Sparsamstes Leuchtmittel? E-Spar, LED...?

Hallo.

Mich interessiert welches Leuchtmittel jetzt am ökonomischsten einzusetzen ist.

Erst mal alles mit E14 und E27.
Das wären Energiesparlampen, also Leuchtstoffröhren mit EVG.
Diese EVG’s sind wohl auch nicht das ideale, denn sie sollen länger (bis zu 5x) halten als die Röhren. Also noch E-Spar-Lampen mit auswechselbaren Leuchtmitteln. Da wäre zu prüfen, ob sich das lohnt.

Dann gibt es auch LED-Lamben mit Schraubfassungen. Als Spot oder „Ball“.

Bei den E-Sparlampen gibt es ja noch Vergleichsangaben zu den normalen Glühbirnen, aber bei den LED-Lampen sehe ich nur „Candela“.
Z.B. bei den Spots 3,5W 59cd bei einem Abstrahlwinkel von 28°.
Bei den Kukelförmigen steht gar nichts dabei.
Mein Beispiel: http://www.leds-com.de/
Aber auch da könnte es Unterschiede im Wirkungsgrad geben…

Dann gibt es noch Leuchtstoffröhren. Zumindest die müsste man vorher planen, da man die nicht mal eben für Birnen usw, tauschen kann.
Dass wären E-Sparlampen.

Bleibt wohl erst mal die Frage, ob E-Sparlampen oder LED-Lampen.
Da wäre der Verbrauch und der Kaufpreis zu beachten.
Und natürlich ob sie vergleichsweise genügend Licht abgeben.

Ein und ausschalten macht den LED’s absolut nichts.
Den E-Sparlampen schon…

Ein Dimmen können wäre noch gut.
Also bei beiden Typen.
Grundsätzlich ja möglich (dimmbares EVG, oder LED’s allgemein)…

Zumindest da wo es wichtig ist. Z.B. im Wohnzimmer…

Grüße,
Tobias Claren

Hi Tobias,

Mich interessiert welches Leuchtmittel jetzt am ökonomischsten
einzusetzen ist.

Das kommt auf die Rahmenbedingungen an und lässt sich pauschal nicht sagen.

Erst mal alles mit E14 und E27.
Das wären Energiesparlampen, also Leuchtstoffröhren mit EVG.
Diese EVG’s sind wohl auch nicht das ideale, denn sie sollen
länger (bis zu 5x) halten als die Röhren. Also noch
E-Spar-Lampen mit auswechselbaren Leuchtmitteln. Da wäre zu
prüfen, ob sich das lohnt.

Es gibt Adapter (z.B. von E27 auf G24d). Aber die sind auch nicht gerade billig. Jetzt kannst Du die Leuchtmittel tauschen, musst aber erstmal den Adapter für rund 25,- Euro kaufen. Macht nicht wirklich Sinn.

Dann gibt es auch LED-Lamben mit Schraubfassungen. Als Spot
oder „Ball“.

Bei den E-Sparlampen gibt es ja noch Vergleichsangaben zu den
normalen Glühbirnen, aber bei den LED-Lampen sehe ich nur
„Candela“.
Z.B. bei den Spots 3,5W 59cd bei einem Abstrahlwinkel von 28°.
Bei den Kukelförmigen steht gar nichts dabei.
Mein Beispiel: http://www.leds-com.de/
Aber auch da könnte es Unterschiede im Wirkungsgrad geben…

Mit einer LED kann man zur Zeit noch keinen Raum beleuchten, mit Energiesparlampen dagegen schon.

Dann gibt es noch Leuchtstoffröhren. Zumindest die müsste man
vorher planen, da man die nicht mal eben für Birnen usw,
tauschen kann.
Dass wären E-Sparlampen.

Es gibt für jeden Zweck das richtige Leuchtmittel. Aber es kommt eben auf den Zweck an.

Bleibt wohl erst mal die Frage, ob E-Sparlampen oder
LED-Lampen.
Da wäre der Verbrauch und der Kaufpreis zu beachten.
Und natürlich ob sie vergleichsweise genügend Licht abgeben.

Genau daran liegt es. Eine LED hat meist eine hohe Lichtstärke, aber einen vegleichsweise minimalen Lichtstrom.

Ein und ausschalten macht den LED’s absolut nichts.
Den E-Sparlampen schon…

Klar, aber das ist auch ein Vergleich zwischen Äpfeln und Birnen :wink:

Ein Dimmen können wäre noch gut.
Also bei beiden Typen.
Grundsätzlich ja möglich (dimmbares EVG, oder LED’s
allgemein)…

Zumindest da wo es wichtig ist. Z.B. im Wohnzimmer…

Es gibt auch dimmbare Energiesparlampen. Allerdings halte ich es für sinnvoller anstatt z.B. einer dimmbaren Deckenleuchte lieber eine zusätzliche Tisch oder Stehleuchte mit kleinerer Leistung zu betreiben.

Gruss Sebastian

Das kommt auf die Rahmenbedingungen an und lässt sich pauschal
nicht sagen.

Ja, wenn es lange und viel leuchtet evtl. doch LED’s…
Ansonsten der Antwort nach immer E-Sparlampen.
Da wahrscheinlich am besten die „getrennten“ (Sockel/Elektronik und Leuchtmittel), wenn man dadurch Geld spart.

Erst mal alles mit E14 und E27.
Das wären Energiesparlampen, also Leuchtstoffröhren mit EVG.
Diese EVG’s sind wohl auch nicht das ideale, denn sie sollen
länger (bis zu 5x) halten als die Röhren. Also noch
E-Spar-Lampen mit auswechselbaren Leuchtmitteln. Da wäre zu
prüfen, ob sich das lohnt.

Es gibt Adapter (z.B. von E27 auf G24d). Aber die sind auch
nicht gerade billig. Jetzt kannst Du die Leuchtmittel
tauschen, musst aber erstmal den Adapter für rund 25,- Euro
kaufen. Macht nicht wirklich Sinn.

Ein „Adapter“ ist das wohl nicht. Dass muss doch ein richtiger EVG sein.
Ein" Adapter" alleine kann da keine €25 kosten :wink:.

