Spanisch Chef/Chefin

Hallo,

ich habe hier in einem Spanischbuch einmal die Schreibweise „el jefe/la jefe“ und einmal „el jefe/la jefa“ gefunden. Wird da nun bei der weiblichen Bezeichnung aus dem e ein a oder ist das ein Schreibfehler? Ich dachte immer „la jefe“ wäre eine Ausnahme.

mfg

Hola,

ich kenne auch nur die Formen „el jefe/la jefa.“ Die Form „la jefe“ wird aber offensichtlich auch akzeptiert:
„Ambas palabras están aceptadas y puedes utilizarlas como mejor te gusten“.
http://209.85.129.104/search?q=cache:2fQE8WyHFX8J:stuck_out_tongue:u…

Und in diesem Form gab eine Diskussion, in der das Gleiche gesagt wurde, „la jefa“ wurde aber bevorzugt:
http://forum.wordreference.com/showthread.php?t=276186

La jefa liegt abe rweit vorne: Ergebnisse 1 - 10 von ungefähr 1.950.000 für " la jefa".
Ergebnisse 1 - 10 von ungefähr 247.000 für „la jefe“

Saludos
Pit

Hallo,
Also ich personlich kenne und sage durchaus „la jefa“. „La jefe“ glaube ich, ist nicht ganz korrekt, kann ich aber keineswegs beweisen.
Daß „la jefa“ korrekt ist, wird durch entsprechenden Anträge in RAE und in María Moliner.
Schlne Grüße,
Helena

Spanisch: la presidente/presidenta
Hallo Pit,

Und in diesem Form gab eine Diskussion, in der das Gleiche
gesagt wurde, „la jefa“ wurde aber bevorzugt:
http://forum.wordreference.com/showthread.php?t=276186

Dort heißt es ja:
"_Lo mismo pasa con otros cargos publicos y militares.

La general(a)
La presidente(a)_
"

Auf der spanischsprachigen Wikipediaseite zu Cristina Fernández liest man auch nichts anderes, als dass sie zur „presidenta“ gewählt worden sei.
http://es.wikipedia.org/wiki/Cristina_Fern%C3%A1ndez

Bei Michelle Bachelet klingt das noch anders:
http://es.wikipedia.org/wiki/Michelle_Bachelet

Von Rita Süßmuth ist mir in Erinnerung, dass sie hierzulande eine der ersten war, die sich gegen die Begriffe „Frau Minister“ und „Frau Bundestagspräsident“ gewehrt hat und auch in der Anrede die Form mit dem Motionssuffix -in bevorzugte, ganz entgegen dem, was die deutschsprachige Wikipedia hierzu immer noch verbreitet:

Bei der Anrede wird auf die Doppeldeklination verzichtet, d. h. in Verbindung mit „Frau“ wird die männliche Form verwendet („Bundeskanzlerin Merkel“, jedoch „Frau Bundeskanzler Merkel“).

http://de.wikipedia.org/wiki/Anrede

Wikipedia müsste man da mal auf den aktuellen Stand holen, mal ganz abgesehen davon, dass „Motion“ und „Deklination“ ja zwei ganz verschiedene Dinge sind.

http://de.wikipedia.org/wiki/Sexus_%28Sprache%29

Gruß Gernot

1 „Gefällt mir“

Hallo Gernot!

Dein Artikel, den ich deshalb „besternt“ habe, zeigt für mich mehr als deutlich weshalb die Infos von Wiki nur mit allergrößten Skepsis zu geniessen sind. Ich benutze die Seite(n) so wenig wie möglich und nur bei Sachen, die felsenfest stehen (zB Geburtsjahr von Manet) und kein Anlaß zu Meinungsverschiedenheiten bieten.

Für mich der Tropfen, den der Faß zum überlaufen brachte war folgendes: Spanien ist ein Land, das seit Jahrhunderte (und ich übertreibe kein bißchen) sehr gespalten ist: Es gibt die rechts-denkenden und die links denkenden. Wer aber glaubt das beschränkt sich auf Politik, der irrt. Nun, als José María Aznar regierte, enflammte sich ein Thema, der wirklich allerhöchstens nur die einwohnern eines Dorfes zu interessieren hätte: Es gab eine unbewohnte, winzig kleine Inselgruppe namens Perejil. Die sind aber sooooo klein, daß ausschließlich von einem Schäfer aus dem Dorf benutzt wurde, um seine Schafen zu füttern. Also, unser Held, Aznar, empfand, daß diese Inseln bedroht wurden (irgendjemand aus einem anderen Land fragte welchem Land diese gehören) und schickte sogar Kriegsschiffe (!!!) zu deren Verteidigung. Und zu dieser Zeit stand in Wiki, daß die Grenzen Spaniens waren die üblich bekannten einschl. die Inseln Perejil.

