Sozailwirtschaft ./. asozialwirtschaft

Hi,

ich bin Geert und habe nicht Studiert noch habe ich eine betriebs- oder Volks- oder sonstewiewirtschaftliche Berufsausbildung genossen. Ich bin einfach nur Geert und ich habe mir so meine Gedanken gemacht über die ich gerne reden möchte auf einfacher Ebene, ja?
In diesen Zeiten, in denen die Gürtel immer enger geschnürt und die Bandagen des Wettbewerbes immer fester geschnürt werden scheint mir eine Kultur der asozialwirtschaft aufzukommen, die uns langfristig zu noch mehr Elend und noch mehr Arbeitslosigkeit und noch mehr Geschäftsaufgaben führt.
Früher… früher bin ich zu meinem Bäcker gegangen und habe Brot und Brötchen gekauft. Der hat jetzt dicht gemacht, weil alle in den Supermarkt rennen, dort kosten die Aufgebackenen :frowning: nicht mal die Hälfte.
Früher habe ich meinen Kassettenrecorder zum Fernsehfritzen gebracht zur Reparatur. Der hat jetzt Dichtgemacht, da kamen die Kunden haben sich beraten lassen und dann bei Saturn hundert Mark billiger gekauft.
Früher habe ich meine Schuhe von unserem Schuster neu besohlen lassen, der hat jetzt Dichtgemacht. für das gleiche Geld gibts neue Schuhe im Online-Versand.
Heute ist mein Nachbar mir begegnet, ist jetzt Arbeitslos. Seine Firma hat die Produktion in den Osten verlegt, ist billiger.
Die junge Frau unter mir ist froh einen befristeten Arbeitsvertrag erhalten zu haben. Für ein Jahr. Danach? wer stellt denn schon dauerhaft ein…?
Das sind Beispiele des alltäglichen Wahnsinns. Direktversicherung, Online-Handel, Billigbrötchen, Produktionsverlagerung; all das ziehlt doch nur auf den Abbau von Manpower, den Verlusst von Arbeitsplätzen ab.
Wer soll denn noch konsumieren, wenn keiner mehr Geld hat? Wer soll denn noch produzieren, wenn keiner mehr konsumiert? Wer soll denn noch beschäftigen, wenn es nichts zu produzieren gibt? Wer hat Geld zu konsumieren wenn nicht durch Beschäftigung?
Sozialwirtschaft fängt für mich beim Verbraucher an. Leistung hat seinen Preis. Dienstleistung, in welcher Art auch immer, ist so eine.
Asozialwirtschaft liegt auch beim Verbraucher. Mit seiner Entscheidung fällt er das Urteil über sienen Nachbarn. Dieser fällt dann irgendwann das urteil über ihn…
Gedanken, nichts weiter, über die es sich nicht lohnt, weiter zu reden. Ich wollte sie loswerden, nicht mehr.

Nachdenklich

Geert

So negativ ??
Auch hi.

Also auf den wirtschaftlichen Bildungshintergrund manch eines Posters in diesem Brett hier kann man manchmal nicht allzu viel geben. Trotzdem will ich dieses Posting auch mit einer Antwort würdigen:
DAS Problem unserer Zeit sind die Gelder, welche der Volkswirtschaft zu lange in Form von ‚Nachfrageausfall‘ entzogen werden. Sinnigerweise wird der Sparer derselben dafür mit zu hohen Zinszahlungen belohnt…
Nehmen wir mal an, dass sich das ganze Kapital der BRD einigermassen gleichmässig auf die Leute verteilen würde (aktuell: http://www.steuerzahler.de) und die Leute für ein zu langes Zurückhalten des ehrlich erarbeiteten Kapitals am Geldbeutel bestraft werden würden. Jeder wäre froh, das Geld weitergeben zu ‚dürfen‘ um den Kosten für das Sparen zu entgehen. Folgerichtig wird der Binnenkonsum angeheizt. Damit wächst die Wirtschaft. Damit auch die Menge der Arbeitsplätze. Usw…

Man merkt: ganz soooo negativ muss die Geschichte nicht enden. Und Bildung über VWL & BWL kann man sich auch ohne Studium aneignen :wink:

mfg M.L.