Aaaber, lohnt sich so etwas überhaupt?
Also, sind die nackten Leuchtmittel mit G24D-Sockel günstiger als die entsprechenden einzelnen?
Miteinberechnet natürlich auch die Lebensdauer. Und berücksichtigt die Lebensdauer des EVG (oder wie heit hier das Unterteil, damit ich besser suchen kann?).
Wie sind die Preise des „Unterteils“ und wie ist die Lebensdauer. Das gleiche für die Leuchtmittel.
Das gleiche auch für die kompakten einzelnen.
Gibt es da einen Shop der das besonders günstig führt?
Ich kann mir gut vorstellen dass so etwas im Netz ein gutes Stück günstiger ist…

Dann gibt es auch LED-Lamben mit Schraubfassungen. Als Spot
oder „Ball“.

Bei den E-Sparlampen gibt es ja noch Vergleichsangaben zu den
normalen Glühbirnen, aber bei den LED-Lampen sehe ich nur
„Candela“.
Z.B. bei den Spots 3,5W 59cd bei einem Abstrahlwinkel von 28°.
Bei den Kukelförmigen steht gar nichts dabei.
Mein Beispiel: http://www.leds-com.de/
Aber auch da könnte es Unterschiede im Wirkungsgrad geben…

Mit einer LED kann man zur Zeit noch keinen Raum beleuchten,
mit Energiesparlampen dagegen schon.

Wieviel Lumen pro Watt haben die Energiesparlampen (wievil ist es bei den Glühbirnen?)?
Und wieviel haben diese fertigen LED-Lampen wie die verlinkten? Gibt es da große Unterschiede?
Ich weiß von den 3W-Lumiled’s, die 65 Lumen haben. Sind 21,6 Lumen pro Watt.
Da sah ich bei den normalen LED’s schon geringere Werte.
Naja, bei Leuchtstoffröhren kenne ich 96 Lumen/Watt (Philips mit dem grünen Streifen).
Aber ob das auch die Energiesparlampen können? Sind auch Leuchtstoffröhren.
Das muss doch möglich sein… Wenn das schon so geht… Oder geht das, aber nur mit besserer Technik?
Also doch gute EVG’s mit Schraubsockel, und gute Leuchtmittel für darauf?

Dann gibt es noch Leuchtstoffröhren. Zumindest die müsste man
vorher planen, da man die nicht mal eben für Birnen usw,
tauschen kann.
Dass wären E-Sparlampen.

Es gibt für jeden Zweck das richtige Leuchtmittel. Aber es
kommt eben auf den Zweck an.

Welchen „Zweck“? Viel oder wenig nutzung, bzw. dazwischen.
gelbliches Lich mit 2700K ist immer falsch.
Ansonsten >sparsam

Hi,

Vom Wirkungsgrad her können die heutigen LEDs noch nicht mit Gasentladungslampen mithalten. Also sind Energiesparlampen wohl die günstigere Wahl.
Alternativ dazu kannst Du natürlich auch Metallhalogenidlampen verwenden - die sind noch eine Spur besser als Quecksilberdampflampen (aber erst für höhere Leistungen verfügbar), oder gar Natriumdampflampen (die haben den besten Wirkungsgrad, sind aber gelb).
Vorschaltgeräte brauchen beide Typen.

LG
Stuffi

Hi,

Vom Wirkungsgrad her können die heutigen LEDs noch nicht mit
Gasentladungslampen mithalten. Also sind Energiesparlampen
wohl die günstigere Wahl.
Alternativ dazu kannst Du natürlich auch Metallhalogenidlampen
verwenden - die sind noch eine Spur besser als
Quecksilberdampflampen (aber erst für höhere Leistungen
verfügbar), oder gar Natriumdampflampen (die haben den besten
Wirkungsgrad, sind aber gelb).
Vorschaltgeräte brauchen beide Typen.

Metalldampflampen sind keine Alternative. DIe kenne ich.
Der kleinste Wattwert ist auch bei den kleinsten noch recht hoch.
Auch wenn ich da einen hohen Lumenwatt-Wert habe, ist es einfach zuviel.
Die sollte man auch nicht oft ein und ausschalten.
So eine Lampe wie die Powerball werde ich für einen 1080-Videoprojetor verwenden, da baucht man das Licht und die Leuchtstärke.

Gelb sollte das Licht nicht sein.
EVG’s sollen kein Hinderniss sein. Geht ja auch mit E27/E14.
Wenn es Energiesparlampen sein sollten, ist die Frage, ob man die getrenten nehmen sollte, und wo man sie am günstigsten bekommt.

Ist da ein billiger Händler bekannt?

Hi Tobias,

Das kommt auf die Rahmenbedingungen an und lässt sich pauschal
nicht sagen.

Ja, wenn es lange und viel leuchtet evtl. doch LED’s…
Ansonsten der Antwort nach immer E-Sparlampen.

Naja, um einen Raum auszuleuchten brauchst Du aber schon verdammt viele LED, das wird aufwendig und teuer. Noch dazu haben die meisten LED die hässliche, stark ins bläulich gehende neutralweisse Lichtfarbe.

Da wahrscheinlich am besten die „getrennten“
(Sockel/Elektronik und Leuchtmittel), wenn man dadurch Geld
spart.

Das ist eben die Frage. Ein Adapter mit integriertem EVG kostet 25,- Euro. Dazu kommt eine Kompaktleuchtstofflampe zu 8,- EUR. Eine vergleichbare Energiesparlampe kostet ca. 14,- EUR. Also würde sich das ab dem 5. LM-Wechsel rechnen, vorausgesetzt, das EVG hält solange.

Erst mal alles mit E14 und E27.
Das wären Energiesparlampen, also Leuchtstoffröhren mit EVG.
Diese EVG’s sind wohl auch nicht das ideale, denn sie sollen
länger (bis zu 5x) halten als die Röhren. Also noch
E-Spar-Lampen mit auswechselbaren Leuchtmitteln. Da wäre zu
prüfen, ob sich das lohnt.

Es gibt Adapter (z.B. von E27 auf G24d). Aber die sind auch
nicht gerade billig. Jetzt kannst Du die Leuchtmittel
tauschen, musst aber erstmal den Adapter für rund 25,- Euro
kaufen. Macht nicht wirklich Sinn.

Ein „Adapter“ ist das wohl nicht. Dass muss doch ein richtiger
EVG sein.
Ein" Adapter" alleine kann da keine €25 kosten :wink:.

Na sicher ist da ein EVG drin :wink:

Aaaber, lohnt sich so etwas überhaupt?
Also, sind die nackten Leuchtmittel mit G24D-Sockel günstiger
als die entsprechenden einzelnen?

