es geht darum was im endeffekt sparsamer ist. reine handwäsche oder die spülmaschine ( neue, moderne ).
es geht darum das wir zuhause keine SM haben und nur handspülen ( 2 bis 3 mal die woche ).
nun meinte ein freund wir sollten uns eine SM zulegen da die auf jeden fall sparsamer wäre als die handwäsche ( auch bei mehrmaligen gebrauch in der woche ).
stimmt das ? ist eine spülmaschine sparsamer ? immerhin braucht sie ja auch wasser und dazu noch strom.
nun meinte ein freund wir sollten uns eine SM zulegen da die
auf jeden fall sparsamer wäre als die handwäsche ( auch bei
mehrmaligen gebrauch in der woche ).
Das halte ich für ein Gerücht. Die Spülmaschine braucht ja nicht nur Wasser, wenn sie läuft. Was meinst du, wieviel Wasser die erst bei ihrer Herstellung verbraucht hat? Dazu kommt noch Stahl, Plastik, Rohöl, etc.
Ebenso gut könntest du die Kosten für die Spülmaschinentabs und das verbrauchte Wasser in der Spülmaschine mit den Kosten für Wasser, Spülmittel und Spülschwämmen bei der „Handwäsche“ vergleichen - ohne dabei den Anschaffungspreis der Spülmaschine zu berücksichtigen.
Ehrlich, ich denke Spülmaschinen gehören in die Gastronomie, aber nicht in einen Privathaushalt. Kinder, falls vorhanden, müssen eben beim Abspülen helfen, dann ist der Abwasch auch für eine ganze Familie schnell erledigt. Auch wenn Besuch da ist haben sich noch immer genug Helfer gefunden.
Es gibt darüber genügend Aussagen.
Fakt ist, eine Firma wie Wilo (Pumpen und so) hat nichts davon, Werbung für Geschirrspüler zu machen.
Die haben eine Broschüre mit dem Namen ECO Guide an Heizungsbauer verschickt. Da steht klipp und klar:
Geschirrspülen von Hand braucht die dreifache Wassermenge und doppelt so viel Strom wie ein Geschirrspüler.
(Vorausgesetzt der Geschirrspüler ist voll)
Wenn nun ein modernes Gerät noch an der Warmwasserleitung angeschlossen ist geht es schneller und spart noch mehr Strom (bei einer Öl- oder Gasheizung).
Jetzt kommen sicher Sprüche wie das Geschirrspülmittel löst sich zu schnell ect., - Nein - es macht nichts aus; und nein die meisten Maschinen sind sowieso bis 60°C zugelassen.
MfG
Ehrlich, ich denke Spülmaschinen gehören in die Gastronomie,
aber nicht in einen Privathaushalt. Kinder, falls vorhanden,
müssen eben beim Abspülen helfen, dann ist der Abwasch auch
für eine ganze Familie schnell erledigt. Auch wenn Besuch da
ist haben sich noch immer genug Helfer gefunden.
Ich bin keiner, der allen erdenklichen technischen Schnickschnack haben muß, aber diese Zeit nutze ich lieber mit meiner Freundin Wir sind beide berufstätig, ich im Schichtdienst, da stelle ich mich nicht noch hin und spüle.
Deine Einstellung finde ich etwas stark altmodisch, vom Ökologischen GEdanken, was der Spüler bei der Herstellung an Rohstoffen verbraucht ist sicher nicht zu unterschätzen. Das sehe ich genauso und fand die „Abwrackprämie“ als „Umweltprämie“ zu taufen, von der Politik verwerflich.
Wenn nun ein modernes Gerät noch an der Warmwasserleitung
angeschlossen ist geht es schneller und spart noch mehr Strom
(bei einer Öl- oder Gasheizung).
Jetzt kommen sicher Sprüche wie das Geschirrspülmittel löst
sich zu schnell ect., - Nein - es macht nichts aus; und nein
die meisten Maschinen sind sowieso bis 60°C zugelassen.
Obiges ist kaufmännisch gesehen falsch, die Energiekosten verlagern sich auf die Heizungsanlage, sicher richtig wird Strom gespart und Zeit.
Ich habe meinen auch an Warmwasser hängen, er ist definitv schneller fertig, weil er den Klarspülgang gar nicht und den Reinigungsgang nur tweilweise heizen muß.
in unserem fall ?
also in unserem fall ist es so das wir schon bei geringer geschirrmenge von hand spülen da wir den „dreck“ nicht sehen können ( esszimmer in der küche ).
daher spülen wir eigentlich mehrmals die woche.
bei ner maschine würde man ja sowieso warten bis sie voll ist und dann erst einschalten. lediglich die töpfe und pfannen würden noch von hand gespült.
daher die frage ob dies eher sparsamer oder eher teurer ist ( reine strom, wasserrechnung )
Wenn nun ein modernes Gerät noch an der Warmwasserleitung
angeschlossen ist geht es schneller und spart noch mehr Strom
(bei einer Öl- oder Gasheizung).
Obiges ist kaufmännisch gesehen falsch, die Energiekosten
verlagern sich auf die Heizungsanlage, sicher richtig wird
Strom gespart und Zeit.
Doch, es ist auch kaufmännisch gesehen richtig. Denn die Energie aus Gas oder Öl ist billiger als die gleiche Menge aus Strom!