Schöne Grüße,
Helena
PS. Wie einen sehr bekannten spanischen Schrifsteller mal sagte, in den Gräber einigen Spaniers sollte zu lesen sein: „Hier liegt halbe Spaniens. Starb aufgrund der anderen Hälften“.

Hallo Helena!

zeigt für mich
mehr als deutlich weshalb die Infos von Wiki nur mit
allergrößten Skepsis zu geniessen sind. Ich benutze die
Seite(n) so wenig wie möglich und nur bei Sachen, die
felsenfest stehen (zB Geburtsjahr von Manet) und kein Anlaß zu
Meinungsverschiedenheiten bieten.

Also ich meine, wir müssen uns da alle an die eigene Nase packen!

Wenn so etwas in der Wikipedia steht, womit wir nicht einverstanden sind, können wir es ja durch unsere eigenen Beiträge verbessern. Das Wiki-Prinzip finde ich durchaus gut und es wird sich auch noch durchsetzen, du wirst es noch sehen!

Vielleicht kriegen wir beide ja auch noch den Arsch hoch und verbessern einfach, was uns an der Wikipedia derzeit noch missfällt!

Ich finde Wikipedia meist durchaus up-to-date und auch zitierfähig. Wo es nicht der Fall ist, bin auch ich selbst durch meine Nicht-Einmischung schuld.

Als Wissenschaftler soll man ja ohnehin kritisch gegenüber allem bleiben, egal, wo es steht!

Gruß Gernot

Hallo Gernot!

Deiner Meinung in aller Ehren, aber ich persönlich sehe wenig Sinn darin einen „Krieg“ in Wiki zu führen, nur weil ich denke, daß manche Sachen unüberlegt, ungenau, unwichtig oder schlich irrelevante Unterstellungen sind.

Wenn ich sage, zB, daß Dalí 1989 starb, so ist es eine Tatsache, die keiner ändern kann. Doch wenn ich behaupte, „Dalí hat seine Berühmtheit maßlos ausgenutzt und dafür so viel Profit gemacht wie er nur konnte“, ist eine Meinung, über die man (lange) diskutieren kann.
Und mir ist zu müheselig tagein, tagaus zu schauen, ob in evtl von mir verfassten oder veränderten Artikeln jemand (wieder) was geändert hat.

Nein: Das was Du sagst finde ich völlig in Ordnung und sehr strebenswert, wenn es sich um echte Fachleute handelt, die sich bestens auskennen und die eine gewisse Autorität erlangt haben. Nicht so wenn Otto Normal Verbraucher seine schier unerschöpfliche Freizeit dafür nutzt, um Kontroverse im Form von Artikeln bei Wiki zu veröffentlichen.

Schöne Grüße,
Helena

…unterscheidet es dann von der Meinung einer helena im wer-weiss-was?

Gruß

Sancho

Nicht so wenn Otto Normal Verbraucher seine schier
unerschöpfliche Freizeit dafür nutzt, um Kontroverse im Form
von Artikeln bei Wiki zu veröffentlichen.

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Hola Sancho.

…unterscheidet es dann von der Meinung einer helena im
wer-weiss-was?

Nun ich verstehe unter Wiki eine „Art“ („möchte-gern“) Enzyklopedia. Da sind mMn. Diskussionen völlig Fehl am Platze.

Oder mit anderen Wörtern: Für mich gibt es ein himmelsweiter Unterschied zwischen einen Forum und eine Enzyklopedia. In einem Forum kann/darf jeder seine Meinung schreiben, ob nun sehr strittig oder völlig unwidersprechbar. Sogar Inkorrektes, die dann (hoffentlich) jemand anders zurecht wiegt. Nicht so in einer Enzyklopedia wo ich davon ausgehen soll/darf, daß es einfach stimmt und nicht auf politischen Wellen schwimmt.

Enzyklopadien sind nicht dafür da, ewige Diskussionen zu führen und persönliche Meinungen zu äussern. Foren, bis zu einem gewissen Punkt, sehr wohl.

Noch ein Unterschied: Bei Foren (davon mMn. leben sie auch) sind Fragen ausdrücklich erwünscht, denn wie der Volksmund schon sagt, „Es gibt keine blöde Frage, sondern nur blöde Antworten“. In Enzyklopädien sind das seltene Ausnahmen. Auch hier gibt es sog. „Netiquette“, womit man verhindern möchte, daß durch zu derbe persönliche Ausserungen den Spaß an der Teilnahme verloren geht. In einer Enzyklopädie sind diese Verhaltensregeln (oder sollten sie) überflüssig sein, weil unter Tatsachen, gibt es kein Raum dafür.

Schöne Grüße,
Helena

Hola!

Enzyklopadien sind nicht dafür da, ewige Diskussionen zu
führen und persönliche Meinungen zu äussern. Foren, bis zu
einem gewissen Punkt, sehr wohl.

