Spezifische Wärmekapazität

Hi,
ich sitze mit meiner 15jährigen Tochter, die am Dienstag eine Physikklausur zum obigen Thema schreibt, vor schwierigen Aufgaben zum Thema sp. Wärmekapazität.
Wer kann mir tipps zur Berechnung geben, oder tolle Seiten empfehlen.Vielen dank
Willi

Hi,
ich sitze mit meiner 15jährigen Tochter, die am Dienstag eine
Physikklausur zum obigen Thema schreibt, vor schwierigen
Aufgaben zum Thema sp. Wärmekapazität.
Wer kann mir tipps zur Berechnung geben, oder tolle Seiten
empfehlen.Vielen dank.

Die kann sie mit Sicherheit nicht berexchnen. Dafür gibts doch Tabellen.

Gruß
Frank

Hallo.

Also ich sehe hier die Formel "Spez. Wärmekapazität c c= delta(Q) / (m * delta(T) ) " delta(Q):zugeführte Wärmemenge, delta(T):Temperaturänderung, c: spez. Wärmekapazität, m:Masse
Quelle: Physikalische Formeln und Tabellen Klett Verlag (Formelsammlung)
Zur Not tut’s google: http://www.google.de/search?hl=de&q=%22spezifische+w…
-> http://www.chemieonline.de/forum/archive/index.php/t…

HTH
mfg M.L.

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http://www.pro-physik.de

unser Physikprofi
Hallo,

Die kann sie mit Sicherheit nicht berexchnen. Dafür gibts doch
Tabellen.

prima!

Und wer hat sich die Tabellen ausgerechnet?
Bestimmt waren die nach bem Urknall einfach da :wink:

Gruß Ui

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Hallo,

Die kann sie mit Sicherheit nicht berexchnen. Dafür gibts doch
Tabellen.

prima!

Und wer hat sich die Tabellen ausgerechnet?
Bestimmt waren die nach bem Urknall einfach da :wink:

Man beachte das dicke.

Hier gehts immerhin um die SPEZIFISCHE Wärme. Das entnimmt jeder Physikprofessor gemessenen (? oder wie?) Tabellenwerten.

Gruß
Frank

Hej,

man kann wohl die spez. Wärme berechnen, auch als Schüler, z.B. wenn man zwei bekannte Flüssikeiten mit bekannter Temperatur mischt und die Mischtemperatur misst. Nicht exakt aber was solls. Zu meiner Schulzeit hat man immer die Mischtemperatur berechnen müssen (z.B. Wasser mit 10° und Wasser mit 40° oder so ähnlich). Andererseits glaube ich dass man die spez. Wärme nicht direkt messen kann, aber da bin ich mir gar nicht sicher…

Gruss
Brombär, BTW : was machst Du denn auf dem Gebiet der Nanotechnologie ???

Hej,

man kann wohl die spez. Wärme berechnen, auch als Schüler,
z.B. wenn man zwei bekannte Flüssikeiten mit bekannter
Temperatur mischt und die Mischtemperatur misst. Nicht exakt
aber was solls. Zu meiner Schulzeit hat man immer die
Mischtemperatur berechnen müssen (z.B. Wasser mit 10° und
Wasser mit 40° oder so ähnlich).

Das ist die WärmeMENGE!
Die spezifische Größe ist eine Materialkonstante, die multilpliziert mit einer relativen Größe (Massse in dem Fall wohl), die reale Größe ergibt.
Das gibts mehrfach in der Physik. Ich denke nur an epsilon-Null o.ä.

Andererseits glaube ich dass
man die spez. Wärme nicht direkt messen kann, aber da bin ich
mir gar nicht sicher…

Na irgendwie wird sie wohl ermittelt worden sein.

Gruss
Brombär, BTW : was machst Du denn auf dem Gebiet der
Nanotechnologie ???

Steht im Profil - Projektmanagement, wir stellen die Dinger her, und Genie schlechthin :o)

Gruß
Frank

Versuchsaufbau
Hallo,

aber was solls. Zu meiner Schulzeit hat man immer die
Mischtemperatur berechnen müssen (z.B. Wasser mit 10° und
Wasser mit 40° oder so ähnlich). Andererseits glaube ich dass
man die spez. Wärme nicht direkt messen kann, aber da bin ich
mir gar nicht sicher…

natürlich kann man die direkt messen.
Wie aus der Formel (siehe Antwort von Markus) ersichtlich
ist c= delta(Q) / (m * delta(T) )

Die Masse kann man wiegen. Die Temp. T kann man mit einem
Thermometer messen und die Energiemenge kann man z.B.
in Form von elektrischer Energie durch Messung von Strom
und Spannung bestimmen.

