Hallo liebe Sonnet-Geschädigte,
inzwischen komme ich regelmäßig nach etwa 10 Einwahlversuchen rein - nicht toll, aber man wird ja bescheiden…
Seit gestern allerdings erscheint nach der Einwahl immer ein Fenster, daß entweder mein Username oder mein Paßwort falsch sei.
Was ist denn das schon wieder???
Bin ich mit 7 oder 8 Online-Stunden/Tag als „Power-User“ definiert und gekündigt worden?
Nicht nur, daß das eine bodenlose Unverschämtheit ist jemanden seitens Sonnet „Power-User“ zu nennen und einfach rauszuwerfen (man fragt sich, wer sonst außer „Power-Usern“ braucht denn ne Flatrate?) - falls ich zu denen gehöre denen nun gekündigt wurde, wieso wird mir das dann nicht mitgeteilt???
Wie ist das denn bei Euch gewesen, wurde jemandem gekündigt, und wie lief das ab?
Was mich allerdings wirklich daran ärgert wäre nicht die Kündigung selber, die wäre bei einem solchen Sch**ßzugang eh fällig gewesen, sondern daß nicht ICH sie ausgesprochen habe.
Oder hat das Einwahlproblem mit Kündigung nix zu tun und es ist wieder nur ein neues Sonnet-Problem?
Gruß, Flyer (der wieder mal zusätzliche Call-by-call-Kosten ausgeben muß)
in 3 wochen nur 1 erfolgreiche einwahl!!!
scheiß verein.
Heute hab ich gekündigt.Viel zu spät!!!
von sonne kann ich nur jedem abraten.
in 3 wochen nur 1 erfolgreiche einwahl!!!
scheiß verein.
Heute hab ich gekündigt.Viel zu spät!!!
von sonne kann ich nur jedem abraten.
Tja, das wars wohl mit der tollen, einmonatigen Kündigungsfrist.
Ich surfe mit T-Online Flat seit dem Anfang immer noch ohne Probleme.
Ich hoffe aber es bleibt so, obwohl wenn Sonnet es nicht schafft Flat für 80 DM anzubieten, warum würde es T-Online schaffen?
MfG,
Noel
Yep, hatte /habe exakt das gleiche Problem!
Alles identisch. Onlinezeiten, Einwahlversuche, Provider-Rückmeldungen. Kein Bescheid.
Bin nun bei NGI und zur Sicherheit bei einem Call-by-Call-Anbieter. Habe fristlos bei Sonnet gekündigt und letzten Einzug rückgängig gemacht.
a) Ich vermute, dass das auch von Sonnet beabsichtigt ist.
a1) Hoffe, dass wenn alle gleich reagieren, Sonnet keine Lust hat alle Gelder einzuklagen.
b) Vermute, dass NGI bald gleiche Probleme bekommt.
c) Erotik-Flat reagiert auch schon, s.o. im Forum)
d) Ich wehre mich immer noch gegen die T-Flat! (standhaft). Was passiert denn, wenn alle Kleinanbieter weg sind? Klar!: Die T-Flat wird beeeestimmt billiger! (mal abgesehen von der schlau gedachten 12monatigen Bindung)
Es bleibt spannend auf dem Markt. Der Spruch ist zwar alt, aber er stimmt immer häufiger: „Die Dummen sind die Kunden“
Grüße
Der(„Power-User“)DUDE
Moin,
Ich hoffe aber es bleibt so, obwohl wenn Sonnet es nicht
schafft Flat für 80 DM anzubieten, warum würde es T-Online
schaffen?
T-Online bescheißt. Die Telekom hat nunmal einiges an Geld, das sie verbrennen können, um Konkurrenten aus dem Feld zu schlagen.
Thorsten
Das ist Quatsch, T-Online hat überall eigene Leitungen, die nix extra kosten, die kleinen Provider müssen Leitungen mieten, dann stimmt die Kalkulation nicht mehr.
Gruß
Rainer
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Moin,
Ich hoffe aber es bleibt so, obwohl wenn Sonnet es nicht
schafft Flat für 80 DM anzubieten, warum würde es T-Online
schaffen?T-Online bescheißt. Die Telekom hat nunmal einiges an Geld,
das sie verbrennen können, um Konkurrenten aus dem Feld zu
schlagen.Das ist Quatsch
Freut mich, das es Dir gefällt.
