Stampft Eure Gehhilfen ein!

…ich sicherlich nicht…

Hi!

Diese deutsche Neidkultur finde ich zum Kotzen.

Aber warum soll denn hier einer neidisch sein,wo doch
Otto-Normalverdiener die Hälfte des Kaufpreises bezahlt.

Die Begründung für diese These wäre nicht uninteressant.

Oder
glaubst du im Ernst,daß irgendeiner diese Karosse aus der
versteuerten Privat-Schatulle finanziert.

Nein, vermutlich werden 80-85% der Produktion in die USA und nach Fernost gehen. Aber deren geld ist einem deutschen Gutmenschen wohl nicht gut genug…

Der Preis ist ein rein relativer Wert und wenn Du den Wagen
nicht bezahlen kannst, heisst das noch lange nicht, dass die
damit verbundenen Arbeitsplätze wertlos sind.

Deshalb ham sie beim Daimler ja auch 20.000 Leute auf die
Straße gesetzt,weil sie jetzt mit den 1.500 mehr Geld
verdienen.

Der Maybach wird in einer eigenen Fabrik hergestellt. Es handelt sich also um ganz neu geschaffene Stellen.

Die hohen Zahlen an Entlssungen bei der Großindustrie hat der Wähler selbst verschuldet. Wenn die Rahmenbedingungen in einem Land nicht mehr passen, geht man eben woanders hin. DC hat ja jetzt Chrysler, um die deutschen Verluste auszugleichen oder auch um die deutschen Gewinne steuermässig zu optimieren.
Wenn ein Land darauf mit noch mehr Steuerlast reagiert, ist das eben schlichtweg der falsche Weg.

Würde der deutsche Staat nicht von Neidern, Juristen und Lehrern regiert, könnten sich viel mehr Deutsche einen Maybach in die Garage stellen und damit Arbeitsplätze im eigenen Land schaffen…

Grüße,

Mathias

Hmm, seh’ ich nicht ganz so…
Das Einzige was ich an deinen sinnvollen Ausführungen auszusetzen hätte, ist der Punkt, dass die Konsequenzen
der verschiedenen Bedürfnisse-Vorlieben ( = Hobbies ) sehr unterschiedlich sind. Ein Briefmarkensammler fügt unserem
Globus wohl einen sehr geringen Schaden zu, während der Autofreak oder gar Hobby-Wochenend-Motorsportler da schon
mehr vorzuweisen hat, genauso die Vorliebe für solche unsinnigen
Anachronismen wie den Maybach, er ist schön anzusehen aber muss es denn wirklich sein? Autos dieser Grösse (und Verbrauch) gehören doch nicht mehr in unsere Zeit! Hier schädigt der einzelne überproportional Güter ( Luft, Rostoffressourcen e.t.c.)aller! Wer braucht einen Hummer2 ?? Kennt Ihr einen ??? Ich würde es sehr befürworten, wenn die Gesetze derart geändert würden, dass Autos über 5Liter Verbrauch ( nicht ccm :wink: )verboten würden. Ok, die Industrie soll Ihre Zeit bekommen ( 2 - 3 Jahre )…
Ist vielleicht etwas hart aber braucht man wirklich 200 PS und 10 oder mehr Liter Verbrauch?

Hier sollte Vernunft Vorrang vor individuellen Vorlieben haben.

Hier sollte Vernunft Vorrang vor individuellen Vorlieben
haben.

Mit der gleichen Argumentation könnte man Flugreisen, Fernseher und nicht zuletzt auch die allermeisten PC´s kritisieren.

Gruß
Christian

so langsam nicht mehr maybach…
Moin,

Ein Briefmarkensammler fügt unserem
Globus wohl einen sehr geringen Schaden zu, während der
Autofreak oder gar Hobby-Wochenend-Motorsportler da schon
mehr vorzuweisen hat

Vergiss nicht, wie viele Kataloge ein Briefmarkenfreak hat, dafür sterben auch etliche Bäume… Auch fährt er sicherlich öfter zu Messen/Tauschbörsen etc, wofür Ressourcen draufgehen.
Neulich hat mich beim Spazierengehen durchs Nachbardorf jemand nach dem Weg zur Pflanzentauschbörse gefragt (Kennzeichen aus dem übernächsten Landkreis). Der bringt also eine vergammelte Geranie lieber mit seinem VW-Bus 40km zur nächsten Tauschbörse als sie auf den Komposthaufen zu werfen. Ich hab ihm gesagt wo er langfahren muss, da hat er dann gewendet und mich in einer Wolke aus Diesel- und Ölrauch stehenlassen. Soviel zu ökologischeren Hobbies als Motorsport. (Ok ok, ein übertriebenes Beispiel…)

Autos dieser Grösse (und Verbrauch) gehören doch nicht mehr
in unsere Zeit!

