Hallo,
abgesehen davon, daß Deine Rechtschreibung und Ausdrucksweise eine
Zumutung ist und eher einem 12-jährigen Rüpel mit 'ner 4 in Deutsch
entspricht als einem Studenten, der angeblich das ABI mit 1,4
abgeschlossen hat, ist der Inhalt auch noch ziehmlich konfus und
undurchdacht. Es ist doch wohl nicht zuviel verlangt, wenn man sich
bei der Fragestellung etwas bemüht, um eine ädaquate Antwort zu
bekommen, oder?
es geht um folgendes:
ich habe vor in meinem auto die eine oder andere lichtquelle
gegen leds auszutauschen, dabie stellt sich mir aber folgendes
problem:
die batterie gibt 12 v ab, im normalzustand,
Nein, die Nennspannung einer Bleibatterie ist 2,2V. Bei 6 Zellen
kommt man also eher auf ca. 13,2V.
rechne ich also
den(die) vorwiderstände für 3,7(z.b.) volt an de leds aus
habe ich einen festen wert.
Das ist doch gut so.
wenn ich nun jedoch das auto wirklich fahre (also z. b.
autobahn) lädt ein normales lichtgerät bis zu 16 v so das die
ausgangsspannung i extremfall diesen wert annehmen kann.
Woher hast Du den diese Kenntnis. Der Regler regelt die Spannung auf
ca. 14,5V aus. Dann wirkt der Bleiakku mit seinem sehr niedrigen
Innenwiderstand auch spannungsstabilisierend.
Die Bordspannung ist also nicht anhängig von der Drehzahl des Motors.
Ausnahme: sehr geringe Drehzahl -> Lichtmaschine schafft noch nicht
die Regelspannung. Das kann bei sehr geringer Leerlaufdrehzahl auftreten.
Bei einer Ladeendspannung von ca. 2,40V wird die max. Bordspannung
also bis ca. 14,4…14,6V steigen.
vorallem in parraleler schlatrung würden mir dabei sofgort die
leds alle durchbraten…
Das ist Blödsinn.
Mit 3,7V LED-Spannung und Vorwiderstand=470Ohm fließt bei 13,2V
Bordspannung ein Strom von ca. 20mA (durch eine LED).
Selbst bei 16V würde der Strom dann nur auf ca.26mA steigen. Da brät
noch lange nix ab. Eher ist der Vorwiderstand stärker belastet
(ca. 300mW) und wird bei zu kleiner Bauform schon sehr heiß.
nun zu meiner frage wie kann ich mit einfachen mitteln die
spannung vorregeln, so dass sie nur zwischen 12-13
schwankt???
denn wenn ich den widerstand für 16 v ausrechne , dann dann
sind im leerlauf die leds nicht mal am glimmen…
Auch Quatsch.
Die Lichtleistung von LED im Nennbereich ist annähernd linear zum
Strom. Das Helligkeitsempfinden des Auges ist aber exponentiell.
Du wirst den Helligkeitsunterschied also kaum sehen können.
In Realität ist die Differenz auch geringer, als von Dir angenommen.
Dann empfehle ich auch, jeweils 2 dioden in Reihe zu schalten,
damit nicht soviel Energie sinnlos in den Vorwiderständen verheizt
wird.
Die Parallelschaltung von LED ist nur sinnoll, wenn alle rel. exakt
gleiche Flußspannung haben. Im Zweifelsfall sollte das aber nicht
gemacht werden. Also jeder Reihenschaltung von LED einen eigenen
Vorwiderstand spendieren.
Natürlich kann man auch Stromquellenschaltungen benutzen. Am
einfachsten mit einem LM317. Ist aber für diese Anwendungen im KFZ
schon übertriebener Aufwand.
bitte nicht zuviele fachvokabeln, oder wenn dann erklärt, denn
ich bin absoluter laie
Als Student allg. und einer Naturwissenschaft speziell solltest Du
Dich bemühen, selber denken zu lernen, sonst wird’s im Arbeitsleben
echt schwer. Die Fachvokabeln sind in den Naturwissenschaften auch
nicht zu vermeiden, sonst redet man aneinander vorbei.
Gruß Uwi