Wo ist da das Problem?
Natürlich muß man einen geeigneten Versuchsaufbau haben.
(z.B. Thermosgefäß) und die Fehler durch die Wärmekap.
von Gefäß, Heizung und Thermometer sowei Wärmeverluste
einbeziehen.
Gruß Uwi

Re^3: OT suche Nano :smile:
Hallo Brombaer,

Brombär, BTW : was machst Du denn auf dem Gebiet der
Nanotechnologie ???

Vermutlich gar nichts, denn seitdem er zur Mitte letztens Jahres angesprochen wurde, warum seine Seite laut Vika:

http://www.kds-nano.de/

der Webseite der Firma

http://www.nano-one.de/

taeuschend aehnlich sieht, naemlich wie immer noch hier:

http://www.nano-one.de/

bzw. man vergleiche immer noch den Stand der Seite:

http://www.porta24.de/web/katalog-1173529.html

kann man auf der HP von Frank nur lesen:

Sehr geehrter Besucher dieser Seite,
im Moment wird das Webangebot überarbeitet. Sollten sie Fragen zur alten Seite haben, wenden sie sich bitte an untenstehende Mailadresse.

und

_Voraussichtlich ab Mitte Juli wird das Webangebot überarbeitet neu veröffentlicht.

Sollten sie Fragen zu vorigen Inhalten haben, kontaktieren sie uns bitte.

Fragen oder Probleme in Zusammenhang mit dieser Website richten Sie bitte an [email protected].
Copyright © 2004 PGB. Alle Rechte vorbehalten.
Stand: 01.07.04._

Frage doch mal an :wink:

viele gruesse, peter

Hi,

nein kein Problem, aber das ist doch keine direkte Messung, sondern zu must doch erst wiegen und dann die Temperatur messen und dann das c ausrechnen. Dass das so geht war mir klar und genauso eine Messmethode habe ich auch gemeint, war wohl umständlich von mir formuliert. Aber warum sollte das ein Schüler nicht bestimmen können ??? Warum denn nicht ?

mehr oder weniger OT
Hallo,

Das ist die WärmeMENGE!
Die spezifische Größe ist eine Materialkonstante , die
multilpliziert mit einer relativen Größe (Massse in dem Fall
wohl), die reale Größe ergibt.
Das gibts mehrfach in der Physik. Ich denke nur an
epsilon-Null o.ä.

Seit wann ist Epsilon-Null eine Materialkonstante (höchstens vom Vakuum, oder?)
Was du meinst ist die Dielektrizitätskonstante ER glaube ich…

Epsilon-Null kenne ich nur unter der Bezeichnung elektrische Feldkonstante und sie ist nicht wirklich materialabhängig, wenn man davon absieht, dass sie noch einen Faktor ER davor stehen hat.

Klärt mich bitte auf wenn ich dummsinn verbreite,
Carsten

Hallo,

Das ist die WärmeMENGE!
Die spezifische Größe ist eine Materialkonstante , die
multilpliziert mit einer relativen Größe (Massse in dem Fall
wohl), die reale Größe ergibt.
Das gibts mehrfach in der Physik. Ich denke nur an
epsilon-Null o.ä.

Seit wann ist Epsilon-Null eine Materialkonstante (höchstens
vom Vakuum, oder?)

Ich hatte nicht explizit epsilon Null als Materialkonstante bezeichnet. Aber insofern stimmt es schon, wenn man Vakuum als Material betrachtet.

Was du meinst ist die Dielektrizitätskonstante ER
glaube ich…

Nuja, ist sie doch.

Epsilon-Null kenne ich nur unter der Bezeichnung elektrische
Feldkonstante und sie ist nicht wirklich materialabhängig,

…oder Dielektrizitätskonstante.

wenn man davon absieht, dass sie noch einen Faktor
ER davor stehen hat.

die relative Diele…
beide zusammen ergeben den realen Dielektrizitätswert. Ist doch OK.

Klärt mich bitte auf wenn ich dummsinn verbreite,
Carsten

Passt schon.

Gruß
Frank