Siehe oben. Ersparnis ca. 6,- Euro pro Leuchtmittel. Jetzt könnte man natürlich Zinsen für aufgebrachtes Kapital dagegenrechnen :wink:

Miteinberechnet natürlich auch die Lebensdauer. Und
berücksichtigt die Lebensdauer des EVG (oder wie heit hier das
Unterteil, damit ich besser suchen kann?).

Normalerweise wird in keinem Privathaushalt eine Kompaktleuchtstofflampe eingesetzt. Ausnahmen bilden lediglich einige Schreibtischleuchten. Kompaktleuchstofflampen nutzt man vorwiegend in öffentlichen Gebäuden, Büros, Hotels und Ladengeschäften.

Wie sind die Preise des „Unterteils“ und wie ist die
Lebensdauer. Das gleiche für die Leuchtmittel.

Über die Lebensdauer der EVG-Adapter kann ich nichts sagen. Sowas nutzt man im professionellen Bereich nicht. Das ist eine Lösung für solche Zwecke, wo ein Umbau der Leuchte nicht stattfinden kann.
Die mittlere Lebensdaue wird bei Kompaktleuchstofflampen mit ca. 15.000 Stunden angegeben.

Das gleiche auch für die kompakten einzelnen.
Gibt es da einen Shop der das besonders günstig führt?
Ich kann mir gut vorstellen dass so etwas im Netz ein gutes
Stück günstiger ist…

Ich kenne viel Anbieter, aber ich arbeite im Grosshandel. Da sehen die Preise ganz anders aus. Sicher bekommt man sowas auch z.B. bei Westfalia oder Conrad.

Dann gibt es auch LED-Lamben mit Schraubfassungen. Als Spot
oder „Ball“.

Bei den E-Sparlampen gibt es ja noch Vergleichsangaben zu den
normalen Glühbirnen, aber bei den LED-Lampen sehe ich nur
„Candela“.
Z.B. bei den Spots 3,5W 59cd bei einem Abstrahlwinkel von 28°.
Bei den Kukelförmigen steht gar nichts dabei.
Mein Beispiel: http://www.leds-com.de/
Aber auch da könnte es Unterschiede im Wirkungsgrad geben…

Eine Kompaktleuchstofflampe, nehmen wir mal eine TC-D 26W, erreicht z.B. 5,5cd/cm² und 1.800lm.

Mit einer LED kann man zur Zeit noch keinen Raum beleuchten,
mit Energiesparlampen dagegen schon.

Wieviel Lumen pro Watt haben die Energiesparlampen (wievil ist
es bei den Glühbirnen?)?

Siehe oben: eine TC-D 26W erreicht rund 75lm/W, dies entspräche einer Allgebrauchslampe mit ca. 140W. Diese erreicht ca. 2200lm, also knapp 15lm/W. Ein recht deutlicher Unterschied.

Und wieviel haben diese fertigen LED-Lampen wie die
verlinkten? Gibt es da große Unterschiede?
Ich weiß von den 3W-Lumiled’s, die 65 Lumen haben. Sind 21,6
Lumen pro Watt.

Also ein wenig mehr als eine herkömmliche Glühlampe. Wie gesagt, bisher sind LED zur Akzentbeleuchtung brauchbar, vielleicht auch zur Beleuchtung von Vitrinen. Aber selbst da bringen moderne Kaltkathoden-Lampen (CCFL)mehr.

Da sah ich bei den normalen LED’s schon geringere Werte.
Naja, bei Leuchtstoffröhren kenne ich 96 Lumen/Watt (Philips
mit dem grünen Streifen).

Das geht noch besser: Die neuen FH-Leuchtstofflampen erreichen knapp 105lm/W. Und wenn man jetzt noch berücksichtigt, dass diese Lampen ihr Lichtstrommaximum bei 35°C anstatt 25°C bei T8-Leuchstofflampen erreichen, ist das noch ein netter Nebeneffekt.

Aber ob das auch die Energiesparlampen können? Sind auch
Leuchtstoffröhren.

Die liegen bei ca.60-66lm/W. Also auch schon recht ordentlich und damit 3 mal höher als eine LED.

Das muss doch möglich sein… Wenn das schon so geht…
Oder geht das, aber nur mit besserer Technik?
Also doch gute EVG’s mit Schraubsockel, und gute Leuchtmittel
für darauf?

Nein. Ganz einfach gute Energiesparlampen. Man muss ja auch immer die Baugröss berücksichtigen. Sofern Du überhaupt ein EVG-Adapter für Kompaktleuchtstofflampen in eine Wohnraumleuchte eingebaut bekommst, wird immer ein Stück des Leuchtmittels rausgucken. Hübsch hässlich.

Dann gibt es noch Leuchtstoffröhren. Zumindest die müsste man
vorher planen, da man die nicht mal eben für Birnen usw,
tauschen kann.

Naja, besonders wohnlich ist das auch nicht. Aber es gibt inzwischen auch schon recht ansehnliche Leuchten dafür. In Kombination mit indirekter Abstrahlung hat man einen guten Wirkungsgrad bei geringen Kosten. Deshalb findet man diese Leuchten in fast jedem Büro als Grundbeleuchtung. Nur fürs Zuhause ist das nichts. Daher sagte ich ja schon: für jeden Zweck gibts das richtige Leuchtmittel. Wer nur auf Energiesparen aus ist, hängt sich Rasteranbauleuchten an die Decke und verzichtet damit aber auf jegliche Wohnlichkeit :wink:

Dass wären E-Sparlampen.

Es gibt für jeden Zweck das richtige Leuchtmittel. Aber es
kommt eben auf den Zweck an.

Welchen „Zweck“? Viel oder wenig nutzung, bzw. dazwischen.
gelbliches Lich mit 2700K ist immer falsch.

Sorry, aber das ist Unsinn. Hotels und Restaurants nutzen fast nur die Lichtfarbe 827. Auch da gilt, für jeden Zweck…
Der Mensch füht sich bei 2700K recht wohl. Das hängt mit der menschliche Geschichte zusammen. 2700K entspricht ca. der Lichtfarbe von Feuer. Und in Hotels und Restaurants soll man sich ja wohlfühlen.
Manche Keipen übertreibens mit farbigen Allgebrauchslampen über dem Tresen :wink:

Ansonsten >sparsam

Hi Tobias,

Das kommt auf die Rahmenbedingungen an und lässt sich pauschal
nicht sagen.

