eine person hat einen pc mit internetanschluss. natürlich surft diese person viel im internet, kennt aber auch die tricks von diversen anbietern um geld zu kassieren.
nun war diese person auf einer seite auf der prompt ein pop up fenster aufging in dem stand das man in die dialogbox ein OK eingeben soll um die seite verfügbar zu machen. natürlich machte diese person das nicht.
bei der letzten telefonrechnung stand nun ein hoher betrag an der abgebucht wurde. angeblich hätte die person in die box das ok eigetippt. die IP der person wurde gespeichert und somit wäre die abbuchung des betrag rechtens ( laut aussage des unternehmens ).
ist das wirklich so einfach ? nur durch speichern einer IP kann der anbieter geld verlangen ??? obwohl man NICHTS bestätigt hat ?
Mir ist sowas auch mal passiert. Ich habe bei der Telefonrechnung genau diesen Posten abgezogen, auf der Überweisung die Nummer der Rechnungsposten angegeben und Einspruch eingelegt.
Es wurde zwar versucht mit Mahnungen das Geld dennoch einzutreiben, aber geklagt hat diese Schw… firma nie! )
eine person hat einen pc mit internetanschluss. natürlich
surft diese person viel im internet, kennt aber auch die
tricks von diversen anbietern um geld zu kassieren.
nun war diese person auf einer seite auf der prompt ein pop up
fenster aufging in dem stand das man in die dialogbox ein OK
eingeben soll um die seite verfügbar zu machen. natürlich
machte diese person das nicht.
Klar: auf dem Knopf stand zwar ‚Nein‘ drauf, aber da war kein
‚Nein‘ drin
bei der letzten telefonrechnung stand nun ein hoher betrag an
der abgebucht wurde. angeblich hätte die person in die box das
ok eigetippt. die IP der person wurde gespeichert und somit
wäre die abbuchung des betrag rechtens ( laut aussage des
unternehmens ).
Die Person hat keinen sog. Einzelverbindungsnachweis ?
Bei einer Flatrate treten solche Probleme übrigens bedeutend
seltener auf.
ist das wirklich so einfach ? nur durch speichern einer IP
kann der anbieter geld verlangen ??? obwohl man NICHTS
bestätigt hat ?
Nicht ganz: das Popup hat im Hintergrund einen sog. Dialer installiert.
Und der kostet einiges an Gebühren. Vor allem, wenn er _registriert_ ist.
Unregistrierte müssen nicht bezahlt werden.
Aber das tangiert jetzt eher die Bretter ‚IT-Sicherheit‘ & ‚Viren, Spam & Dialer‘.
.ist das wirklich so einfach ? nur durch speichern einer IP
kann der anbieter geld verlangen ??? obwohl man NICHTS
bestätigt hat ?
Selbstverständlich nicht.
Bleibt die Frage der Beweisbarkeit und der Beweislast. Ich könnte mir vorstellen, dass du da ganz gute Chancen hast. Wie mein Vorredner schon empfahl: Vielleicht lohnt es sich abzuwarten, wie weit die gehen…
sollte ein PC kein Modem angeschlossen haben, etwa weil DSL genutzt wird, kann schon mal keine gebührenpflichtige Wählverbindung aufgebaut werden. Ob durch reines ansurfen (per Netzwerkkarte/TCP, also reines Internet ohne Telefon) ob mit OK oder nicht eine Gebührenpflicht abgeleitet werden kann wäre mal interessant zu wissen. Kann das hier einer sagen?
.ist das wirklich so einfach ? nur durch speichern einer IP
kann der anbieter geld verlangen ??? obwohl man NICHTS
bestätigt hat ?
Selbstverständlich nicht.
Bleibt die Frage der Beweisbarkeit und der Beweislast. Ich
könnte mir vorstellen, dass du da ganz gute Chancen hast. Wie
mein Vorredner schon empfahl: Vielleicht lohnt es sich
abzuwarten, wie weit die gehen…
so etwas hat ein weltbekannter internetanbieter wohl des öfteren versucht, um seine flatratekunden loszuwerden: ein pop-up ging auf mit der frage „wollen sie unsere neuen tarife kennen lernen?“ - das fenster ging über den ganzen bildschirm und ließ sich nur durch klicken auf „ja“ schließen. daraus folgte eine tarifumstellung, die nicht weiter bestätigt wurde samt horrender kosten, weil ja der nichtsahnende kunde glaubte, im besitz einer flatrate zu sein.
die gingen bis zum mahnverfahren und gaben erst nach einem anwaltlichen schreiben ruhe.