18 Jahre alte Rostlauben ohne Kat auch nicht. Die Umwelt, und bei einem Unfall die Krankenkassen, haben mehr Schutz verdient.

Hier sollte Vernunft Vorrang vor individuellen Vorlieben
haben.

Nicht nur hier. Jeder definiert Vernunft aber anders.

Gruss
Nils

Hallo Christian

Gebe Dir Recht, nur wenn jeder mit dem Finger auf den Nächsten zeigt…? Wer macht dann den Anfang etwas zu ändern? Genau diese Einstellung ist es dass man wahrscheinlich nichtd durch Apelle erreicht sondern ( leider) gesetzlich reglementieren muss.
Ich gebe zu das solche Diskussionen schnell morallastig werden können, und im Forum KFZ vielleicht nicht auf so viele offene Ohren wie in anderen Foren stossen.

Gruss irgendwie…

Schauder :wink:
Hi Dennis,

Nimm doch die 23er Einspritzer 125PS in „Pallas“ mit
Halbautomatik.

So schön diese Autos zu fahren sind, so anfällig sind sie auch, sofern sie nicht absolut top gepflegt sind. Ich hatte das Vergnügen einen DS21 Break von meinem Ex-Chef (lang ist´s her) instand zu halten. Ein lustiges Gefühl (und ein teurer Spass), wenn mal wieder die Hydropneumatik rumzickt und das Auto an der Ampel erst vorne runter, dann wieder hoch und dafür hinten runter geht :wink: Hast Du schon mal die „lenkbaren“ Scheinwerfer einstellen müssen? Ein irrsinniger Komplex aus Seilen und Umlenkrollen will aufs genaueste eingestellt werden. Auch kenne ich keinen, der nicht beim ersten Ölwechsel versehentlich das Getriebeöl abliess (der Motor sitzt eben „falschrum“ drin).
Auch an den Gnubbel von Bremspedal muss man sich schon gewöhnen, beim ersten Bremsen klebte meine Nase an der Scheibe :wink:
Und unterwegs mit einer Reifenpanne einen Ersatzreifen mit den (damals) höchst seltenen Dimensionen aufzutreiben war auch recht spassig. Wir habens probiert: Man kann tatsächlich auf nur 3 Rädern fahren (allerdings nur, wenn der Reifen hinten links defekt ist). Dafür hat man den Wagenheber in Form der Hydropneumatik immer dabei :wink:
Allerdings stimmt der Ausspruch: Fahren wie Gott in Frankreich.
Hach, 5-Gang Lenkradschaltung, das hat schon was. Allerdings merkt man im Gasfuss auch deutlich, das die 2.te Stufe öffnet. Das Auto wird lauter, das Auto wird durstiger, nur schneller wirds nicht :wink:
Gruss Sebastian

Wozu?
Hi Mathias,

Würde der deutsche Staat nicht von Neidern, Juristen und
Lehrern regiert, könnten sich viel mehr Deutsche einen Maybach
in die Garage stellen und damit Arbeitsplätze im eigenen Land
schaffen…

Wozu sollte das gut sein? Im Verhältnis gesehen kann man sich auch ein x-beliebiges Auto aus deutscher Produktion kaufen. Ich denke, das der Ertrag der Automobilkonzerne in dem Bereich höher ist, da die Masse der verkauften Autos es unterm Strich ausmacht.
Und ohne die Brot- und Butter Autos wäre ein Maybach überhaupt nicht mehr bezahlbar, da er aus der Großserie mitfinanziert wird.
Ich denke mal, wir haben auch so schon genug Umwelt- und Verkehrsprobleme, da wirkt sich ein Maybach nicht gerade förderlich aus. Bitte, wer einen haben will und nichts besseres mit seinem Geld anzufangen weiss…
Mir würden genügend bessere Sachen einfallen. Und das hat nichts mit Neid zu tun. Denn die wenigsten Käufer eines solchen Autos sind Autonarren (denn dann würden sie selbst fahren). Die meisten kaufen sowas als Statussymbol.
Ich kenne genug Leute, die „richtig“ viel Geld verdienen. Die fahren MB 190 oder Golf. Es gibt Leute, die haben Geld und sprechen nicht darüber und es gibt Leute, die haben ein paar Kröten und müssen es jedem zeigen. Wirtschaftliche Argumente für so ein Auto sind an den Haaren herbeigezogen.
Selbst ein Bekannter von mir, der über das nötige Kleingeld verfügt, meinte das so ein Auto Unsinn sei. Er bleibt lieber bei seiner Sammlung von klassischen Mercedes (vom 300SL bis zum 600er ist alles dabei).
Gruss Sebastian

Hi!