*** allseits beliebte Werbung ***
http://www.kapitalseminare.de

Hallo Geert!

Ich mache ein paar Anmerkungen zu deinem Posting, über die solltest Du dann auch nachdenken.

Früher… früher bin ich zu meinem Bäcker gegangen und habe
Brot und Brötchen gekauft. Der hat jetzt dicht gemacht, weil
alle in den Supermarkt rennen, dort kosten die Aufgebackenen

-( nicht mal die Hälfte.

Tja und früher gab es auch weniger Supermärkte und weniger Leute waren in Supermärkten beschäftigt. Auch waren keine Leute in der Maschinenproduktion für effetive Backautomaten beschäftigt,…

Früher habe ich meinen Kassettenrecorder zum Fernsehfritzen
gebracht zur Reparatur. Der hat jetzt Dichtgemacht, da kamen
die Kunden haben sich beraten lassen und dann bei Saturn
hundert Mark billiger gekauft.

Früher gabe es auch keinen Media Markt mit seinen vielen Angestellten, oder es gab auch keine Recyclingindustrie mit vielen Angestellten und Leute die die Recyclingmaschinen entwickeln, oder Leute die im Import arbeiten und die Waren nach Deutschland bringen,…

Früher habe ich meine Schuhe von unserem Schuster neu besohlen
lassen, der hat jetzt Dichtgemacht. für das gleiche Geld gibts
neue Schuhe im Online-Versand.

Früher gab es ja auch kaum Arbeitsplätz für Progamierer von Webseiten, oder es gab nicht so viele Arbeitsplätze bei den UPS, DHL, FedExes usw, …

Heute ist mein Nachbar mir begegnet, ist jetzt Arbeitslos.
Seine Firma hat die Produktion in den Osten verlegt, ist
billiger.

Und da habe wir das eigentlich Problem! Arbeit wäre ja schon noch da, allerdings nicht im Produktionsbereich. Ohne eine gute Ausbildung und entsprechende Fähigkeiten wird es in Zukunft immer schwerer. Wie kann man sowas ausgleichen? Mmh, vieles kann man schon durch Flexibilität ausgleichen, eine abschliessende Lösung habe ich aber nicht. Fakt ist das in Zukunft eben nicht mehr die Schuhe in Deutschland gefertigt werden, aber dafür andere Dinge wie Wissen oder Information oder…

Die junge Frau unter mir ist froh einen befristeten
Arbeitsvertrag erhalten zu haben. Für ein Jahr. Danach? wer
stellt denn schon dauerhaft ein…?

Tja jeder sieht im Moment die Zukunft leider zu schwarz. Wenn wir beginnen die Chancen zu sehen und es anzupacken werden wir die Herausforderungen schaffen. Leider ermutigt die Politik nicht dazu!

Das sind Beispiele des alltäglichen Wahnsinns.
Direktversicherung, Online-Handel, Billigbrötchen,
Produktionsverlagerung; all das ziehlt doch nur auf den Abbau
von Manpower, den Verlusst von Arbeitsplätzen ab.

Kann man auch anders sehen (siehe oben!). Ausserdem hat man vor 80 Jahren auch nicht so rumgeweint wie der Traktor die Feldarbeiter ersetzt hat bzw. es war nicht so schlimm! Oder hat jemand damals schon gelebt und kann mich eines besseren belehren?

Nur mal so zum nachdenken…

Ach ja ich denke das Posting wäre besser im Wirtschaftspolitikforum gewesen!

Gruss Christian

Hallo Markus!

Und Bildung über VWL & BWL :kann man sich auch ohne :Studium aneignen :wink:

Und warum machst Du das nicht? :smile:

Oder warum singst Du das Lied von der einsamen Insel mit Freiwirtschaft, die ihrem Namen zum Hohn auf Zwang und Reglementierung beruht?

Gruß
Wolfgang

Moin Geert,

wenn alle nur noch vergleichbare Produkte kaufen, die halb so teuer sind, statt einen Vollzeitjob grad noch eine Halbzeitstelle haben oder arbeitslos sind und somit nur noch die Hälte an Geld in der Tasche haben, dann hat sich der Lebensstandard und Kaufkraft auf gleichem Niveau gehalten, aber man muss dafür gar nicht mehr, oder nur die Hälfte der Zeit arbeiten.

