Stadhotel ROM und 14 Monate altes 'Baby'

Guten Tag.
Planen Anfangs Mai einen Besuch in Rom zu machen. Haben unseren kleinen dabei (jetzt 14 Monate alt) Hat mir jemand eine Erfahrung / Empfehlung diesbezueglich?. Im voraus dankt bestens.
Rainer & Bernadette & Yannick

Guten Morgen!

Planen Anfangs Mai einen Besuch in Rom zu machen.
Haben unseren kleinen dabei (jetzt 14 Monate alt).
Hat mir jemand eine Erfahrung / Empfehlung diesbezueglich?.

Auch auf die Gefahr hin, daß gleich alle über mich herfallen werden:
Die beste Empfehlung ist IMHO, den Kleinen bei der Oma zu lassen und alleine zu reisen.

Von den logistischen Fragen in der Unterkunft her wird es sicherlich keine Probleme geben: jedes gute Hotel wird Euch gerne behilflich sein.

Aber darüber hinaus erweist Ihr sowohl Euch wie auch dem Kleinen sicherlich keinen Gefallen mit einer solchen Reise.

Just my 2 Cents.

Gruß, Hartmann.

Was bist denn du für ein *Blümchenschenker*?

Seit wir Kids haben reisen wir mehr denn je und unsere kleine Maus (mittlerweile sechs Jahre alt) hat locker schon 100.000 Flugmeilen runter.
Von den Reisen im WoMo nach Italien, Frankreich, Griechenland, Spanien und nach Österreich gar nicht zu sprechen. Unser 3-jähriger Sohn hat irgendwo die Hälfte davon mitgemacht. Auf die Idee, die Kids irgendwo „abzustellen“ sind wir noch nie gekommen; selbst nicht bei Trecks im alpinen Hochgebirge. Es gibt ja schließlich „The North Face“…

Übrigens eignet sich Rom super mit Baby/kleinkind; die Italiener sind unglaublich kinderfreundlich.

Noch ein Tipp für die Unterkunft: www.montedelgallo.com ein super Bed&Breakfast Appartment und supergünstig!

Gruß Jedi

MOD: persönliche Beleidigung entfernt

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Was bist denn du für *Blümchenschenker*?

Ich grüße Dich auch recht freundlich!

Seit wir Kids haben reisen wir mehr denn je und unsere kleine
Maus (mittlerweile sechs Jahre alt) hat locker schon 100.000
Flugmeilen runter.

Ist Dir schon mal aufgefallen, daß bei Flügen in der ersten bis dritten Reihe (die für die Eltern mit Kleinkindern reserviert sind) meistens nur bis zum Erreichen der Flughöhe und dann wieder ab dem Verlassen der Flughöhe „geplärrt“ wird?
Liegt afaik daran, daß der nie perfekt durchgeführte Druckausgleich, den Kleinkinder noch nicht mit Kau- und Schluckreflexen kompensieren, für deren Ohren eine schmerzhafte Angelegenheit ist.
Also ist der Assi doch wohl eher der, der aus Selbstsucht seinen Kindern soetwas zumutet.
Aber ich sehe ein, 100.000 Meilen wollen schließlich erarbeitet sein … :wink:

Weitere Ausführungen z.B. dazu, wie gut sich Kinder als „lebender Airbag“ in überfüllten Metros und Großstadtbussen eignen oder wie anregend es ist, mit kleinen Kindern vor den Vatikanischen Museen oder vor dem Colosseum in der Warteschlange zu stehen erspare ich mir.

Von den Reisen im WoMo nach Italien, Frankreich, Griechenland,
Spanien und nach Österreich gar nicht zu sprechen. Unser
3-jähriger Sohn hat irgendwo die Hälfte davon mitgemacht. Auf
die Idee, die Kids irgendwo „abzustellen“ sind wir noch nie
gekommen; selbst nicht bei Trecks im alpinen Hochgebirge. Es
gibt ja schließlich „The North Face“…

Vielleicht wird es ja noch was mit 'ner Aufnahme ins Guinness-Buch …

Übrigens eignet sich Rom super mit Baby/kleinkind;

IMHO eignet sich hierfür keine Städterreise.

die Italiener sind unglaublich kinderfreundlich.