Würde der deutsche Staat nicht von Neidern, Juristen und
Lehrern regiert, könnten sich viel mehr Deutsche einen Maybach
in die Garage stellen und damit Arbeitsplätze im eigenen Land
schaffen…

Wozu sollte das gut sein? Im Verhältnis gesehen kann man sich
auch ein x-beliebiges Auto aus deutscher Produktion kaufen.

Natürlich wäre mir das auch recht. An meinem Argument ändert das gar nichts, ob nun ein Golf oder ein Maybach gekauft wird.

Ich denke, das der Ertrag der Automobilkonzerne in dem Bereich
höher ist, da die Masse der verkauften Autos es unterm Strich
ausmacht.

An einem Golf verdient VW ca. 3% Rendite, Porsche hat beim 911er 13%, beim Maybach werden es wohl 10-12% sein.

Und ohne die Brot- und Butter Autos wäre ein Maybach überhaupt
nicht mehr bezahlbar, da er aus der Großserie mitfinanziert
wird.

Für Autos wie den BMW 850 mag das zutreffen. Ich schätze, dass der Maybach eine gute Rendite erwirtschaften wird und auch weitere schwer messbare Effekte wie die Erhöhung der Strahlkraft der Marke mit sich bringen wird.

Ich denke mal, wir haben auch so schon genug Umwelt- und
Verkehrsprobleme, da wirkt sich ein Maybach nicht gerade
förderlich aus.

Bei über 80% Exportanteil wird dieses Argument uninteressant.
Ausserdem trägt ein Maybach im Vergleich zu einem Golf massiv zur Verkehrssicherheit bei, da er in den allermeisten Fällen von trainierten Chauffeuren bewegt werden wird.

Bitte, wer einen haben will und nichts
besseres mit seinem Geld anzufangen weiss…

Eben. Besser als das Geld nach Monte Carlo zu schleppen. So bleibt es im hiersigen Wirtschaftskreislauf, zumindest solange DC hier noch wenigstens etwas USt bezahlt…:wink:

Mir würden genügend bessere Sachen einfallen. Und das hat
nichts mit Neid zu tun. Denn die wenigsten Käufer eines
solchen Autos sind Autonarren (denn dann würden sie selbst
fahren). Die meisten kaufen sowas als Statussymbol.

Na und? Frage ich Dich, welche Marke DVD-Player Du weswegen kaufst?

Ich kenne genug Leute, die „richtig“ viel Geld verdienen. Die
fahren MB 190 oder Golf.

Das ist asozial, denn sie sollten, zumindest nach dem sozialistischen Modell der neuen Mitte, ihr Geld wieder dem Wirtschaftskreislauf zuführen und es nicht bunkern.

Es gibt Leute, die haben Geld und
sprechen nicht darüber

…und geben es halt auch nicht aus.

und es gibt Leute, die haben ein paar
Kröten und müssen es jedem zeigen.

Sicher gibt es die. Und?

Wirtschaftliche Argumente
für so ein Auto sind an den Haaren herbeigezogen.

Belege mit das.

Selbst ein Bekannter von mir, der über das nötige Kleingeld
verfügt, meinte das so ein Auto Unsinn sei.

Dieses Auto ist dann kein Unsinn mehr, wenn DC damit Geld verdient. Und das haben sie ja auch vor…

Er bleibt lieber
bei seiner Sammlung von klassischen Mercedes (vom 300SL bis
zum 600er ist alles dabei).

Und wo bitte ist nun der Unterschied zwischen einem Maybach und einem Mercedes 600? Ist es nicht asozial und angeberisch, eine Autosammliung zu unterhalten? Wofür macht er das? Kann man beweisen, dass er aus Spass am Auto macht, der Maybach-Käufer aber generell ein Angeber ohne technische Affinität ist?

Grüße,

Mathias

Hallo.

An einem Golf verdient VW ca. 3% Rendite, Porsche hat beim
911er 13%, beim Maybach werden es wohl 10-12% sein.

Ich denke, dass sich die (geplante) Rendite beim Maybach eher jenseits der 20%- Marke bewegen wird. 18% sind nach meinem derzeitigen Stand die Messlatte für den gesamten Fahrzeugbereich bei DC - und Smart und Purzel dürften erheblich darunter liegen :wink:

weitere schwer messbare Effekte wie die Erhöhung der
Strahlkraft der Marke mit sich bringen wird.

Die Marke ist aber exklusiv für diese Schiffe gedacht. Als Mercedes konzipiert, würde das zutreffen, aber die offizielle Strategie bei DC ist es ja gerade, Maybach als High- End- Marke (und ausschließlich als solche) wiederbeleben zu wollen. Wichtiger ist der Maybach m.E. als Technologieträger und Anti-Rolls etc.- Waffe.

Ich denke mal, wir haben auch so schon genug Umwelt- und
Verkehrsprobleme, da wirkt sich ein Maybach nicht gerade
förderlich aus.