Ist doch ne feine Sache.

Gruß
Marion

Hallo Wolfgang.

Dieselbe Frage wg. BWL & VWL an Dich zurück.
Ausserdem singe ich nicht das „hohe Lied von der Freiwirtschaft“, sondern das Lied, dass das vorhandene Kapital zurück zum Markt gehört. Das das eine mit dem anderen assoziiert wird ist nicht meine Sache…

mfg M.L.

-> http://www.wifak.uni-wuerzburg.de/wilan/wifak/vwl/vw…

Hallo Markus!

Dieselbe Frage wg. BWL & VWL an Dich zurück.

Du meinst den Erwerb von Wirtschaftskenntnissen ohne Studium? Aber warum zum Teufel sollte ich mein Studium der Wirtschaftswissenschaften aufgeben? http://www.fernuni-hagen.de

Ausserdem singe ich nicht das :„hohe Lied von der
Freiwirtschaft“, sondern das :Lied, dass das vorhandene :Kapital zurück zum Markt :gehört. Dass das eine mit dem :anderen assoziiert wird ist :nicht meine Sache…

Ich muß nichts assoziieren. Der in Deinem vorigen Posting angepriesene Link reicht.

Gruß
Wolfgang

Unglaubliche Theorie
Hallo,

ohne auf alles eingehen zu wollen nur ein paar wenige Anmerkungen:

DAS Problem unserer Zeit sind die Gelder, welche der
Volkswirtschaft zu lange in Form von ‚Nachfrageausfall‘
entzogen werden. Sinnigerweise wird der Sparer derselben dafür
mit zu hohen Zinszahlungen belohnt…

Wo hast Du denn das her? Was glaubst Du denn was mit dem gesparten Geld passiert. Das hortet doch Herr Ackemann nicht in seiner Privatschatulle. Das Geld wird investiert und im besten Fall neue Arbeitsplätze geschaffen. Man kann sich darüber streiten, ob es besser ist dem Konsumenten oder dem Investor das Geld in die Hand zu drücken. Ich bin für den Investor.

Nehmen wir mal an, dass sich das ganze Kapital der BRD
einigermassen gleichmässig auf die Leute verteilen würde
(aktuell: http://www.steuerzahler.de) und die Leute für ein zu
langes Zurückhalten des ehrlich erarbeiteten Kapitals am
Geldbeutel bestraft werden würden. Jeder wäre froh, das Geld
weitergeben zu ‚dürfen‘ um den Kosten für das Sparen zu
entgehen. Folgerichtig wird der Binnenkonsum angeheizt. Damit
wächst die Wirtschaft. Damit auch die Menge der Arbeitsplätze.
Usw…

Das is ja mal wirklich ein lustige Theorie, …

Man merkt: ganz soooo negativ muss die Geschichte nicht enden.

Wie die wenigsten Geschichten, …

Und Bildung über VWL & BWL kann man sich auch ohne Studium
aneignen :wink:

könnte (in Deinem Fall)

Gruß
C.

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http://www.kapitalseminare.de

Junge, junge, das ist ja echt große Weisheit die da verbreitet wird. Nur ein Beispiel:

Zitat www.geldcrash.de „Kredite lohnen sich im unsicheren Marktumfeld eigentlich nur dann, wenn diese innerhalb kurzer Zeit wieder abgetragen werden können. Sowohl in der Deflation, wie auch in der Inflation drohen sonst starke Einbußen.“

Einen festverzinsten Kredit in einer Phase starker Inflation zu haben ist im Gegenteil sogar sehr lukrativ.

Die Seite ist echte Volksverdummung! Die Aussage habe ich getroffen, ohne alles gelesen zu haben. Vielleicht ist der Rest ja sehr vernünftig.

DAS Problem unserer Zeit sind die Gelder, welche der
Volkswirtschaft zu lange in Form von ‚Nachfrageausfall‘
entzogen werden. Sinnigerweise wird der Sparer derselben dafür
mit zu hohen Zinszahlungen belohnt…
Nehmen wir mal an, dass sich das ganze Kapital der BRD
einigermassen gleichmässig auf die Leute verteilen würde
(aktuell: http://www.steuerzahler.de) und die Leute für ein zu
langes Zurückhalten des ehrlich erarbeiteten Kapitals am
Geldbeutel bestraft werden würden. Jeder wäre froh, das Geld
weitergeben zu ‚dürfen‘ um den Kosten für das Sparen zu
entgehen. Folgerichtig wird der Binnenkonsum angeheizt. Damit
wächst die Wirtschaft. Damit auch die Menge der Arbeitsplätze.

