ICh hab ein Fachabi mit dem Schnitt 3,5
Weiß jemand ob ich damit ne Chance hab an ner Fh Sozialpädagogik zu studieren? Gruß Verena
Liebe Verena, (
Hallo verena!
An den mir bekannten FHs (Mannheim, Freiburg…) gibt es ein Eignungsfeststellungsverfahren. je mehr praktische Erfahrung man im sozialen bereich vorweisen kann, desto mehr Punkte bekomt man. In MA wars so viel ich weiß so, dass knapp die Hälfte der Studierenden über Note, die anderen über eben dieses Verfaharen Zugang erhalten haben.
Also…überleg mal, was du schon alles so gemacht hast, hol dir überall bestätigungen oder lass dir nen Qualipass ausfüllen (Infos hier http://www.jugendnetz.de/direct/www.quali-pass.de/st…). Babysitten, Job im Altersheim, Betreuung an Kinderfreizeiten, Kinderturnen…waren so meine Qualis. Je mehr Praxis desto besser. Und wenns diesmal nicht klappt, viellleicht nochmal Praktika machen. Informieren über das verfahren kannst du dich bei den FHs selbst. Da gibts auch beratungen für angehende Studierende.
Viel Glück
Meli
Hi!
Ich hatte nen Fachabi-schnitt von 3,7 (naja… in jungen Jahren hat man/frau halt besseres im Kopf als zu lernen…) und ich studiere Soziale Arbeit:c)
- Du hast also Chancen Soz. Arb. zu studiern!
Allerdings hab ich auch erst mal 12 Wartesemester ansammeln dürfen, da ich nicht überall studieren wollte und mir meine ehrenamtlichen Tätigkeiten an meiner FH nicht anerkannt wurden. Hab die Wartejahre mit ner Ausbildung und normaler Arbeit verbracht. Und ich muß sagen: es ist ein wahrer Vorteil ins Studium zu gehn und zu wissen wie gräuslich tagtägliche Arbeit ist! Das motiviert nämlich unsagbar *g*.
Schon mal über ne Ausbildung in dem Bereich nachgedacht? Erzieherin, Heilerziehungspflegerin?
Bye, Körst
ICh hab ein Fachabi mit dem Schnitt 3,5
Weiß jemand ob ich
damit ne Chance hab an ner Fh Sozialpädagogik zu studieren?
Gruß Verena
da die Leute hier schon genervt scheinen
frag doch mal da…
www.dbsh.de
und hinterlass dort schöne Grüße von mir 
Susanne
nicht ohne Grund! owT, mit Link
http://www.wer-weiss-was.de/cgi-bin/forum/showarchiv…
Gruß kw
Hi!
Ich hatte nen Fachabi-schnitt von 3,7 (naja… in jungen
Jahren hat man/frau halt besseres im Kopf als zu lernen…)
und ich studiere Soziale Arbeit:c)
- Du hast also Chancen Soz. Arb. zu studiern!
Allerdings hab ich auch erst mal 12 Wartesemester ansammeln
12 Wartesemester??
Ja im wievielten Semester bist du denn dann jetzt mit deinen 25/26 Jahren?
Wie alt wirst du sein, wenn du fertig bist?
Glaubst du, je einen Job zu bekommen?
In D sind die Studienabgänger doch sowieso im Mittel 3 Jahre älter als im restlichen Europa…
Ich stelle prinzipiell nur junge Studienabgänger ein; 26 ist DEadline!
Erika
dürfen, da ich nicht überall studieren wollte und mir meine
ehrenamtlichen Tätigkeiten an meiner FH nicht anerkannt
wurden. Hab die Wartejahre mit ner Ausbildung und normaler
Arbeit verbracht. Und ich muß sagen: es ist ein wahrer Vorteil
ins Studium zu gehn und zu wissen wie gräuslich tagtägliche
Arbeit ist! Das motiviert nämlich unsagbar *g*.Schon mal über ne Ausbildung in dem Bereich nachgedacht?
Erzieherin, Heilerziehungspflegerin?Bye, Körst
ICh hab ein Fachabi mit dem Schnitt 3,5
Weiß jemand ob ich
damit ne Chance hab an ner Fh Sozialpädagogik zu studieren?
Gruß Verena
Das ist ja sehr sozial…
Glaubst du, je einen Job zu bekommen?
In D sind die Studienabgänger doch sowieso im Mittel 3 Jahre
älter als im restlichen Europa…Ich stelle prinzipiell nur junge Studienabgänger ein; 26 ist
DEadline!
HAllo Erika, fragst du dich nicht wenigstens, weshalb derjenige so lange gebraucht hat.
Sechs semester studiert und vorher Wartesemester sinnvoll genutzt (Ausbildung gearbeitet) ist doch auch etwas und eine Erfahrung die dir kein Jungspund bieten kann. Ausserdem gibt es viele Studenten, die kein Bafög bekommen (hab mal eine Statistik für 2000 in die Finger gekriegt, da waren es 3% der Studierenden) und die sich ihr Studium hart erarbeiten müssen (durhc NAchtschichten, zT. sogar schon in Berufsnahen Bereichen etc.). DAdurch erhöht sich natürlich schon mal die Semesterzahl (zB. durch verhauene Klausuren, weil die Zeit zum Lernen mal wieder viel zu kurz war oder man in der Vorlesung etwas nicht mitbekommen hat, da man gleichzeitig an tausend andere Sachen denken muß).
