Spannungsvervielfachung

Halli Hallo,
für folgendes Problem suche ich eine Lösung:
Ich möchte ein Relais ansteuern, habe aber eine Ausgangsspannung von 0,4V, die Ursache dafür sein soll, dass das Relais anzieht.
Soll heißen: Das Relais kann ruhig durch eine ganz andere Spannungsquelle anziehen, nur muss die Ansteuerung des ganzen mit 0,4V erfolgen. Sei es über Transistoren, IC’s oder sonstiges. Sobald 0,4V vorhanden sind, soll eine weitere Spannung von ausreichender Größe zum Anzug des Relais freigegeben werden.
Aber: es soll kein Trafo genutzt werden, um die erforderliche Spannung zu erzeugen. Zudem sollte die Fläche/das Volumen des ganzen möglichst klein und nicht größer als 80mm x 120mm sein (aber nicht zwingend einzuhalten, wär nur schön). Eine Kaskade aufzubauen wäre demnach ein wenig zu groß wegen der Kondensatoren (und auch zu teuer in der Dimension).

Wäre für ein paar Anregungen dankbar.

Gruß,
Jan

PS: Frohe Weihnachten =)

Hallo,
deine Fragestellung impliziert wohl deine eigenen Lösungsvorstellungen.
Damit bist du aber wohl heftig auf dem Holzweg, von wegen Kaskade usw.
weshalb es wahrscheinlich jetzt keinen Sinn macht, hier tolle
Lösungsvorschläge entsprechend diesen Vorgaben zu machen.

Schreibe also besser, was du wirklich willst und nicht wie es
deiner Meinung nach zu lösen sei.

Mal so in Blaue geschossen, vermute ich, dass du eine Triggerschaltung
bzw. einen Komparator für die 0,4Volt brauchst, oder?
http://www.elektronik-kompendium.de/sites/slt/031127…
Gruß Uwi

für folgendes Problem suche ich eine Lösung:
Ich möchte ein Relais ansteuern, habe aber eine
Ausgangsspannung von 0,4V, die Ursache dafür sein soll, dass
das Relais anzieht.

Soll heißen: Das Relais kann ruhig durch eine ganz andere
Spannungsquelle anziehen, nur muss die Ansteuerung des ganzen
mit 0,4V erfolgen. Sei es über Transistoren, IC’s oder
sonstiges. Sobald 0,4V vorhanden sind, soll eine weitere
Spannung von ausreichender Größe zum Anzug des Relais
freigegeben werden.
Aber: es soll kein Trafo genutzt werden, um die erforderliche
Spannung zu erzeugen. Zudem sollte die Fläche/das Volumen des
ganzen möglichst klein und nicht größer als 80mm x 120mm sein
(aber nicht zwingend einzuhalten, wär nur schön). Eine Kaskade
aufzubauen wäre demnach ein wenig zu groß wegen der
Kondensatoren (und auch zu teuer in der Dimension).
Wäre für ein paar Anregungen dankbar.

Dass ich auf dem Holzweg war ist mir klar, deswegen bin ich ja hier gelandet :wink:

Tatsache ist aber nunmal, dass ich auf Grund meines Projekts eben diese Situation habe: mir stehen 0,3-0,5V~ zur Verfügung, es muss aber sobald eine Spannung vorhanden ist, ein Relais geschaltet werden. Und daher brauch ich nun ne höhere Spannung. Kaskade geht wie erwähnt ja nicht, da die Kondensatoren zu groß würden.

Von Komparatoren und so’m Zeugs hab ich absolut überhaupt garkeine Ahnung, aber ich werd mich mal reinlesen und versuchen es zu verstehen x]

Hallo,

Tatsache ist aber nunmal, dass ich auf Grund meines Projekts
eben diese Situation habe: mir stehen 0,3-0,5V~ zur Verfügung,

nu rede doch mal verständliches Zeugs und nicht so konfus und wirr!

