da es bei uns im umkreis keine bezahlbaren kleineren grundstücke zu kaufen gibt, habe wir überlegt, ein größeres (z.B. 1000qm) zu kaufen, dieses real zu teilen (500/500) und dann ohne gewinn das abgeteilte grundstück sofort weiter zu verkaufen.
1.müssten wir dann trotzdem diese spekulationssteuer bezahlen? auch wenn wir ohne gewinn verkaufen?
2. müsste vor dem weiterverkauf für beide grundstücksteile dann ein bauanantrag gestellt werden?
und falls jemand erfahrung hat:
was kostet der abriss eines alten EFH?
Einkommensteuer muß auf Einkommen gezahlt werden - im Falle der sog. Spekulationsteuer auf Gewinne aus privaten Veräußerungsgeschäften (§23 EStG). Ergo: wo kein Gewinn, da keine Steuer.
Welchen Bau sollte man sich da denn genehmigen lassen müssen?
Wer es schafft 2 Häuser wachsen zu lassen, wo vorher nur 1 wuchs, der ist größer als der größte Bauherr.
möchte der UP dies wohl dadurch sicherstellen. Nicht, dass ich nicht wüsste, das Dir das auch klar war, und das dies oft ein klitzekleines Problem darstellt, aber ich liebe halt den Film und wollte ihn hier anbringen.
Naja, daß man für den Bau eines Hauses eine Baugenehmigung braucht, ist klar, und daß man für zwei Häuser deren zwei braucht, auch. Nur braucht man eben für die Teilung eines Grundstückes keine Baugenehmigung. Was man hingegen ggfs. braucht, ist viel Langmut beim Umgang mit dem Katasteramt bzw. dem Amtsgericht.
bevor man sowas versucht, sollte man sich erstmal darüber schlau machen, wo man denn was wie groß auf diesem grundstück bauen darf. und was sich bei einer teilung daran ggf. ändern würde.