Spruch gesucht!

Hallo,

ich suche diesen Spruch, der die besten „Verwendungszwecke“ einzelner Sprachen erklärt.

In etwa so:
„In Französisch macht man Liebeserklärungen,
In deutsch spricht man zum Kaiser,
…“

Leider weiß ich überhaupt nicht mehr, wie die korrekte Version geht.
Hoffe, ihr könt mir helfen!

LG, Julia

Hallo, Julia,

vermutlich nicht der, den du suchst, aber ich kenne diesen Spruch:

„Deutsch ist die Sprache der Männer, Italienisch die Sprache der Frauen, Französisch die Sprache der Liebe, und Spanisch die Sprache für Gott“ (möglicherweise aus dem Spanischen?)

LG jenny

Hallo, Julia,

vermutlich nicht der, den du suchst, aber ich kenne diesen
Spruch:

„Deutsch ist die Sprache der Männer, Italienisch die Sprache
der Frauen, Französisch die Sprache der Liebe, und Spanisch
die Sprache für Gott“ (möglicherweise aus dem Spanischen?)

Hi,
Ich glaube, das Original ist eher so hier:

„Mit Gott rede ich Spanisch, mit Frauen Italienisch, Französisch mit Männern und Deutsch mit meinem Pferd.“

Es finden sich aber Varianten davon im Netz, also kann der einzelne Wortlaut anders sein. Wer’s gesagt hat, keine Ahnung…

Grüße,

  • André

Hallo Julia und Jenny,

„Deutsch ist die Sprache der Männer, Italienisch die Sprache
der Frauen, Französisch die Sprache der Liebe, und Spanisch
die Sprache für Gott“ (möglicherweise aus dem Spanischen?)

Ich persönlich hatte diesen Satz noch nie gehört. Ich glaube, so geläufig ist diese in Spanien nicht.

Schöne Grüße,
Helena

Hallo, Helena,

„Deutsch ist die Sprache der Männer, Italienisch die Sprache
der Frauen, Französisch die Sprache der Liebe, und Spanisch
die Sprache für Gott“ (möglicherweise aus dem Spanischen?)

Ich persönlich hatte diesen Satz noch nie gehört. Ich glaube,
so geläufig ist diese in Spanien nicht.

Google bringt auch nur einen Treffer für diesen Spruch (in der deutschen Version): http://lesesaal.faz.net/limbach/leser_forum_comment… - auch da heißt es, er käme aus Spanien.

Wie würde der Satz denn auf Spanisch lauten? Vielleicht kann man damit herausfinden, ob/wo er in Spanien bekannt ist?

Gruß
Kreszenz

Hallo, Ralf,

"Mit Gott rede ich Spanisch

das wird Kaiser Karl V. zugeschrieben (3 Treffer im www):
http://books.google.de/books?id=rR4c6VyLRW8C&pg=PA14….

eine weitere Variante in Karl Friedrich Wilhelm Wanders Deutschem Sprichwörter-Lexikon:

„Der Spanier spricht mit Gott, der Italiener mit den Frauen, der Deutsche mit den Pferden, der Engländer mit den Vögeln, der Franzose mit seinen Freunden.“

http://www.zeno.org/Wander-1867/A/Spanier

Gruß
Kreszenz

Hallo Kreszenz,

  • auch da heißt es, er käme aus Spanien.

Vielleicht (weiß ich nicht) hat das einen Spanier gesagt und schon heisst der Spruch wäre aus Spanien… (Aber was wenn derjenige aus Perú, Bolivien, Honduras, El Salvador, Äquatorial Guinea, Costa Rica,… kommt???)

Wie würde der Satz denn auf Spanisch lauten?

Ich bezweifle sehr, daß aufgrund meiner Übersetzung (die zwangsläufig die Redeweise meiner Heimat wiederspricht) auch man entnehmen könnte, woher diesen Spruch kommt.

Vielleicht kann
man damit herausfinden, ob/wo er in Spanien bekannt ist?

Das kann ich mir überhaupt nicht vorstellen, aber eine mögliche Übersetzung wäre:

„El alemán es el idioma de los hombres; italiano el de las mujeres, francés es la lengua del amor y español la que se usa para hablar con Dios“

Ausserdem sollte man mMn. beachten, daß oft werden diese Sprüche in Laufe der Zeit etwas modifiziert. Und nach ein paar Jahren ist aus dem ursprünglichen Zitat eine völlig neue Redewendung entstanden.

Schöne Grüße,
Helena

Hallo
und danke schon mal an alle! Aber irgendwie habe ich dabei einen anderen Spruch im Hinterkopf, vielleicht fällt jemandem ja noch einer ein?

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hallo Julia,

ich bewege mich zwischen D, CZ und Balkan. Östlich von D habe ich oft gehört: "Die Deutschen lügen, wenn sie das Mund aufmachen. Sie spullen das Mund wie zum „O“ und sagen „E“ (gemeint ist Ö), oder zum „U“ und sagen „I“ (gemeint ist Ü).
Auch so was ist mir bekannt: Die deutsche Sprache ist ungerecht und erzieht zu Unrecht. Die Begründung: Wenn man ein Vokal verlängern will, dann wird dazu ein unschuldiges „H“ bestellt, oder wenn man ein Vokal verkürzen möchte, dann muss der Nachbar-Konsonant zweimal erscheinen.