Bei über 80% Exportanteil wird dieses Argument uninteressant.
Ausserdem trägt ein Maybach im Vergleich zu einem Golf massiv
zur Verkehrssicherheit bei, da er in den allermeisten Fällen
von trainierten Chauffeuren bewegt werden wird.

Die dann auf Anweisung des hinten sitzenden knerbelnden Herrn vomundzum bewegt werden wie eine Boden- Luft- Rakete … aber die geplante Stückzahl wird, da bin ich wieder bei Dir, die Unfallstatistik nicht wesentlich beeinflussen.

Eben. Besser als das Geld nach Monte Carlo zu schleppen. So

Schaun mer mal, wieviele Maybäche in Monaco rumscharwenzeln werden :wink:

Das ist asozial, denn sie sollten, zumindest nach dem
sozialistischen Modell der neuen Mitte, ihr Geld wieder dem
Wirtschaftskreislauf zuführen und es nicht bunkern.

Nach der Theorie ist der größte Antikapitalist ein gewisser verschrobener Enterich - weil er eben auf seinem Geld hockt, anstatt es arbeiten zu lassen. Da werden aber nicht nur sozialistische Volkswirtschaftler (m.E. contradictio in adiecto) nicken.

Er bleibt lieber
bei seiner Sammlung von klassischen Mercedes (vom 300SL bis
zum 600er ist alles dabei).

Und wo bitte ist nun der Unterschied zwischen einem Maybach
und einem Mercedes 600? Ist es nicht asozial und angeberisch,
eine Autosammliung zu unterhalten? Wofür macht er das? Kann

Die Classicabteilung von DC verdient auch nicht schlecht :wink:

Gruß kw
*impurzel*

Hi Mathias,

Ich denke, das der Ertrag der Automobilkonzerne in dem Bereich
höher ist, da die Masse der verkauften Autos es unterm Strich
ausmacht.

An einem Golf verdient VW ca. 3% Rendite, Porsche hat beim
911er 13%, beim Maybach werden es wohl 10-12% sein.

Und wieviel mal musst Du 10-12% erzielen um die Millionenfachen 3% zu erreichen?

Und ohne die Brot- und Butter Autos wäre ein Maybach überhaupt
nicht mehr bezahlbar, da er aus der Großserie mitfinanziert
wird.

Für Autos wie den BMW 850 mag das zutreffen. Ich schätze, dass
der Maybach eine gute Rendite erwirtschaften wird und auch
weitere schwer messbare Effekte wie die Erhöhung der
Strahlkraft der Marke mit sich bringen wird.

Das sehe ich anders. Auch der Maybach konnte nur entstehen weil Manpower-Ressourcen aus der Großserie entliehen wurde. Würde eine unabhängige Firma den Maybach produzieren, wäre er doppelt so teuer.

Ich denke mal, wir haben auch so schon genug Umwelt- und
Verkehrsprobleme, da wirkt sich ein Maybach nicht gerade
förderlich aus.

Bei über 80% Exportanteil wird dieses Argument uninteressant.
Ausserdem trägt ein Maybach im Vergleich zu einem Golf massiv
zur Verkehrssicherheit bei, da er in den allermeisten Fällen
von trainierten Chauffeuren bewegt werden wird.

AS DEN Export betrifft gebe ich Dir recht. Aber da der Maybach nur geringe Stückzahlen erreichen wird, wird er die Verkehrssicherheit weder verbessern noch verschlechtern. Aber ein dermassen Spritsaufendes Ungetüm, das muss m.E. nicht sein. Umweltprobleme machen nicht an der Grenze halt, da greift auch Dein Export-Argument nicht. Der Maybach dient nur als Statussysmbol. Als Spassauto kann er kaum durchgehen, und wenn, dann gäbe es das schon in Form von Rolls-Royce.

Bitte, wer einen haben will und nichts
besseres mit seinem Geld anzufangen weiss…

Eben. Besser als das Geld nach Monte Carlo zu schleppen. So
bleibt es im hiersigen Wirtschaftskreislauf, zumindest solange
DC hier noch wenigstens etwas USt bezahlt…:wink:

Du willst mir doch nicht allen ernstes weissmachen, der Maybach mit seinen geringen Produktionszahlen rettet D als Wirtschaftsstandort. Da gäbe es aber noch andere Mittel…

Mir würden genügend bessere Sachen einfallen. Und das hat
nichts mit Neid zu tun. Denn die wenigsten Käufer eines
solchen Autos sind Autonarren (denn dann würden sie selbst
fahren). Die meisten kaufen sowas als Statussymbol.

Na und? Frage ich Dich, welche Marke DVD-Player Du weswegen
kaufst?

Mit Sicherheit aus Funktionsbedingten und Qualitativen Gründen. Einen Funktionsvorteil sehe ich beim Maybach nicht. Wie gesagt, dafür gibts ja nichteinmal eine AHK :wink:

Ich kenne genug Leute, die „richtig“ viel Geld verdienen. Die
fahren MB 190 oder Golf.