Ja, wenn es lange und viel leuchtet evtl. doch LED’s…
Ansonsten der Antwort nach immer E-Sparlampen.

Naja, um einen Raum auszuleuchten brauchst Du aber schon
verdammt viele LED, das wird aufwendig und teuer. Noch dazu
haben die meisten LED die hässliche, stark ins bläulich
gehende neutralweisse Lichtfarbe.

Hallo? ;-] … Ich will 4000K mindestesn, besser 6500K.
Nicht dieses Wiederliche Glühbirnen oder Halogenlicht mit evtl. 2700K.
Bei E-Sparlampen und Röhren kann ich wenigstens wählen.
Bei weissen LED’s hätte ich schon die richtige Farbe…

Da wahrscheinlich am besten die „getrennten“
(Sockel/Elektronik und Leuchtmittel), wenn man dadurch Geld
spart.

Das ist eben die Frage. Ein Adapter mit integriertem EVG
kostet 25,- Euro. Dazu kommt eine Kompaktleuchtstofflampe zu
8,- EUR. Eine vergleichbare Energiesparlampe kostet ca. 14,-
EUR. Also würde sich das ab dem 5. LM-Wechsel rechnen,
vorausgesetzt, das EVG hält solange.

Ja, aber wenn durch die EVG an sich schon hochwertigere Leuchtmittel (das Teil für da drauf) auch länger halten, ist das zu vergleichen.
Bei Röhren ist es ja schon ein Unterschied ob ich „Starter“ oder EVG’s nehme. Das schon die Lampen sehr…
Und genau deswegen suche ich >densparsam

Hi Tobias,

Hallo? ;-] … Ich will 4000K mindestesn, besser 6500K.
Nicht dieses Wiederliche Glühbirnen oder Halogenlicht mit
evtl. 2700K.
Bei E-Sparlampen und Röhren kann ich wenigstens wählen.
Bei weissen LED’s hätte ich schon die richtige Farbe…

Bei Energiesparlampen wird die Auswahl in 6500K Ausführung aber dünn.

Ja, aber wenn durch die EVG an sich schon hochwertigere
Leuchtmittel (das Teil für da drauf) auch länger halten, ist
das zu vergleichen.

Eine Kompaktleuchtstofflampe ist nicht hochwertiger als eine Energiesparlampe.

Bei Röhren ist es ja schon ein Unterschied ob ich „Starter“
oder EVG’s nehme. Das schon die Lampen sehr…

Sicher. KVG-Technik ist tot und ab Ende des Jahres auch nicht mehr zulässig bei Neu-Installationen.

Und genau deswegen suche ich >den

Hi Tobias,

Hallo? ;-] … Ich will 4000K mindestesn, besser 6500K.
Nicht dieses Wiederliche Glühbirnen oder Halogenlicht mit
evtl. 2700K.
Bei E-Sparlampen und Röhren kann ich wenigstens wählen.
Bei weissen LED’s hätte ich schon die richtige Farbe…

Bei Energiesparlampen wird die Auswahl in 6500K Ausführung
aber dünn.

Ja, ich selbst werde nicht eine solche verwenden.
Nur Spiegelrasterleuchten (innen blankes Alu), und Röhren.
Ausserdem ist es ab 4000K in Ordnung.
6500K wenn es zu haben ist ziehe ich dann vor.
Hier wo die E-Sparlampen reinkommen ist 4000K schon gut.
Wenn erhältlich mehr. Aber nicht über 6500K.

Ja, aber wenn durch die EVG an sich schon hochwertigere
Leuchtmittel (das Teil für da drauf) auch länger halten, ist
das zu vergleichen.

Eine Kompaktleuchtstofflampe ist nicht hochwertiger als eine
Energiesparlampe.

Was soll die „Kompaktleuchtstofflampe“ eigentlich sein?
Da findet man ja auch keine feste Definition.
Mit einem guten EVG halten de Röhren auf jeden Fall länger…

Bei Röhren ist es ja schon ein Unterschied ob ich „Starter“
oder EVG’s nehme. Das schon die Lampen sehr…

Sicher. KVG-Technik ist tot und ab Ende des Jahres auch nicht
mehr zulässig bei Neu-Installationen.

Wo? Im öffentlichen Raum? „KVG“? Die „Starter“-Zylinder?

Und genau deswegen suche ich >denentspricht

Was macht der Beamer?
Hi!

Das ist aber nur die Leistung in Watt. Über das Licht sagt
dieser Wert überhaupt nichts aus.

Natürlich tut es das! Das Licht einer 20W-ESL entspricht in
etwa dem einer 100W Glühbirne.
Was ist da falsch zu verstehen (wenn man es nicht will)? 20W
entspricht ca. 100W. Das das verschiedene Leistungen sind, ist
gar keine Frage.

Nein, die Leistung in Watt sagt nichts über die Lichtausbeute aus. Aber das scheinst du ja nicht zu begreifen. Du vergleichst lediglich mit einer 100W-Glühbirne. Damit bist du aber immer noch bei der Leistung. „Wieviel“ Licht macht denn nun eine 100W-Glühbirne? Nenn mir doch bitte mal den Zusammenhang zwischen Leistung und Leuchstärke.

Unter welchen Bedingungen? Demnach wären alle Leute
der Unbehaglichkeit ausgesetzt. Die herkömmliche AGL hat
zwischen 2700 -2900K.

„Alle Leute“? „AGL“? Es gibt immer extreme. Die gelben
Straßenbeleuchtungen sollen auch verschwinden.
In Tests sah man zuwenig. Egal was das Messgerät anzeigt.

Könnte du das eventuell mal mit einer Quellenangabe belegen?

In Tests haben sie eindeutig den Unterschied nachgewiesen.
Die Kosten sind oft der Grund für etwas.

Die Kosten sind sicher des öfteren der Grund für „etwas“, aber halt auch nicht immer. An deinem Diskussionsstil stört grundsätzlich, daß du fast ausschließlich pauschalisierst, und selten differenzierst.

Abgesehen davon scheinst du nicht genau den Unterschied zwischen Leutstärke und Lichtstrom, sowie den Zusammenhang zwischen Lichtfarbe, Spektrum und Leistung bei verschiedenen Lichtquellen zu kennen.