Ich denke es macht mehr Sinn sich zumindest im Lebenslauf anzuschauen, was der/diejenige so neben dem Studium geleistet hat und was ich davon gebrauchen kann. Dann kommen da nämlich nicht solche Fachidioten dabei raus, die sich nach dem Studium erst fragen, was sie damit werden können. Ich hab das schon oft erlebt, dass fertige Sozialpädagogen beim DBSH anzufen und fragen „ich bin jetzt fertig, wo kann ich mich bewerben“. Dabei ist gerade die Eingliederung „bestimmter Personengruppen“ ins BErufsleben ein möglicher Arbeitszweig. Aber wie will jemand der so unselbstständig ist anderen bei der Lebensbewältigung helfen.
Ach ja ich war mit 30 JAhren mit meinem Studium (Medizingeschichte nach 19 Semestern, voll im Durchschnitt für M.A.Historiker) fertig und solche Leute wie du sind vermutlich daran schuld dass ich nach 2 JAhren immer noch ohne echten Job dasitze. weil es gar nicht interessiert, was ich nebenher noch alles gemacht habe und nach 7 Jahren Museumsarbeit und 10 JAhren herumgejobbe immer noch als „ohne Berufserfahrung“ gelte.
So dass musste ich mal loswerden…
Trotzdem schöne Grüße
Susanne
Im Job verwertbare Fähigkeiten
Hallo Erika!
Glaubst du, je einen Job zu bekommen?
Warum nicht?
In D sind die Studienabgänger doch sowieso im Mittel 3 Jahre
älter als im restlichen Europa…
Dafür kann man wohl kaum die Studienabgänger verantwortlich machen, das scheint mir doch eher systemimmanent.
Ich stelle prinzipiell nur junge Studienabgänger ein; 26 ist
DEadline!
In Ergänzung zu den Ausführungen von Susanne:
In meinem Bereich waren die neuen MitarbeiterInnen, die am meisten Zeit, Geld und Nerven gekostet haben, überdurchschnittlich häufig diejenigen, die direkt von der Uni kamen, ohne schon etwas anderes vom Leben gesehen zu haben.
Im Gegensatz dazu hatten die etwas Älteren, die schon gekellnert, im Büro Aushilfstätigkeiten erledigt, in der Fabrik gearbeitet, Nachtschichten weiß-Gott-wo gekloppt, eine Ausbildung gemacht haben etc., oft einen erkennbaren Wissens- und Erfahrungsvorsprung vom „Leben in der realen Welt“.
Und sei es „nur“, weil sie sich schon bei Jobs die Hörner abgestoßen und gelernt hatten, dass einiges im beruflichen Miteinander nicht so funktioniert, wie man sich das als berufsalltagsunerfahrener Studi gerne denkt/erhofft.
Auch ich habe meinen M.A. in Geschichte „erst“ nach 16 Semestern gemacht, weil ich während des Studiums noch Geld verdienen musste, und musste dann erst 4 Jahre herumjobben, bevor sich ein Personalleiter „erbarmt“ hat, mir eine richtige Stelle zu geben. Ich habe diesen später mal gefragt, warum er mich mit meinem krausen Lebenslauf, in dem Jobs vom Blumenverkaufen bis zur freiberuflichen Multimediaautorin vorkamen, genommen hat. Antwort u.a.: „Weil man sehen konnte, dass Sie sich nicht zu schade sind, auch mal Drecksarbeit zu übernehmen.“ Schlau, der Mann …
Wenn ich mir das Zeugnis anschaue, dass er mir später ausgestellt hat, haben sie es absolut nicht bereut, eine damals 30jährige anzustellen.
Grüße
Christiane
Glaubst du, je einen Job zu bekommen?
In D sind die Studienabgänger doch sowieso im Mittel 3 Jahre
älter als im restlichen Europa…Ich stelle prinzipiell nur junge Studienabgänger ein; 26 ist
DEadline!HAllo Erika, fragst du dich nicht wenigstens, weshalb
derjenige so lange gebraucht hat.
In der Regel nicht, da ich tagtäglich x-Bewerbungen auf dem Tisch habe…
Sechs semester studiert und vorher Wartesemester sinnvoll
genutzt (Ausbildung gearbeitet) ist doch auch etwas und eine
Erfahrung die dir kein Jungspund bieten kann.
Das sehr ich anders! Sinnvoll??? Was ist sinnvoll? Sechs Wartesemester, da habe ich gerade mal 2 Semester länger studiert, war dann mit 23 fertig (BWL , Uni) und nach 5 Jahren mit 28 Personalleiterin eines Unternehmens mit 1.800 Mitarbeitern.
Ausserdem gibt
es viele Studenten, die kein Bafög bekommen (hab mal eine
Statistik für 2000 in die Finger gekriegt, da waren es 3% der
Studierenden) und die sich ihr Studium hart erarbeiten müssen
(durhc NAchtschichten, zT. sogar schon in Berufsnahen
Bereichen etc.). DAdurch erhöht sich natürlich schon mal die
Semesterzahl (zB. durch verhauene Klausuren, weil die Zeit zum
Lernen mal wieder viel zu kurz war oder man in der Vorlesung
etwas nicht mitbekommen hat, da man gleichzeitig an tausend
andere Sachen denken muß).
Da gebe ich dir Recht. Leider wird das durch Einführung von Studiengebühren noch härter und wenn es so weitergeht, können nur noch Reiche studieren.
