Sport oder kein Sport?

Hi

Seit über einem Jahr habe ich nun Probleme mit meine Brustwirbelsäule und den Rippen. Es kam von jetzt auf gleich und äußerte sich in einer „Blockade“ des Atmens, irgendwo war Schluss beim Einatmen. Schmerzen habe ich nur, wenn ich lange stehe und immer, wenn ich mich seitlich drehe, aber nur rechts.

Ich war damals beim Orthopäden, er hat versucht mich einzurenken (Kreuzhandgriff), das klappte links gut und rechts gar nicht, war nur schmerzhaft.
Ich bekam Physiotherapie verschrieben. Mit den gezeigten Übungen hatte ich ein halbes Jahr lang danach keine Schmerzen, wenn auch die Blockade nicht völlig verschwunden war.

In meiner neuen Abteilung muss ich leider mehr stehen, habe weniger Möglichkeiten mich zu bewegen. Die Problematik verschlimmerte sich jetzt natürlich, bis ich nichtmal mehr wusste wie ich mich setzen sollte.

Also erneut zum Orthopäden, gleiches Spielchen. Jetzt habe ich zwei Stunden beim ersten Physiotherapeuten bekommen, bei dem ich damals auch war. Er hat neben meinem Rundrückenproblem noch eine andere Sache festgestellt. Ich weiß nicht mehr genau was das war, aber er sagte dazu „Du solltest jetzt erstmal kein Sport machen, wir müssen das erstmal lockern. Das ist da nicht dein einziges Problem“

Jetzt ist wegen Personalmangel bei der Praxis ein anderer Physiotherapeut für mich „zuständig“. Sein pauschales Urteil war, obwohl er in die Akte geguckt hat, dass ich zu wenig Sport mache. Und ich solle immer gerade stehen beim Arbeiten.

Mal abgesehen davon, dass ich finde, der zweite Physiotherapeut hat mich grob behandelt, weiß ich jetzt nicht mehr was korrekt ist. Sport, oder kein Sport? Oder ab wann Sport, falls man wieder entspannt ist? Wie weiß ich das? Seitdrehung tut IMMER weh.

Montag ist der nächste Termin, was soll ich tun? Wie soll ich das ansprechen?

Danke und Grüße

Karana

Moin,

…er hat versucht mich einzurenken…

Ganz allgemein zur Chiropraktik… bevor er deine Wirbelsaeule ‚eingerenkt‘ hat wurde doch sicher eine Roentgenaufnahme, ein CT oder MRT gemacht? Das wird nämlich zur Abklärung von Schäden empfohlen - wenn denn ueberhaupt so was gemacht werden sollte.
Man kann davon ausgehen, dass chiropraktische ‚Behandlungen‘ auf falschen Vorstellungen beruhen. Bei einer Metastudie wurde das ‚mystische Konzepte‘ genannt. (Ernst E., Chiropractic: a critical evaluation, J Pain Symptom Manage. Mai 2008,35(5):544-62.)

Anscheinend haben chiropraktische Methoden im besten Fall nur Placebowirkung, im schlimmsten erzeugen sie noch weitere Probleme. (Studie von 2009)

Für einen geschädigten Rücken sind sicher nicht alle Sportarten geeignet, aber spezielle Rückengymnastik, (Rücken)schwimmen und Muskelaufbau unter Anleitung ist sicher anzuraten.

Ich würde an deiner Stelle erst mal einen ordentlichen Orthopäden suchen, der mit bildgebenden Verfahren abklärt, was genau mit meinem Rücken nicht stimmt. Falls da alles in Ordnung ist, ich aber trotzdem Schmerzen hab würde ich mit einem begleiteten Muskelaufbau anfangen. Die Krankenkassen haben oft Adressen oder bieten sogar Kurse an. Auch gute Fitnesscenter haben manchmal so was im Angebot.
Gute Besserung…lux

Selbst wenn „da nicht alles in Ordnung“ ist, empfehlen kompetente Ärzte gezielten Muskelaufbau - zunächst im Kraft-Ausdauerbereich. Ggf. kombiniert mit Physio, um die Muskulatur zu lockern. Einige benötigen auch für eine Übergangszeit leichte Muskelentspannungspräparate wie Tolperison.

