PS. Im Bezug auf Mexiko fiel mir damals ein, daß vorallem das
in (Nord-)Mexiko gesprochenes Spanisch, sehr viele Anglizismen
hat. (Als Beispiel)
Ja die Agnlizismen hat sie auch erwähnt.
Also das ist mir bei den Mexikanern am Stammtisch aufgefallen. Und ich konnte mir nicht vorstellen, daß all diese Personen gerade die Ausnahmen waren. Also bin davon ausgegangen, daß das gesprochene „mexikanisch“ eben sehr viele Anglizismen enthält… Und du hast es mir soeben bestätigt. ;o))))
Überhaupt ist sie im englischen sicherer als im deutschen, daher weichen wir im Zweifelsfall auf diese Sprache aus 
Ja, ja das kenne ich auch. Nur am Stammtisch, wo bei Weitem nicht alle aus Mexiko sind, weichen wir lieber auf Deutsch aus… *ggg*
„Luzern und Zürich und gleich sprechen.“
Ich meinte, dass man klar zwischen Dialekt (Idiom) und Sprache
unterscheiden muss.
Für mich Idiom = Sprache und Dialekt ist die Ansammlung von Abweichungen dieser Sprache/Idiom. Aber vielleicht täusche ich mich…
Im schriftdeutschen (schweizerische
Hochdeutschvariante) sollten die Abweichungen Luzern / Zürich
sehr gering sein.
Tur mir leid!!! Ich wollte nicht etwas behaupten, was ich nicht weiß! Dieser Fall war nur als Beispiel genannt. Ich kenne mich überhaupt nicht aus mit den schweizen Dialekten. Entschuldigung wenn es anders rüber kam!
Wobei in Deutschland ja auch bestenfalls die Hannoveraner
hochdeutsch peferkt sprechen
.
Sagt man…! In Spanien behauptet man das von Salamanca, NW von Madrid.
Ein weiterer Punkt ist halt,
dass sich in Grosstädten eine eigene (Landes-) Kultur
ausprägt. Diese stark vom Zeitgeist geprägte Kultur bürgert
sicherlich andere / neue Begriffe im Alltag ein…
Genau! Und nicht nur das, sondern in Großtädten leben prozentual viel mehr Ausländern wie in der Provinz (oder kleineren Dörfen) und das prägt den Wortschatz auch mit ein.
herzliche Grüsse
Peter
Dir auch herzliche Grüße
Helena