Das ist asozial, denn sie sollten, zumindest nach dem
sozialistischen Modell der neuen Mitte, ihr Geld wieder dem
Wirtschaftskreislauf zuführen und es nicht bunkern.

Wer sagt denn, das sie es bunkern? Die Leute, die ich kenne, brauchen kein Luxushaus und kein Luxusauto als Statussysmbol. Die haben noch ein kleines Häuschen im Grünen, verreisen öfter als Du und Ich und haben ihr Haus nach ihrem eigenen Geschmack eingerichtet, was durchaus viel Geld kosten kann. Die leisten sich hier und da was besonderes, aber nicht um es zu zeigen, sondern um sich selbst den einen oder anderen Wunsch zu erfüllen.
Die stecken das Geld eben lieber in eine gute Ausbildung ihrer Kinder (so wie ich, und das kann auch ganz schön teuer sein), gehen öfter auswärts Essen. Das alles beschert mir schöne Erinnerungen. Die habe ich auch noch, wenn ein Maybach auf dem Schrott landet (vorrausgesetzt, ich werde so alt).

Es gibt Leute, die haben Geld und
sprechen nicht darüber

…und geben es halt auch nicht aus.

Falsch. Nur geben sie es oft bewusst so aus, das es nicht jeder sieht. Wozu auch? Wer ein intaktes Ego hat, braucht es niemandem zu zeigen das er viel Geld hat. Wer hat die Zeit, die Vorzüge eines Maybach auszukosten? Genau die Leute, die nicht über das Geld verfügen. Die meisten Leute die ich kenne, haben keine Zeit dafür. Die müssen arbeiten um das viele Geld zu verdienen. Viel arbeiten (Mafiosi und Millionenerben mal ausgenommen).

und es gibt Leute, die haben ein paar
Kröten und müssen es jedem zeigen.

Sicher gibt es die. Und?

Wirtschaftliche Argumente
für so ein Auto sind an den Haaren herbeigezogen.

Belege mit das.

Siehe oben. Wieviel Maybachs musst Du verkaufen um an die Erträge eines Millionenfach verkauften Golf zu kommen? Das erreichst Du nicht. Der Maybach ist für den Käufer und auch für DC ein reines Imageprodukt. Der Maybach soll DC den Platz im Spitzensegment des Marktes sichern. Diesen Zweck wird er ohne Frage auch erfüllen. Aber ziehe mal von den evtl. 10-12% die Entwicklungskosten ab, da bleibt nicht viel. Aber DC zahlt dieses Zubrot gern, wenn sich langfristig das hohe Markenimage hält. Ist ein teures Werbefahrzeug. Selbst wenn durch den Maybach mehr Fahrzeuge von DC verkauft würden durch die von Dir genannte Strahlwirkung, warum muss DC dann trotzdem Leute entlassen? Einen Maybach auf die Strassen zu bringen, weil DC ihre Kunden zurückerobern will, die sie mit schlechtem Service vergrault haben, halte ich aus Betriebswirtschaftlicher Sicht für fragwürdig.

Selbst ein Bekannter von mir, der über das nötige Kleingeld
verfügt, meinte das so ein Auto Unsinn sei.

Dieses Auto ist dann kein Unsinn mehr, wenn DC damit Geld
verdient. Und das haben sie ja auch vor…

Demnach ist alles, womit man Geld verdient sinnvoll? Hmm.

Er bleibt lieber
bei seiner Sammlung von klassischen Mercedes (vom 300SL bis
zum 600er ist alles dabei).

Und wo bitte ist nun der Unterschied zwischen einem Maybach
und einem Mercedes 600? Ist es nicht asozial und angeberisch,
eine Autosammliung zu unterhalten? Wofür macht er das? Kann
man beweisen, dass er aus Spass am Auto macht, der
Maybach-Käufer aber generell ein Angeber ohne technische
Affinität ist?

Ein Maybach Käufer fährt wahrscheinlich nicht selbst. Das wäre schonmal Punkt 1. Seine Mercedes fährt er nicht zur Schau durch die Gegend. Kaum einer weiss, das er diese Sammlung hat. Er hat eben schon Spass am Auto. Stöbert auf Oldtimermärkten nach gesuchten Originalteilen und kennt jede Schraube an seinen Autos.
Bei einem Maybach Eigner wird das wohl kaum der Fall sein.
Gruss Sebastian

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Hi!

Ich denke, das der Ertrag der Automobilkonzerne in dem Bereich
höher ist, da die Masse der verkauften Autos es unterm Strich
ausmacht.

An einem Golf verdient VW ca. 3% Rendite, Porsche hat beim
911er 13%, beim Maybach werden es wohl 10-12% sein.

