Standardregelkreis - Beispiel

Hallo,

Hier mal ein Bild zu dem Beispiel:

http://img223.imageshack.us/img223/7524/tssgs5.jpg

Rechnerisch kann ich alles nachvollziehen, doch tun sich ein paar andere Fragen auf:

Grundsätzlich waren folgende Angaben gegeben:
Führungsgröße w=1
Störgröße z(t)= G(t) - transfomiert 1/s
ges. zeit. Verlauf x(t)

Ich nehme mal an, dass man die Führungsübertragungsfunktion nur deshalb ausrechnet, damit man die beiden Diagramme (Skizze1 und Skizze2) zeichnen kann oder? Und wenn der zeitliche Verlauf gefragt ist, woher weiß ich, dass ich nicht das X(s) in der Formel der Führungsübertragungsfunktion in x(t) transformieren muss?

Wenn mir bitte jemand auch erklären könnte, wie man auf die 3 Diagramme kommt. Denn ich weiß jetzt z.B auch nicht, wieso man von X(s) das EWT ausrechnet. Ich denke mal, dass macht man nur, um die Diagramme zeichnen zu können. Doch wie schon gesagt, weiß ich nicht, wie man darauf kommt, und wozu die Diagramme eigentlich gut sein sollen.

Auch verstehe ich nicht, was der Unterschied zwischen dem X(s) der Führungsübertragungsfunktion und dem X(s) der Störungsübertragungsfunktion ist.

Bitte um Hilfe!

mfg

Hab jetzt nochmal darüber nachgedacht…

Also, das EWT von X(s) ist der Zustand des Regelkreises im unendlichen ohne Störglied.

Wenn man jetz das EWT von Xz(t) bildet, dann kommt -1/6 raus, und das ist der Wert des Störgliedes, also die Störung, die verursacht wird.

Im gesamten heißt das dann also, das der Regelkreis am Anfang auf 5/6 ist, und wenn die Störung eintritt, fällt er auf 4/6 ab.

Ist das richtig?

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hallo,

Rechnerisch kann ich alles nachvollziehen,

ich nicht.
Wo kommt die 6 her?
Und wie kommst Du auf die Führungsübertragungsfunktion?
Gruß
loderunner