Jedes Werk, und Enzyklopädien bilden keine Ausnahmen, ist geprägt von den Ansichten und Überzeugungen seines Autors. Es gibt ein paar wenige Bereiche, die sind tatsächlich in ein paar Zahlen oder Fakten erklärt, aber die sind schnell erschöpft. Gerade die komplexeren Zusammenhänge leben davon, daß sie von einem kompetenten, denkenden Kopf erklärt, dargelegt, vorgekaut werden.

Diese Ansichten sind immer persönlich verfärbt. Gerade deswegen gibt es viele verschiedene, konkurrierende enzyklopädischen Ausgaben, und auch diese verändern sich im Laufe der Jahre und Jahrzehnte immer wieder. Insofern ist es ein verständlicher, aber naiver Wunsch, wenn man die Enzyklopädie als ein monolythisches, statisches Werk betrachten möchte.

Die Wikipedia verfolgt einen radikal anderen Ansatz: sie versucht, immer aktuell zu sein, und ihren Inhalt jeden Tag dadurch zu perfektionieren, daß jeder kundige Leser gleichzeitig als Lektor auftritt. Das hat natürlich die von Dir befürchteten Nachteile und Nebenwirkungen, aber wenn man sich die Gesamtheit anschaut, zeigt sich dieser Ansatz als erstaunlich effizient.

In einer Enzyklopädie sind diese
Verhaltensregeln (oder sollten sie) überflüssig sein, weil
unter Tatsachen, gibt es kein Raum dafür.

Gerade das ist das Problem: bei komplexeren Sachverhalten kommt es durchaus auf die Darstellung der Tatsachen an, es gibt also jede Menge Raum für Interpretationen und angeregte Diskussionen. In einer klassischen Enzyklopädie geschieht das auch, nur mußt Du da bis zur Korrektur eines Artikels bis zum Erscheinen der nächsten überarbeiteten Auflage warten - das kann durchaus in 5 Jahren sein.

Viele Grüße

Sancho

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¡Hola!

Jedes Werk, und Enzyklopädien bilden keine Ausnahmen, ist
geprägt von den Ansichten und Überzeugungen seines Autors.

Müssen aber auch Fakten darlegen.

Gerade die komplexeren Zusammenhänge leben davon,
daß sie von einem kompetenten, denkenden Kopf erklärt,
dargelegt, vorgekaut werden.

Nichts anderes habe ich ja behauptet: Wenn zwei oder mehrere Fachmännern über möglichen Abweichungen eines wissenschaftlichen Themas diskutieren, so ist das nicht eine enzyklopädie die richtige Plattform dafür. In einer Enzyklopädie sollen nur deren Ergebnissen kommen.

Diese Ansichten sind immer persönlich verfärbt. Gerade
deswegen gibt es viele verschiedene, konkurrierende
enzyklopädischen Ausgaben, und auch diese verändern sich im
Laufe der Jahre und Jahrzehnte immer wieder.

Aber sicher nicht alles. Ich würde sagen 90% einer Enzyklopädie besteht aus Fakten die seit Jahrhunderte so geblieben sind.

Und selbst dann, es ist ein himmelsweite Unterschied eine „Tatsache mit persönliche Abfärbung“ zu veröffentlichen, als ellenlang zu diskutieren ob du hübscher bist als ich oder ich dicker wie Du (um das ganz salopp zu verdeutlichen).

Insofern ist es
ein verständlicher, aber naiver Wunsch, wenn man die
Enzyklopädie als ein monolythisches, statisches Werk
betrachten möchte.

Ich gebe Dir Recht, denn nichts anders habe ich ja gesagt. Nur die persönliche Meinungen von Fachleute haben erst in die vereinigte Meinung aller einen Platz in der Enzyklopädie.

Die Wikipedia verfolgt einen radikal anderen Ansatz: sie
versucht, immer aktuell zu sein, und ihren Inhalt jeden Tag
dadurch zu perfektionieren, daß jeder kundige Leser
gleichzeitig als Lektor auftritt.

Es gibt nichts was immer aktuell und perfekt sein kann. Man kann etwas immer verbessern und schöner, intelligenter gestalten, aber wenn du versuchst dauerhaft über Jahre hinweg stets das zu haben, irgendwann mal hast du entweder einen völligen Schmarrn ganz OT oder etwas gaaanz anders als ursprünglich beabsichtigt.

Das hat natürlich die von
Dir befürchteten Nachteile und Nebenwirkungen, aber wenn man
sich die Gesamtheit anschaut, zeigt sich dieser Ansatz als
erstaunlich effizient.

…und genau das ist eine persönliche Meinung, die ich übrigens nicht teile. Denn in einer Enzyklopädie muß ich mich darauf verlassen können, daß das was dort steht zu 100% stimmt. Wenn das tgl. anders ist, verliert sich diesen Ansatz.