Einerseits behauptest du, das nur 0,3V-0,5V zur Verfügung stehen und
andererseits soll
Zitat:
„Das Relais kann ruhig durch eine ganz andere Spannungsquelle anziehen“
Was auch immer das heißen soll, ist es elektrotechnischer Nonsens?
Wie soll ein „Relais eine Spannungsquelle anziehen“?

Das da irgendwo die 0,4V detektiert werden sollen, scheint mir ja noch
verständlich, aber steht nun zum Betrieb des Relais und der
Detektorschaltung eine Stromversorgung zur Verfügung oder nicht?
Und wenn ja, wie sieht diese aus?

es muss aber sobald eine Spannung vorhanden ist, ein Relais
geschaltet werden. Und daher brauch ich nun ne höhere
Spannung. Kaskade geht wie erwähnt ja nicht, da die
Kondensatoren zu groß würden.
Von Komparatoren und so’m Zeugs hab ich absolut überhaupt
garkeine Ahnung, aber ich werd mich mal reinlesen und
versuchen es zu verstehen x]

Ja, mach mal.
Gruß Uwi

Ich weiß nicht, was daran so konfus und wirr sein soll.
Das Relais soll keine Spannungsquelle anziehen, sondern von einer Spannung/einem Strom einer anderen Spannungsquelle als der 0,4V anziehen.

Meine Schaltung gibt eine Spannung von 0,4V~ aus. Wenn diese Spannung ausgegeben wird, dann soll durch einen Transistor oder sonst irgendetwas, was auch immer das sein soll (das versuche ich ja hier rauszufinden) ein „Schalter“ geschlossen werden. Durch das Schließen dieses Schalters liegt eine Spannung ausreichender Größe (die ist da, 5V, 12V, 24V, is’ schnuppe) am Relais an, wodurch dieses anzieht.
Bildchen:
http://www.filedealer.com/freeupload/18107b9086e7aed…

Und nochmal als Erklärung zur Vorlage:
Ich habe die Spannungsquellen T1 und T2. T2 liefert mir eine Spannung von 6V. Diese 6V sollen das Relais K1 zum Anziehen bringen. Das Relais ist ein Relais für Gleichspannung, daher der Gleichrichter V1 (ggf. mit Glättungskondensator) und die Freilaufdiode.
Die Spannungsquelle T2 ist meine Schaltung, die mir nur 0,4V liefern kann (Hier als Gleichstromquelle eingezeichnet, kann aber genau so gut Wechselspannung oder pulsierende/nahe zu glatte Gleichspannung sein, je nachdem, was für die Lösung gebraucht wird).
V2 soll irgendein Bauteil darstellen, dass die Möglichkeit besitzt, als Schalter zu fungieren. Zum Bleistift ein Transistor. Transistren brauchen nunmal aber eine Spannung von 0,7V um zu schalten. Daher brauche ich das „?“ V3, bzw. irgendeine Lösung von V2+V3.

Sobald 0,4V an einer Schaltung (die ich hier suche => „?“) anliegen, soll ein Schalter geschlossen (Transistor leitend etc.) werden, der den Stromkreis für K1 schließt. Ist die Spannung 0V, soll der Schalter geöffnet und das Relais nicht angezogen sein.

Ich hoffe mit Bildchen ist es ein wenig deutlicher.

Hallo,

Ich weiß nicht, was daran so konfus und wirr sein soll.

Es wäre langsam an der Zeit, mal zu beschreiben, um was genau es eigentlich geht. Erst schreibst Du was von 0,4V, nun ist es 0,4VAC. DEu hast aber immer noch nicht geschrieben, wie belastbar diese Spannung ist oder warum sie eigentlich so klein ist. Man könnte sie ja vielleicht weiter vorn in der Kette verstärken. Man könnte auch vielleicht statt der Spannung den Strom durch die Quelle detektieren. Aber man weiß es ja nicht, weil Du nur Deine Sackgasse beschreibst, aber weder den Start noch das Ziel.

