gestern fiel mir zufällig auf, dass in unserer neuen Wohnung mein zweipoliger Spannungsprüfer beim Prüfen zwischen N und PE ganz schwach, aber eindeutig erkennbar anzeigt. Mit dem Multimeter gemessen, ergaben sich aber Werte unter 1 V, also völlig normal. Wie kommt also diese schwache Anzeige ohne messbare Spannung zustande? Keine mir bekannte LED kann bei solch niedrigen Spannungen leuchten.
Mir fallen als Möglichkeit lediglich Oberschwingungen ein, deren Spannung das Multimeter auf Grund der hohen Frequenz nicht erfassen kann. Aber kann das wirklich so viel sein, dass man es am Spannungsprüfer sieht? Leider habe ich kein Oszi zur Hand.
der Duspol ist eher Hochohmig, dein Multimeter eher nieohmig, So kann es schon vor kommen das die Ableitstrome auf dem N gegen PE dir einen Stromfluss von zb 12mA bringen
Kleines Rechenbei spiel. Spannungsprüfer zb 1000Ohm Multimeter 100 Ohm
der Duspol ist eher Hochohmig, dein Multimeter eher nieohmig,
Da muss ich ganz klar widersprechen. Du scheinst hier etwas zu verwechseln. Multimeter sind absolut hochohmig beim Spannungsmessen. Ich habe ja nicht den Strom gemessen.
Und der Spannungsprüfer, der übrigens kein Duspol ist, sondern irgendein primitiver Uralttyp, ist dagegen recht niederohmig. Es fließen tatsächlich um die 30 mA Prüfstrom. Der FI löst aus, wenn es einen gibt und man zwischen L und PE prüft.
Sonst hätte ich meine Frage nicht gestellt, aber nichts für ungut.
gestern fiel mir zufällig auf, dass in unserer neuen Wohnung
mein zweipoliger Spannungsprüfer beim Prüfen zwischen N und PE
ganz schwach, aber eindeutig erkennbar anzeigt. Mit dem
Multimeter gemessen, ergaben sich aber Werte unter 1 V, also
völlig normal. Wie kommt also diese schwache Anzeige ohne
messbare Spannung zustande? Keine mir bekannte LED kann bei
solch niedrigen Spannungen leuchten.
Geh mal mit nem Multimeter dran, aber messe Gleichspannung und Gleichstrom.
Es wird ja wohl ein TT-System sein? Eventuell hast du durch irgendwelche galvanische Sauereien ne minimale Gleichspannung zwischen N-PE.
Hi,
im Schaltschrank kommt ja erst mal alles zusammen. Dann erst wirds aufgetrennt. Und da laufen dann die beiden Drähte parallel.
Sollte eigentlich so klappen. Wenn aber eine Schraube auf der Schiene, egal ob N oder PE, nicht ganz fest sitzt, ist das Probleb schon erkennbar, vor allem mit hochohmigen Geräten. Eine LED bringst Du damit niemals zum leuchten, die brauchen mindestens 1,5 V. Und wenn Du mit einer Fahrradbirne rangehst, wist Du merken, dass alles sofort nach 0 geht. Also zuerst im Schltschrank die beiden Schienen, oder auch nur eine, alle Schrauben festziehen! Und auch am RCD (FI)! MfG, jo-enn
Sollte eigentlich so klappen. Wenn aber eine Schraube auf der
Schiene, egal ob N oder PE, nicht ganz fest sitzt, ist das
Probleb schon erkennbar, vor allem mit hochohmigen Geräten.
Und mein Multimeter ist im Spannungsmessmodus super-hochohmig. Dennoch messe ich weit unter 1 V, also nichts unnormales.
Und mein Multimeter ist im Spannungsmessmodus super-hochohmig.
Dennoch messe ich weit unter 1 V, also nichts unnormales.
Na also!
Hast Du schon mal versucht, Dein Handy in die Mikrowelle zu legen. Natürlich nicht einschalten! Also die Mikrowelle.
Aber es dann vom Festnetz aus anzurufen? Du wirst erstaunt sein!
Wir werden hier von allen möglichen Quellen zugestrahlt.
Und ein Potentialunterschied unter 1 V ist da wohl echt vernchlässsigbar.Hast Du GPS? Hast Du eine Sat-Schüssel draussen? Und vielleichtnoch WLAN in der Wohnung?
Also, so lange Dein RCD (30mA) nicht anspringt, ist die Welt für Dich in Ordnung!
Hallo,
bleibt die Frage, was hängt da dran? Viele Geräte haben im Eingang zwei Kondensatoren zum PE. Wenn einer von denen ausfällt, egal ob der C selber oder eine kalte Lötstelle, kann das durchaus passieren.
Und eine Spannung