Ich denke es macht mehr Sinn sich zumindest im Lebenslauf
anzuschauen, was der/diejenige so neben dem Studium geleistet
hat und was ich davon gebrauchen kann. Dann kommen da nämlich
nicht solche Fachidioten dabei raus,
Also bitte, das mag ab und zu der Fall sein, aber das ist die billige Ausrede von „Langzeitstudierenden“. Ich bin bestimmt kein Fachidiot.
die sich nach dem Studium
erst fragen, was sie damit werden können. Ich hab das schon
oft erlebt, dass fertige Sozialpädagogen beim DBSH anzufen und
fragen „ich bin jetzt fertig, wo kann ich mich bewerben“.
Dabei ist gerade die Eingliederung „bestimmter
Personengruppen“ ins BErufsleben ein möglicher Arbeitszweig.
Aber wie will jemand der so unselbstständig ist anderen bei
der Lebensbewältigung helfen.
Ach ja ich war mit 30 JAhren mit meinem Studium
(Medizingeschichte nach 19 Semestern, voll im Durchschnitt für
M.A.Historiker) fertig und solche Leute wie du sind vermutlich
daran schuld dass ich nach 2 JAhren immer noch ohne echten Job
dasitze. weil es gar nicht interessiert, was ich nebenher noch
alles gemacht habe und nach 7 Jahren Museumsarbeit und 10
JAhren herumgejobbe immer noch als „ohne Berufserfahrung“
gelte.
Wahrscheinlich gibt es gerade in deinem Berufszweig nicht unbedingt viele Stellen. Ich habe jedenfalls noch nie von diesem Studiengang gehört. Für mich jedenfalls sind Leute (nicht unbedingt du), die 19 Semester studieren, „Drückeberger“ vor der Arbeit!
So dass musste ich mal loswerden…
Gerne! Was meinst du, was ich in meinem Job täglich zu hören und lesen bekomme!
Trotzdem schöne Grüße
Auch schöne Grüße zurück und viel Erfolg
Yvonne
Susanne
Ich sehe das auch so wie du Erika!
Schönen Tag noch
Jedi
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Also bitte, das mag ab und zu der Fall sein, aber das ist die
billige Ausrede von „Langzeitstudierenden“. Ich bin bestimmt
kein Fachidiot.Wahrscheinlich gibt es gerade in deinem Berufszweig nicht
unbedingt viele Stellen. Ich habe jedenfalls noch nie von
diesem Studiengang gehört. Für mich jedenfalls sind Leute
(nicht unbedingt du), die 19 Semester studieren,
„Drückeberger“ vor der Arbeit!
HAllo Erika, soviel zum Fachidioten, Ich muss nicht in meinem Fachbereich arbeiten (Medizinhistorische Institute/Museen), solche Stellen gibt es kaum, sondern der Sinn eines Geisteswissenschaftlichen Studiums liegt tiefer.
Das heißt, dass Geisteswissenschaftler im allgemeinen in anderen Berufszweigen unterkommen, wenn man ihnen denn eine Chance lässt. Und zwar in Berufen, in denen man die speziellen Fähigkeiten zum Querdenken brauchen kann, zB. der Produktentwicklung, Werbung, Verlagswesen, und sogar im Personalbereich.
Aber wenn dann solche Leute wie du daher kommen, die meinen für einen Marketingposten nur einen BWLer nehmen zu können oder für einen Journalistenposten nur jemanden mit Journalistikstudium, dann halte ich diese PErsonaler für FAchidioten.
Als Geisteswissenschaftler habe ich die Fähigkeit mich schnell in Dinge einzuarbeiten, analytisch zu denken und Zeit-/Projektmanagement sowie Präsentationstechniken sind Grundlage jeder Seminararbeit! BWL/VWL ist für Historiker eine Hilfswissenschaft ebenso wie Statistik, ohne die man vieles gar nicht verstehen würde (will sagen, sowas schüttel ich mir aus den HAndgelenk, zwar nicht bis ins Detail, aber für den HAusgebrauch und das eigene Unternehmen reichts). Und bei mir kommt noch profundes medizinisches Wissen dazu.
Insgesamt bin ich also im gesamten Gesundheitsbereich einsetzbar, insbesondere da, wo es Not tut in größeren Zusammenhängen zu schauen (Gesundheitspolitik, Entwicklungshilfe, Gesundheitssytemforschung etc.) Auch Managementposten in der Pharma- oder Medizintechnikbranche sind denkbar, denn da ich mich damit auskenne, welche Entwicklungen bisher erfolgreich waren und welche weniger, kann ich auch Vorhersagen treffen, wie sich die Branche weiter entwickeln wird und wo evtl Sackgassen lauern.
Auch der gAnze Bereich der GEsundheitsverwaltung (Qm/Zulassungswesen) sind denkbar. Oder oder oder…
Aber da mir in diesen Bereichen keiner eine Chance bietet, hab ich mich halt selbstständig gemacht. Ich arbeite also nicht nur in einer Firma, ich BIN die Firma. Und derzeit kann ich mich vor Arbeit gar nicht retten. Und das schönst, ich darf sogar mehr historisch arbeiten, statt nur Akten zu verschieben und nebenbei finde ich ab und an auch mal etwas, was sich wissenschaftlich verwursten lässt. Und das ist echt toll, denn mein vorheriger Posten im QM und Produktmanagement einer Medizintechnikfirma hat mir nicht immer nur Spass gemacht. Aber an sowas bin ich ausschließlich über Vitamin B gekommen, da mich die Produktmanagerin an der Uni (war dort Dozentin f. Anthropologie) kennenlernte und mit dem Studiengang was anfangen konnte.
