Hi,
kann mir Jemand eine Empfehlung diesbezüglich aussprechen?
Habe bei Kleinanzeigen nun schon einige „betrüerische“ Angebote gesehen, bei denen ein Gerät für 120€ angeboten wurde, welches es Augenscheinlich für 60€ neu in der Bucht gibt.
60€ machen auf mich aber keinen guten Eindruck.
Was Muss man für eine gute Maschine ausgeben, die vor allem exakt und sauber den Bohrer in der Flucht hällt? Möchte auch mal 1-2mm Platinenlöcher damit bohren können, ohne dass mir der Bohrer wegwandert. Genaus soll mal ein M10 Loch in Edelstahl gesenkt werden, weshalb ein langsames kraftvolles bohren nötig wäre.
Welchen Marken darf man da vertrauen?
Grüße Oekel
Kann ich die Artikel zwecks Rechschreibkorrektur eigentlich irgendwo noch bearbeiten?
(
Hallo!
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Solange wie keiner etwas darauf Schreibt sollte das wohl gehen aber nun hast Du ja selber was darauf geschrieben, würde mich aber um Rechtschreibfehler keine Sorgen machen, was dem angeht sind zur Zeit keine „Oberlehrer“ unterwegs,
Sepp. der auch nicht immer Fehlerfrei ist…
Hallo,
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Solange wie keiner etwas darauf Schreibt sollte das wohl gehen
Nein, geht nicht.
Aber man kann den Beitrag löschen, solange keiner geantwortet hat, und dann nochmal neu schreiben
aber nun hast Du ja selber was darauf geschrieben, würde mich
aber um Rechtschreibfehler keine Sorgen machen, was dem angeht
sind zur Zeit keine „Oberlehrer“ unterwegs,
Flüchtigkeitsfehler passieren schon mal, darüber kann man hinwegsehen.
Gruß,
Woody
Hallo!
Ich würde sagen, das es wohl vielleicht auf 2 Maschinen hinauslaufen wird.
Einmal eine kleine Feinbohrmaschine, vielleicht neu,
und für größere Sachen denke ich, irgend eine gebrauchte professionelle Industriebohrmaschine, aus BRD-oder DDR-Produktion. Musst mal sehen, ob das mit dem Stromanschluss passt.
Ich hab auch 2 Maschinen, obwohl ich die kleine in den letzten 10 Jahren nicht mehr genutzt habe,
ist nämlich in meinem Fall schon ein Problem, die ganz kleinen Bohrer in die große Maschine zu spannen.
Und, bei meiner kleinen Bohrmaschine steht der Motor fest, und es hebt sich der Tisch.
Ob das gut ist, weiss ich nicht, mangels Vergleich, aber es ist sehr genau.
Grüße, E!
Flüchtigkeitsfehler passieren schon mal, darüber kann man
hinwegsehen.
Gruß,
Woody
Oh da haben wir wohl gerade noch Glück gehabt und sind laut Aussagen in deinem Profil nochmal davon gekommen.
Sepp.
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Hallo!
… welches es Augenscheinlich für 60€ neu in der Bucht gibt.
Mit chinesischen Maschinen - eine kleine Bohrsäule für einen halben Hunderter - wird der Markt überschwemmt. Aber: Du bekommst, was du bezahlst. Für 50 bis 60 € gibt es nur klappriges, minderwertiges Zeug. Für manche Anwendungen reicht es trotzdem. Es muss nicht immer eine Bohrsäule von Alzmetall für viele tausend € sein.
Den Unterschied zwischen Billigheimern, die kaum über fabrikneuen Schrott hinaus kommen und einer hochwertigen Bohrmaschine bemerkt man auf Anhieb nach dem Einschalten. Die gute Bohrsäule läuft seidenweich, während sich der Chinakram eher nach Schütteln einer Blechdose mit rostigen Nägeln anhört. Ob der Maschinentisch sauber gefräste Nuten hat oder ob es sich um Nuten aus unbearbeiteten Guß handelt, wo kein Nutenstein paßt, macht sich natürlich im Preis bemerkbar. Ob der Konus für die Bohrfutteraufnahme auch bei etwas Rüttelei noch hält oder ob die Maschine an der Stelle bei erster Gelegenheit buchstäblich auseinander fliegt, ist für die Praxistauglichkeit durchaus ein Unterschied. Die deutlichen Unterschiede ziehen sich querbeet durch alle Teile solcher Maschinen. Zwischen Bastlerkram aus China und hochwertigen Maschinen aus hiesiger Produktion liegen Welten in der Gebrauchstauglichkeit. Allerdings auch im Preis. Faktor 50 kann vorkommen. Aber geschenkt ist noch zu teuer, wenn eine Maschine für die vorgesehene Aufgabe unbrauchbar ist.
Möchte auch mal 1-2mm Platinenlöcher damit bohren können, ohne dass mir
der Bohrer wegwandert. Genaus soll mal ein M10 Loch in
Edelstahl gesenkt werden, weshalb ein langsames kraftvolles
bohren nötig wäre.
Du verlangst eine eierlegende Wollmilchsau. Es ist aussichtslos, einen Kohlenlaster wettbewerbsfähig in der Formel 1 mitfahren zu lassen. Umgekehrt versagt ein Formel-1-Bolide kläglich, wenn man damit zentnerweise Briketts anzuliefern versucht. Ein 1 mm-Leiterplattenbohrer für die Verwendung in Cu-beschichtetem FR4 braucht erheblich höhere Drehzahl als ein Senker großen Durchmessers für Stahl. Außerdem erfordert manuelles Leiterplattenbohren Gefühl beim Betätigen der Pinole und ein anderes Bohrfutter. Soll heißen: Für derart grob verschiedene Anwendungen brauchst du 2 Maschinen.
Gruß
Wolfgang