hi all,
also bei der stapelverarbeitung ist mir jetzt beim abspeichern hunderter bilder erstmal deutlich aufgefallen was ich lange vermutet hatte. folgendes: ich habe in einem ordner bilder mit unterschiedlicher aufnahmequalität, einmal um die 60 kb einmal um die 150 kb, jetzt lass ich eine stapelverarbeitung drüberlaufen. einstellungen, grösse auf 640 reduzieren (sind fast alle bereits 640, könnte es da qualitätsverluste geben wenn man nochmal auf 640 umrechnen lässt?), heller, unscharf maskieren und mit faktor 4 als .jpg abspeichern. am ende haben alle bilder, egal ob die mit 60kb oder mit 150kb, ähnliche dateigrössen und gleiche qualität. woran liegt das? speichert photoshop je nach ausgangsgrösse progressiv? denn eigentlich müssten ja die bilder mit kleinerer dateigrösse auch durchweg schlanker im endergbnis sein?
maskieren und mit faktor 4 als .jpg abspeichern. am ende haben
alle bilder, egal ob die mit 60kb oder mit 150kb, ähnliche
dateigrössen und gleiche qualität. woran liegt das? speichert
photoshop je nach ausgangsgrösse progressiv? denn eigentlich
müssten ja die bilder mit kleinerer dateigrösse auch durchweg
schlanker im endergbnis sein?
Hm, verstehe ich das richtig, die Endbilder haben die gleiche Pixelanzahl und sind mit der gleichen Kompressionsstufe abgespeichert? Und die Bilder haben anschliessend die gleiche Dateigroesse und Qualitaet?
Scheint mir normal zu sein, dem Bild ist es doch egal, woher es kommt, ob du nun ein kleines aufblaesst, oder ein Riesenposter schrumpfst, feste Bildgroesse und feste Kompression fuehrt zu gleicher Dateigroesse (abgesehen vom unterschiedlichen Bildinhalt, der sich vielleicht unterschiedlich gut komprimieren laesst).
Oder hab ich dich jetzt voellig falsch verstanden?
hi lutz,
nein du hast schon richtig gelegen, ich kapier das dennoch nicht. wenn ich als ausgangsgrösse 200 mb habe und dann kompression 4 nehme dann kann es doch nicht sein, das ich bei ausgangsgrösse 100 kb diesselbe volumina habe bei ähnlicher qualität, natürlich hab ich das jetzt bei 200 mb nicht getestet, aber wenn du sagst, 150 k pix und 60 k pix haben am ende ähnliche dateigrössen, dann müsste dieser algoryhtmus ja auch bei 200 mb (!: mb) vs. 50 kb stimmen oder irre ich mich?
nein du hast schon richtig gelegen, ich kapier das dennoch
nicht. wenn ich als ausgangsgrösse 200 mb habe und dann
kompression 4 nehme dann kann es doch nicht sein, das ich bei
ausgangsgrösse 100 kb diesselbe volumina habe bei ähnlicher
qualität, natürlich hab ich das jetzt bei 200 mb nicht
getestet, aber wenn du sagst, 150 k pix und 60 k pix haben am
ende ähnliche dateigrössen, dann müsste dieser algoryhtmus ja
auch bei 200 mb (!: mb) vs. 50 kb stimmen oder irre ich mich?
In deinen Ueberlegungen fehlt ein wichtiger Schritt, den du gemacht hast. Du hast oben geschrieben, dass du als erstes die Bilder auf 640 runterrechnest (ich nehm mal an Pixel?). Zu diesem Zeitpunkt sind alle deine Bilder gleich gross, egal ob sie vorher 200 MB oder 50 KB waren.
Wenn man eine JPG Datei einliest, und wieder abspeichert, dann entpackt er die Datei, danach komprimiert er die Datei von neuem, ohne zu wissen dass die Ausgangsdatei schon einmal gepackt war. Fazit: Qualitaetsverlust. Wenn Du fuenf mal hintereinander immer die selbe Datei laedst und wieder speicherst, wird es jedesmal etwas schlechter. Die Software weiss ja nicht, dass die Kompressionsartefakte aus dem ersten Darstellungsdurchlauf keine Details sind. Daher schrumpft dabei auch die Dateigroesse nicht. Daher sollte man nur das Endergebnis in JPG speichern. Alle Zwischenschritte mit TIFF machen.
danke aber das war nicht ganz meine frage egal, trotzdem danke. ich hab jetzt aber gecheckt, dass man kompression als etwas absolutes und nicht als etwas relatives sehen muss, wenn sonst alle andere parameter gleich bleiben.