Hi Sarah,
In Deutschland ist Jesus als Vorname nicht nur, nicht
sonderlich beliebt, sondern er war auch bis 1998 gar nicht
zugelassen.
Das wußte ich. Deshalb ja mein Beispiel! ;o))
Aber mir war nicht bekannt, daß es hier jetzt wieder zulässig ist.
Wenn ich aber auf Biegen und brechen gewollt hätte, daß mein Sohn „Jesús“ heisst, hätte ich die Geburt in Spanien gehabt (war bei mir lange Zeit eine wichtige Überlegung) und dort eben „Jesús“ getauft: Alles kein problem! In meinen Freunden- und Bekanntenkreis gibt es mindestens 5 davon (ohne lange zu überlegen).
Und übrigens, wenn wir bei dieser Name sind, eine spanische Anekdote: Nies jemand, sagt der anderen bei uns „Jesús“, wie hier „Gesundheit!“ (Man kann auch „Salud“ sagen, aber so wie ich das kenne, wird es seltener benutzt) ;o))
Schöne Grüße,
Helena
Hallo Branden
Dieser Freund von mir, Adolf gehießen, ist übrigens von Geburt
aus Deutscher.
Die entscheidende Frage, mMn. wäre dann: Wo lebt er? Hier in Deutschland oder im Ausland? Und wenn hierzulande: Wie wird er auf der Straße gerufen? Und sonst, wie alt ist er, in ca.?
Ich kann mir vorstellen, daß er, falls in Deutschland lebt, es nicht so einfach hat (im Sinne von evtl Erklärungsnot??)
Es wäre interessant das zu erfahren.
Es grüßt Dich
Ich grüße dich herzlichst auch!
Helena
Weiteres zu Adolf
Hallo Helena
Wo lebt er? Hier in
Deutschland oder im Ausland?
In Ascona, also in der Schweiz. In der italienischen Schweiz, im Tessin.
Und wenn hierzulande: Wie wird er
auf der Straße gerufen? Und sonst, wie alt ist er, in ca.?
Er ist 68. Also 1939 geboren. Und wir rufen ihn fast alle „Adolpho“, wahscheinlich weil wir „Adolf“ doch zu heavy finden.
Ich kann mir vorstellen, daß er, falls in Deutschland lebt, es
nicht so einfach hat (im Sinne von evtl Erklärungsnot??)
Das würde ich auch denken. Er gehört halt zu der Generation, deren Eltern großenteils noch auf den Führer standen. 
Es grüßt Dich
Branden
Hallo Branden,
Vielen Dank für Deine schnelle und nette Antwort!
Das was du sagst ist immer das erste was ich denke, wenn ich von einem deutschsprachigen „Adolph“ höre, was ja eh selten genug ist…
Nochmals Dankschön und einen schönen Gruß,
Helena
Hallo!
Ich misch mich kurz ein:
Er gehört halt zu der Generation,
deren Eltern großenteils noch auf den Führer standen. 
Der 1938 geborene Freund meines Vaters, der mit diesem Namen leben mußte, hieß so nach seinem Vater und Großvater und Urgroßvater und Urur… undsoweiter. (Er war dann halt ein Adi.)
Wer auf DEN Adolf stand, nahm eher germanische Namen a la Brunhilde oder Siegbert.
LG
alien