Spule und Flipflop

Guten Abend/Morgen

ich habe folgende Frage.

Unzwar haben wir in der Schule AT (Automatisierungstechnik). Dies haben wir jedoch bei einem Lehrer, der alles nicht wirklich gut erklären kann und sich total verarschen lässt.
Wir haben ebenfalls EPt (Elektro- und Prozesstechnik) in der Schule. Dieser Lehrer kann es zwar ein klein wenig besser erklären, jedoch schreiben wir trotzdem alle nur 5en.

Das Problem das ich nun habe ist, dass ich die Spule zum Teil noch nicht verstanden habe und den/die Flipflop(s) ÜBERHAUPT nicht verstanden habe.

Wäre es vll möglich, das es mir jemand erklärt? :smile: Und bitte nicht diese Internetseiten mit den ganzen Fachbegriffen. Einfach nur eine Erklärung für EPt bzw. AT Noobs.^^

mfG Thomas

Moin, Thomas,

das Problem, das die Leser haben: Du sagst nicht, wo es hakt.

w-w-w ist zur Beantwortung von Fragen da; Bücher oder Internetseiten nutzt der Lernende, um überhaupt erstmal auf Fragen zu kommen.

Gruß Ralf

Hallo Thomas!
In Wikipedia ist das Flip-Flop und seine Funktion super beschrieben.Besser könnte ich es auch nicht.
Unter Wikipedia FLIP-FLOP eingeben!
Gruß Harald.

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Servus Thomas,

ich versuchs mal möglichst einfach. Eine Spule stelle einen Wechselstromwiderstand dar. Fliesst Gleichstrom durch, so fällt kkeine Spannung ab und sie ist praktisch wie nicht wirksam (nur der restliche ohmsche Widerstand wie bei einem Widerstand auch. Fliest Wechselstrom durch, so kannst du einen Spannungsabfall messen. Je höher die Frequenz umso höher ist der Wechselstromwiderstand. Ausserdem baut sich in der Spule ein Magnetisches Feld auf. Entweder ein Gleichfeld (bei Gleichstrom) oder ein Wechselfeld (je nach dem Strom)
Grundgesetze hierzu sind Induktionsgesetz und Durchflutungsgesetz.
Die sind so grundlegend, dass du sie immer wieder brauchen wirst. Versuch erst mal, diese zu verstehen, dann ist die Spule ganz einfach.

Gruss aus München

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Guten Abend/Morgen

Guten Nachmittag, Thomas.

ich habe folgende Frage.

Und zwar haben wir in der Schule AT (Automatisierungstechnik).
Dies haben wir jedoch bei einem Lehrer, der alles nicht wirklich gut erklären kann und sich total verarschen lässt.

Das ist schlecht, vor Allem das mit dem verarschen.

Wir haben ebenfalls EPt (Elektro- und Prozesstechnik) in der Schule. Dieser Lehrer kann es zwar ein klein wenig besser erklären, jedoch schreiben wir trotzdem alle nur 5en.

Was ja nicht unbedingt (nur) am Lehrer liegen muss.

Das Problem das ich nun habe ist, dass ich die Spule zum Teil noch nicht verstanden habe

Welchen Teil hast Du denn verstanden?

und den/die Flipflop(s) ÜBERHAUPT nicht verstanden habe.

Wäre es vielleicht möglich, dass es mir jemand erklärt? :smile: Und bitte nicht diese Internetseiten mit den ganzen Fachbegriffen.

Das ist für uns hier eine nicht akzeptabele Einschränkung. Fachbegriffe existieren ja nicht, um das Fach möglichst unverständlich zu machen, sondern sie definieren Sachverhalte und Zusammenhänge, die sich in der Umgangssprache gar nicht oder nur durch umständliche Umschreibungen erklären lassen.

Jedes Fach hat seine Fachbegriffe, praktisch seine „Fachsprache“. Diese Fachsprache ist einer Fremdsprache vergleichbar. Um die Zusammenhänge z.B. der Elektrotechnik zu verstehen, musst Du die Fachsprache zumindest in den Grundzügen verstehen.

Und „diese Internetseiten mit den ganzen Fachbegriffen“ werden von den sich mit Deinen Fragen abquälenden Leuten ja nicht (nur) aus Faulheit angeführt, sondern weil sie einen Sachverhalt präzise beschreiben, den der Antwortende selbst so gut oft gar nicht beschreiben könnte. Und das solltest Du Dir (mit roter Tinte) hinter die Ohren schreiben: In der Technik kommt es auf Präzision an.

Und da wir schon einmal beim Thema sind:

Hast Du schon mal darüber nachgedacht, wie das funktioniert, wenn Du denkst? Vor allem, wenn Du über abstrakte Dinge wie Technik nachdenkst?

Du wirst feststellen, dass Du überwiegend in Worten denkst (wie ein Selbstgespräch). Und daraus folgt: Wenn Du für irgendetwas kein Wort hast, kannst Du nicht darüber nachdenken. Wenn Du es trotzdem versuchst, kommt z.B. so was dabei raus:

„Also, mal sehen. Ich muss also das Dingsbums in das Loch von diesem Dings irgendwie reinmachen und dann mit diesem Dreher so ran drehen das das da hin kommt und dann…“

Du siehst: Du hast in diesem fiktiven Beispiel die Dir fehlenden Begriffe durch „Verlegenheitswörter“ (Dings, Dingsbums, reinmachen usw.) ersetzt. Das mag für Deinen persönlichen Gebrauch ausreichend sein, versagt aber völlig, wenn Du einen Anderen an Deinen Überlegungen teilhaben lassen willst. Woher soll der wissen, wenn Du Deinen oben formulierten Gedanken laut aussprichst, dass Du meinst: „Ich muss doch nur den Nippel durch die Lasche ziehn und mit der kleinen Kurbel ganz nach oben drehn …“

Einfach nur eine Erklärung für EPt bzw. AT Noobs.^^

Beschäftige Dich mit den Fachbegriffen und dann stell Fragen zu überschaubaren Sachverhalten und verlange nicht, dass Dir hier zu so generellen Themen wie „Induktivität, Elektromagnetismus“ und „elektrische Schaltkreise“ (Themen, deren Erklärung ganze Fachbücher füllen) sogenannte „einfache Erklärungen“ gegeben werden – die gibt es nicht.

Du kannst „verständliche“ Erklärungen erwarten, aber dafür musst Du präziser fragen lernen und dem Antwortenden auch (zum Beispiel durch den Inhalt Deiner Frage) Auskunft über Deinen Wissensstand geben.

Und wenn Deine Frage ist: „Ich weiß nix, erklär mir alles!“ – Worauf soll er dann seine Antwort aufbauen?

Ich nehme an, das reicht Dir. Mir reicht`s jedenfalls

mfG Thomas

mfG merimies

… suuper Erklärung!

mfG merimies


Hallo Merimies,
meine Antwort soll keinerlei Bewertung über die Anfrage von Thomas abgeben!
Ich finde Deine Antwort nur für viele andere Anfragen sooo zutreffend, und so gut formuliert, dass man sich diese guut merken sollte.
Gruß, Edi

Direkt auf Thomas’ Anfrage bezogen, stehen unten ja einige weitere Antworten. Leider kann ich auch keine bessere KURZE Erklärung dazu abgeben.
Auch Grüße an Thomas,
Edi