Spezialist für Hände

Hallo,

ich suche einen Arzt, der mir weiterhelfen kann und weiß nicht, an welchen (Fach-)Arzt ich mich wenden soll. Auch mein Hausarzt ist hier wohl überfordert. Ich habe ständig, jedoch in unterschiedl. Stärke, Schmerzen in den Händen: in den Handinnenflächen, an den Fingern, Finger- und Handgelenken. Die Hände sind immer geschwollen, werden oft taub (auch ausgehend vom Nacken - jedoch nicht nur). Tennis habe ich schon aufgegeben, nach Radfahren muß ich einige Tage pausieren, ebenso nach Gartenarbeit, viel Schreibkram, etc., also entsprechender Belastung. Es wird jedoch schlechter hinsichtlich der Schmerzen und der Feinmotorik und des Taubheitsgefühls.

Vorgeschichte:

  • Es begann vor Jahren mit Schmerzen im Ellenbogen. Ein Orthopäde
    operierte mich, da es ein Tennisarm sei.
  • Ich hatte danach wieder Schmerzen, suchte eine Neurologen-Praxis
    auf. Nach entsprechender Untersuchung sagte mir der Arzt dort, die
    OP sei vollkommen unnötig gewesen, ich hätte ein Karpaltunnel-
    Syndrom. Ich solle es vorerst mit Reizstrom und Schienen versuchen.
    Habe ich gemacht.
  • 2 Jahre später bin ich wieder in die gleiche Neurologen-Praxis,
    jedoch bei einem anderen Kollegen. Nach entsprechender Untersuchung
    sagte mir dieser, es sei eindeutig k e i n Karpaltunnel-Syndrom,
    er vermutet andere Ursachen, die er nicht feststellen könne.
  • In der Zwischenzeit bekam ich an 2 Fingern sogen. Schnappfinger, die
    ich in bei einem Spezialisten erfolgreich operieren ließ (dieser
    ist jetzt in Pension). Entzündliche Schmerzen und Taubheit nahmen
    jedoch zu.
  • Nach einer (Röntgen-)Untersuchung durch einen Orthopäden sagte mir
    dieser, meine Beschwerden kämen vom Halswirbel, die entspr. aus-
    strahlen. Seiner Empfehlung entsprechend mache ich seitdem spez.
    Gymnastik im Nackenbereich.
  • Letztes Jahr quetschte ich mir dann auch noch eine Hand erheblich.
    Das Röntgenbild ergab, daß es nicht gebrochen sei. Bei der
    Gelegenheit sagte man mir, ich hätte eine leichte Arthrose in den
    Händen. - Diese damalige Quetschung macht mir jetzt auch wieder
    immer mehr Beschwerden, obwohl man damals nichts fand.
  • Mein Hausarzt meint, das alles seien halt entsprechende
    Abnutzungserscheinungen und wohl auch chronische Entzündungen.

Für mich fühlt sich alles so an, als seien die Sehnen und Bänder ständig entzündet (und Wärme verstärkt auch die Schmerzen), dann noch die Arthroseschmerzen in den Gelenken und die Taubheit und Schwellung und auch Nervenschmerzen.

Ich frage mich, obwohl ich wirklich diese letztgenannte Aussage des Hausarztes so annehmen muß/soll, fühle mich andererseits mit meiner Geschichte ziemlich verlassen. Ich creme mich mehrmals täglich mit Voltaren ein, versuche zu starke Belastungen zu vermeiden und mich zu arrangieren, weiß aber z.B. nicht (um nur ein Beispiel zu nennen), ob ich mit den Händen besser Bewegungsübungen mache oder sie schonen soll … und frage mich, ob es nicht einen Spezialisten für Hände gibt (egal wo), der all diese Beschwerden sozusagen zusammenfassend behandeln kann.

Vielleicht ist jemand unter Euch, der mir einen Tipp geben kann - egal in welcher Richtung. Danke!

