Moien
ich habe eine email bekommen die sehr nach Spam riecht, aber eine 2.8MB grosses .doc Dokument als Anhang hat. Spams sind hier meistens deutlich kleiner.
Gehen derzeit Spams mit dem Titel:
„Forderungsangelegenheit: PayPal (Europe) S.à r.l. & Cie, S.C.A.; PLXXXXXXX / K.nr. XXXXXXXXXXX“
und dem angeblichen Absender „UMS Paypal“ von der Adresse „Pa*pal@k*p.d*“ um?
(Die * hab ich gesetzt um deren email nicht google-freundlich hier rein zu stellen. Man kann sich ja denken wie das erste Wort lautet und wenn es Spam ist wird einigen hier die Domain auch so bekannt vorkommen).
Ich hab derzeit keinen Testrechner auf dem man das .doc mal testweise öffnen könnte. 1-2 Virenscanner meinen zwar da wär nix, aber .doc trau ich nicht.
Danke
Gehen derzeit Spams mit dem Titel:
Nö.
„Pa*pal@k*p.d*“ um?
Wer ist denn k*p.d*? Paypal steckt sicher nicht hinter dieser Adresse (sofern jeder * für genau ein Zeichen steht). Evtl. könnte hier eine whois-Abfrage den Hintergrund der Mail etwas erhellen. Und ein dig mx auf diese Domain könnte zeigen, ob die Absenderadresse echt ist - was deutlich gegen Spam spräche.
Gruß
Moien
Evtl.
könnte hier eine whois-Abfrage den Hintergrund der Mail etwas
erhellen. Und ein dig mx auf diese Domain könnte zeigen, ob
die Absenderadresse echt ist - was deutlich gegen Spam
spräche.
Alle Anzeichen (wohis, mx, www-Auftritt auf der Domain,… usw) sprechen gegen Spam, aber eine Nachfrage an die Adresse bleibt ohne Anwort.
Nun gut, wenn Anwälte ihre Dokumente so unters Volk verteilen wollen … mal kucken.
cu
k*p.d*
Nun gut, wenn Anwälte …
Alles klar. Zweifel nicht an diesen Anwälten, die verstehen das Internet. Eine Seite, die ohne Flash völlig unbrauchbar, ein Impressum, das ohne JavaScript nicht abrufbar ist… Da möchte man doch fast selber Anwalt sein, der Kanzlei eine kleine, kostenbewehrte Abmahnung zukommen zu lassen.
Gruß