So kann Dir niemand helfen! Und deshalb hat niemand hier Lust, im Neben herum zu stochern.

Gruß
loderunner

Das Bildchen ist ja schon da, das sollte denk ich helfen. Eine Veränderung vorne in der Kette ist zwar möglich, aber nicht in meinem Sinn. => Elektrisches Modell der Energieversorgung im Spannungsverhältnis 1:1000 zur Realität. Sprich Höchstspannung 400V statt 400kV etc. und so kämen wir nunmal auf 0,4V am Ende. Und ich möchte eben diese Spannungen beibehalten und nicht da rumpfuschen. Da das Pfuschen aber so oder so nötig ist, möchte ich das möglichst ans Ende der Kette, also an die Stromversorgung der einzelnen Häuser (einzelne LED’s) setzen. Da LED’s ja nicht mit 0,4V leuchten, ich aber eben situationsbedingt nur 0,4V habe/haben will, brauch ich eine Schalteinrichtung für 0,4V die mir ein Relais schaltet, das Wiederum die Spannungsversorgung der LED’s freigibt.

Die 0,4V kommen vom Trafo, 0,5A sind mindestens drin, je nachdem, welchen ich benutze.

Hallo Fragewurm,

Die 0,4V kommen vom Trafo, 0,5A sind mindestens drin, je
nachdem, welchen ich benutze.

Da passt immer noch einiges nicht zusammen!!!

Oben behauptest du, dass du DC oder AC liefern kannst, das sei egal.

0.4V AC kannst du aber nicht gleichrichten, da an jeder Diode 0.3V (Schottky) oder 0.7V (Silizium) abfallen. Für eine Vollwellengleichrichtung hast du aber immer 2 Dioden in Serie, also doppelter Spannungsabfall.

Und bei den 0.5A muss man den Innenwiederstand des Trafos kennen. Hat dein Trafo einen Innenwiederstand von 1 Ohm, fallen da schon 0.5V bei 0.5A ab, das geht gar nicht!!!

Also, mal die Fakten auf den Tisch !!!

Wenn du einen Trafo mit 1:10 nachschaltest, hast du schon 4V und kannst damit das Relais direkt ansteuern. Zumindest für einen Optokoppler sollte die Leistung ausreichen, wenn deine ngaben stimmen.

Bei Gleichspannung geht das mit dem Trafo aber nicht.

MfG Peter(TOO)

Spannungsdetektion
Hollo,

Ich weiß nicht, was daran so konfus und wirr sein soll.

tja, da hast du ein Problem. Wenn du die Fachsprache nicht benutzt
und die einfachsten Fachtermini nicht kennst, wird es ziemlich schwer
etwas zu verstehen. Schon deine sinnlose Überschrift zeigt das Dilemma.

Mit der Skizze ist es aber eher verständlich.

Das Relais soll keine Spannungsquelle anziehen, sondern von
einer Spannung/einem Strom einer anderen Spannungsquelle als
der 0,4V anziehen.

Sprich, das Relais wird mit einer Hilfsstromversorgung betrieben.
Das ist doch schon mal was.
Wozu du dann aber überhaupt noch das Relais brauchst, wenn du
dann damit nur paar LED einschalten willst, wird wohl auch dein
Geheimnis bleiben?

Meine Schaltung gibt eine Spannung von 0,4V~ aus.

LOL, bisher ist alle Welt von DC ausgegangen. Aber sowas muß man
ja nicht mitteilen, weil wir natürlich alle Kristallkugeln haben.

Wenn diese Spannung ausgegeben wird, dann soll durch einen Transistor
oder sonst irgendetwas, was auch immer das sein soll (das
versuche ich ja hier rauszufinden) ein „Schalter“ geschlossen
werden. Durch das Schließen dieses Schalters liegt eine
Spannung ausreichender Größe (die ist da, 5V, 12V, 24V, is’
schnuppe) am Relais an, wodurch dieses anzieht.