Eine Abklärung ist aber vor dem Hintergrund wichtig, ob du einen Bandscheibenvorfall oder z.B. nur -vorwölbungen hast. Ob es Gleitwirbel gibt, eine Skoliose etc. Aber letztlich ist in den meisten Fällen regelmäßiges Krafttraining DAS Mittel der Wahl. Da in vielen Studios nicht die best-ausgebildetsten Trainer arbeiten solltest du zu Beginn nach einen Physiotherapeuten suchen, der z.B. MTT anbietet (= manuelle Trainingstherapie oder auch gerätegestütztes Krafttraining) oder ein entsprechende ausgerichtetes Studio aufsuchen.

Wenn alles OK ist, kannst du auch in ein „normales“ Studio gehen und ggf. fragen, welche Ausbildungen die Trainer haben. Dann kannst du wenigstens den zur Einweisung „nutzen“, der sich am besten auskennt.

Auch den Faktor Entspannung sollte man berücksichtigen - Rückenschmerzen haben durchaus auf öfter eine psychische Begleitkomponente (Stichwort: Er trägt die Last der Welt auf seinen Schultern.)

Gruß Maren

Hi

Es ist eine anerkannte Physiotherapiepraxis, nicht Chiropraktiker. Physiotherapeuten werden ja auch von den gesetzlichen Kassen anerkannt und haben ihren Beruf in anerkannten Schulen gelernt.

Der Orthopäde, von dem ich das Rezept ausgestellt bekommen habe, konnte an den knöchernen Strukturen nichts feststellen und hat die diagnostische „Feinarbeit“ dann eher dem Physiotherapeuten überlassen.

Mir ging es auch eigentlich eher darum, aus dem Therapeuten herauszubekommen, was jetzt richtig ist. Oder was „richtiger“ bzw. in meinem Falle angebrachter ist. Erst durchweg entspannen und freimassieren lassen oder direkt drübertrainieren (ich denke mir immer, über eine gekrampfte Wade trainiert auch keiner einfach so drüber - aber ich bin eben kein Profi). Ich hab nur diese beiden Aussagen jetzt und absolut keine Ahnung was ich machen soll.

Fakt ist, die Übungen zu machen, dir mir der erste Physiotherapeut gezeigt hat (und mich auch vormachen hat lassen, also ich führe sie korrekt aus) schmerzen so sehr, dass ich mich eher davor drücke (das ist aber auch erst seit kurzer Zeit so, davor habe ich vielleicht diese Übungen nicht genug gemacht, damit sich überhaupt Muskeln haben bilden können).

Ein kleiner Nebenbefund war noch, dass ich sehr beweglich in meiner Wirbelsäule bin.

Eigentlich ist ja ein Physiotherapeut genau die richtige Adresse, wenn man wissen will, was man mit seinem Beschwerdebild an Sport machen soll/kann/muss bzw. nicht darf.

Der eine sagt Hü, der andere Hott…

Grüße

Karana

Selbst wenn „da nicht alles in Ordnung“ ist, empfehlen
kompetente Ärzte gezielten Muskelaufbau - zunächst im
Kraft-Ausdauerbereich. Ggf. kombiniert mit Physio, um die
Muskulatur zu lockern. Einige benötigen auch für eine
Übergangszeit leichte Muskelentspannungspräparate wie
Tolperison.

Ich habe Tolperison bekommen, hilft nix (ich merke zumindest nicht bewusst was, die Bewegungseinschränkung und die Atemprobleme sind genauso da wie sonst auch). Tetrazepam vertrage ich leider nicht.

Eine Abklärung ist aber vor dem Hintergrund wichtig, ob du
einen Bandscheibenvorfall oder z.B. nur -vorwölbungen hast.

Sieht man soetwas auf dem Röntgenbild? Oder merkt man davon was wenn der Therapeut die Wirbel einzeln abtastet?

