Hallo,
ich stimme Martin zu: wenn das irgendwie möglich ist, mache beide!
Sie sind von der Grammatik her ähnlich genug, daß man nicht zwei völlig verschiedene Regelwerke lernen muß, und gleichzeitig verschieden genug, daß man nicht ständig die Vokabeln verwechselt (wie es einem bei Spanisch und Italienisch schnell passiert).
Gruß
Kubi
Hallo!
ich stimme Martin zu: wenn das irgendwie möglich ist, mache
beide!
Sie sind von der Grammatik her ähnlich genug, daß man nicht
zwei völlig verschiedene Regelwerke lernen muß, und
gleichzeitig verschieden genug, daß man nicht ständig die
Vokabeln verwechselt (wie es einem bei Spanisch und
Italienisch schnell passiert).
Ich sehe es auch so wie Martin und Kubi, würde aber, wenn man dazu neigt, Sachen zu verwechseln oder länger braucht, bis man Regeln oder Vokabeln absolut sicher beherrscht, zwischen den beiden einen Abstand lassen. Als ich mit Spanisch angefangen habe, war mein Französisch extrem eingerostet. Es hat gereicht, um mich beim Spanischlernen zu stören und auch umgekehrt, als ich mein Französisch wieder aufgefrischt habe. Jetzt, wo ich beide Sprachen besser kann, klappt es deutlich besser und ich bin angenehm überrascht, dass ich in ECOS sogar die schwierigen Texte ganz gut verstehe. Es ist dann auch leichter, die Regeln und Vokabeln zu lernen. Dummerweise habe ich nach nur einem Jahr Spanisch (ungefähr) auch Katalanisch angefangen, da war es dann doch sehr extrem. Als ich letztes Jahr im Schnelldurchlauf den Kurs nochmal gemacht habe, ging es deutlich besser als beim ersten Mal, wo ich mir mehr Zeit dafür gelassen habe.
MfG
Car