Speckstein-Ofen & Dichtheit des Systems

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich bin schon einige Jahre stolzer Besitzer eines Tulikivi Modell TU 1000/7. Meine Familie erfreut sich jeden
Winter über die „Künste“ des Ofens - die Atmosphäre, die Wärme, …

Nun war ich letzte Woche am Dach (dringend notwendige Reinigungsarbeiten) und bin auch beim Rauchfang
vorbeigekommen. Trotzdem er gerade nicht beheizt wurde und alle Schieber am Ofen geschlossen waren, habe
ich doch recht viel Wärme „rausströmen“ gespürt. Der letzte Heizgang war am Abend davor.
Wie ich mir das dann auch noch länger überlegt habe, sind mir dann doch Zweifel über die „Dichtheit“ des
Systems gekommen. Wenn die beiden Schieber (prim. und sek. Luft) geschlossen sind ist aber immer noch
etwas „Zug“ möglich und wegen der „Thermik“ im Rauchfang+Ofen wird das auch noch begünstigt. Die beiden
Luft-Schieber sind ja „nur“ Eisen auf Eisen …

Liege ich da richtig mit meiner Vermutung und, was mir natürlich viel wichtiger ist, gäbe es eine Möglichkeit
den Verlust gegen NULL zu reduzieren?

… mit zusätzlichem Schieber, einem Türl, einer Dichtung, …?
… vor allem jetzt, wo die Energiekosten doch stark steigen!
… ein Kachelofen ist eben wirklich dicht ;-|

Vielen Dank für die Hilfe,
Markus

(Da es ja die Öfen schon sehr viele Jahre gibt, denke ich müßte es da auch schon Lösungen geben.)

Hallo,

ich bin schon einige Jahre …

nach einigen Jahren können sich die Dichtungen gesetzt haben. Ich hab auch grad die von meinem Kaminofen ausgetauscht. Wobei es nicht nur um die Tür, sondern auch um die Aschenklappe geht.
Ob dann Dein Ofen wieder(?) wirklich dicht ist, kann ich natürlich nicht sagen.

Im Rohr zum Schornstein habe ich auch noch eine Klappe, vielleicht kannst Du die noch bei Nichtbenutzung schließen. Aber möglichst nicht vergessen zu öffnen, sonst wird es übel beim nächsten Anmachen… :wink:
Gruß
loderunner