Ob
es Gleitwirbel gibt, eine Skoliose etc.

Ich habe einen Rundrücken, bin - was die „Verwringung“ angeht - zu beweglich. Es wurde kein Zusammenhang zu meinen Beschwerden erklärt oder genannt. Gegen den Rundrücken sollte ich diese Übungen machen, aber laut erstem Physiotherapeuten wäre nicht das das Kernproblem.

Aber letztlich ist in
den meisten Fällen regelmäßiges Krafttraining DAS Mittel der
Wahl. Da in vielen Studios nicht die best-ausgebildetsten
Trainer arbeiten solltest du zu Beginn nach einen
Physiotherapeuten suchen, der z.B. MTT anbietet (= manuelle
Trainingstherapie oder auch gerätegestütztes Krafttraining)
oder ein entsprechende ausgerichtetes Studio aufsuchen.

Was kostet denn sowas? Leider ist das für mich auch ein Faktor.

Wenn alles OK ist, kannst du auch in ein „normales“ Studio
gehen und ggf. fragen, welche Ausbildungen die Trainer haben.
Dann kannst du wenigstens den zur Einweisung „nutzen“, der
sich am besten auskennt.

Der Orthopäde sagt, ich soll Karate machen, das ist aber mal so überhaupt nichts für mich. Der zweite Physiotherapeut sagt ich soll Yoga machen, aber Yoga gibt es wie Sand am Meer - von Midlife-Crisis-Räucherstäbchenmeditation bis Profi-Hochleistungssport. Mir fehlt da der Überblick und mir wurd auch nicht gesagt worauf ich bei meinen Beschwerden achten soll.

Ich denke irgendwie, dass ich nicht richtig ernstgenommen werde, weil ich angegeben habe, dass ich keine oder nur wenig Schmerzen habe (im Alltag). Einzig die Seitdrehung und Neigung ist schmerzhaft.
Mein Hauptproblem, warum mich das so quält, ist, dass ich nicht mehr tief einatmen kann und das schon seit nem Jahr. In bestimmten Positionen gehts besser, aber je länger ich arbeite, desto „eingedrückter“ fühlt sich mein Brustkorb an. Wenn ich tief einatme, piekst es irgendwann, es fühlt sich so an als wäre ich an einer Blockade angekommen, wo es nicht drübergeht (aber drübergehen sollte).

Und das Gefühl kam von jetzt auf gleich, damals, ich bin mir sicher, dass ich mir das nicht einfach nur einbilde, weil ich „ein bisschen“ verspannt bin.

Auch den Faktor Entspannung sollte man berücksichtigen -
Rückenschmerzen haben durchaus auf öfter eine psychische
Begleitkomponente (Stichwort: Er trägt die Last der Welt auf
seinen Schultern.)

Der zweite Physiotherapeut sagte nur „Stehen Sie einfach immer gerade, zwingen Sie sich dazu“. Das hab ich jetzt einen Tag durch und ich kann kaum noch kreuchen.

Mir fehlt einfach irgendwie der mittlere Pfad zwischen Anspannung und Entspannung. Zwischen Krafttraining und „einfach mal fünfe grade sein lassen“ UND ich weiß eben immer noch nicht, ob da neben meinem Rundrücken noch diese Verhakung gelöst werden muss. Denn eigentlich hatte ich mir von 4 Wochen Intensivtraining mit den gezeigten Übungen mehr erhofft. Ich habe mich insgesamt besser gefühlt, aber diese Atemblockierung war immer noch gegeben.

Grüße

Karana

Mir ging es auch eigentlich eher darum, aus dem Therapeuten
herauszubekommen, was jetzt richtig ist. Oder was „richtiger“
bzw. in meinem Falle angebrachter ist. Erst durchweg
entspannen und freimassieren lassen oder direkt
drübertrainieren (ich denke mir immer, über eine gekrampfte
Wade trainiert auch keiner einfach so drüber - aber ich bin
eben kein Profi). Ich hab nur diese beiden Aussagen jetzt und
absolut keine Ahnung was ich machen soll.