Viele Grüße, Eva

Hallo Eva,
all das was du da schreibst, ist meiner Ansicht nach auf Rheuma /Arthrose (oder -itis) zurückzuführen.Evtl. auch Gicht. Mir geht es ähnlich, eine Überweisung zur Karpaltunnel-OP habe ich seit einem Jahr ungenutzt in der Schublade und werde die OP auch nicht vornehmen lassen.
Ich habe mir ein Buch besorgt (kann dir morgen gern den Titel schreiben, habe es nicht hier)über die Ernährung bei Rheuma etc.,was genaugenommen eine Art Allergie sei, wobei der Körper diverse Lebensmittel nicht verwerten kann. Er wehrt sich dagegen und errichtet ein Zwischenlager für diese Stoffe in manchen Gelenken.

Ich stelle mir vor, dass es eine Art Harnsäurekristalle sind, die die Schmerzen in deinen Gelenken bewirken.

Um diese Kristalle auszuschwemmen, wird in dem Buch empfohlen, für ca 14 Tage nur Reis und Karotten zu essen, viel zu trinken. Die schlimmsten Schmerzen waren bei mir dann wie weggeblasen! Dann langsam Schritt für Schritt andere Lebensmittel dazu nehmen und immer feststellen, ob und bei was die Schmerzen wieder einsetzen.

So kommt man den Lebensmitteln auf die Spur, die die Allergie auslösen.

Vorallem sind es Kaffee, Fleisch und alle tierischen Erzeugnisse, wobei bestimmte Arten Fisch gut sind. Milchprodukte muss man ausprobieren, Zucker und helles Mehl ebenfalls.

Ich wünsche dir, dass du es mal ausprobieren und nach den ersten zwei Wochen schon eine spürbare Erleichterung feststellen kannst! Schreib mir doch mal, ob du es angehen willst und wie alles verlaufen ist!

Viel Erfolg und Grüße Elke

HAllo Rheuma ist keine Allergie,
HArnsäureablagerungen in den Gelenken können aber vorkommen und das nennt man dann Gicht. Dabei kann die von dir beschriebene Diät etwas helfen.

Insgesamt deutet Schwellung, Rötung und Wärme bei Schmerzen eher auf eine Entzündung hin, als auf etwas Abgenutztes.

Das kann eine Gicht sein, oder eine Entzündung von Shenen oder Bändern… oder sonstigem

Es gibt spezielle Handchirurgen, die die UP aufsuchen könnte, die schneiden nicht gleich, haben aber evtl einen anderen Ansatz als die bisherigen und weitere Ideen.

Gruß Susanne

Hallo Eva,
ich entnehme Deinen Worten, daß Du Dich von Deinem Hausarzt entweder nicht (mehr) ernst genommen fühlst und oder er nicht kompetent genug ist.
Daher empfehle ich Dir zunächst einen Hausarztwechsel!
Wenn ich da falsch liege, dann unterbreite Deinem Hausarzt mal den Vorschlag Dich zum Rheumatologen und auch zum Neurochirurgen
(Keine Sorge, der schneidet nicht unbedingt v.a. nicht gleich!! Es gibt auch andere Behandlngsmethoden.)zu überweisen.
Wenn deren Untersuchungen nicht weiterführen sollten in Richtung Ursache, was ich nicht glaube, dann gibts immer noch Schmerzspezialisten.
Alles Gute!

Hallo Eva,

Die Hände sind immer geschwollen, werden oft taub (auch
ausgehend vom Nacken - jedoch nicht nur).

Das ist erst mal ein Hinweis darauf, das der Abfluß aus den Händen blockiert ist.
Das nennt man dann Thoracic inlet syndrom, beschreibt erst mal nur, das der venöse und lymphatische Abfluß ein Problem hat, desweiteren weisen Taubheitsgeühle darauf hin, das das in die andere Richtung genau so geht, also Thoracic outlet.
Das kann auf verschiedenen Ebenen geschehen, also schon im Carpaltunnel, aber auch weit oben, unterm kleinen Brustmuskel, durch blockierte Brustwirbel oder Halswirbel oder Rippen, wohl auch mal durch Zähne, die auf Nerven drücken, z.b. quer und weit hinten liegende Weisheitszähne,

  • 2 Jahre später bin ich wieder in die gleiche
    Neurologen-Praxis,jedoch bei einem anderen Kollegen. Nach
    entsprechender Untersuchung sagte mir dieser, es sei eindeutig kein
    Karpaltunnel-Syndrom, er vermutet andere Ursachen, die er nicht :feststellen könne.