Also bist du bei der Hilfsstromversorgung flexibel. Ist auch gut.

Bildchen:
http://www.filedealer.com/freeupload/18107b9086e7aed…

Und nochmal als Erklärung zur Vorlage:
Ich habe die Spannungsquellen T1 und T2. T2 liefert mir eine
Spannung von 6V. Diese 6V sollen das Relais K1 zum Anziehen
bringen. Das Relais ist ein Relais für Gleichspannung, daher
der Gleichrichter V1 (ggf. mit Glättungskondensator) und die
Freilaufdiode.
Die Spannungsquelle T2 ist meine Schaltung, die mir nur 0,4V
liefern kann (Hier als Gleichstromquelle eingezeichnet, kann
aber genau so gut Wechselspannung oder pulsierende/nahe zu
glatte Gleichspannung sein, je nachdem, was für die Lösung
gebraucht wird).

Um die Spannung zu detektieren wird eine Vergleicherschaltung
(Komparator) benutzt. Das ist ein OPV, der ebenfalls mit deiner
Hilfsspannung versorgt werden muß.
Am besten ist es, die Hilfsspannung wird auch gleich noch mit
einem Spannungsregler (z.B. 7805 oder 7808 oder ähnlich ) stabilisiert.

Aus der stabilisierten Spannung wird über einen Spannungteiler die
Vergleichsspannung erzeugt. Wenn der Spannungteiler mit Poti/Einstellregler
versehen ist, kannst du bequem die Triggerschwelle nach Bedarf
festlegen.
Hier ist das Prinzip gezeigt:
http://www.elektronik-kompendium.de/sites/slt/031126…
Am Eingang E1 wird die Referenzspannung (z.B. 0,4V eingestellt)
Wenn dann am Eingang E2 die Spannung über die Refrenzspannung ansteigt,
dann geht der Ausgang auf low.
Das ist jetzt von der Polarrität eher verkehrt herum, also verwendet
man die Eingänge umgekehrt, also an E2 die Referenzspannung und an
E1 die zu überwachende Eingangsspannung.

Zur Verarbeitung von DC kann man den Ausgang des Komparators direkt
an eine Schalttransistor legen, der dann das Relais oder direkt
die LED schaltet.

Für AC muß noch eine Gleichrichtung gemacht werden.
Da gibt es jetzt verschiedenste Lösungsansätze.
Im einfachsten Fall richtet man den Pegel hinter dem Komparator gleich
-> Einweggleichrichter:
http://www.elektronik-kompendium.de/sites/slt/020107…
und macht ein RC-Glied mit gewünschter Zeitkonstante dahinter.
http://www.elektronik-kompendium.de/sites/slt/020617…
Dann kann wieder der Treiber-Transistor damit angesteuert werden.
http://www.elektronik-kompendium.de/sites/slt/120113…

Alternativ kann man das DC-Signal auch erst verstärken
http://www.elektronik-kompendium.de/sites/slt/021014…
und dann geichrichten
oder man kann mit einem aktiven Gleichricter (mit OPV) arbeiten.
Das ist aber schon bischen komplizierter und nix einfaches für Laien.
http://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/…
Das hängt sehr von den Anforderungen und Randbedingungen ab.

Als OPV kannst du welche für niedrige Betriebsspannung mit
Rail-to-Rail-Aussteuerung nehmen. Da sparst du die negative Betriebsspannung.