Der eine sagt Hü, der andere Hott…

Dir wird nichts übrig bleiben, als einem von beiden zu vertrauen.

Grundsätzlich solltest du dir dabei überlegen, ob du eher zu jemandem neigst, der dich und dein Problem schon länger kennt - oder ob du zu „Frischfleisch“ tendierst. Wenn du keinen konkreten Grund hast, deinem ersten Physiotherapeuten zu misstrauen, dann würde ich mich an den halten. Damit misstraust du noch nicht einmal dem neuen, sondern kannst dich auf die Position stellen, dass du ihm, mangels gegenseitiger Erfahrung, noch nicht ausreichend vertraust, ein kleiner Unterschied :wink:

Ganz allgemein kann man schon sagen, dass Muskelaufbau wichtig ist - aber nicht so bedingungslos positiv ist, wie oftmals gerade von sportlich orientierten Therapeuten mit aller Konsequenz verfolgt. Es gibt tatsächlich Phasen, da ist es sogar schädlich, wenn Muskeln trainiert werden, weil erst einmal gelockert werden muss. Das heißt dann nicht, dass nicht auch Muskelaufbau erfolgen muss, um langfristig zu einer Verbesserung zu kommen, aber eben mit dem Zwischenschritt der Lockerung.

In dem Zusammenhang auch noch ein Hinweis zur Qualifikation von Physiotherapeuten: Die Grundausbildung von Physiotherapeuten ist nicht mehr als das, was der Name schon sagt: eine Grundausbildung. Wie gut ein Physiotherapeut ist, hängt maßgeblich von den Weiterqualifikationen ab. Je breiter aufgestellt, desto besser oder genauer gesagt: Physiotherapeuten, die an ein, zwei Methoden kleben wie Pattex, kann man mit großer Sicherheit in die Pfeife rauchen. Ich würde nur zu Physiotherapeuten mit guter Manaultherapeutischer Ausbildung gehen.

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Ich habe Tolperison bekommen, hilft nix (ich merke zumindest
nicht bewusst was, die Bewegungseinschränkung und die
Atemprobleme sind genauso da wie sonst auch). Tetrazepam
vertrage ich leider nicht.

Ich habe von den Tolperison 3 x 3 am Tag genommen - sonst hat es auch nicht gewirkt. Tetrazepam wollte ich lieber nicht nehmen.

Sieht man soetwas auf dem Röntgenbild? Oder merkt man davon
was wenn der Therapeut die Wirbel einzeln abtastet?

Nein, dafür würde ich ein MRT empfehlen. Da sieht man wesentlich mehr drauf - wenn man Ahnung hat. :wink:

Ich habe einen Rundrücken, bin - was die „Verwringung“ angeht

  • zu beweglich. Es wurde kein Zusammenhang zu meinen
    Beschwerden erklärt oder genannt. Gegen den Rundrücken sollte
    ich diese Übungen machen, aber laut erstem Physiotherapeuten
    wäre nicht das das Kernproblem.

Rundrücken habe ich nicht - aber ich bin hypermobil, also auch überbeweglich. Verwringung erinnert mich jetzt an Osteopathen. Hast du da mal einen guten aufgesucht? Ggf. recherchieren und empfehlen lassen.
Lies mal: http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/visite/medizin…
Da steht auch was von „Zwerchfell“, was deine Atemprobleme erklären könnte.

Aber letztlich ist in
den meisten Fällen regelmäßiges Krafttraining DAS Mittel der
Wahl. Da in vielen Studios nicht die best-ausgebildetsten
Trainer arbeiten solltest du zu Beginn nach einen
Physiotherapeuten suchen, der z.B. MTT anbietet (= manuelle
Trainingstherapie oder auch gerätegestütztes Krafttraining)
oder ein entsprechende ausgerichtetes Studio aufsuchen.

Was kostet denn sowas? Leider ist das für mich auch ein
Faktor.

MTT oder gerätegestützte Krankenkymnastik bieten manchen Physiopraxen auf Rezept an. Ggf. mal ein paar anrunfen und fragen.

