Moin Helena,
Alle Achtung für Deinen Einsatz für die spanische Sprache.
Danke! 
.
Allerdings solltest Du dir etwas angewöhnen: Bitte schreibe zumindest zwei volle Sätze auf!
Ich habe derartiges unterlassen, da ‚‚el absurdo migratoria‘‘ (deutsch, wenn ich nicht irre: „das Migrationsabsurdum“) hier im Nominativ steht (und der Kontext daher imho relativ egal ist), auch wenn Du diesen (den Nominativ) - was ich Dir übrigens schon seit längerem immer mal sagen wollte
, zumindest im Deutschen scheust „wie der Teufel das Weihwasser“. Du gehst ja immer davon aus, es sei NICHT, nein, NIEMALS der Nominativ, obwohl er es genau dann meistens ist…
Das hat schon etwas Komisches, wie Du im Nominativ stehenden Substantiven, die ganz und gar keiner Deklination bedürften, dennoch eine Akkusativform aufzwingst, obwohl eine solche dort absolut falsch ist… 
Du würdest übrigens viel öfter richtig liegen, wenn Du statt eines „Standard-Akkusativs“ einen „Standard-Nominativ“ verwenden würdest, falls Dir die Zeit fehlt, Dich dem Studium der Deklination deutscher Substantive zu widmen, denn wenn ich nicht irre, stehen die meisten Substantive ungebeugt im Nominativ. 
Nichtsdestotrotz hier die von Dir postulierten zwei Sätze:
„Un cuño sobre mi expediente y me vi obligada a hablar vía telefónica en las actividades de Torino Capital europea de los jóvenes, y a comunicarme con la editorial Brûlé para que lance ‚Cuba Libre‘ en Montreal sin mi presencia. El absurdo migratoria se ha interpuesto entre mis ojos y los repletos estantes de la Feria del Libro de Frankfurt, entre mis manos y esa compilación de textos que verán la luz en el Festival de Literatura de no ficción en Polonia.“
Sie schreibt das, da ihr Ausreisegesuch von der zuständigen cubanischen Behörde (mal wieder) abgelehnt wurde.
.
So kann man dazu nichts sagen. Oder zumindest ich kann es
nicht.
So besser? 
Beste Grüße
Uwe