T-Online hat überall eigene Leitungen, die
nix extra kosten, die kleinen Provider müssen Leitungen
mieten, dann stimmt die Kalkulation nicht mehr.
Als ich zuletzt nachgesehen habe, hatte die Telekom die Leitungen. Die geben sie billich an ihre Tochter ab = „die Telekom hat nunmal einiges an Geld, das sie verbrennen können.“
Thorsten
Als ich zuletzt nachgesehen habe, hatte die Telekom die
Leitungen. Die geben sie billich an ihre Tochter ab = „die
Telekom hat nunmal einiges an Geld, das sie verbrennen
können.“
Ist doch wohl normal, warum sollten sie der Konkurrenz die gleichen Konditionen machen, wie T-Online, wären sie ja schön blöd. Was das mit Geld verbrennen zu tun hat, weiss ich nicht.
Hast Du was gegen T-Online?
Ich find es prima, daß die die Flatrate eingeführt haben, spar nen Haufen Geld damit.
Gruß
Rainer
Moin,
Ist doch wohl normal, warum sollten sie der Konkurrenz die
gleichen Konditionen machen, wie T-Online, wären sie ja schön
blöd. Was das mit Geld verbrennen zu tun hat, weiss ich nicht.
Die Telekom ist das Unternehmen, das in den vergangenen Jahrzehnten mit Hilfe von Steuergeldern ihr Netz aufgebaut hat, während ihre Mitbewerber sich nicht mitbewerben durften. Der Wettbewerb zwischen der Telekom und anderern TK-Anbietern ist also offensichtlich nicht ganz ausgewogen.
Wo hast Du die letzten zwei Jahre verbracht?
Hast Du was gegen T-Online?
Nichts Wirksames.
Ich find es prima, daß die die Flatrate eingeführt haben, spar
nen Haufen Geld damit.
Der Wettbewerb ist verzerrt, das sieht man am deutlichsten an den hohen Preise für Ortsgespräche. Ich unterstütze den Monopolisten, der mit unfairen Mitteln seine Konkurrenten behindert, nur, wenn es sich nicht vermeiden läßt.
Thorsten
Hi,
Die Telekom ist das Unternehmen, das in den vergangenen
Jahrzehnten mit Hilfe von Steuergeldern ihr Netz aufgebaut
hat.
vielleicht solltest Du erstmal die Fakten betrachten, die Telekom hat auf Grund ihrer zugegeben damals hohen Preise keine Steuermittel benötigt, sondern Geld an den Staatshaushalt abgeliefert, so ähnlich wie es bei der Stromwirtschaft (Stadtwerke) war. Der Vorwurf ist demnach Käse!
Der Wettbewerb zwischen der Telekom und anderern TK-Anbietern
ist also offensichtlich nicht ganz ausgewogen.
Wo hast Du die letzten zwei Jahre verbracht?
die Frage ist Dir zu stellen, die Regulierungsbehörde ist ja nun warlich nicht zimperlich im Umgang mit der Telekom!
Hast Du was gegen T-Online?
Nichts Wirksames.
bloss gut…
Im übrigen hat t-online das Problem der Minutenkosten nicht so extrem wie die Mitbewerber, nicht wegen anderer Konditionen, sondern wegen der sich verbreitenden DSL-Nutzung. Es wird damit nämlich kein Sprachkanal belegt, ergo fallen auch keine Minutengebühren dafür an. Ist ja nicht zufällig, das die DSL-Flat besonders günstig ist.
Der Wettbewerb ist verzerrt, das sieht man am deutlichsten an
den hohen Preise für Ortsgespräche.
nun ja, ich bezahle Sonntags gar nix dafür, ich find sie auch nicht besonders hoch.
Ich unterstütze den
Monopolisten, der mit unfairen Mitteln seine Konkurrenten
behindert, nur, wenn es sich nicht vermeiden läßt.
nun, die Konkurrenten (AOL voran) sind ja nun die wahren Engel, wie konnte ich das vergessen *ggg*
ansonsten: jeder wie er mag 
Ciao,
Micha
Moin,
vielleicht solltest Du erstmal die Fakten betrachten, die
Telekom hat auf Grund ihrer zugegeben damals hohen Preise
keine Steuermittel benötigt, sondern Geld an den
Staatshaushalt abgeliefert, so ähnlich wie es bei der
Stromwirtschaft (Stadtwerke) war.
Da war ich ungenau: Tatsächlich wurde es über die durch das Monopol so hohen Gebühren finanziert.