In welcher naturwissenschaftlichen Vorlesung wird denn das eigentlich gelehrt? Mir kommt es immer so vor, als die Theorien von Silvio Gesell (oder Gsell) nur noch von Mathematikern, Physikern und Chemikern vertreten werden.

Grüße
Chris

Hallo Geert,

Früher… früher bin ich zu meinem Bäcker gegangen und habe
Brot und Brötchen gekauft. Der hat jetzt dicht gemacht, weil
alle in den Supermarkt rennen, dort kosten die Aufgebackenen

-( nicht mal die Hälfte.

Der Bäcker bei mir um’s Eck’ hatte aber auch den wahnsinnigen Service, bereits um 18:00 Uhr dichtzumachen und ausserdem war das Gebäck nicht unbedingt frisch. Heute gehe ich in den Supermarkt, dort ist ein Bäcker mit dran, der auch erst um 20:00 Uhr zumacht. Mir geht’s nicht um den Preis, aber ich arbeite relativ lange und ärgere mich immer, wenn ich danach nicht einkaufen kann.

Früher habe ich meinen Kassettenrecorder zum Fernsehfritzen
gebracht zur Reparatur. Der hat jetzt Dichtgemacht, da kamen
die Kunden haben sich beraten lassen und dann bei Saturn
hundert Mark billiger gekauft.

Neulich wollte ich eine Digital-Kamera kaufen und bin in Stuttgarts „Expertengeschäft“. Nachdem 5 Minuten lang keiner mich bedienen wollte (das Einräumen der Regale war wichtiger…) bin ich zu MediaMarkt gegangen, habe dort die gleiche Kamera (sogar mit Beratung !) gekauft (übrigens noch nicht mal billiger als im Fachhandel - der mich aber ja schließlich nicht bedienen wollte)

Früher habe ich meine Schuhe von unserem Schuster neu besohlen
lassen, der hat jetzt Dichtgemacht. für das gleiche Geld gibts
neue Schuhe im Online-Versand.

Mein Schuster um’s Eck hat noch offen - ist aber auch kein Deutscher, denn die würden nicht abends bis 20:00 Uhr offen haben und einen um 19:55 Uhr noch bedienen (womit er dann halt erst nach 20:00 Uhr Feierabend machen kann).

Heute ist mein Nachbar mir begegnet, ist jetzt Arbeitslos.
Seine Firma hat die Produktion in den Osten verlegt, ist
billiger.

Ist mir auch schon mal so ergangen und ehrlich gesagt: Es hat mich gewundert, wie lange die Firmenleitung in Schweden zugeschaut hat, wie wir in Stuttgart unproduktiv gearbeitet haben. Merke: wer viel verdienen will, muß auch produktiver sein als die Anderen. Den Rest machen die Lohnnebenkosten (u.a. wegen Sozialleistungen und Urlaubsansprüchen), so dass bei uns die Stundensätze in der Industrie ca. 2/3 höher (!)sind als in Frankreich, Österreich (!), Belgien, England usw. (und die sind alle nicht ärmer als die Deutschen !)

Die junge Frau unter mir ist froh einen befristeten
Arbeitsvertrag erhalten zu haben. Für ein Jahr. Danach? wer
stellt denn schon dauerhaft ein…?

Das deutsche Sicherheitsdenken. Deshalb haben wir auch so viele Angestellte und Beamte und so wenig Selbstständige. Wenn man den Kündigungsschutz ganz abschaffen würde (siehe Dänemark), würde die Arbeitslosigkeit sinken, da die Arbeitgeber eher mal einstellen als heute (z.B. auch ein Freund von mir, der immer unterhalb von 5 Mitarbeitern bleibt und selbst dafür länger arbeitet, damit der Kündigungsschutz nicht eintritt).