Tja, aber du würdest wahrscheinlich auch sie nie einstellen um HighTec.-Medizingeräte zu entwickeln, da sie keine Ing. ist.
Dumm gelaufen. Wie wärs mal was zu riskieren und interessante Leute einfach mal zum Gespräch einzuladen…
Trotzdem schöne Grüße
Susanne
Also bitte, das mag ab und zu der Fall sein, aber das ist die
billige Ausrede von „Langzeitstudierenden“. Ich bin bestimmt
kein Fachidiot.Wahrscheinlich gibt es gerade in deinem Berufszweig nicht
unbedingt viele Stellen. Ich habe jedenfalls noch nie von
diesem Studiengang gehört. Für mich jedenfalls sind Leute
(nicht unbedingt du), die 19 Semester studieren,
„Drückeberger“ vor der Arbeit!HAllo Erika, soviel zum Fachidioten, Ich muss nicht in meinem
Fachbereich arbeiten (Medizinhistorische Institute/Museen),
solche Stellen gibt es kaum, sondern der Sinn eines
Geisteswissenschaftlichen Studiums liegt tiefer.
Das heißt, dass Geisteswissenschaftler im allgemeinen in
anderen Berufszweigen unterkommen, wenn man ihnen denn eine
Chance lässt. Und zwar in Berufen, in denen man die speziellen
Fähigkeiten zum Querdenken brauchen kann, zB. der
Produktentwicklung, Werbung, Verlagswesen, und sogar im
Personalbereich.
Aha, super! Nur dass alle meine Kolleg(Inn)en in allen Niederlassungen weltweit das anders sehen. Aber vielleicht sind das ja alles „Fachidioten“.
Aber wenn dann solche Leute wie du daher kommen, die meinen
für einen Marketingposten nur einen BWLer nehmen zu können
oder für einen Journalistenposten nur jemanden mit
Journalistikstudium, dann halte ich diese PErsonaler für
FAchidioten.
Als Geisteswissenschaftler habe ich die Fähigkeit mich schnell
in Dinge einzuarbeiten, analytisch
Grins und Scmunzel; da bist du dann aber die Ausnahme!
zu denken und
Zeit-/Projektmanagement sowie Präsentationstechniken sind
Grundlage jeder Seminararbeit!
Darüber reden wir nicht, das ist heute schon fast Grundschulstoff!
BWL/VWL ist für Historiker eine
Hilfswissenschaft ebenso wie Statistik, ohne die man vieles
gar nicht verstehen würde (will sagen, sowas schüttel ich mir
aus den HAndgelenk, zwar nicht bis ins Detail, aber für den
HAusgebrauch und das eigene Unternehmen reichts).
Na dann hoffe ich mal, dass das in deinem Unternehmen ausreicht!
Und bei mir
kommt noch profundes medizinisches Wissen dazu.
Super! Ein Multitalent! Also wenn du nicht so alt wärst, ich würde dich glatt für unsere Putzkolonne als Leiterin einstellen, diese Stelle ict gerade frei…
Insgesamt bin ich also im gesamten Gesundheitsbereich
Aber nicht als Ärztin etwa???
einsetzbar, insbesondere da, wo es Not tut in größeren
Zusammenhängen zu schauen (Gesundheitspolitik,
Entwicklungshilfe, Gesundheitssytemforschung etc.) Auch
Managementposten in der Pharma- oder Medizintechnikbranche
sind denkbar, denn da ich mich damit auskenne, welche
Entwicklungen bisher erfolgreich waren und welche weniger,
kann ich auch Vorhersagen treffen, wie sich die Branche weiter
entwickeln wird und wo evtl Sackgassen lauern.
Bewerb dich doch mal bei sagen wir Pfizer; du weißt schon, VIAGRA. Vielleicht als CEO!
Auch der gAnze Bereich der GEsundheitsverwaltung
(Qm/Zulassungswesen) sind denkbar. Oder oder oder…
Aber da mir in diesen Bereichen keiner eine Chance bietet, hab
ich mich halt selbstständig gemacht.
Richtig so, Ich-AG ist immer gut!
Ich arbeite also nicht
nur in einer Firma, ich BIN die Firma. Und derzeit kann ich
mich vor Arbeit gar nicht retten.
ja ist doch schön, hoffentlich stimmt auch der Verdienst!
Und das schönst, ich darf
sogar mehr historisch arbeiten, statt nur Akten zu verschieben
und nebenbei finde ich ab und an auch mal etwas, was sich
wissenschaftlich verwursten lässt. Und das ist echt toll, denn
mein vorheriger Posten im QM und Produktmanagement einer
Medizintechnikfirma hat mir nicht immer nur Spass gemacht.
Aber an sowas bin ich ausschließlich über Vitamin B gekommen,
da mich die Produktmanagerin an der Uni (war dort Dozentin f.
Anthropologie) kennenlernte und mit dem Studiengang was
anfangen konnte.
Tja, aber du würdest wahrscheinlich auch sie nie einstellen um
HighTec.-Medizingeräte zu entwickeln, da sie keine Ing. ist.
Nicht unbedingt!
