Hallo Carlo,
wie ich mit dem Wort an sich umgehe, ist mir bereits bekannt.
Vor allem in der Deutschen Sprache. Den Unterschied zwischen
se und uno kann ich jedoch nicht aus deiner Antwort
erschließen…
Dann ist’s ja gut, denn im Spanischen sind die Unterschiede zwischen diesen Formen ja fast ebenso zu vernachlässigen wie die der genannten deutschen Passiv-Ersatzformen.
Im Spanischen lässt man halt meist das Subjekt weg, wenn es sich aus dem Kontext erschließt/ man es aus dem Kontext erschließen kann. Ein ohnehin indefinites Subjekt lässt man im Spanischen erst recht gerne weg, daher die Präferenz von „se“ im Spanischen!
Das Reflexivpronomen „se“ in unpersönlichen spanischen Sätzen äquivalent zu deutsch: „man“ als „Subjekt“ zu analysieren, wäre meines Erachtens ein Fehler: Das wahre Subjekt in unpersönlichen Sätzen des Spanischen ist ein nicht realisiertes „esto“ (also deutsch: „dies/es“).
http://culturitalia.uibk.ac.at/hispanoteca/Grammatik…
Gruß Gernot