Und wieviel mal musst Du 10-12% erzielen um die
Millionenfachen 3% zu erreichen?

Diese Frage ist nicht interessant. Es ist nicht das Ziel des Produktes Maybach, so oft wie ein Golf verkauft zu werden.

Und ohne die Brot- und Butter Autos wäre ein Maybach überhaupt
nicht mehr bezahlbar, da er aus der Großserie mitfinanziert
wird.

Für Autos wie den BMW 850 mag das zutreffen. Ich schätze, dass
der Maybach eine gute Rendite erwirtschaften wird und auch
weitere schwer messbare Effekte wie die Erhöhung der
Strahlkraft der Marke mit sich bringen wird.

Das sehe ich anders. Auch der Maybach konnte nur entstehen
weil Manpower-Ressourcen aus der Großserie entliehen wurde.

Falsch, die Leute im Maybach-Projekt sind größtenteils neu.
Das Werk sowieso.

Würde eine unabhängige Firma den Maybach produzieren, wäre er
doppelt so teuer.

Diese Annahme kann nicht belegt werden, da zu viele Eckdaten wichtig sind, die wir hier mangels Detailwissen nicht kennen. Nur so viel: VW lässt den Golf Cabrio bei Karmann in Osnabrück fertigen. Viel teurer als ein geschlossener Golf ist er nicht…

Ich denke mal, wir haben auch so schon genug Umwelt- und
Verkehrsprobleme, da wirkt sich ein Maybach nicht gerade
förderlich aus.

Bei über 80% Exportanteil wird dieses Argument uninteressant.
Ausserdem trägt ein Maybach im Vergleich zu einem Golf massiv
zur Verkehrssicherheit bei, da er in den allermeisten Fällen
von trainierten Chauffeuren bewegt werden wird.

AS DEN Export betrifft gebe ich Dir recht. Aber da der Maybach
nur geringe Stückzahlen erreichen wird, wird er die
Verkehrssicherheit weder verbessern noch verschlechtern. Aber
ein dermassen Spritsaufendes Ungetüm, das muss m.E. nicht
sein.

Da der Maybach nur geringe Stückzahlen erreichen wird, ist der Spritmehrverbrauch im Vergleich zu einem Mercedes S/BMW 7er/Audi A8 vernachlässigbar. Vermutlich wird mit einem durchschnittlichen Maybach sogar weniger Benzin verarbeitet wie mit einem durchschnittlichen Passat W8, denn die Fahrweise mit Chauffeur ist sehr viel spritsparender, als die Vollgasorgien des Normalo-Vertrieblers…

Umweltprobleme machen nicht an der Grenze halt, da
greift auch Dein Export-Argument nicht. Der Maybach dient nur
als Statussysmbol. Als Spassauto kann er kaum durchgehen, und
wenn, dann gäbe es das schon in Form von Rolls-Royce.

Ein Maybach mit vier Kats, Abgasrückführung und v.a. einer Lebensdauer von locker 20 Jahren ist umweltpolitisch vermutlich „sauberer“ als ein Ford Mondeo Servicewagen.

Bitte, wer einen haben will und nichts
besseres mit seinem Geld anzufangen weiss…

Eben. Besser als das Geld nach Monte Carlo zu schleppen. So
bleibt es im hiersigen Wirtschaftskreislauf, zumindest solange
DC hier noch wenigstens etwas USt bezahlt…:wink:

Du willst mir doch nicht allen ernstes weissmachen, der
Maybach mit seinen geringen Produktionszahlen rettet D als
Wirtschaftsstandort. Da gäbe es aber noch andere Mittel…

Das habe ich auch nicht behauptet. Er schadet Deutschland keinesfalls. Er schafft ein paar Arbeitsplätze. Und womit sind die Deutschen den groß geworden?
Mit Pioniergeist und allerfeinster Technik. Das kann man nun wieder aus deutscher Produktion kaufen. Der Effekt wird nicht ausbleiuben, s. „Strahlkraft“.

Mir würden genügend bessere Sachen einfallen. Und das hat
nichts mit Neid zu tun. Denn die wenigsten Käufer eines
solchen Autos sind Autonarren (denn dann würden sie selbst
fahren). Die meisten kaufen sowas als Statussymbol.

Na und? Frage ich Dich, welche Marke DVD-Player Du weswegen
kaufst?

Mit Sicherheit aus Funktionsbedingten und Qualitativen
Gründen. Einen Funktionsvorteil sehe ich beim Maybach nicht.

Der liegt auf der Hand: das Fahrwerk.

Wie gesagt, dafür gibts ja nichteinmal eine AHK :wink:

Natürlich gibt es die. Für dieses Auto gibt es alles. Genau wie für jedes andere Auto. Kennst Du die schweizer Firma „Sbarro“? Die bauen alles. Auch eine AHK für den Maybach.