So wird der Beamer wohl nie was werden.

flo

Hi!

Das ist aber nur die Leistung in Watt. Über das Licht sagt
dieser Wert überhaupt nichts aus.

Natürlich tut es das! Das Licht einer 20W-ESL entspricht in
etwa dem einer 100W Glühbirne.
Was ist da falsch zu verstehen (wenn man es nicht will)? 20W
entspricht ca. 100W. Das das verschiedene Leistungen sind, ist
gar keine Frage.

Nein, die Leistung in Watt sagt nichts über die Lichtausbeute
aus. Aber das scheinst du ja nicht zu begreifen. Du
vergleichst lediglich mit einer 100W-Glühbirne. Damit bist du
aber immer noch bei der Leistung. „Wieviel“ Licht macht denn
nun eine 100W-Glühbirne? Nenn mir doch bitte mal den
Zusammenhang zwischen Leistung und Leuchstärke.

Wenn man das erste was ich schrieb liest, ist klar dass ich nie einen Zusammenhang zwischen Leistung in Watt und Leuchtstärke in Lumen hergestellt habe.
Wenn man das mit dem Vorsatz Fehler zu finden liest, kann es schon mal passieren dass man was sieht was so nicht da ist :-] …
Ich habe nur erwähnt, dass die 100W einer Glühbirne 20W einer E-Sparlampe entsprechen. Die beiden Leuchtmittel stehen schon beim ersten mal dabei.
Nie sind Lumen und Watt alleinstehend verglichen worden. Dann macht auch „Lumenwatt“, also der Wirkungsgrad (ich weiß schon wovon ich schreibe) keinen Sinn mehr.
Es gibt keinen Zusammenhang zwischen Leistung und Leuchtstärke. Das hängt vom Leuchtmittel ab.

Unter welchen Bedingungen? Demnach wären alle Leute
der Unbehaglichkeit ausgesetzt. Die herkömmliche AGL hat
zwischen 2700 -2900K.

„Alle Leute“? „AGL“? Es gibt immer extreme. Die gelben
Straßenbeleuchtungen sollen auch verschwinden.
In Tests sah man zuwenig. Egal was das Messgerät anzeigt.

Könnte du das eventuell mal mit einer Quellenangabe belegen?

Das war ein Test eines TV-Magazins vor einiger Zeit.
Egal welches es war, das ändert nichts an den Ergebnissen.
Das Kind in der Ferne war bei der weißeren Beleuchtung besser zu sehen.
Genau aus dem gleichen Grund sieht man Xenon-Lampen besser.
Das Auge sieht besser in dem Bereich.
Philips hat jetzt in zwei Jahren Forschung auch normale H4-Lampen mit der Farbe entwickelt.
Nicht einfach nur etwas Blaues drum, sondern etwas mehr Aufwand.

In Tests haben sie eindeutig den Unterschied nachgewiesen.
Die Kosten sind oft der Grund für etwas.

Die Kosten sind sicher des öfteren der Grund für „etwas“, aber
halt auch nicht immer. An deinem Diskussionsstil stört
grundsätzlich, daß du fast ausschließlich pauschalisierst, und
selten differenzierst.

Was soll ich „pauschalisiert“ haben? Mich stört dieses pauschale „warmes“ Licht = immer behaglich, und Dayligt… immer unbehaglich.
Das war die erste pauschale Behauptung. In Büroräumen wäre so eine Beleuchtung wohl ein Problem. Genau so ein Beschwerdegrund wie andere ungesunde Faktoren im Betrieb (nicht ergonomisch). In Supermärkten hat man auch 500Lux bei Daylight. Nicht nur für die Waren, auch für die Kunden/Angestellten.
Was mich an dem mir entgegengebrachten „Diskussionsstil“ stört, ist es dass immer wieder Aussagen aufgegriffen werden -die ich ganz eindeutig unmissverständlich tätigte- und so verdreht dargestellt werden als ob ich etwas nicht korrektes schrieb oder behauptete (was sich klar als falsch belegen lässt). Dies um dann eine fälschlich besserwissende (hier viel mir ehrlich kein anderes Wort ein) Position einzunehmen. Wer lesen kann … … … …

Abgesehen davon scheinst du nicht genau den Unterschied
zwischen Leutstärke und Lichtstrom, sowie den Zusammenhang
zwischen Lichtfarbe, Spektrum und Leistung bei verschiedenen
Lichtquellen zu kennen.

Siehe oben, mir ist jede dieser Einheiten und Bezeichnungen bekannt.
Die Beleuchtungsstärke messe ich in Lux (z.B. die 500 Lux im Supermarkt oder Schulen).
Messe ich 1Lux, ist es 1 Lumen auf einem m². Wenn man von gleichmäßiger Beleuchtung ausgeht. Um das miteinzubeziehen messe ich bei ANSI-Lumen 9x auf 3x3 Feldern.
Lichtstrom sind die erwähnten Lumen. Also das was an Licht auf der Fläche ankommt bzw. was das Leuchtmittel abgibt.
Die Lichtfarbe gebe ich hier als Farbtemperatur an. Aber nur bei den weissen Tönen hier. Das kann auf der einen Seite gelblich, auf der anderen Seite bläulich sein.
Definiert sich irgendwie anhand der Farbe die ein bestimmter schwarzer Körper bei der entsprechenden Kelvin-Temperatur abgibt.
Natürlich geht das auch in Grün, Violett usw., aber dann sind nm (die Wellenlänge) angebrachter (diese Farben sendet der theoretische schwarze Körper wohl nie aus [achtung, nicht ernst gemeint], abgesehen von chemischen Reaktionen mit Bohr usw…). ~650nm sollten wohl rot sein.
Das Spektrum bezeichnet die Anteile der einzelnen Wellenlängen. Diese sollten möglichst gleichmäßig sein. Am besten dem Sonnenlicht entsprechend.
Daher ist das auch natürlicher als Feuer. Mit Feuer alleine kann die Welt nicht existieren. Unser Licht ist nun mal die Sonne. Die „richtige“ Farbe eines Objektes definiert sich über das Spektrum der Sonne.
Da gibt es Drei-Banden-Röhren, aber auch bessere Fünf-Banden-Röhren. Dann noch die Bio-Röhren inkl. kleiner natürlicher IR und UV-Anteil und besonders ausgewogenem Spektrum. Die Farbwiedergabe der Objekte ist aufgrund der vorhandenen Wellenlängen natürlich entsprechend besser/natürlicher.
Was nicht vorhanden ist (im Licht), kann nicht reflektiert werden…
„Leistung“? Soll wohl doppelt sein. Falle ich aber nicht drauf rein ;-] . Mit Lichtleistung gibt man gerne die Lumen an (Technische Daten). Also den Lichtstrom.
Ist aber keine richtige Einheit…
Zum Zusammenhang zwischen Lichtfarbe und Spektrum: Ich kann Licht erzeugen dass „Weiss“ erscheint, aber trotzdem kein sauberes Spektrum hat.
Die „Leistung“ hat hier eigentlich keine Bedeutung (Lichtfarbe und Spektrum). Da sehe ich keinen Zusammenhang. Ein Fehler? Sollte mir das auffallen?
Es ändert sich ja auch nichts an einer Flüssigkeit (der Zusammensetzung), wenn man den Druck erhöht (Durchflussmenge).
Fehlten noch Einheiten wie z.B. die Lichtmenge :smile:. Also Lumen pro Zeiteinheit. Oder auch die Lumen pro Watt bzw. „Lumenwatt“ die ich nannte. Also die Lichtausbeute, oder allgemein (nicht spezifisch optisch) der Wirkungsgrad. Dann kann man noch angeben wie viel Licht eine bestimmte Fläche abgibt. Also die Leuchtdichte.
Mehr fällt mir jetzt auch nicht ein. Da muss man sich erst mal Einheiten herleiten wenn man sich nicht ständig damit beschäftigt.
Aber Lichtmenge usw. sind ja wirklich simpel wenn man die Beleuchtungsstärke kennt. Menge bezieht sich da auf die Zeit.
Genau so wie Newtonmeter bzw. Joule für die Arbeit.