D’accordo, aber das ändert nix am Grundsatz.

Hartmann,
sich ebenso freundlich - *** - wieder verabschiedend.

MOD: persönliche Beleidigungen entfernt

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**_"Baby an Bord

Flugreisen - eine große Belastung für Kleinkinder und Babys. Die Luftfeuchtigkeit ist von üblichen 60 auf 15 Prozent reduziert, das Atmen fällt schwer. Dazu der hohe Luftdruck, der bei Start und Landung ansteigt. Kleinkinder haben Probleme mit dem Druckausgleich, weil die Eustachischen Röhren noch nicht ausgebildet sind._**
Tipps für den sicheren Flug mit Kindern.

Buchen Sie so früh wie möglich
… damit Sie die günstigste Verbindung bekommen. Fliegen Sie zu den Schlafzeiten Ihres Kindes und zu den off-peak hours (Montag nachmittag bis Donnerstag mittag), dann ist der Service besser und die Maschine nicht so voll.

Zweiter Sitzplatz?
Obwohl Babys unter zwei Jahren oft kostenlos mitreisen können, lohnt sich der Kauf eines zweiten Sitzplatzes (meist 50 bis 75 Prozent des Normalpreises). Dann ist genug Platz zum Spielen, Essen und Schlafen. Wenn Sie auf das Zweitticket verzichten, bitten Sie das Bodenpersonal, den Platz neben Ihnen freizuhalten. Das klappt fast immer.

Wo sitzt man am besten?
Neben Gangplätzen schwören viele Eltern auf die sogenannten Mutter-Kind-Sitzreihen, das sind die Frontsitze an den Notausgängen (unbedingt im voraus buchen). Säuglinge unter elf Kilo Gewicht können dort in speziellen Bettchen schlummern; Ältere Kinder haben mehr Raum zum Spielen. Nachteil: Man sitzt direkt bei den Klos, die Armlehnen lassen sich nicht hochklappen. Bei Turbulenzen droht erhöhte Verletzungsgefahr, weil das Baby im Bett nicht angeschnallt werden kann.

safety seats
Die in den USA zugelassenen auto- und flugzeugtauglichen safety seats für Kleinkinder, die gegen die Flugrichtung in einem eigenen Sitz festgeschnallt werden, sind in Deutschland noch nicht freigegeben. Warnt die Crew vor Turbulenzen, sollten Sie Ihr Kind auf den Schoß nehmen und gut festhalten. Wegen der empfindlichen inneren Organe darf es nicht angeschnallt werden.

Kinderteller im Flieger
Viele Airlines bieten neuerdings spezielle Baby- und Kindermenüs an (unbedingt vor Abflug bestellen). Um auf Verspätungen vorbereitet zu sein, sollten Sie reichlich zu essen mitnehmen. Und lassen Sie Ihr Kind wegen der extrem trockenen Luft viel trinken.

Druck ausgleichen bei Start und Landung
Geben Sie bei Start und Landung immer Schnuller oder Fläschchen. Das Saugen hilft beim Druckausgleich. Hat Ihr Kind eine Erkältung, sollten Sie ihm eine halbe Stunde vor Abflug (bzw. vor der Landung) Babynasentropfen verabreichen. Und zwar lieber konventionelle Mittel, weil homöopathische die Nasenschleimhäute nicht ausreichend abschwellen lassen.

Wenn Ihr Sprößling ernsthaft krank wird, können Sie Ihre Reise, gegen Vorlage eines Attests, gegen eine geringe Gebühr stornieren.

