hallo,
auch ich werde mich bald um eine permanente erreichbarkeit kümmern müssen, habe auch schon informationen eingeholt.
meine meinung dazu ist:
1. alles banditen $-]
2. grundsätzlich gilt:
die struktur für im eigenen haus betriebene netwerke sollte gut bedacht sein > usv, lüfter, klima, firewall-server, proxy-server, ftp-server, db-server, email-server, app-server… > das kann je nach anwendung sehr teuer werden!? allerdings auch dann, wenn durch unzureichende sicherheitsausstattung die daten verloren gehen, oder durch systemabstürze bzw. hoch ausgelastete netzwerkstrukturen das system nicht verfügbar ist >>> kunden werden die seiten meiden!
3. welchen provider
wenn standleitung, dann eher kleinerer provider um die ecke der nur geschäftskunden versorgt. solche anbieter wie z.b. vistec.net im raum wi sind in punkto service und schnelligkeit top. bei sicherheitsrelevanten auftritten sind provider wie schlund und partner interessant, da diese ein rechenzentrum mit allen nur erdenklichen sicherheitsvorkehrungen haben (feuer, wasser etc.).
4. serverhousing wird in zwei katego. unterschieden: 1) eigener server in anderen rechenzentren 2) server vom und beim hoster. letztlich sollte man die 2. variante wählen, da die hardware des hosters mit 100%iger wahrscheinlichkeit auf die im rechenzentrum vorzufindene netzwerkumgebung past und zudem auf alle komp. eine garantie besteht.
5. wenn wählverbindung , dann wie unter punkt 3…
6. alles in allem sollte eine genaue kalkulation / bestimmung der benötigten services durchgeführt werden. folgende dinge sollte man beachten:
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wieviel geld steht pro monat für die anbindung bzw. den webauftritt bereit?
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vertragslaufzeit und agb (datenschutz und -sicherheit) des providers
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portierung der infrastruktur in eine neue umgebung möglich?
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datenbankanbindung?, multimediastreams?, scripte-java/vb?, asp?, perl?..
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mit wieviel traffic muss ich im up- und downstreamverkehr rechen (hier gibt es formeln zur berechnung)?
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welche leitungsart des up- und downstream (ein wichtiger unterschied) wird benötigt um eine netzüberlastung zu vermeiden > ergibt sich aus der trafficberechnung (64, 128…)?
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welche hard- und software wird benötigt bzw. kann benutzt werden (nt, linux, server, router…)
etc.
es gibt mit sicherheit einiges, das ich nicht aufgeführt habe und beachtet werden sollte > alles ne’ frage des vorhabens und natürlich des $$$.
???+++PS+++???
vieleicht finden sich ja im raum WI einige leute die sich die gebühr für standleitung und räumlichkeiten teilen würden und ein web-club bilden. jeder bringt natürllich seine hardware selber mit!
ist ja gut, war ja nur eine idee…
…
noch eins! > 2mbit??? muss ja schon was grösseres sein, oder?
bzw. zwei! > ich bin kein profi oder exp.! ich habe nur meine überlegungen niedergeschrieben, welche durchaus auch falsch sein können!
mfg + viel glück
o.miers
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