Spannung regeln beim Schwunglichtmagnetzünder

Wie der Titel schon sagt.
Vollgendes Problem liegt an.
Ich besitze ein Oldtimer Motorrad mit einer 6Volt Schwunglichtmagnetzündung.
Dadurch das seit Jahren nun natürlich auch Tagsüber mit Licht gefahren werden muß, bin ich jedoch immer recht knapp mit Strom.
Die Spannungsregelung erfolgt durch Wiederstände die den eigentlich eh schon nicht vorhandenen Strom pauschal in Wärme verwandeln.
Soll heissen, beim fahren mit Standlicht wird der überschüssige Strom nicht etwa zum laden der Batterie verwendet, sondern abgefackelt
Besteht da nicht die möglichkeit einer vernüftigen Spannungsregelung die auch die momentan vorhandene Bordspannung berücksichtigt.

Derartige umbauten habe ich schon öfters bei meinen anderen Fahrzeugen gemacht.
Aber dort konnte ich dann auch über die Feldwicklungen der Drehstromlima regeln.
Bei einer Schwunglichtanlage gibts die ja nun mal leider nicht.

Hätte diese frage auch im Motorradforum stellen können, aber ich denke das Elektronikfragen hier doch besser aufgehoben sind.
Danke schon mal.

Wie der Titel schon sagt.
Vollgendes Problem liegt an.
Ich besitze ein Oldtimer Motorrad mit einer 6Volt
Schwunglichtmagnetzündung.
Dadurch das seit Jahren nun natürlich auch Tagsüber mit Licht
gefahren werden muß, bin ich jedoch immer recht knapp mit
Strom.

Das heisst, das die Anlage zu wenig Strom liefert?

Die Spannungsregelung erfolgt durch Wiederstände die den
eigentlich eh schon nicht vorhandenen Strom pauschal in Wärme
verwandeln.

Hat der Oldtimer eine Batterie?

Soll heissen, beim fahren mit Standlicht

Wie, mit Standlicht? ich denke, das Abblendlicht pflicht ist oder?

wird der
überschüssige Strom nicht etwa zum laden der Batterie
verwendet, sondern abgefackelt
Besteht da nicht die möglichkeit einer vernüftigen
Spannungsregelung die auch die momentan vorhandene
Bordspannung berücksichtigt.

Derartige umbauten habe ich schon öfters bei meinen anderen
Fahrzeugen gemacht.
Aber dort konnte ich dann auch über die Feldwicklungen der
Drehstromlima regeln.

Bei einer Drehstromlichtmaschine gibt es nicht viel zu Regeln. Spannung von der Batterie über den Reglere an die Wicklung = Batterei wird geladen. Batterie voll, Regler unterbricht die Spannungsversorgung zur Feldwicklung.
Ist das Richtig?

Bei einer Schwunglichtanlage gibts die ja nun mal leider
nicht.

Hätte diese frage auch im Motorradforum stellen können, aber
ich denke das Elektronikfragen hier doch besser aufgehoben
sind.
Danke schon mal.

Hallo Fragewurm,

Bei einer Drehstromlichtmaschine gibt es nicht viel zu Regeln.
Spannung von der Batterie über den Reglere an die Wicklung =
Batterei wird geladen. Batterie voll, Regler unterbricht die
Spannungsversorgung zur Feldwicklung.
Ist das Richtig?

Ahnung hast du scheinbar nicht so viel?

Da die Ausgangsspannung Drehzahl- und Belastungsabhängig ist,
hat der Regler eben etwas mehr zu tun.

MfG Peter(TOO)

Wie der Titel schon sagt.
Vollgendes Problem liegt an.
Ich besitze ein Oldtimer Motorrad mit einer 6Volt
Schwunglichtmagnetzündung.
Dadurch das seit Jahren nun natürlich auch Tagsüber mit Licht
gefahren werden muß, bin ich jedoch immer recht knapp mit
Strom.

Das heisst, das die Anlage zu wenig Strom liefert?

Zuwenig würde ich gar nicht mal sagen.
Ganz knapp passend würde es eher treffen.
Ist halt nur etwas unglücklich geregelt

Die Spannungsregelung erfolgt durch Wiederstände die den
eigentlich eh schon nicht vorhandenen Strom pauschal in Wärme
verwandeln.

Hat der Oldtimer eine Batterie?

Ja, aber keinen Anlasser.
Batterie braucht sie „fast“ nur zum Blinken.

Soll heissen, beim fahren mit Standlicht

Wie, mit Standlicht? ich denke, das Abblendlicht pflicht ist
oder?

Ja sicher. aber um die Batterie aufzuladen im Stadtverkehr mit viel Bremslicht und so, fahre ich auch schon mal mit Standlicht.

wird der
überschüssige Strom nicht etwa zum laden der Batterie
verwendet, sondern abgefackelt
Besteht da nicht die möglichkeit einer vernüftigen
Spannungsregelung die auch die momentan vorhandene
Bordspannung berücksichtigt.

Derartige umbauten habe ich schon öfters bei meinen anderen
Fahrzeugen gemacht.
Aber dort konnte ich dann auch über die Feldwicklungen der
Drehstromlima regeln.

Bei einer Drehstromlichtmaschine gibt es nicht viel zu Regeln.
Spannung von der Batterie über den Reglere an die Wicklung =
Batterei wird geladen. Batterie voll, Regler unterbricht die
Spannungsversorgung zur Feldwicklung.
Ist das Richtig?

Ja.
Aber dieses Mopped hat leider keinen Drehstrom.(Siehe unten)

Bei einer Schwunglichtanlage gibts die ja nun mal leider
nicht.

Hätte diese frage auch im Motorradforum stellen können, aber
ich denke das Elektronikfragen hier doch besser aufgehoben
sind.
Danke schon mal.

Was mir vorschwebt:
Ein Spannungsregler überwacht die Bordnetz und Batteriespannung und hält sie Konstant auf sagen wir mal 7Volt.
Alles was darüber hinausgeht wird dann von einem Widerstand verbraten.
Geht das, und wie baue ich sowas auf?
( Ich kann zwar gut zusammenlöten, aber nicht sowas projektieren)