Dumm gelaufen. Wie wärs mal was zu riskieren und interessante
Leute einfach mal zum Gespräch einzuladen…
Was meinst du, was ich tagtäglich mache…
Trotzdem schöne Grüße
Wieso trotzdem???
Yvonne
Susanne
Aha, super! Nur dass alle meine Kolleg(Inn)en in allen
Niederlassungen weltweit das anders sehen. Aber vielleicht
sind das ja alles „Fachidioten“.
Ist wohl so…
Und bei mir
kommt noch profundes medizinisches Wissen dazu.
Super! Ein Multitalent! Also wenn du nicht so alt wärst, ich
würde dich glatt für unsere Putzkolonne als Leiterin
einstellen, diese Stelle ict gerade frei…
Na also, in HYgiene bin ich spitze, schließlich ist die Schimmelbekämpfung teil meiner Tätigkeiten im archäologischen Forschungslabor gewesen, wenn es da allerdingsweniger um aspergillus als um ander Pilze ging. Und um das gaaanz vorsichtige behandeln von Textilien die so etwa 2000 Jahre als waren. Da werd ich schon so ein paar Putzen scheuchen können.
Insgesamt bin ich also im gesamten Gesundheitsbereich
Aber nicht als Ärztin etwa???
Hallo, Ärzte arbeiten im Therapeutischen Bereich, das ist nicht alles was es an Gesundheitsjobs gibt (zur Not könnt ich mich ja auch zum Heilpraktiker prüfen lassen, dann dürfte ich auch therapieren, aber davon gibts schon zu viele)
Auch
Managementposten in der Pharma- oder Medizintechnikbranche
sind denkbar, denn da ich mich damit auskenne, welche
Entwicklungen bisher erfolgreich waren und welche weniger,
kann ich auch Vorhersagen treffen, wie sich die Branche weiter
entwickeln wird und wo evtl Sackgassen lauern.Bewerb dich doch mal bei sagen wir Pfizer; du weißt schon,
VIAGRA. Vielleicht als CEO!
Bin nicht sicher, was du mit CEO meinst, aber Viagra ist en schönes Beispiel, da letzens erst neu Nebenwirkungen ekannt wurden (soll Blind machen, Omi kann das kleine schwarze also wieder einpacken)
Auch der gAnze Bereich der GEsundheitsverwaltung
(Qm/Zulassungswesen) sind denkbar. Oder oder oder…
Aber da mir in diesen Bereichen keiner eine Chance bietet, hab
ich mich halt selbstständig gemacht.Richtig so, Ich-AG ist immer gut!
Hallo, solltest du auch nur einen Hauch Ahnung haben, wüsstest du, dass man ICH-AG oder andere Hilfen nur bekommt, wenn man auch ALG I oder II bekommt und dass Hochschulabsolventen, die nur in Sozialversucjherungsunpflichtigen Jobs herumgejobbt haben NICHTS bekommen. Dafür ist das selbstständig arbeiten kein großer Unterschied, wenn man sich eh freiwillig versichern muss (irgendwo muss ja das Geld für die KV herkommen).
ja ist doch schön, hoffentlich stimmt auch der Verdienst!
Kann nicht klagen, frag mich schon weshalb ich mich schon wieder zum schreiben hier hab hinreißen lassen, da ich mir eigentlich vorgenommen hab, es nicht mehr zutun und nur ab und an reinzuschauen. Flipp derzeit zwischen 5 Aufträgen gleichzeitig rum, drum hab ich eigentlich gar nicht die ZEit.
Dumm gelaufen. Wie wärs mal was zu riskieren und interessante
Leute einfach mal zum Gespräch einzuladen…Was meinst du, was ich tagtäglich mache…
Langweilige Schmalspurabsolventen einladen, die brav ihr verschultes Studium möglichst noch mit freischußAbschluß abgerissen haben und nur funktionieren, aber keine eigene Meinung haben und schon gar kein Bewusstsein für wirklich wichtige Dinge (Das sind nicht unbedingt ein dickes Konto, ein Haus ein fettes Auto und…, sondern eher solche Dinge, dass es nicht angehen kann dass in Südamerika wieder Contergan-Kinder zur Welt kommen, dass mitten in Deutschland Kinder an Mangelernährung sterben - oder aufgehen wie Soufflee-, dass die Anzahl der Krankschreibungen aus psychischen Gründen immer mehr zunimmt, aber die Zahl der Arztbesuche zurück etc. pp.)
Trotzdem schöne Grüße
Wieso trotzdem???
Was meinst du wohl was ich dir sonst wünsche oder schon gewünscht hab, wenn ich meine Absagen aufgemacht hab? Hatt ich nicht bei jeder Absage dem Personaler so rein verbal (natürlich niemals direkt) ein freundliches „Blöder A. oder Blöde Kuh“ gewünscht, wär ich schon längst in Depri verfallen.
drum TROTZDEM schöne Grüße
Susanne
Liebe Susanne,
aus deinen ganzen Äußerungen dringt irgendwie immer unterschwellig Ärger und Verdruss heraus. Nimm es sportlich; es gab einfach bei jeder von dir abgeschickten Bewerbung wenigstens eine Person, die besser geeignet war. In dem Fall ist der zweite Platz dummerweise der erste Verlierer…
Aber sei doch froh, dass es so kam und du in einer tollen Selbständigkeit gelandet bist. Für mich wäre das jedenfalls nichts, da ich gerne am Feierabend wirklich Feierabend haben möchte, Wochenende sowieso!!!