Wie auch ohne vernünftige und umfassende Manuelle Untersuchung.

  • In der Zwischenzeit bekam ich an 2 Fingern sogen.Schnappfinger,
    die ich in bei einem Spezialisten erfolgreich operieren ließ
    (dieser ist jetzt in Pension). Entzündliche Schmerzen und Taubheit
    nahmen jedoch zu.

d.h. die Ursache ist nicht beseitigt.

  • Nach einer (Röntgen-)Untersuchung durch einen Orthopäden
    sagte mir dieser, meine Beschwerden kämen vom Halswirbel, die entspr.
    ausstrahlen. Seiner Empfehlung entsprechend mache ich seitdem
    spez.Gymnastik im Nackenbereich.

Hilft sie?

  • Letztes Jahr quetschte ich mir dann auch noch eine Hand
    erheblich.

Wo bei das?

Das Röntgenbild ergab, daß es nicht gebrochen sei. Bei der
Gelegenheit sagte man mir, ich hätte eine leichte Arthrose
in den Händen. - Diese damalige Quetschung macht mir jetzt auch
wieder immer mehr Beschwerden, obwohl man damals nichts fand.

  • Mein Hausarzt meint, das alles seien halt entsprechende
    Abnutzungserscheinungen und wohl auch chronische
    Entzündungen.

… und frage mich, ob es nicht einen Spezialisten für Hände
gibt (egal wo), der all diese Beschwerden sozusagen
zusammenfassend behandeln kann.

Ich kenne keinen, zumindest keinen Schulmedizinischen.

OK, einiges spricht für „Rheuma“, ich mag das Wort nicht, es ist eigentlich wieder so eine Verlegenheitsdiagnose, bei der nicht genügend weiter gesucht wird, meine Erfahrung zeigt leider, das nicht genügend gesucht wird, falls jemand Einspruch erheben möchte.
Da könnte das mit der Ernährung ein Anhaltspunkt sein. Ob es daran liegt, oder nicht, ist schwer zu sagen. Einige haben ernähungsmäßig viel umgestellt und viel experimentiert und haben wirklich gut was geschafft.

Als osteopathie Betreibende würde ich Dich komplett untersuchen. Also auf Wirbelblockaden, auf Beckenschiefstand, auf Rippenblockaden, auf empfindliche Muskeln hin, unter denen die Gefäße und Nerven durch müssen, und nach Deiner Vorgeschichte und Deiner Körpersprache als Schmerzangabe passend. Deine persönliche Fehl- und Schonhaltung könnte auch schon aufschlußreich sein. Aus krummer Körperhaltung können im Schlüsselbeinbereich auch Engstellen für die Gefäße und Nerven entstehen, das wäre dann ein Thoracic outlet/inlet Syndrom aufgrund eines überlasteten kleinen Brutsmuskels z.b… So etwas alleine kann schon ganz fiese Symptome machen, also nicht unterschätzen.

Aber auch damit kam ich vor kurzem bei einer Dame nicht weiter. Es war doch ein entzündeter Zahn. Sie meinte, sie hätte ihn eigentlich schon lange in Verdacht gehabt und als der Zahnarzt die Krone abnahm, stank es richtig eklig, war vereitert u.s.

Außerdem vermisse ich die Physiotherapie in Deiner Geschichte.

Gruß
Kathy

Hallo Elke,

danke für Deine Hinweise. Ja, Schweinefleisch esse ich z.B. schon lange nicht mehr, aber das ist wohl nur ein äußerst geringer Ansatz. Das Buch würde mich durchaus interessieren. Kannst Du mir den Titel zumailen? Herzlichen Dank!

Gruß, Eva

Hallo Kathy,

erst einmal dank’ ich Dir auf Dein Eingehen auf mein Posting und Deine Hinweise!

Hilft sie?