So wird der Beamer wohl nie was werden.

Die wenigsten die gute Beamer fertig gebaut haben und schon benutzen wissen das so genau.
Die wissen erst mal was sie verwenden müssen, und der Aufbau ist Kinderleicht.
Das ist wirklich wie Lego (www.DIY-Community.de --> Beispiele).
Wichtiger ist Handwerkliches Geschick. Ein Schreiner ohne Ahnung von Optik und Elekrik wird schneller und besser arbeiten als der Physiker…
Wichtig ist das Gehäuse, dass alles zusammenhält. Meist ist es Holz. Das ist auch kein Problem mit der Hitze. Ist es so weit ich mich erinnere noch nie gewesen.
Genug Platz und auch Metallfolie oder Blech innen. Gerne auch mit schwarzem Heizkörperlack, um keine Störerenden Reflektionen zu haben.
Auch Wissen von Mechanik könnte helfen wenn man eine Keystonekorrektur zu bauen. Gibt es schon viele. Wer mit diesen Mechanikbaukästen umgehen kann, schafft auch dass schnelller… Mechatroniker wären hier am besten geeignet. Evtl. bastelt man sich noch eine interne Blende die bei einem 4:3-TFT die Blaken bei 16:9 abdeckt. So hat man zumindets bei den Balken einen perfekten Kontrast. Sonst sieht man die Balken, auch wenn man den Kontrast so gar nicht im Film bemerkt. im rein schwarzen Balken sieht man das.

Wenn Du eh schon alles weisst…
Hi Tobias,
auf der einen Seite behauptest Du zu wissen, das Leuchtmittel mit EVG länger leben, auf der anderen Seite weisst Du nichteinmal was ein KVG ist. Auch eine Kompaktleuchtstofflampe kennst Du nichteinmal von der Begrifflichkeit her. Dazu kommen noch kühne Behauptungen, die bisher von Dir durch nichts untermauert wurden.
Im Gegensatz zu Dir arbeite ich seit 7 Jahren im Bereich der Lichttechnik und befasse mich täglich mit Leuchten, Leuchtmitteln, Vorschaltgeräten und den dazu gehörenden Problemen.
Du glaubst, es gäbe nur ein paar Discounter im Bereich der LED?
Du irrst, aber ich werde Dir hier nicht meine Geschäftskontakte auflisten.
Du behauptest, das alle Leute, die Allgebrauchslampen in ihren Wohnräumen haben, extrem seien. Sorry, 6.500K im Wohnbereich sind extrem. Natürliches Sonnelicht von Wolken diffusiert sei natürlich, aber die auf dieses Farbspektrum abgestimmte Skywhite-Variante mags Du nicht.
Ich schlage vor, Du setzt Dich erstmal mit den Lichttechnischen Gundbegriffen auseinander und verwechselst nicht dauernd Lichtstrom mit Lichtstärke, elektrische Leistung mit Lichtstärke usw.
Google mal nach den Grundbegriffen:
Lichtstrom
Leuchtdichte
Lichtstärke
Leuchtdichte
Lichtverteilungskurve
Reflexionsgrad
Absorptionsgrad
Transmissionsgrad
Schau Dir spektrale Strahlungsverteilung an, informiere Dich über Lichtfarben, Ra-Index und Wellenlängen. Und bei dem ach so ungemütlichen Licht empfehle ich einen kleinen Exkurs über den circadianen Wirkungsfaktor.
Dann verstehst Du auch den Zusammenhang zwischen maximalem Lichtstrom und der Betriebstemperatur der Leuchte.
Wenn Du so clever bist: wo ist denn der Cool-Spot bei Kompaktleuchtstofflampen? Und wo bei den Stabförmigen? Und wo hier bei den T8 und wo bei den T5? Und was hat es mit Cool-Spot auf sich?
Warum haben verschiedene Leuchtmittel verschiedene vorgeschriebene Brennstellungen? Was besagt die Brennstellung h45?
Dann können wir vielleicht irgendwann mal auf einen Nenner kommen.
Gruss Sebastian

Hi Tobias,
auf der einen Seite behauptest Du zu wissen, das Leuchtmittel
mit EVG länger leben, auf der anderen Seite weisst Du
nichteinmal was ein KVG ist.

Das eine schließt das andere nicht aus.
Das ist wirklich ein dummes „Argument“.
Oder wie soll ich das verstehen? Ja, das eine schließt das andere wirklich nicht aus:
Ich kann wissen was ein „EVG“ ist, ohne ein KVG zu kennen.
Evtl. kenne ich es, aber nicht diese Abkürzung.