Der Orthopäde sagt, ich soll Karate machen, das ist aber mal
so überhaupt nichts für mich. Der zweite Physiotherapeut sagt
ich soll Yoga machen, aber Yoga gibt es wie Sand am Meer - von
Midlife-Crisis-Räucherstäbchenmeditation bis
Profi-Hochleistungssport. Mir fehlt da der Überblick und mir
wurd auch nicht gesagt worauf ich bei meinen Beschwerden
achten soll.

Irgendwo habe ich gerade einen Beitrag gelesen, dass Yoga gesundheitsschädlich sein kann…

Ich denke irgendwie, dass ich nicht richtig ernstgenommen
werde, weil ich angegeben habe, dass ich keine oder nur wenig
Schmerzen habe (im Alltag). Einzig die Seitdrehung und Neigung
ist schmerzhaft.

Ja, das kann ich gut nachvollziehen. Aufgrund der Hypermobilität war ich „immer gut beweglich“ trotz Schmerzen. Auf diese Diagnose kam KEIN Arzt - mal wieder. Leider habe ich nicht allzu viele gute Erfahrungen mit Ärzten und deren Diagnostik. Man muss heute jammern wenn man da ist, wer „hart gegen sich selbst ist“, wird leider oft schnell abgewimmelt. Dann kann es ja nicht so schlimm sein. Habe ich oft gehört und auch in der Familie erfahren.

Mein Hauptproblem, warum mich das so quält, ist, dass ich
nicht mehr tief einatmen kann und das schon seit nem Jahr. In
bestimmten Positionen gehts besser, aber je länger ich
arbeite, desto „eingedrückter“ fühlt sich mein Brustkorb an.

Siehe Beitrag oben - Zwerchfell - Osteopath.

Auch den Faktor Entspannung sollte man berücksichtigen -
Rückenschmerzen haben durchaus auf öfter eine psychische
Begleitkomponente (Stichwort: Er trägt die Last der Welt auf
seinen Schultern.)

Mir fehlt einfach irgendwie der mittlere Pfad zwischen
Anspannung und Entspannung. Zwischen Krafttraining und
„einfach mal fünfe grade sein lassen“ UND ich weiß eben immer
noch nicht, ob da neben meinem Rundrücken noch diese Verhakung
gelöst werden muss. Denn eigentlich hatte ich mir von 4 Wochen
Intensivtraining mit den gezeigten Übungen mehr erhofft. Ich
habe mich insgesamt besser gefühlt, aber diese Atemblockierung
war immer noch gegeben.

Hast du für Entspannung schon mal QiGong probiert?

Gruß Maren

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Hi

Danke für deine Tipps.

Es ist schonmal ganz gut zu hören, dass man nicht „bescheuert“ ist und es leider anderen auch so geht.

Ich habe mein Zwerchfell denke ich ganz gut unter Kontrolle - denn ich gehe singen (mit professioneller Anleitung). Ich weiß, wie ich den Atem beeinflussen kann und merke auch, wenn z.B. nach dem Joggen, mein Zwerchfell verspannt ist (das zwickt dann nämlich in den Schultern!)
Es ist m. E. auch eher der mittlere Teil des Brustkorbes/Brustwirbel der mir da Probleme bereitet.

Vielleicht sollte ich einfach mal in der Praxis nochmal nachfragen, ob ich einen Termin beim ersten Physiotherapeuten bekomme. Ich hatte den Eindruck er verstand mehr von Zwischemenschlichem… vielleicht geht er nochmal genauer auf meine Probleme ein.

Grüße

Karana

Es ist immer gut Sport zu machen, aber Sie dürfen bestimmte Sachen nicht machen. Ein Physiotherapeut oder Sportmediziner kann Ihnen da Ratschläge geben.
Denken Sie daran, keine Bewegung verursacht die größten Probleme: Weil der Körper keine Reize hat und so Knochensubstanz und Muskelmasse abgebaut werden, Gelenke schwächer und Sehnen sich verkürzen.
Kein Sport ist Mord.