Hallo Dennis,
danke für die Antwort,
ich hatte den Beitrag hier schon wieder völlig vergessen, ich habe auch für meine Argumentation der Arbeit die Verbindung zw. PA und Stakeholder Theorie verworfen. 
hier habe ich auch so meine Bedenken gegenüber meinen Ansatz.
Das UN müsste ein anderes Ziel verfolgen als die Stakeholder.
Die Stakeholder sind angenommen daran interessiert, dass das
UN sich gut im Ungang mit ihnen verhält, bzw. ihnen
Gegenleistung für ihren Einsatz (in welcher Art auch immer)
erbringt. So müsste das Unternehmen zum Ziel haben Gewinne zu
erzielen, aber auf Kosten der Stakeholder.
Ich würde erstmal „Stakeholder“ definieren. Da gibt’s doch so
viele… Arbeitnehmer, der Staat, Gewerkschaften, die Umwelt,
die Stadt, in der das Unternehmen ist, usw. Gewinne sind ja
nicht zwangsläufig „auf Kosten“ der Stakeholder… es kommt
eben drauf an. Die AN bekommen ja schließlich z.B. ihr Gehalt
(sie sind ja sozusagen „freiwillig“ AN in Unternehmen X, haben
ja noch ihre „outside option“ anderswo zu arbeiten).
Tja, das hatte ich mir zu einfach gedacht. Wie gesagt hatte ich da ja auch so meine Bedenken…
Eine umfassende Berichterstattung wäre dann die Lösung des Problems.
Gut. Aber was soll wem, wie berichtet werden?
Berichtiger Einwand. Natürlich dann an die „kritischen Stakeholder“ die wichtig sind für das Unternehmen. Aber da würde nicht eine Berichterstattung helfen, sondern in erster Linie Taten die die Stakeholder befriedigen könnten.
Mit einer Hochglanz-Brochüre in der keine Inhalte vermittelt werden ist ja keinem geholfen…
Das meinte ich im Zusammenhang auf „hidden
action/information“. Wenn die Ziele und die „Machenschaften“
des UN den Stakeholdern klar wäre, so wären die verringert…
Den Satz verstehe ich nicht ganz, vor allem das „verringert“
am Ende
Es ging um die hidden information. Wenn der Prinzipal dem Agent erzählt was er so macht sind die h.i. „verringert“
die Stakeholder ja im Prinzip keine „Macht“ über das UN haben,
und wohl ersetzbar sind (z.B. AN).
naja, so ganz würde ich dir da nicht zustimmen… Die Arbeitnehmer sind nicht komplett ersetzbar. einzelne vielleicht, aber mehrere tausend dazu noch organisierte AN zu entlassen wird schwierig 
Aber wie schon eingangs erwähnt bin ich von meiner Überlegung abgekommen und habe die Sache nun anders aufgezogen…
Viele Grüße,
Hendrik