Gerade das ist das Problem: bei komplexeren Sachverhalten
kommt es durchaus auf die Darstellung der Tatsachen an, es
gibt also jede Menge Raum für Interpretationen und angeregte
Diskussionen.

Ich habe das Gefühl wir reden in einem Kreis. Nur noch einmal: Für mich Enzyklopädien sind kein Ort für Diskussionen, sondern allerhöchsten für deren Ergebnissen.

In einer klassischen Enzyklopädie geschieht das
auch, nur mußt Du da bis zur Korrektur eines Artikels bis zum
Erscheinen der nächsten überarbeiteten Auflage warten - das
kann durchaus in 5 Jahren sein.

Genau. Und bis dahin sind die beteiligten Fachmännern sich einig was darin zu stehen hat und was in der Zwischenzeit Überflüssig ist. Was nicht geschieht wenn man es tagtäglich ändert.

Schöne Grüße,
Helena

¡Hola!

Jedes Werk, und Enzyklopädien bilden keine Ausnahmen, ist
geprägt von den Ansichten und Überzeugungen seines Autors.

Müssen aber auch Fakten darlegen.

Selbstverständlich.

Wenn zwei oder mehrere
Fachmännern über möglichen Abweichungen eines
wissenschaftlichen Themas diskutieren, so ist das nicht eine
enzyklopädie die richtige Plattform dafür. In einer
Enzyklopädie sollen nur deren Ergebnissen kommen.

Es kommt aber vor,daß die Diskussion bzw. die verschiedenen Interpretationen über Jahrzehnte nicht vereinheitlicht werden können. Soll man das Thema dann ganz auslassen oder nicht doch eher die verschiedenen Interpretationen beschreiben?

Aber sicher nicht alles. Ich würde sagen 90% einer
Enzyklopädie besteht aus Fakten die seit Jahrhunderte so
geblieben sind.

Den Anteil würde ich deutlich geringer ansetzen. Der Großteil dessen, was noch vor hundert Jahren als Fakt in einer Enzyklopädie stand, ist heute überholt. Auch Wissen unterliegt Veränderung.

Und selbst dann, es ist ein himmelsweite Unterschied eine
„Tatsache mit persönliche Abfärbung“ zu veröffentlichen, als
ellenlang zu diskutieren ob du hübscher bist als ich oder ich
dicker wie Du (um das ganz salopp zu verdeutlichen).

Völlig richtig, aber solche Diskussionen werden auch in der Wikipedia nicht gern gesehen.

Ich gebe Dir Recht, denn nichts anders habe ich ja gesagt. Nur
die persönliche Meinungen von Fachleute haben erst in die
vereinigte Meinung aller einen Platz in der Enzyklopädie.

Eine solche „vereinigte Meinung aller“ gibt es aber oft nicht.

Es gibt nichts was immer aktuell und perfekt sein kann. Man
kann etwas immer verbessern und schöner, intelligenter
gestalten, aber wenn du versuchst dauerhaft über Jahre hinweg
stets das zu haben, irgendwann mal hast du entweder einen
völligen Schmarrn ganz OT oder etwas gaaanz anders als
ursprünglich beabsichtigt.

Ganz anders kann es durchaus werden, aber das muß nicht schlecht sein. Und von ständiger Verbesserung lebt jede Enzyklopädie.

Denn in einer Enzyklopädie muß ich mich
darauf verlassen können, daß das was dort steht zu 100%
stimmt. Wenn das tgl. anders ist, verliert sich diesen Ansatz.

Tut mir leid, dich zu enttäuschen: Aber diese Erwartung ist utopisch. Es gibt keine Enzyklopädie, die 100% korrekt ist, und es wird auch nie eine geben. Das hängt zum einen damit zusammen, daß unser Wissen selbst nie komplett ist, und zum anderen damit, daß die Kompilation großer Mengen von Daten unweigerlich zu Fehlern führt.

Für mich Enzyklopädien sind kein Ort für Diskussionen, sondern
allerhöchsten für deren Ergebnissen.

Aber auch diese müssen aufbereitet werden. Und dabei ist immer auch Interpretation im Spiel, wenn auch unbewußt.

Genau. Und bis dahin sind die beteiligten Fachmännern sich
einig was darin zu stehen hat und was in der Zwischenzeit
Überflüssig ist. Was nicht geschieht wenn man es tagtäglich
ändert.

Das stimmt so nicht. Während der fünf Jahre verändert sich das Wissen genauso weiter. Das heißt, es gibt nie einen definitiven Stand der Ergebnisse. Aber eine ständig online angepaßte Enzyklopädie ist sehr viel aktueller als eine, die alle paar Jahre geändert wird. Das gleicht manche Fehler, die sich einschleichen, wieder aus.

Gruß

Kubi

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