Hallo MOD, Den Artikel bitte nicht versetzen. F B
Hallo Freunde,
Wir kennen alle das Problem vom Energiesparen, welsches ja immer gravierender in unser Leben eingreift.
Dazu gehört ja auch das Sprittsparen beim Autofahren.
Autofahrer und auch andere Energiefanatiker kommen mit den tollsten Tricks wie man Benzinsparend fahren kann.
Nun mal zur Sache:
Es wird immer so ein Bahei damit gemacht, man sollte beim Anfahren schnell hochschalten, und wenn es irgendwie möglich ist, so schnell es geht,
in den nächst höheren Gang schalten.
Das wäre „angeblich“ die ideale Lösung viel Benzin zu sparen.
Ausprobiert habe ich es schon öfters, aber meist ohne sichtbaren Erfolg.
Wenn ich höre dass mein Motor mit einer sehr niedrigen Drehzahl läuft,
bemerke ich als alter Autofahrer, der fühlt sich dabei aber gar nicht wohl.
Und ich fühle an seinem untertourigen Ruckeln, der mag das nicht.
Als alter Artillerist habe ich gelernt dass bei einem Schuss mit einer Kanone, sehr hohe Verschleißunterschiede entstehen können.
Ein Schuss mit kleiner Pulverladung kann für die Kanone harmlos sein, aber ein Schuss mit einer starken Pulverladung erhöhte manchmal den Verschleißfaktor um das tausendfache,
kann man nachlesen im Ausbildungsheft für Kanoniere.
Aber im Motor müsst doch auch bei niedriger Tourenzahl eine stärkere Explosion im Motorzylinder ablaufen, ich muss doch auch viel mehr Gas geben,
irgendwie frag ich mich, wo ist die Ersparnis und der Sinn?
Also was nützt es einem wenn man angeblich Spritt spart, und der Motor hat aber gleichzeitig einen weit höheren Verschleiß, was im Endeffekt doch auch kostet.
Und der Benzindurchlauf müsste bei niedriger Drehzahl, dafür, um mit wenigeren Kolbenhüben, die gleiche Kraft zu entwickeln, pro Hub doch dann auch wieder höher sein. Oder?
Die Zeitersparnis fällt ja auch aus, 80 bleibt 80, nur andere Tourenzahl.
Aber meine hauptsächliche Frage geht an die Physiker:
„Wieso spart schnelles hochschalten, wie, angeblich so viel Spritt?“
Ist es nicht doch im Grunde genommen nur eine andere Form der Übersetzung?
Aber die Menge des Kraftaufwandes müsste doch bei der Endabrechnung wieder ausgeglichen sein.
Wer kann mir das mal auf einfache Art und weise erklären wo da der Sinn ist,
meinen Motor mit niedrigen Touren zu quälen?
Worin liegt die Ersparnis?
Mit freundlichem Gruß
Franz Burbach
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MOD: Titelzeile archivtauglich gemacht. Nächstens bitte selbst einen aussagekräftigen Titel wählen.