Meine ganzen selbständigen Bekannten jammern jedenfalls immer nur, dass sie nie Feierabend, Wochenende noch Urlaub haben. Ich fahr Jahr für Jahr 6 bis 8 Wochen weg, das würde ich missen…
Yvonne
Aha, super! Nur dass alle meine Kolleg(Inn)en in allen
Niederlassungen weltweit das anders sehen. Aber vielleicht
sind das ja alles „Fachidioten“.Ist wohl so…
Und bei mir
kommt noch profundes medizinisches Wissen dazu.
Super! Ein Multitalent! Also wenn du nicht so alt wärst, ich
würde dich glatt für unsere Putzkolonne als Leiterin
einstellen, diese Stelle ict gerade frei…Na also, in HYgiene bin ich spitze, schließlich ist die
Schimmelbekämpfung teil meiner Tätigkeiten im archäologischen
Forschungslabor gewesen, wenn es da allerdingsweniger um
aspergillus als um ander Pilze ging. Und um das gaaanz
vorsichtige behandeln von Textilien die so etwa 2000 Jahre als
waren. Da werd ich schon so ein paar Putzen scheuchen können.Insgesamt bin ich also im gesamten Gesundheitsbereich
Aber nicht als Ärztin etwa???
Hallo, Ärzte arbeiten im Therapeutischen Bereich, das ist
nicht alles was es an Gesundheitsjobs gibt (zur Not könnt ich
mich ja auch zum Heilpraktiker prüfen lassen, dann dürfte ich
auch therapieren, aber davon gibts schon zu viele)
AuchManagementposten in der Pharma- oder Medizintechnikbranche
sind denkbar, denn da ich mich damit auskenne, welche
Entwicklungen bisher erfolgreich waren und welche weniger,
kann ich auch Vorhersagen treffen, wie sich die Branche weiter
entwickeln wird und wo evtl Sackgassen lauern.Bewerb dich doch mal bei sagen wir Pfizer; du weißt schon,
VIAGRA. Vielleicht als CEO!Bin nicht sicher, was du mit CEO meinst, aber Viagra ist en
schönes Beispiel, da letzens erst neu Nebenwirkungen ekannt
wurden (soll Blind machen, Omi kann das kleine schwarze also
wieder einpacken)Auch der gAnze Bereich der GEsundheitsverwaltung
(Qm/Zulassungswesen) sind denkbar. Oder oder oder…
Aber da mir in diesen Bereichen keiner eine Chance bietet, hab
ich mich halt selbstständig gemacht.Richtig so, Ich-AG ist immer gut!
Hallo, solltest du auch nur einen Hauch Ahnung haben, wüsstest
du, dass man ICH-AG oder andere Hilfen nur bekommt, wenn man
auch ALG I oder II bekommt und dass Hochschulabsolventen, die
nur in Sozialversucjherungsunpflichtigen Jobs herumgejobbt
haben NICHTS bekommen. Dafür ist das selbstständig arbeiten
kein großer Unterschied, wenn man sich eh freiwillig
versichern muss (irgendwo muss ja das Geld für die KV
herkommen).ja ist doch schön, hoffentlich stimmt auch der Verdienst!
Kann nicht klagen, frag mich schon weshalb ich mich schon
wieder zum schreiben hier hab hinreißen lassen, da ich mir
eigentlich vorgenommen hab, es nicht mehr zutun und nur ab und
an reinzuschauen. Flipp derzeit zwischen 5 Aufträgen
gleichzeitig rum, drum hab ich eigentlich gar nicht die ZEit.Dumm gelaufen. Wie wärs mal was zu riskieren und interessante
Leute einfach mal zum Gespräch einzuladen…Was meinst du, was ich tagtäglich mache…
Langweilige Schmalspurabsolventen einladen, die brav ihr
verschultes Studium möglichst noch mit freischußAbschluß
abgerissen haben und nur funktionieren, aber keine eigene
Meinung haben und schon gar kein Bewusstsein für wirklich
wichtige Dinge (Das sind nicht unbedingt ein dickes Konto, ein
Haus ein fettes Auto und…, sondern eher solche Dinge, dass
es nicht angehen kann dass in Südamerika wieder
Contergan-Kinder zur Welt kommen, dass mitten in Deutschland
Kinder an Mangelernährung sterben - oder aufgehen wie
Soufflee-, dass die Anzahl der Krankschreibungen aus
psychischen Gründen immer mehr zunimmt, aber die Zahl der
Arztbesuche zurück etc. pp.)Trotzdem schöne Grüße
Wieso trotzdem???
Was meinst du wohl was ich dir sonst wünsche oder schon
gewünscht hab, wenn ich meine Absagen aufgemacht hab? Hatt ich
nicht bei jeder Absage dem Personaler so rein verbal
(natürlich niemals direkt) ein freundliches „Blöder A. oder
Blöde Kuh“ gewünscht, wär ich schon längst in Depri verfallen.drum TROTZDEM schöne Grüße
Susanne
aus deinen ganzen Äußerungen dringt irgendwie immer
unterschwellig Ärger und Verdruss heraus. Nimm es sportlich;
es gab einfach bei jeder von dir abgeschickten Bewerbung
wenigstens eine Person, die besser geeignet war. In dem Fall
ist der zweite Platz dummerweise der erste Verlierer…
Vielleicht liegt es daran, dass es eben nicht bei jeder Bewerbung jemanden gab der besser geignet war, sondern nur jemand der die typischerweise von Personalern gewünschten Eigenschaften (ich sag jetzt extra nicht Fähigkeiten, denn damit hat es nichts zu tun)hat,denn nun sitzt auf der Stelle, die extra für mich geschaffen wurde eine andere, die von extern kam, da die Uni meinte, es sollte jemand von aussen neuen Wind reinbringen… Dumm nur, dass sie lieber eine Biologin genommen haben, für das Medizinhistorische Museum, an dem ich mein halbes Leben verbracht hab und den Noch-Leiter nicht nach deren Quali gefragt haben oder nach dessen Vorschlag.