Ich kenne genug Leute, die „richtig“ viel Geld verdienen. Die
fahren MB 190 oder Golf.

Das ist asozial, denn sie sollten, zumindest nach dem
sozialistischen Modell der neuen Mitte, ihr Geld wieder dem
Wirtschaftskreislauf zuführen und es nicht bunkern.

Wer sagt denn, das sie es bunkern? Die Leute, die ich kenne,
brauchen kein Luxushaus und kein Luxusauto als Statussysmbol.
Die haben noch ein kleines Häuschen im Grünen, verreisen öfter
als Du und Ich und haben ihr Haus nach ihrem eigenen Geschmack
eingerichtet, was durchaus viel Geld kosten kann.

Und wo ist nun der Unterschied zwischen einem Rolf-Benz-Sofa und einem Maybach?

Die leisten
sich hier und da was besonderes, aber nicht um es zu zeigen,
sondern um sich selbst den einen oder anderen Wunsch zu
erfüllen.

Das freut mch für Deine Bekannten. Nur hat es mit der Diskussion um die Rendite des Maybach nicht mehr viel zu tun, oder?
Der eine liebt Understatement, der andere zeigt eben gerne, was er hat.
Ich persönlich fahre auch nicht Maybach, noch nicht einmal Daimler. Ich bevorzuge einen mausgrauen BMW Kombi mit Dieselmotor, denn da passen Bierbänke rein und man kann mit 180 bei 7 Litern Verbrauch fahren.
Ich habe aber auch keine extravagante Wohnungseinrichtung. Dafür liebe ich Motorräder.
Und?

Die stecken das Geld eben lieber in eine gute Ausbildung ihrer
Kinder (so wie ich, und das kann auch ganz schön teuer sein),

Ich weiss, ich war bis vor wenigen Jahren Kind in der Ausbildung.
Denkst Du, Maybach-Käufer lassen ihre Kinder nicht ordentlich ausbilden?

gehen öfter auswärts Essen.

Auch das machen manche Maybach-Fahrer sicherlich ganz gerne.

Das alles beschert mir schöne
Erinnerungen. Die habe ich auch noch, wenn ein Maybach auf dem
Schrott landet (vorrausgesetzt, ich werde so alt).

Das ist es eben. Manche Leute lieben die Konstanten. Und einen solchen Wagen kann man 25 Jahre fahren.

Es gibt Leute, die haben Geld und
sprechen nicht darüber

…und geben es halt auch nicht aus.

Falsch. Nur geben sie es oft bewusst so aus, das es nicht
jeder sieht.

Auch einen Maybach kann ich bewusst kaufen, oder nicht?

Wozu auch?

Etwas eitel ist jeder Mensch. Vielleicht trägst Du Boss-Anzüge?

Wer ein intaktes Ego hat, braucht es
niemandem zu zeigen das er viel Geld hat.

Für das Thema Auto mag das ab und zu gelten. Aber ich denke, kein Mensch ist völlig frei davon, Statussymbole zu zeigen. Das kann von der Baldessarini-Krawatte bis hin zur Villa am Gardasee alles sein.

Wer hat die Zeit,
die Vorzüge eines Maybach auszukosten? Genau die Leute, die
nicht über das Geld verfügen. Die meisten Leute die ich kenne,
haben keine Zeit dafür. Die müssen arbeiten um das viele Geld
zu verdienen. Viel arbeiten (Mafiosi und Millionenerben mal
ausgenommen).

Die meisten Leute, die im geschäftsleben viel Geld verdienen, fahren viel. Im Maybach kann man auf der Fahrt bequem arbeiten, im Golf nicht.
Das ist dieselbe Diskussion wie Businnes- und Holzklasse zu fliegen. Ich fliege immer Holzklasse, denn ich will Vorbild sein und bin 1,80. Wäre ich 1,95, würde ich wohl BC fliegen.
Was ist nötig und was nicht? Kaufe ich nur das nötigste, macht die Sache keinen Spass mehr. Spass für den einen ist der Maybach als kleines Highlight im beruflichen 16-Stunden-Alltag. Für den anderen ist Spass eben das Auswärtsessen.
Beides bedient wiederum Wirtschaftszweige und schafft Arbeitsplätze.

und es gibt Leute, die haben ein paar
Kröten und müssen es jedem zeigen.

Sicher gibt es die. Und?

Wirtschaftliche Argumente
für so ein Auto sind an den Haaren herbeigezogen.

Belege mit das.

Siehe oben. Wieviel Maybachs musst Du verkaufen um an die
Erträge eines Millionenfach verkauften Golf zu kommen?

Das ist völlig uninteressant, s.o.

Das
erreichst Du nicht. Der Maybach ist für den Käufer und auch
für DC ein reines Imageprodukt.