Geht aber auch alles mit irgend welchen 0815-OPV, die 2 Betriebsspannungen
brauchen und evtl. auch mehr als 5V (je nach Typ -> siehe Datasheet).
Da müßte die Hilfsspannungquelle eben höhere Spannung liefern (z.B. 8…12V).
Eine negative Betriebsspannung kann man auch bequem mit einer
Ladungpumpe machen.
http://uwiatwerweisswas.dyndns.org/Uwi/ELEKTRONIK/SV…

Gruß Uwi

V2 soll irgendein Bauteil darstellen, dass die Möglichkeit
besitzt, als Schalter zu fungieren. Zum Bleistift ein
Transistor. Transistren brauchen nunmal aber eine Spannung von
0,7V um zu schalten. Daher brauche ich das „?“ V3, bzw.
irgendeine Lösung von V2+V3.

Sobald 0,4V an einer Schaltung (die ich hier suche => „?“)
anliegen, soll ein Schalter geschlossen (Transistor leitend
etc.) werden, der den Stromkreis für K1 schließt. Ist die
Spannung 0V, soll der Schalter geöffnet und das Relais nicht
angezogen sein.

Ich hoffe mit Bildchen ist es ein wenig deutlicher.

Jan du könntest einen kleinen Netztrafo 220/6volt Umgedreht (Sek./Primär)anschließen dann hast zirca 14 Volt Wechselspannung Ausgang mit dem kannst Ansteuern was du willst, ein Tiac, Tyristor,Transistor usw. Eine andere Schaltung ohne Trafo geht auch,1 Germaniumdiode am Eingang (reagiert schon mit mV),nach der Diode mit ein Kondensator etwas Glätten 1- 4,7µF dann ein Germanium PNP-Transistor Ansteuern (AC…Typ) geht auch mit Silizium-Transistoren wenn du am Eingang mit 2 Germaniumdioden ein Spannungsverdoppler machst(eingang C inserie > 1 Diode auf masse,die andere in richtung >Basis nochmal mit C glätten.Am Kollektor kommt dann das Relais und Minuspol der Speisespannung.Warum kompliziert machen wenns auch einfach geht.Nicht zu Spannend machen hi.
Adi

Hallo,

Jan du könntest einen kleinen Netztrafo 220/6volt Umgedreht
(Sek./Primär)anschließen dann hast zirca 14 Volt
Wechselspannung Ausgang

…oder auch gar nichts mehr.
Hat er Dir eine Mail mit der Schaltung geschickt oder woher weißt Du, dass der Ausgang seiner Schaltung mit einem Trafo klar kommt? Wenn er nicht mal sicher ist, ob es sich nun um DC oder AC handelt?
Gruß
loderunner

Ja er schreibt doch 0,4volt 0,5 Ampere was ich jedenfalls gelesen hatte
Adi

Hallo,

Ja er schreibt doch 0,4volt 0,5 Ampere was ich jedenfalls
gelesen hatte

Ja, das schrieb er. Und aus seiner Zeichnung ging dann 0,4V DC hervor. Was wird wohl passieren, wenn er da einen Trafo dranhängt?
Gruß
loderunner

Ja du hast Recht! aber Laut seiner Zeichnung hat er (T2) Eingefügt und das ist ein Brückengleichrichter,aber auch der hat Verluste 1,2volt bis 1,4volt,ich würde den weglassen,dann hatt er für den Übertragertrafo gleich mehr Eingangsspannung,dann erst nach dem Trafo den Gleichrichter Einfügen,wo die Spannung schon höher ist.(im Prinzip ein Strom/Spannungswandler)

Ich wünsche allen einen
guten Rutsch ins Neue Jahr 2010
Adi

aber Laut seiner Zeichnung hat er (T2)
Eingefügt und das ist ein Brückengleichrichter,

das weißt Du woher? Ich sehe da einen AC-DC-Wandler, aber keinerlei Beschreibung, wie das genau vor sich geht. Und er will uns ja auch nicht verraten, was der ganze Unsinn eigentlich soll. Da wird er wohl noch eine Weile basteln müssen. Hier kann ihm auf diese Weise keiner helfen.
Gruß
loderunner

JA da hast Recht,ich vermute eher er sucht eine "Master-Slave Schaltung oder auch Folgeschaltung genannt. Ende damit.
Adi