Für mich wäre das jedenfalls
nichts, da ich gerne am Feierabend wirklich Feierabend haben
möchte, Wochenende sowieso!!!
Tja, das nennt man dann Zeitmanagement. Ist wohl doch nicht so ein Kindergartenkram. Jedenfalls hab ich damit nicht so ein Problem, da meine Wochenenden zT. eh in der Woche liegen, da mein MAnn auch Schicht arbeitet (2 TAge früh, 2 Tage spät und 2 Tage Nacht, dann 4Tage frei) da kommt es zwangsläufig dazu, dass man kein echtes Wochenende hat. und es ist echt doof, in einem Normalen Job, wenn der Partner sich von Mo-Do den Tag vertreiben muß und man selbst den ganzen TAg schuftet, aber am Wochenende es genau umgekehrt ist und man womöglich noch alleine im Bett liegt, da es Nachtschicht ist. JEtzt bin ich viel flexibler und kann mir meine Auszeiten nehmen, wie ich es brauche, zumindest, wenn ich sie mir früh genug einplane und alle Termine drumrum lege. Nur natürlich nich 6-8 Wochen am Stück, aber die kriegt mein Holder auch nicht (3 Wochen sind da das Maximum)
Mit Boun out Syndrom hab ich jedenfalls noch nichts am Hut.
Aber ich denke damit sollten wir es hier belassen, denn mi der Ausgangsfrage hat es hier schon längst nichts mehr zu tun…
Susanne
Meine ganzen selbständigen Bekannten jammern jedenfalls immer
nur, dass sie nie Feierabend, Wochenende noch Urlaub haben.
Ich fahr Jahr für Jahr 6 bis 8 Wochen weg, das würde ich
missen…Yvonne
Aha, super! Nur dass alle meine Kolleg(Inn)en in allen
Niederlassungen weltweit das anders sehen. Aber vielleicht
sind das ja alles „Fachidioten“.Ist wohl so…
Und bei mir
kommt noch profundes medizinisches Wissen dazu.
Super! Ein Multitalent! Also wenn du nicht so alt wärst, ich
würde dich glatt für unsere Putzkolonne als Leiterin
einstellen, diese Stelle ict gerade frei…Na also, in HYgiene bin ich spitze, schließlich ist die
Schimmelbekämpfung teil meiner Tätigkeiten im archäologischen
Forschungslabor gewesen, wenn es da allerdingsweniger um
aspergillus als um ander Pilze ging. Und um das gaaanz
vorsichtige behandeln von Textilien die so etwa 2000 Jahre als
waren. Da werd ich schon so ein paar Putzen scheuchen können.Insgesamt bin ich also im gesamten Gesundheitsbereich
Aber nicht als Ärztin etwa???
Hallo, Ärzte arbeiten im Therapeutischen Bereich, das ist
nicht alles was es an Gesundheitsjobs gibt (zur Not könnt ich
mich ja auch zum Heilpraktiker prüfen lassen, dann dürfte ich
auch therapieren, aber davon gibts schon zu viele)
AuchManagementposten in der Pharma- oder Medizintechnikbranche
sind denkbar, denn da ich mich damit auskenne, welche
Entwicklungen bisher erfolgreich waren und welche weniger,
kann ich auch Vorhersagen treffen, wie sich die Branche weiter
entwickeln wird und wo evtl Sackgassen lauern.Bewerb dich doch mal bei sagen wir Pfizer; du weißt schon,
VIAGRA. Vielleicht als CEO!Bin nicht sicher, was du mit CEO meinst, aber Viagra ist en
schönes Beispiel, da letzens erst neu Nebenwirkungen ekannt
wurden (soll Blind machen, Omi kann das kleine schwarze also
wieder einpacken)Auch der gAnze Bereich der GEsundheitsverwaltung
(Qm/Zulassungswesen) sind denkbar. Oder oder oder…
Aber da mir in diesen Bereichen keiner eine Chance bietet, hab
ich mich halt selbstständig gemacht.Richtig so, Ich-AG ist immer gut!
Hallo, solltest du auch nur einen Hauch Ahnung haben, wüsstest
du, dass man ICH-AG oder andere Hilfen nur bekommt, wenn man
auch ALG I oder II bekommt und dass Hochschulabsolventen, die
nur in Sozialversucjherungsunpflichtigen Jobs herumgejobbt
haben NICHTS bekommen. Dafür ist das selbstständig arbeiten
kein großer Unterschied, wenn man sich eh freiwillig
versichern muss (irgendwo muss ja das Geld für die KV
herkommen).ja ist doch schön, hoffentlich stimmt auch der Verdienst!