Auch eine Kompaktleuchtstofflampe
kennst Du nichteinmal von der Begrifflichkeit her. Dazu kommen
noch kühne Behauptungen, die bisher von Dir durch nichts
untermauert wurden.

Welche?

Im Gegensatz zu Dir arbeite ich seit 7 Jahren im Bereich der
Lichttechnik und befasse mich täglich mit Leuchten,
Leuchtmitteln, Vorschaltgeräten und den dazu gehörenden
Problemen.
Du glaubst, es gäbe nur ein paar Discounter im Bereich der
LED?

Ja, es gibt nur „ein paar“ >wichtige

Ich geb auf
Hi Tobias,
da Du sowieso alles besser weisst (obwohl ich das ernsthaft bezweifle), frage ich mich jetzt, warum stellst Du überhaupt hier Fragen?
Du nennst als Quellenangaben irgendwelche TV-Sendungen (vielleicht noch von RTL2) und gibst hier nur vor, Deine Aussagen würden verdreht und falsch interpretiert. Mach was Du willst. Aber wenn Du keine fachlichen Antworten willst und Vorschläge, Anregungen oder Kritik nur vom Tisch wischst, dann sehe ich hier keinen Sinn mehr weiter auf irgendwas einzugehen.
Gruss Sebastian

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Hi Tobias,
da Du sowieso alles besser weisst (obwohl ich das ernsthaft
bezweifle), frage ich mich jetzt, warum stellst Du überhaupt
hier Fragen?

Was soll diese polemische Blödsinn? Was ich weiß habe ich gezeigt.
Und wie erklärt, hat der Physikprofessor der sich perfekt in der Optik auskennt auch nicht zwangsweise Ahnung von Leuchtmitteln.
Er muss daher auch nachfragen wenn es um die Werte und Qualität geht.

Du nennst als Quellenangaben irgendwelche TV-Sendungen
(vielleicht noch von RTL2) und gibst hier nur vor, Deine
Aussagen würden verdreht und falsch interpretiert.

Das hier ist das beste Beispiel.
Nein kein „RTL2“ (damit habe ich gerechnet).
Ich glaube ZDF. Was hat RTL2 denn für ein Magazin dass so etwas berichten könnte?
Aber wenn man selbst nichts entgegenzusetzen hat kommt natürlich diese Tour.
Dass ich das vorher wusste, belegt ja meine Aussage dass es unwichtig ist woher es kam.
So etwas von leicht zu berechnen/durchschauen.

Mach was Du
willst. Aber wenn Du keine fachlichen Antworten willst und
Vorschläge, Anregungen oder Kritik nur vom Tisch wischst, dann
sehe ich hier keinen Sinn mehr weiter auf irgendwas
einzugehen.

Was für fachliche Antworten? Evtl. findet sich ja mal jemand der nicht nur vom Thema abweicht um sich mit dem Wissen -was hier nicht gefragt ist, und auch nicht sehr anspruchsvoll- zu profilieren.
Was ist daran „fachlich“? Der als Beispiel genannte Physikprofessor hätte hier genau so wenig Ahnung wie ich. Das ist reines Wissen um die Leuchtmittel am Markt, und hat abslout gar nichts mit optischem Wissen zu tun. Zumindest nur soviel, wie jeder weiß dass ein Auto mit 75Kw stärker ist als mit 50Kw.

Ich habe es versucht… Wirklich versucht.
In der Frage ging es nur darum welche Leuchtmittel heute wie effektiv sind. Natürlich unter beachtung des Anschaffungspreises (Ökonomie). Wie soll das der Physiker/Optiker wissen? Das ist Marktwissen bzw. Wissen was gerade am Markt ist.
Dafür braucht es nicht mal das optische Wissen mit dem hier geprahlt wird, als ob es etwas besonderes ist. Wenn man es zu nichts bringt (oder zumindest selbst davon ausgeht nicht das geschafft/gemacht zu haben was man sich eigentlich wünscht) versucht man sich mit dem was man hat zu profilieren. Auch wenn es nichts mit dem Thema zu tun hat.

Hallo Tobias!

An dieser Stelle möchte ich gern mal partei ergreifen, weil du Sebastian ganz schön Unrecht tust.

Und wie erklärt, hat der Physikprofessor der sich perfekt in
der Optik auskennt auch nicht zwangsweise Ahnung von
Leuchtmitteln. Er muss daher auch nachfragen wenn es um die Werte und
Qualität geht.

Das ist sicherlich richtig, aber in den ersten Postings hat er dir offensichtlich kompetent geholfen, und sich mehrfach die Mühe gemacht, entsprechende Werte extra für dich herauszusuchen. Es gibt keinen Grund, den Aufwand, den er dafür betrieben hat, negativ zu bewerten.

Was für fachliche Antworten? Evtl. findet sich ja mal jemand
der nicht nur vom Thema abweicht um sich mit dem Wissen -was
hier nicht gefragt ist, und auch nicht sehr anspruchsvoll- zu
profilieren.

Dir wurde mehrfach fachlich geantwortet. Vom Thema abgewichen bist du des öfteren, worauf Sebastian lediglich geantwortet hat. Das Ganze erinnert irgendwie an den Thread über dein merkwürdiges Beamer-Projekt. Da warst du auch so uneinsichtig.

Ich habe es versucht… Wirklich versucht.
In der Frage ging es nur darum welche Leuchtmittel heute wie
effektiv sind. Natürlich unter beachtung des
Anschaffungspreises (Ökonomie). Wie soll das der
Physiker/Optiker wissen? Das ist Marktwissen bzw. Wissen was
gerade am Markt ist.

Richtig. Und das hast du bekommen. Marktwissen. Das hast du allerdings mehrfach angezweifelt. Den genauen Anwendungsfall hast du auch nicht genannt. Doch wohl nicht wirklich dein Beamer, oder? Wann begreifst du es endlich, daß du eine Punktquelle benötigst? Aber aufgrund deiner mangelhaften Physikkenntnisse sei dir verziehen :smile:

Dafür braucht es nicht mal das optische Wissen mit dem hier
geprahlt wird, als ob es etwas besonderes ist.

Naja, die grundlegenden Begriffe sollte man schon kennen. Das hier stammt übrigens von dir:

O-Ton Sebastian:

Das ist aber nur die Leistung in Watt. Über das Licht sagt
dieser Wert überhaupt nichts aus.