Der Wettbewerb zwischen der Telekom und anderern TK-Anbietern
ist also offensichtlich nicht ganz ausgewogen.
Wo hast Du die letzten zwei Jahre verbracht?die Frage ist Dir zu stellen, die Regulierungsbehörde ist ja
nun warlich nicht zimperlich im Umgang mit der Telekom!
Es reicht scheinbar nicht. Vergleich nur mal den Wettbewerb im Mobilfunk mit der letzten Meile.
Im übrigen hat t-online das Problem der Minutenkosten nicht so
extrem wie die Mitbewerber, nicht wegen anderer Konditionen,
sondern wegen der sich verbreitenden DSL-Nutzung. Es wird
damit nämlich kein Sprachkanal belegt, ergo fallen auch keine
Minutengebühren dafür an. Ist ja nicht zufällig, das die
DSL-Flat besonders günstig ist.
Ist ja nicht zufällig, daß der Ex-Monopolist der einzige nennenswerte Anbieter von DSL ist.
ansonsten: jeder wie er mag
Na sicher, aber die Stellung und Handlungen der Telekom sollte man nicht schönreden.
Thorsten
Hi,
Na sicher, aber die Stellung und Handlungen der Telekom sollte
man nicht schönreden.
ich hab als Kunde kein Problem mit der Telekom, meine Verbindungen sind stabil, schnell, und im Verhältnis zu nichtfunktionierenden oder ständig besetzten Flatrates und Fernverbindungen verfügbar, dafür manchmal ein wenig teurer. Wenn die Mitbewerber was auszusetzen haben, gibts den Rechtsweg.
Fakt ist, das andere hier ihre Kunden zum schmollen bringen - die wussten über ihre Zahlungsbedingungen an die Telekom bescheid und habens versaubeutelt-> so einfach stellt sich mir das dar (das es (trotz Telekom
) geht, zeigen andere, die zu dem Preis stabile Flats anbieten)
Gruß,
Micha
Moin,
Na sicher, aber die Stellung und Handlungen der Telekom sollte
man nicht schönreden.ich hab als Kunde kein Problem mit der Telekom, meine
Verbindungen sind stabil, schnell, und im Verhältnis zu
nichtfunktionierenden oder ständig besetzten Flatrates und
Fernverbindungen verfügbar, dafür manchmal ein wenig teurer.
Na schön, bei mir kommt hinzu, daß ich eine Menge Ärger mit der Telekom hatte und in meiner Stadt leider keine Möglichkeit habe zu wählen. Sehr zufrieden bin ich dagegen mit T-D1 und der dazu passenden Call-by-call-Vebindung zu T-Online. Komisch, daß die Telekom ausgerechnet in dem Bereich gut arbeitet, in dem der Wettbewerb normal funktioniert. Damit das bald auch in anderen Bereichen der Fall ist, tue ich mir selbst einen Gefallen, indem ich T-Unternehmen so weit wie möglich meide.
Wenn die Mitbewerber was auszusetzen haben, gibts den
Rechtsweg.
Wenn das mal so einfach wäre.
Fakt ist, das andere hier ihre Kunden zum schmollen bringen -
die wussten über ihre Zahlungsbedingungen an die Telekom
bescheid und habens versaubeutelt-> so einfach stellt sich
mir das dar
Dieser Teil ist klar, darum habe ich Sonnet auch gleich gekündigt, als die es auf die Telekom geschoben haben.
Thorsten
eigentlich ist diese diskussion ja (aus guten gründen) zu einer telekom diskussion geworden, zum thema sonnet/telekom/telekomflat sage ich folgendes:
1.) sonnet muss pro user/pro surf-minute 1.9 (?) pf interconnection gebühren an die telekom zahlen, da ist es klar, das sie nicht unendlich kapazitäten haben oder zur verfügung stellen - besonders nach dem unschönen abgang von surf1 ist es klar, das KEIN flatrate anbieter auf dauer exisitieren wird, da z.b. sonnet sich nur finanzieren würde, wenn jeder user max. 2 stunden am tag surft
2.)die telekom ist immer noch eine art monopol unternehmen, aber dies nicht zum schaden der eigentlichen telekomkunden, wobei dies für den wettbewerb natürlich nur negativ
3.)die telekom-flatrate ist die einzige flatrate die wirklich grüne zahlen schreibt, was auch etwas merkwürdig ist