Wer soll denn noch konsumieren, wenn keiner mehr Geld hat? Wer
soll denn noch produzieren, wenn keiner mehr konsumiert? Wer
soll denn noch beschäftigen, wenn es nichts zu produzieren
gibt? Wer hat Geld zu konsumieren wenn nicht durch
Beschäftigung?

Warum kaufen die Leute dann beim Supermarkt ? Welchen Vorteil hätte man beim Kauf im Fachgeschäft ? Ist die Beratung / der Service wirklich so viel besser ? Ich bezweifle es.

Grüsse

Sven

Hi Geert,

ich wollte nur mal darauf hinweisen, dass sich das Wirtschaftsprinzip in Deutschland grundsätzlich Marktwirtschaft und nicht Sozialwirtschaft nennt.
Leider ist die Marktwirtschaft in Deutschland durch Gesetze und Verordnungen so stark eingeschränkt, dass es zu den Effekten kommt die Du beschreibst. Der Grundgedanke war wohl, aus der Marktwirtschaft eine staatlich gelenkte „soziale Marktwirtschaft“ zu machen, wie man jetzt sieht ist das wohl etwas schief gegangen.

Grüße
Chris

Hallo,

jeder will bzw. muss abgesichert sein, und das kostet. Wenn ich meine Beitäge als Angestellter im öff. Dienst für Renten-, Kranken- und Arbeitslosenversicherung sehe, und dann noch die meines Arbeitsgebers dazu, dann kann einem nur noch schlecht werden. Und es wird immer weniger (z. B. im Krankheitsfall, Stichwort Zahnbehandlung), was man dafür bekommt.

Bei manchen Berufen kommen noch weitere Ausgaben dazu, z. B. für Berufsgenossenschaften.

Aber will jemand auf die Rundum-Absicherung verzichten ? In anderen Ländern geht das doch auch, aber unsere Politiker scheuen sich sehr, zu schauen, wie es in anderen Ländern läuft. Traurig in dieser Situation.

Jeder Handwerker muss heutzutage Rechnungen schreiben mit hohen Stundenlöhnen, und jeder kann vorrechnen, wie wenig in der eigenen Tasche bleibt. Hier sollte man mal ansetzen. Wie war denn vor 30 oder 40 Jahren das prozentuale Verhältnis von Abgaben ? Ich meine, wie hoch waren damals die Anteile an den Pflichtversicherungen im Verhältnis zum Einkommen ?

Nach meiner Meinung wäre längst eine Währungsreform mit Herabsetzung der Schulden auf Null fällig, aber wie haben ja nicht einmal eine eigene Währung. Wir zahlen doch sowieso keine Tilgungsraten, sondern nur Zinsen. So ein Schwachsinn !

Gruss

Andreas

Hi

die Diskussion wird ja immer lustiger!

Nach meiner Meinung wäre längst eine Währungsreform mit
Herabsetzung der Schulden auf Null fällig, aber wie haben ja
nicht einmal eine eigene Währung. Wir zahlen doch sowieso
keine Tilgungsraten, sondern nur Zinsen. So ein Schwachsinn !

Da Du schon ein paar Jahre im Arbeitsleben stehst, hast Du hoffentlich auch ein hischen was in Deine Rente investiert.
Da machen wir jetzt mal eine Währungsreform, setzen alle Schulden auf Null, alle Sparguthaben, Lebensversicherungsguthaben, Renten … allerdings auch.

Wär doch echt lustig, oder?

Grüße
Chris

P.S.: Mein letzter Beitrag zu diesem Thema, waren eh schon 3 zuviel.

*kopfschüttel*
Hallo Andreas!

Nach meiner Meinung wäre längst eine Währungsreform mit
Herabsetzung der Schulden auf Null fällig, aber wie haben ja
nicht einmal eine eigene Währung. Wir zahlen doch sowieso
keine Tilgungsraten, sondern nur Zinsen. So ein Schwachsinn !

Meinst Du das echt Ernst? Willst Du zurück zur Weimarer Republik? Ich weiß nicht ob ich lachen oder weinen soll. Zum Glück darf jeder sein Meinung haben, aber noch nichts zu sagen haben. ;o)
Ach ja, und der Staat entschuldet sich schon durch soetwas genannt Inflation. :o)

Gruß Christian