Durch die Nackengymnasik bin ich zumindest weniger verkrampft, und ich denke mir, wer weiß, wie schlimm es ohne diese Gym noch wäre…
Aber obwohl ich sie mindestens 5 x wöchentlich mache, habe ich gerade wieder eine schlimme Nacht hinter mir, weil ich kaum eine Stellung gefunden habe, in der mir nicht der ganze Arm bis in die Fingerspitzen taub wird und schmerzt.

  • Letztes Jahr quetschte ich mir dann auch noch eine Hand
    erheblich.

Wo bei das?

Das habe ich beim „Wellnessen“ fertiggebracht: Im Ruheraum eines Hotels lag ich auf so einer Klappliege, in der man sich zurückkippen kann. Ich kippte mich hoch und rutschte ab, dabei geriet meine Hand genau zwischen Gestell und Liegefläche.

OK, einiges spricht für „Rheuma“, ich mag das Wort nicht, es
ist eigentlich wieder so eine Verlegenheitsdiagnose, bei der
nicht genügend weiter gesucht wird, meine Erfahrung zeigt
leider, das nicht genügend gesucht wird, falls jemand
Einspruch erheben möchte.

Eine Blutuntersuchung über den Orthopäden ergab kein Rheuma. Ein Rheumatologe, der ausschließlich die sogen. „Tenderpoints“ drückte (sonst nichts hinterfragte), meinte, ich hätte aber Fibromyalgie und verschrieb mir Schmerztabletten für meine damaligen Rückenbeschwerden. Habe dazu dann vieles gelesen, kann mich - bis auf die geschilderten Probleme - sonst gar nicht wieder erkennen.

Als osteopathie BetreiAlbende würde ich Dich komplett
untersuchen.

Der Orthopäde, an den mich immer wende, war da leider offenbar auch überfordert, obwohl er entsprechend ausgebildet ist und mich sonst auch schon osteopathisch behandelte.
Als der Rheumatologe Fibromyalgie diagnostizierte, meinte er, daß er das nicht glaube, aufgrund meines damaligen Röntgenbildes sehe es für ihn aus, als sei es Bechterew im Anfangsstadium (ist aber jetzt schon ca. 4 Jahre her).
Er hat mir in anderer Hinsicht schon wertvolle Hilfe geleistet, doch leider ist er allgemein dafür bekannt, daß er vorwiegend gerne spritzt…

Außerdem vermisse ich die Physiotherapie in Deiner Geschichte.

Ja, Kathy, ich danke Dir nochmals. Ich werde den von Dir beschriebenen Weg der Osteopathie auf jeden Fall weiter verfolgen und mir jetzt mit oder ohne meinen Hausarzt (zu dem ich ansonsten ein gutes Vertrauensverhätlnis habe) und ggf. auch mit einem anderen Orthopäden praktizierende Personen suchen, die meine Beschwerden erstnehmen und mich rundherum unterstützen - bis hin zu Physiotherapie und Ernährung. Ich merke auf jeden Fall, daß ich jetzt selber zielgerichteter vorgehen muß und mich da nicht mehr auf die diversen Ärzte verlassen darf. Deine Hinweise waren mir daher sehr hilfreich. Danke!

Viele Grüße, Eva

Hallo Eva,

Ein Rheumatologe, der ausschließlich die sogen. „Tenderpoints“
drückte (sonst nichts hinterfragte), meinte, ich hätte aber
Fibromyalgie

Fibromyalgie ist oftmals eine Verlegenheitsdiagnose, wenn der Arzt zwar anerkennt, dass der Patient etwas hat, aber es nicht so genau benennen kann.

Es gibt nicht wenige Leute, die aufgrund der ähnlichen Symptome vermuten, dass hinter der Diagnose „Fibromyalgie“ in vielen dieser Fälle eine chronische Borreliose (oder eine der Co-Erreger-Erkrankungen) steckt.

Allerdings - und das spricht in Deinem Fall ein wenig gegen diese Vermutung - gehören zu einer chronischen Borreliose in aller Regel vielfältige Symptome. Das was ich aber von Dir bisher an Symptombeschreibung gelesen habe, ist mir persönlich fast zu wenig dafür.