Kann nicht klagen, frag mich schon weshalb ich mich schon
wieder zum schreiben hier hab hinreißen lassen, da ich mir
eigentlich vorgenommen hab, es nicht mehr zutun und nur ab und
an reinzuschauen. Flipp derzeit zwischen 5 Aufträgen
gleichzeitig rum, drum hab ich eigentlich gar nicht die ZEit.Dumm gelaufen. Wie wärs mal was zu riskieren und interessante
Leute einfach mal zum Gespräch einzuladen…Was meinst du, was ich tagtäglich mache…
Langweilige Schmalspurabsolventen einladen, die brav ihr
verschultes Studium möglichst noch mit freischußAbschluß
abgerissen haben und nur funktionieren, aber keine eigene
Meinung haben und schon gar kein Bewusstsein für wirklich
wichtige Dinge (Das sind nicht unbedingt ein dickes Konto, ein
Haus ein fettes Auto und…, sondern eher solche Dinge, dass
es nicht angehen kann dass in Südamerika wieder
Contergan-Kinder zur Welt kommen, dass mitten in Deutschland
Kinder an Mangelernährung sterben - oder aufgehen wie
Soufflee-, dass die Anzahl der Krankschreibungen aus
psychischen Gründen immer mehr zunimmt, aber die Zahl der
Arztbesuche zurück etc. pp.)Trotzdem schöne Grüße
Wieso trotzdem???
Was meinst du wohl was ich dir sonst wünsche oder schon
gewünscht hab, wenn ich meine Absagen aufgemacht hab? Hatt ich
nicht bei jeder Absage dem Personaler so rein verbal
(natürlich niemals direkt) ein freundliches „Blöder A. oder
Blöde Kuh“ gewünscht, wär ich schon längst in Depri verfallen.drum TROTZDEM schöne Grüße
Susanne
Hi,
leider les ich das jetzt grad erst…
Ich fühle mich persönlich angegriffen.
Also, mit Verlaub, liebe Erika: ich finde Dein Posting (und die meisten anderen in diesem Tread) - gelinde gesagt - sehr pauschalisierend (eigentlich unverschämt) und oberflächlich. Von Deinem dahinter stehenden Menschenbild, das da durch kommt mal ganz zu schweigen… Aber Schwamm drüber…
- ist mir sehr wohl bewußt, daß ich als Soz-Arb. viel Konkurrenz auf dem Markt haben werde. Ich studier das ja jetzt auch nicht um die große Kohle zu machen (*kicher*: mit Soz.Arb. viel Geld verdienen???).
- ist mir auch klar, daß ich ziemlich rumgeeiert bin - vor meinem Studium - und lange Zeit nicht wußte was ich wirklich will. Hab daher auch ne „fachfremde“ Ausbildung (Elektroinstallateuse). Hoffe aber, grade durch diese „Querqualifikation“ in bestimmte Sparten gut rein zu passen und tu auch was dafür mir noch mehr „Querqualifikationen“ anzueignen (z.B. im theologischen Bereich).
- würde ich in einem Unternehmen, das von Deiner Art Moral geleitet wird nur mit allergrößter (Geld-)Not arbeiten wollen (und dann würd ich auch schleunigst schaun was anderes zu kriegen.
- finde ich, daß mein Weg für mich genau richtig war. Ich merk auch in meinem Studium, daß die etwas älteren Leute, die mit mehr Lebenserfahrung, die engagierteren und besseren sind (he, wir haben Leute um die 40 mit Kindern und Vollzeitjob dabei! Und die sind motivierter als jemand der frisch von der Schule kommt und das grad mal studiert, damiter halt mal was macht…).
So. Hab ich wirklich etwas in Rage geschrieben. Nehms nicht persönlich, aber überdenke evtl. mal Dein Menschenbild! Nicht jeder wird von Kindheit an an das heran geführt was für ihn am Besten ist (aber ist das dann am Besten oder wird das dann nur aus Mangel an Vergleich als das Beste betrachtet?). Die meisten von uns müssen sich erst mal orientieren (und damit kommt die Fähigkeit zu vergleichen, quer zu denken, über den eigenen Tellerrand zu schaun!).
Mahlzeit, Körst
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Hallo die Damen und Herren.
Ich fühle mich persönlich angegriffen.
Also, mit Verlaub, liebe Erika: ich finde Dein Posting (und
die meisten anderen in diesem Tread) - gelinde gesagt - sehr
pauschalisierend (eigentlich unverschämt) und oberflächlich.
Von Deinem dahinter stehenden Menschenbild, das da durch kommt
mal ganz zu schweigen… Aber Schwamm drüber…
Umgekehrt: wer mit knapp 24 schon einen Abschluss hat impliziert diese Erwartungshaltung auch an andere. Und das unabhängig von den restlichen Umständen. Zu deutsch: von anderen wird dieselbe Leistung erwartet. Ausserdem darf man hier nicht die Massstäbe von Studierten mit gewöhnlicher Qualifikation (als Gegenbspl. meine: Mathestudium-> 3D-Grafikprogrammierung, Statistik, DGL, BWL, SAP (ABAP,BIW,…),Informatik, Sprachen,u.a.,…) annehmen. So manch eine Firma hat gar Probleme qualifiziertes Personal zu finden. Oder greift trotzdem daneben (http://www.wer-weiss-was.de/cgi-bin/forum/showarchiv…)
Nun ja. Cuius regio, eius religio. Wer meint, Bewerber wg. des zu hohen Alters abzulehnen, darf sich nicht wundern, wenn qualifizierte Bewerber dank der Mundpropaganda ausbleiben.
HTH
mfg M.L.