…das Geld verdient. Also alles bestens.

Der Maybach soll DC den Platz
im Spitzensegment des Marktes sichern. Diesen Zweck wird er
ohne Frage auch erfüllen. Aber ziehe mal von den evtl. 10-12%
die Entwicklungskosten ab, da bleibt nicht viel.

Die sind in der Renditerechnung enthalten.

Aber DC zahlt
dieses Zubrot gern, wenn sich langfristig das hohe Markenimage
hält. Ist ein teures Werbefahrzeug. Selbst wenn durch den
Maybach mehr Fahrzeuge von DC verkauft würden durch die von
Dir genannte Strahlwirkung, warum muss DC dann trotzdem Leute
entlassen? Einen Maybach auf die Strassen zu bringen, weil DC
ihre Kunden zurückerobern will, die sie mit schlechtem Service
vergrault haben, halte ich aus Betriebswirtschaftlicher Sicht
für fragwürdig.

Das ist anderes Thema.

Selbst ein Bekannter von mir, der über das nötige Kleingeld
verfügt, meinte das so ein Auto Unsinn sei.

Dieses Auto ist dann kein Unsinn mehr, wenn DC damit Geld
verdient. Und das haben sie ja auch vor…

Demnach ist alles, womit man Geld verdient sinnvoll? Hmm.

Das habe ich nicht gesagt.

Er bleibt lieber
bei seiner Sammlung von klassischen Mercedes (vom 300SL bis
zum 600er ist alles dabei).

Und wo bitte ist nun der Unterschied zwischen einem Maybach
und einem Mercedes 600? Ist es nicht asozial und angeberisch,
eine Autosammliung zu unterhalten? Wofür macht er das? Kann
man beweisen, dass er aus Spass am Auto macht, der
Maybach-Käufer aber generell ein Angeber ohne technische
Affinität ist?

Ein Maybach Käufer fährt wahrscheinlich nicht selbst. Das wäre
schonmal Punkt 1. Seine Mercedes fährt er nicht zur Schau
durch die Gegend. Kaum einer weiss, das er diese Sammlung hat.
Er hat eben schon Spass am Auto. Stöbert auf Oldtimermärkten
nach gesuchten Originalteilen und kennt jede Schraube an
seinen Autos.
Bei einem Maybach Eigner wird das wohl kaum der Fall sein.

Ein 600er wäre nicht in seiner Sammlung, wenn man damals so gedacht hätte wie Du heute. Merkst Du was?

Grüße,

Mathias

Lassens wir es
Hi Matthias,
scheinbar haben wir grundsätzlich verschiedene Wertvorstellungen.
Für mich zählen halt nicht nur Rendite und Arbeitsplätze.
Ich kann jegliche Art der Protzerei nicht vertragen und einen Nutzen als Käufer kann ich beim Maybach nicht erkennen.
Zum Vergleich MB 600 zum Maybach: Sicher ist Dein Vergleich richtig, hinkt aber trotzdem. Denn wir leben heute in einer anderen Zeit. Früher war man als Eigner eines 600er angesehen, heute fahren solche Super-Luxusschlitten eben meist nur Neureiche und Prolls.
Gruss Sebastian

O.k.
Hi!

scheinbar haben wir grundsätzlich verschiedene
Wertvorstellungen.

Möglicherweise.

Für mich zählen halt nicht nur Rendite und
Arbeitsplätze.

Für mich auch nicht. Aber um das Thema objektiv zu beleuchten ist es nötig, auch auf diesen Punkt einzugehen, zumal ja behauptet worden ist, der Maybach würde nur Geld kosten und höchstens Image bringen.

Ich kann jegliche Art der Protzerei nicht vertragen

Das verstehe ich, allerdings gehört es auch zu einer liberalen, humanistischen Einstellung, Angeber zu tolerieren.

und einen
Nutzen als Käufer kann ich beim Maybach nicht erkennen.

Der potentielle Kunde kann das jedoch sehr wohl.

Zum Vergleich MB 600 zum Maybach: Sicher ist Dein Vergleich
richtig, hinkt aber trotzdem. Denn wir leben heute in einer
anderen Zeit. Früher war man als Eigner eines 600er angesehen,
heute fahren solche Super-Luxusschlitten eben meist nur
Neureiche und Prolls.

Das kann man so pauschal sicherlich nicht behaupten. Neureiche und Prolls fahren in Deutschland Porsche und Ferrari.
Der Maybach ist eine klassische Repräsentationslimousine, also für den Landadel genauso geeignt wie für Luxushotels, Limoservices, Großfirmen mit Asiengeschäft u.s.w.

Sieh das doch nicht so verbissen. Die Kiste tut keinem was und sie trägt ihren kleinen Teil dazu bei, dass Deutschland bald wieder wirtschaftlich auf die Beine kommt.

Grüße,

Mathias