Da Du jedoch Dein bester Experte für Deinen eigenen Körper bist, möchte ich Dich auf die Internet-Selbsthilfegruppe für Borreliosekranke hinweisen. Diese befindet sich unter dem Dach des Deutschen Borreliose Bundes und hat mit ca. 10000 Mitgliedern ein enormes Expertenwissen, da sich die dortigen Mitglieder gezwungenermaßen sehr tiefgreifend über die Krankheit und den Forschungsstand über diese noch wenig untersuchte Krankheit informieren.

Hier der Link:

http://www.borreliose-forum.de/cms/html/index.php

Die Borreliose zeichnet sich durch eine enorme Vielzahl an möglichen Symptomen (ca. 130 verschiedene Symptome) aus, wobei diese Krankheit um so wahrscheinlicher wird, je mehr Symptome auftreten. Wenn Du eine Zeitlang dort mitliest oder Dir einige der über 1000 Krankengeschichten durchliest, dann wirst Du schnell selbst erkennen können, ob diese Krankheit auf Dich zutreffen könnte oder nicht.

Leider sind entsprechende Bluttests sehr unzuverlässig so dass ein negativer Bluttest noch kein Beweis ist, dass Du diese Krankheit nicht doch hast.

Ich wünsche Dir, dass Du diese Krankheit nicht hast, denn sie ist heimtückisch und endet fast immer mit der Berufsunfähigkeit.

Schnelle Besserung wünscht

Alexander

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Hallo Eva,

erst einmal dank’ ich Dir auf Dein Eingehen auf mein Posting
und Deine Hinweise!

sehr gerne…

Durch die Nackengymnasik bin ich zumindest weniger verkrampft,

Ok, scheint in die richtige Richtung zu gehen, aber nicht auszureichen.

geriet meine Hand genau zwischen Gestell und Liegefläche.

Fies! Osteopathen mit der Fortbildung im Faszien Distorsions Modell (fdm-europe.com) wären da evtl auch etwas für Dich. Die Idee dahinter ist, das nicht alles nur verletzt ist und heilen muß, sondern evtl verformt, so dass man es zurückformen kann und in dem Moment hören die Schmerzen auch auf.

Eine Blutuntersuchung über den Orthopäden ergab kein Rheuma.

Sehr schön!

Ein Rheumatologe, der ausschließlich die sogen. „Tenderpoints“
drückte (sonst nichts hinterfragte), meinte, ich hätte aber
Fibromyalgie und verschrieb mir Schmerztabletten für meine
damaligen Rückenbeschwerden.

Das macht mich sehr wütend, erlebe immer wieder, das das, was eigentlich als Auschlußdiagnose gedacht war, nicht vernünftig durchgeführt wird.

Habe dazu dann vieles gelesen,
kann mich - bis auf die geschilderten Probleme - sonst gar
nicht wieder erkennen.

Prima, lass Dich da auch nicht verunsichern.

Der Orthopäde, an den mich immer wende, war da leider offenbar
auch überfordert, obwohl er entsprechend ausgebildet ist und
mich sonst auch schon osteopathisch behandelte.

Wie kurz, was genau?

Als der Rheumatologe Fibromyalgie diagnostizierte, meinte er,
daß er das nicht glaube, aufgrund meines damaligen
Röntgenbildes sehe es für ihn aus, als sei es Bechterew im
Anfangsstadium (ist aber jetzt schon ca. 4 Jahre her).

Wenn es Bechterew wäre, hättest Du auch im Blut den HLA B 27, der ist wohl bei deutlich mehr Betroffenen positiv, als andere Rheumafaktoren.

Er hat mir in anderer Hinsicht schon wertvolle Hilfe
geleistet, doch leider ist er allgemein dafür bekannt, daß er
vorwiegend gerne spritzt…

Das klingt nicht so schlecht ;o)

Eventuell könnte bei der Physiotherapie jemand aus der Brügger-Therapie weiterhelfen (www.brügger-therapie.de und com)

Viel Glück weiterhin!

Kathy

Dankeschön! owT
.