Eine alter Mensch macht sich aufgrund von Medienberichten
Sorgen, dass man, sofern er einmal ein Pflegefall würde, das
Ersparte abnehmen würde. In diesen Fällen passiert es, dass
alte Menschen ihr Geld -wobei es sich i.d.R. um einige Tausend
Euro handelt, z.B. für den Sarg- in den Kleiderschrank legen
und somit Ängste entstehen und natürlich die schlechteste alle
Anlageformen gewählt wurde.
Gibt es Freibeträge, die nicht eingezogen werden dürfen und
somit auf dem Sparbuch bleiben können?
Bezogen auf den Pflegefall? Also wenn das eigene Geld und die Pfkegeversicherung nicht ausreicht zur Kostendeckung gibt es Sozialhilfeleistungen. Hier ist natürlich klar, dass bevor die greift, eigenes Vermögen vebraucht sein soll. Dieser Grundsatz macht auch Sinn.
Wird keine Sozialleistung bezogen, gibt es die Sparerfreibeträge auf Geldanlagen. Das hat aber was mit der Steuer zu tun.
Auch könnte ergänzend durch die Alterssicherung aufgestockt werden, wenn nur eine kleine Rente bezogen wird, welche nicht zum Leben ausreicht. Auch hier gibt es Freibeträge. Ebenso wie es bei ALG2-Leistung auch Freibeträge gibt.
Also ist zu überlegen, um was es für Leistungen gehen soll.
Gibt es ratsame Anlageformen,
Immer. Wie wärs mit Festgeld, Tagesgeld, Bundeschatzpapiere usw.
die nicht dem Zugriff von Staat und Behörden ausgesetzt sind?
Schlecht. Diese zu verheimlichen um Sozialgeld zu kassieren ist strafbar. Und ein Bankgeheimnis, wie man es mal kannte, gibt es auch nicht mehr. Es müsste dann eher in bar herumliegendes Schwarzgeld sein.