O-Ton Du:

Natürlich tut sie das!

Nicht das einzige Beispiel, aber die Zeit ist einfach zu schade, jetzt jede deiner Entgleisungen hier her zu kopieren.

Du bist dermaßen verbohrt und von deinen merkwürdigen Vorstellungen überzeugt, daß du offensichtlich zu stolz bist, mal einen Rat von anderen anzunehmen. Warum schreibst du hier eigentlich, wenn du sowieso alles besser weißt?

Wenn man es zu
nichts bringt (oder zumindest selbst davon ausgeht nicht das
geschafft/gemacht zu haben was man sich eigentlich wünscht)
versucht man sich mit dem was man hat zu profilieren. Auch
wenn es nichts mit dem Thema zu tun hat.

Das ist unterstes Niveau, was du hier bietest. Niemand hat dich auf einer persönlichen Ebene angegriffen, sondern so sachlich, wie es deine teilweise unqualifizierten Äußerungen zuließen, geantwortet. Warum wirst du jetzt beleidigend? Fühlst du dich dadurch besser?

Deine arrogante Art ist völlig daneben, und macht wie Sebastian bereits schrieb, jede weitere Antwort an dich überflüssig. Besserwisser kommen nicht gut an.

flo

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Hi Tobias,

Was soll diese polemische Blödsinn? Was ich weiß habe ich
gezeigt.

Sorry, diev Polemik bringst Du ins Spiel, nicht ich.

Und wie erklärt, hat der Physikprofessor der sich perfekt in
der Optik auskennt auch nicht zwangsweise Ahnung von
Leuchtmitteln.
Er muss daher auch nachfragen wenn es um die Werte und
Qualität geht.

Sicher. Aber wenn ich Dir antworte, glaubst Du mir ja nichts.

Du nennst als Quellenangaben irgendwelche TV-Sendungen
(vielleicht noch von RTL2) und gibst hier nur vor, Deine
Aussagen würden verdreht und falsch interpretiert.

Das hier ist das beste Beispiel.
Nein kein „RTL2“ (damit habe ich gerechnet).
Ich glaube ZDF. Was hat RTL2 denn für ein Magazin dass so
etwas berichten könnte?
Aber wenn man selbst nichts entgegenzusetzen hat kommt
natürlich diese Tour.

Im Gegensatz zu Dir habe ich Deinen Sichtweisen einiges entgegengesetzt, nur nimmst Du es ja nicht zur Kenntnis.

Dass ich das vorher wusste, belegt ja meine Aussage dass es
unwichtig ist woher es kam.
So etwas von leicht zu berechnen/durchschauen.

Eine Quellenangabe ist niemals unwichtig. Ich könnte den Spiess umdrehen und behaupten, Du saugst Dir diese Reportage aus den Fingern um Deine doch recht fragwürdigen Argumente zu stützen.

Mach was Du
willst. Aber wenn Du keine fachlichen Antworten willst und
Vorschläge, Anregungen oder Kritik nur vom Tisch wischst, dann
sehe ich hier keinen Sinn mehr weiter auf irgendwas
einzugehen.

Was für fachliche Antworten? Evtl. findet sich ja mal jemand
der nicht nur vom Thema abweicht um sich mit dem Wissen -was
hier nicht gefragt ist, und auch nicht sehr anspruchsvoll- zu
profilieren.

Du hast genug fachliche Antworten bekommen. Wenn Du dem Fernsehen mehr glaubst als den Forumsteilnehmern, dann tu mir doch den Gefallen und stelle Deine Fragen im Teletext.

Was ist daran „fachlich“? Der als Beispiel genannte
Physikprofessor hätte hier genau so wenig Ahnung wie ich. Das
ist reines Wissen um die Leuchtmittel am Markt, und hat
abslout gar nichts mit optischem Wissen zu tun. Zumindest nur
soviel, wie jeder weiß dass ein Auto mit 75Kw stärker ist als
mit 50Kw.

Ich habe nicht den blassesten Schimmer, was Du immer mit Deinem Physikprofessor meinst. Aus Deinen Postings ging jedoch eindeutig hervor das Du von der Materie nichts verstehst. Ich kenne mich gerade mit den Leuchtmiteln am Markt gut aus, sonst würde ich bei meinen Geschäftspartnern nicht so ein guten Ruf geniessen. Im Gegensatz zu Dir können die nämlich ganz gut beurteilen, ob jemand Ahnung hat oder nicht. Du hast im ganzen Thread nicht einmal erwähnt, was Du eigentlich willst. Welche Leuchtmittel am ökonomischsten sind habe ich Dir genannt und anhand von umfangreichem Zahlenmaterial bewiesen.

Ich habe es versucht… Wirklich versucht.
In der Frage ging es nur darum welche Leuchtmittel heute wie
effektiv sind. Natürlich unter beachtung des
Anschaffungspreises (Ökonomie). Wie soll das der
Physiker/Optiker wissen? Das ist Marktwissen bzw. Wissen was
gerade am Markt ist.

Wie gesagt. Diese Informationen nannte ich Dir. Was zum Teufel hat das schon wieder mit Deinem Physiker zu tun. Du hast gefragt, ich habe geantwortet. Du glaubst es nicht, dann lasse es sein. Allerdings wirst Du bei jedem anderen, der sch mit der Materie auskennt die gleichen Antworten bekommen.

Dafür braucht es nicht mal das optische Wissen mit dem hier
geprahlt wird, als ob es etwas besonderes ist. Wenn man es zu
nichts bringt (oder zumindest selbst davon ausgeht nicht das
geschafft/gemacht zu haben was man sich eigentlich wünscht)
versucht man sich mit dem was man hat zu profilieren. Auch
wenn es nichts mit dem Thema zu tun hat.

Nun werd mal nicht frech, ja?
Im Gegensatz zu Dir weiss ich wenigstens wovon ich hier rede.
Ich habe es auch nicht nötig mich zu profilieren. Ich geniesse in der Branche einen Ruf als kompetenter Gesprächspartner. Und der kommt nicht von ungefähr. Ausserdem hat das alles sehr wohl etwas mit dem Thema zu tun. Nur weigerst Du Dich ja standhaft das zu begreifen.
Mit Dir zu Diskutieren hat definitiv keinen Sinn. Ich habe selten jemanden erlebt, der so verbohrt und Erkenntnisresistent war wie Du.
EOD
Sebastian

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