Nochmal: Spannungsstabilisierung unnötig
Hallo Peter,
Das mit dem konstanten Strom war mir schon klar ich hab nur
gemeint auf eine wehcselnde Spannung kann ich keinen
Widerstand dimensionieren, der einen passenden konstanten
Strom liefert. Meine Idee war also einen Spannungsregler (wie
heissen denn die, die klein sind und keine Hitze erzeugen?
Schaltregler?) der auf irgendwas unter 12 V regelt und mit
dieser konstanten, bekannten Spannung kann ich dann den
Vorwiderstand berechnen.
NEIN !! Kein Spannungsregler und schon gar keinen Schaltregler (Switching power supply) !!
Ein einfacher Widerstand !!
Im Prinzip will ich also z.b. den Stecker nehmen wo
normalerweise die Glühbirne für die Fernlichtkontrolle steckt
und da dran eine LED basteln.
Wenn ich den Vorwiderstand jetzt auf z.b. 12 V rechne dann
kanns mir doch passieren das die LED geröstet wird wenn oder?
Nein der passiert nichts. Also lass uns rechnen.
Annahme : 12 V Bordnetz, rote Leuchtdiode (1,8 Volt Schwellenspannung), max. Strom nach Datenblatt 20 mA also 16mA gewählt
…12V-1,8V=10,2V…10,2V/0.016A=630 Ohm…Normwert = 680 Ohm
Probe :…10,2V/680 Ohm=0.015A…Okay etwas weniger
Probe bei 15V :…13,2V/680 Ohm=0.019A…Okay max Strom von 20mA nicht überschritten
Wie gesagt, den Unterschied zwischen 15mA Strom und 19mA Strom sieht man nicht in der Leuchtintensität. Aber bei angenommenen 15V auf dem Bordnetz würde ich mir sehr grosse Sorgen um den Blei-Akku machen.
So nun rechne das ganze noch mal für eine blaue Leuchtdiode (Schwellspannung 3.5V). Ich würde hier einen 560 Ohm Widerstand nehmen und fertig.
Apropos, da du Motorradfahrer bist, schau doch mal bei mir auf
www.12move.de/home/hanskrause
vorbei. Da wird dich vielleicht einiges Interessieren 
Gruss
Hans