Diese Fragen könnten sicher auch in anderen Brettern gestellt werden, aber ich tus zuerst mal hier.
Kann es sein, dass in einigen Gegenden Deutschlands, ich denke speziell an Bayern, oder in Österreich, das natürlich nicht in Deutschland liegt, zur Soutane, dem kleidartigen Priestergwand der Kleriker, auch „Reverenda“ gesagt wurde?
Und hat jemand schon von „Wala al Walhas Garten“ gehört? Ist vielleicht aus 1001 Nacht. Da darf kein Unbefugter rein, nicht mal reinschauen, sonst löst er sich auf.
Auch „Scherasmin“ könnte von dort stammen, vielleicht ist er der Typ eines treuen Dieners.
Antwort, gerade eingefallen: Scherasmin ist der Diener Hüons aus Webers Oper Oberon. Man muss nur an der richtigen Stelle suchen! Das ist es.
Für jede Antwort dankbar.
Fritz
Hallo !
Reverende (lat) ist der Priesterrock der evangel. Geistlichen, zumindest um die Jahrhundertwende 19./20. Jahrh.
Reverendus (lat.) bedeutet ehrwürdig, hochwürdig.
Reverend (ehr-, hochwürdig), Titel der engl. Geistlichen.
(Brockhaus 1906)
Also ein rein „evangelisches Wort“.
Grüße Max
Danke für die Antwort,
aber das:
Reverende (lat) ist der Priesterrock der evangel.
Geistlichen, zumindest um die Jahrhundertwende 19./20. Jahrh.
Also ein rein „evangelisches Wort“.
passt nicht zum Text des von mir gerade gelesenen Romans, wo ein eindeutig katholischer Kleriker eine Reverenda und ein Cingulum trägt!
Aber wenn es bei Protestanten auch so heißt, gut!
Gruß Fritz
Hallo !
Könnte es nicht sein, daß der Schriftsteller dieses Romans sich irrt und der Brockhaus ausnahmsweise mal richtig liegt ?
Grüße max