Spielkonsole privat verkauft. Käufer droht mit Anzeige!

Guten Tag,

folgendes Problem:
Herr D kauft von Herr MS eine Spielekonsole mit installierter Emulationssoftware um Spiel von einer externen Festplatte spielen zu können (ca. 100 Spiele auf Festplatte). Ware wird ausprobiert und funktioniert einwandfrei.
Herr D verkauft die Konsole nach 2 Wochen wieder unbenutzt (private Gründe), er baut die Konsole jedoch für den potenziellen Käufer (Herr S) auf um Ihn von der einwandfreien Funktion zu überzeugen.
Herr S begutachtet mit 3 weiteren Personen die Konsolen und wird auch mehrfach gebeten die Konsole ruhig vor Ort auszuprobieren, das auch alles geht.
Herr S glaubt Herrn D das die Konsole funktioniert (Konsole ist komplett angschlossen und es läuft eine Spielesoftware) und kauft die Konsole.

Herr S meldet sich nach ca. 7 Tagen, das die Konsole nicht funktioniert, auch nicht nach einem UPDATE.
Was Herr S falsch gemacht hat kann Herr D nicht sagen, evtl. ist durch das Update die Emulationssoftware überschrieben worden oder die Festplatte hat durch unsachgemäße Handhabung schaden erlitten.

Herr S (Käufer) droht nun Herrn D mit einer Anzeige wegen Softwarepiraterie und verkauf von nicht funktionierender Ware.
Es existiert kein Kaufvertrag oder änliches. Jediglich lockerer Schriftverkehr auf einer grpßen Sozialnetwork Community (FB)FRAGE: Kommt Herr S damit durch??? Bzw. was hat Herr D zu befürchten?!

Was ist denn „Emulationssoftware“ ?, wenn es sich dabei im einem Crack handelt der Rechte des Herstellers verletzt kann es sein das der Hersteller sich dagegen wehrt.

„verkauft die Konsole nach 2 Wochen wieder unbenutzt“ - macht er da öffters könnte es das weiter Folgen nach sich ziehen.

Aber das muss D wissen.

Ist die Konsole defekt, und das kann man ja nicht zwingend mit einem kurzen Test feststellen, dann muss D Gewährleistungsrechten nachkommen. Ein Kaufvertrag kam durch „Handschlag“ sehr wohl zustande. Von der Mögöichkeit die Gewährleistung auszuschliessen hat D ja keinen gebraucht gemacht.Das geht übrigens mündlich echt schwer.

D sollte das Ding zurücknehmen und sein Geschäftsmodell evtl. überdenken.

Die Konsole war beim Kauf von MS voll funktionsfähig und auch beim verkauf an S aufgebaut und voll funktionsfähig. S hat aber ein testen vor Ort abgelehnt obwohl es mehrfach angeboten wurden.

eine Spielekonsole mit installierter
Emulationssoftware um Spiel von einer externen Festplatte
spielen zu können (ca. 100 Spiele auf Festplatte).

Herr S meldet sich nach ca. 7 Tagen, das die Konsole nicht
funktioniert, auch nicht nach einem UPDATE.
Was Herr S falsch gemacht hat kann Herr D nicht sagen, evtl.
ist durch das Update die Emulationssoftware überschrieben
worden oder die Festplatte hat durch unsachgemäße Handhabung
schaden erlitten.

Herr S (Käufer) droht nun Herrn D mit einer Anzeige wegen
Softwarepiraterie und verkauf von nicht funktionierender Ware.
Es existiert kein Kaufvertrag oder änliches. Jediglich
lockerer Schriftverkehr auf einer grpßen Sozialnetwork
Community (FB)FRAGE: Kommt Herr S damit durch??? Bzw. was hat
Herr D zu befürchten?!

Funktioniert die Konsole überhaupt nicht mehr oder nur nicht mehr mit der externen Platte?
Mal die Firma google befragen, aber ich bin mir ziemlich sicher, das nach einem update der Konsole diese „Emulationssoftware“ nicht mehr funktioniert.
Evtl. kann man zurücksetzen oder neuere Software einspielen.

Will Herr S jetzt Herrn D anzeigen, weil er wissentlich etwas evtl. illegales gekauft hat und er diese Ware vermutlich selbst „beschädigt“ hat?
Also ein „Dieb“ der Anzeige erstattet weil die von ihm gestohlene Ware nicht funktioniert?

Evtl. könnte Herr D ja Herrn S darauf aufmerksam machen auf welch abstruse Idee er da gekommen ist.

Krümelchen