Sarkasmus pur
Hallo alle Windows-User,
diesmal kann ich es mir nicht mehr verkneifen - selber schuld. Steht es
doch schon seit Jahren immer wieder in allen Publikationen - wer heute
noch windoof benutzt, dem ist wirklich nicht mehr zu helfen.
Bill Gates bekommt es eben nie geregelt, das ist systembedingt. Der ist
zwar umsatzmäßig No. 1, aber technologisch immer noch ganz hinten.
Analog zur berühmten „Bild“, für den unteren Teil der Gesellschaft )
Viel Spass weiterhin mit dem Schrott, der unterm Strich sogar teurer
ist wie das bessere Konkurrenzprodukt.
Vergleicht mal die Anzahl der Windows-Viren und der Apple-Viren.
Die Möglichkeit, Mac zu manipulieren? Nada
Und weshalb wechseln die Bundesbehörden in D schon seit Jahren weg von
Windoof und Gates?
Gruss
T-Bird )
Hallo alle Windows-User,
diesmal kann ich es mir nicht mehr verkneifen - selber schuld.
Steht es
doch schon seit Jahren immer wieder in allen Publikationen -
wer heute
noch windoof benutzt, dem ist wirklich nicht mehr zu helfen.
Auch Windows kann abgesichert werden: wenn der Filter für das,
was auf die Maschine überhaupt drauf darf auf maximales Blocken
gestellt wird. Das grösste Problem sitzt nämlich immer noch
vor dem Bildschirm: http://www.tecchannel.de/news/themen/sicherheit/432446/
mfg M.L.
@MOD: (d)o(o)fftopic Beitrag, deswegen kommentarlose Bearbeitung ok
inhaltlich hast du natürlich recht, aber WAS hat das mit der Frage zu tun? HÄ?
Von durch Schadsoftware hervorgerufene Wählverbindung stand im Ursprungsposting nichts; deshalb stellte ich in meinem anderen Artikel auch die Frage nach einem Modem.
Wie du in der Antwort lesen kannst scheinen auch Ethernetverbindungen Geld kosten zu können. Dabei spielt das Betriebssystem keine Rolle denn diese habe ich auch unter Mac/Linux/… .
nein, so einfach ist es nicht. Es ist praktisch unmöglich, über die gespeicherte IP an eine Bankverbindung des Benutzers zu geraten, geschweige denn gilt eine IP als Abbuchungsauftrag.
Vermutlich hat sich der Benutzer beim Ansurfen der Seite unbemerkt einen Trojaner (einen sog. Dialer) eingefangen. Die Software hat sich auf seinem System installiert, weil der Benutzer nicht die notwendigen Sicherheitsvorkehrungen getroffen hatte. Der Dialer wählt sich dann vom Benutzer unbemerkt bei einer gebührenpflichtigen Nummer ein, und somit erscheint der Gebührenbetrag auf der Telefonrechnung.
Viele Grüße
Andreas
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nein, so einfach verhält nicht.Wir hatten hier ein vergleichbares Problem mit einem Dialer, bei dem auch die zugehörige Zustimmung definitiv nicht angeklickt wurde.Der Anbieter muss beweisen, dass der Vertrag rechtens zustande gekommen ist.
Wir haben das gerichtliche Mahnverfahren seitens der Firma abgewartet, einen Anwalt eingeschaltet und seit Langem nichts mehr gehört. Diese Firmen rechnen damit, dass die betrogenen Kunden entnervt zahlen ! Zunächst zahlst du den Betrag für den Dialer auf der T-com-Rechnung nicht und wartest mal ab, ob der Anbieter überhaupt reagiert.
Lexi
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
Nachfrage
Hallo,
mir ist aufgefallen, das hier keine weiteren Informationen als „ok“
gezeigt werden.
Wie kann ein Vertrag zustande kommen, wenn man den Inhalt, insbesondere
die Gebühren, nicht kennt?
Gruss
T-Bird