Medikamente
Es gibt auch Kinder, die partout keine Ruhe geben wollen. Deswegen greifen manche Eltern zu beruhigenden Medikamenten, zum Beispiel Baldrian oder Kava Kava. Beruhigend wirken auch Milch sowie homöopathische Kamillerezepturen gegen Zahnen.

Eltern, die mehr als acht Stunden in der Luft sind und besonders aufgeregte Kinder haben, schwören auf Medikamente zur Bekämpfung von Allergien, die als Nebeneffekt auch sehr schläfrig machen können. Wegen der gerade bei Kindern gefährlichen Nebenwirkungen raten nur die wenigsten Kinderärzte zu deren Gebrauch. Als Faustregel gilt: Geben Sie keine Arznei, egal, ob pflanzlich oder chemisch, ohne vor dem Abflug den Arzt zu konsultieren.

Und wenn alles nicht hilft
… sollten Sie Ihrem Kind die Flugreise nach Möglichkeit ersparen. Dann haben Sie Ihre Ruhe, und Ihr Kind hat eine Menge weniger Streß.

Quelle: http://www.travelchannel.de/magazin/reiseratgeber/ge…

Hartmann.

Dafür reisen aber nichts desto trotz sehr viele Kids durch die Welt…
Also unseren hat das noch nie geschadet!

Und noch eine Anmerkung zum Flug:

Während der Start- und Landungsphase den Kindern nur zu Trinken geben, dann geht der Druckausgleich von selbst!
Bei beiden unserer Kleinen hat das problemlos funktioniert; geplärrt haben sie noch auf keinem Flug!
Eher dann, wenn wir eine Reise verschoben oder gar gecancelled haben.

***

Jedi

MOD: Persönliche Anfeindungen entfernt.

Was bist denn du für ein *Blümchenschenker*?

Ich grüße Dich auch recht freundlich!

Seit wir Kids haben reisen wir mehr denn je und unsere kleine
Maus (mittlerweile sechs Jahre alt) hat locker schon 100.000
Flugmeilen runter.

Ist Dir schon mal aufgefallen, daß bei Flügen in der ersten
bis dritten Reihe (die für die Eltern mit Kleinkindern
reserviert sind) meistens nur bis zum Erreichen der Flughöhe
und dann wieder ab dem Verlassen der Flughöhe „geplärrt“ wird?
Liegt afaik daran, daß der nie perfekt durchgeführte
Druckausgleich, den Kleinkinder noch nicht mit Kau- und
Schluckreflexen kompensieren, für deren Ohren eine
schmerzhafte Angelegenheit ist.
Also ist der Assi doch wohl eher der, der aus Selbstsucht
seinen Kindern soetwas zumutet.
Aber ich sehe ein, 100.000 Meilen wollen schließlich
erarbeitet sein … :wink:

Weitere Ausführungen z.B. dazu, wie gut sich Kinder als
„lebender Airbag“ in überfüllten Metros und Großstadtbussen
eignen oder wie anregend es ist, mit kleinen Kindern vor den
Vatikanischen Museen oder vor dem Colosseum in der
Warteschlange zu stehen erspare ich mir.

Von den Reisen im WoMo nach Italien, Frankreich, Griechenland,
Spanien und nach Österreich gar nicht zu sprechen. Unser
3-jähriger Sohn hat irgendwo die Hälfte davon mitgemacht. Auf
die Idee, die Kids irgendwo „abzustellen“ sind wir noch nie
gekommen; selbst nicht bei Trecks im alpinen Hochgebirge. Es
gibt ja schließlich „The North Face“…

Vielleicht wird es ja noch was mit 'ner Aufnahme ins
Guinness-Buch …

Übrigens eignet sich Rom super mit Baby/kleinkind;

IMHO eignet sich hierfür keine Städterreise.

die Italiener sind unglaublich kinderfreundlich.

D’accordo, aber das ändert nix am Grundsatz.

Hartmann,
sich ebenso freundlich - *** -
wieder verabschiedend.