Ich kriege es einfach nicht hin, eine akzeptable Qualität in den PC zu bekommen. Will .wav-Dateien erzeugen und als Filmkommentar benutzen. Mein ‚sound‘ ist auf dem Biostar-Motherboard, ich habe verschiedene Mics verwendet, allerdings keine teuren. Alle Einstellungen der Software habe ich ausprobiert.
Muß ich mir eine (hochwertige) Soundkarte kaufen, oder ein solches Mikrofon (oder beides?).
Dank und Gruß, Erhard.
Hallo,
um gute Mikro Aufnahmen zu erhalten, bedarf es auch einem guten Mikro !
Man kann natürlich keine Studioqualität erwarten, aber zum Nachvertonen sollte es allemal ausreichen !
Das größte Problem bei einer Mikro-Aufnahme werden die „Nebengeräusche“ sein…man sollte die erzeugte Wave-Datei anschließend mit einem Soundprogramm noch etwas nachbearbeiten (z.B Echo, Hall usw)
Dann sollten Sie eine gute Mikroaufnahme hinbekommen…
Grüße
Acosta
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Karte und Mic sind das A und O
Hi!
Ein gutes Mic wäre schonmal nicht schlecht, dabei solltest Du schon mindestens 100DM einplanen, besser 200 oder mehr.
Als Wandler reicht im Prinzip ein SB, allerdings nur wenn der GUT ausgesteuert ist, also du knapp unter der Aussteuerungsgrenze (die Digitaols nenne diese auch 0dBFS, FS= FullScale).
Mit nebengeräuschen hast Du, wenn der PC nebendransteht TODSICHER zu kämpfen, daher wäre eine Richtcharakteristik von Niere, Super oder besser Hyperniere angebracht! Auch, glauibe ich, wärst Du mit einem Dynamischen MIC gut bedient, außer du wolltest einen Super crispen Sound haben…
Hall oder sowas noch nachträglich draufzutun halte ich für TÖDLICH, da der sound, mit dem Raumklang deines Zimmers, und der Hallbearbeitung absolut verwaschen wird, und die Sprachverständlichkeit darinter leidet!
Wenn Du aus der Näh Mannheim kommst, dann kannst Du ja bei einem Seminar reinschauen, zu diesem Thema, welches ich leite, schau auf meiner HP mal nach!
1000 Grüüße
Florian
PS Eine vernünftioge Wandlerkarte schlägt allerdings mit MINDESTENS 500 DM zu Buche, besser 600 oder 700!
Micros, die Du dir mal anschauen solltest:
Shure SM58, der klassiker, ich mags zwar net, aber man muss es ja hier mal nennen (Ca. 180DM)
Sennheiser MD421 (=BF521) schaut schieße aus, klingt aber SAHNE! (600DM)
Sennheiser MD431 (=BF531) auch als ProFi-Power bekannt (kleiner Bruder ProFi Sound) au ein klassiker
Sennheiser MD441 (=BF451) GEIL, allerdings DM 1000
Ein guter Mic Vorverstärker ist auch ne lohnende Sache, alelrdings teuer!
Herzlichen Dank. Ich bin mir aber nicht sicher, ob es gehen wird. Mit dem jetzigen Mic (Philips Ansteckmic) für 70.- habe ich nämlich nur eine sehr geringe Aussteuerung, auch bei Lautstärke ganz oben.
Hinzu kommt, daß ich nicht weiß, ob meine onboard-Karte richtig funktioniert. Ich kann einen passenden Treiber nicht finden, hörte auch schon von Problemen mit dem VIA-Chipsatz und AMD.
Ich werde noch weiter suchen.
Gruß, Erahard.
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Vielen Dank für die Antwort.
(Siehe auch meine Antwort an Floria Scholz).
Nebengeräusche sind kein Problem, es herrscht ‚Totenstille‘.
Ich werde als nächstes einen Versuch mit einem guten Condens.Mic machen, um die 250.-. Wenn das keine Änderung bringt, liegt es wohl doch an der Soundkarte onboard. In der Systemsteurung ist bei ‚PCI MultimediaDevice‘ ein gelbes Fragezeichen. Ich weiß aber nicht, ob sich dahinter der Sound verbirgt.
Gruß, Erhard.
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Hatte quasi als Grundausstattung eine SB 128 im PC. Da ist das Grundrauschen über Line-in und Mic halt da, besonders bei leisen Passagen. Habe mir dann, weil ich LPs retuschieren und auf CD brennen wollte, eine ordentliche Soundkarte gekauft: die SoundBlaster Live Platinum. Die wird vorn im PC eingebaut (freier Steckplatz?), hat keine lächerlichen Mini-Klinken wie die Karten hinten (die auch nicht gerade gut zugänglich sind), sondern Cinch-Eingänge, Line-in bzw. Mic-in (regelbar!) über große Klinke und sogar einen optischen Eingang! Damit habe ich sowohl LPs als auch Mikrophon-Aufnahmen sauber ohne hörbares Grundrauschen in den PC bekommen. Die Karte hat gut 400,- DM gekostet.