Starker Appetit!

Guten Abend:smile:
Ich bin 16 Jahre und habe ein Problem. Ich habe durchgängig Hunger und denke den ganzen Tag nur ans essen. Meistens esse ich dann Süßigkeiten, die mag ich am liebsten, aber auch bei Nudeln werde ich schwach. Sonst esse ich auch alles, was wir zuhause haben. Ich hab schon viel ausprobiert um endlich normal essen zu können, was mir nur leider nicht gelingt, obwohl ich weiß wie das geht. Ich kenn mich meiner Meinung nach sehr gut mit Ernährung aus, da ich mich einige Jahre darüber informiert habe, doch umsetzen kann ich das Ganze nicht. Sport machen klappt bei mir ganz gut, wozu ich mich aufraffen kann und zweimal in der Woche joggen gehe und einmal Zeitungen austrage. Freunde habe ich auch keine mehr. Woran das liegt weiß ich nicht. Vielleicht an meiner blöden Klasse oder daran dass ich eher introvertiert bin. Vielleicht ja aber auch an der Essstörung, denn mir fällt momentan nichts ein, was ich lieber als essen machen würde und habe daher auch nicht immer Lust mit anderen Menschen etwas zu machen. Möglicherweise liegt dieses auch an meinen Hemmungen zu den anderen Menschen, die ich im Laufe der Jahre entwickelt habe. Früher war ich ein extrovertiertes Mädchen und sehr beliebt in meiner Klasse. Ich kannte keine Menschen mit bösen Absichten und dachte die ganze Welt sei gut. Das ging bis nach der 4. Klasse so. Dann hab ich auf das Gymnasium gewechselt. Meine Freunde sind auf eine andere Schule gegangen als ich. Das haben hauptsächlich meine Eltern entschieden, da sie meinten dies sei das Beste für mich. Das glaubte ich Ihnen und war davon dann auch überzeugt. Zwei Mädchen aus meiner Grundschule, die nun in meine Klasse gingen kannte ich vom Sehen aus der Parallelklasse. Sie fuhren jeden Tag mit dem gleichen Bus wie ich und verstanden sich super nur hatten sie etwas gegen mich. Sie lästerten über mich und beleidigten mich. Zwei gegen ein war ganz schön unfair. Dies schwächte natürlich mein Selbstbewusstsein, da ich früher immer gedacht hatte alle Menschen wären nett und freundlich. Nun entwickelte ich mich zu einem introvertierten Menschen und ich bildete Hemmungen. Mit der Zeit fand ich auch eine beste Freundin, mit der ich alles machte, die dann aber nach Hamburg umzog. Den Kontakt hielten wir kurz, der aber dann auch nach einiger Zeit abbrach. Nun versuchte ich neue Leute zu finden, indem ich allen Leuten aus einer Clique in meiner Klasse Postkarten aus dem Urlaub schrieb. Die haben sich auch darüber gefreut und wir wurden mit der Zeit Freunde. Das war auch sehr schön Doch dann löste ich den Kontakt durch meine beginnende Essstörung. Ich denke sie fing mit 12 Jahren an im Physikunterricht als wir irgendeine Aufgabe ausrechnen sollten. Dafür brauchten wir einen Mitschüler, der sich auf die Waage des Physiklehrers stellte. Ein Junge aus meiner Klasse tat das und meine Klassenkameraden sagten das sei viel zu viel. Ich wog aber ein wenig mehr und war ja dann auch noch ein Mädchen. Früher habe ich mir über mein Gewicht und mein Essen keine Gedanken gemacht, doch nun war ich selbst davon überzeugt abnehmen zu müssen. Da kam ich auf die blöde Idee das Frühstück wegfallenzulassen und auch morgens in der Schule nichts zu essen. Erst mittags gab es dann wieder was zu essen, denn das Frühstück fiel mir am leichtesten wegzulassen. Diese ganze Geschichte machte mein Essverhalten total kaputt und mich essgestört. Es gab immer wieder Tage, da hielt ich es nicht aus weniger zu essen und aß an diesen dann umso mehr. Diese Tage, an denen ich immer mehr aß wurden dann immer mehr und die Tage, an denen ich hungerte immer weniger, bis ich dann an dem Punkt angelangt war wo es nur noch Tage gab an denen ich unnormal viel aß. Das ist heute immer noch so. Zwischen durch habe ich auch einmal Almased genommen, was aber auch nichts gebracht hatte. Meine Eltern waren, als die Essstörung anfing gar nicht zu Hause, von daher war es nicht schwer so viel zu essen, bzw. so wenig. Mittlerweile ist meine Mama aber wieder da, und mit ihr habe ich auch schon über meinen extremen Hunger (eigentlich ja Appetit) gesprochen, doch sie meinte ich soll mich zusammenreißen und einfach weniger essen. Nur das kann ich eben nicht. Das hab ich ihr auch gesagt, doch sie versteht es nicht. Ich weiß nicht mehr was ich machen soll… Bitte helft mir!!! Es muss doch eine Möglichkeit geben aus der Essstörung herauszukommen, aber ich möchte nicht zum Psychologen, in eine Essgestörtenanstalt oder so etwas in der Art. Es muss doch eine andere Möglichkeit geben. Ich hab mir auch schon zwei Hypnose CDs zum Abnehmen gekauft, die haben nur leider nicht geholfen. Würde denn ein Hypnotiseur helfen? Diese Methode habe ich im Fernsehen gesehen und die Menschen waren angeblich sehr begeistert davon. Hilft das wirklich? Oder ist das alles Abzocke wie viele Diätmittel? Das ist aber auch sehr teuer oder gibt es da etwas Günstiges? Ich kann mich noch an die Zeit erinnern als ich noch klein war und wir wollten gerade ein Eis am Stiel essen. Ich sollte mir eins aussuchen und wollte ein Solero . Darauf stand nur 99 Kalorien. Dann fragte ich meine Mama was Kalorien sind und ob das gut sei Am besten hätte man diese Kalorien erst gar nicht erfunden…
Was wäre das Beste für mich? Ich MUSS diese Essstörung irgendwie loswerden!

Vielen Dank schon einmal fürs Durchlesen, das war ja so einiges was ich geschrieben habe:smile:
Ich hoffe ihr könnt mir helfen. Dafür wäre ich euch sehr dankbar!

Hallo

Ich habe bisher von folgenden Ursachen für Esstörungen gelesen oder gehört:

Genetische Disposition.
Eine Art Überreaktion auf frühere Notzeiten.
Fehlernährung(einseitige Nahrung, z.B. nur Süsses).
Ich las auch schon mal den Begriff „Ersatzbefriedigung“, also Essen als Tröster/Kummerspeck.
Erziehungsfehler.
Ältere Männer sind im Durchschnitt dicker.

Die genetische Disposition kann soweit gehen, bis eine Unterbringung in einer speziellen Einrichtung notwendig wird. Sie dürfte wohl auch das fieseste darstellen, und auf eine ärztliche Hilfe zu verzichten, kann je nach Ausprägung eine unnötige Quälerei darstellen.

Die anderen genannten Ursachen kann man nach meiner Vermutung(ich kein Arzt/Fachmann) schon eher behandeln.
Vielleicht gibt es Therapieangebote.
Man kann sich doch einmal beim Hausarzt/Facharzt erkundigen.

Soll eine Besserung über den eigenen Willen geschehen, was ich auch immer bevorzugen würde, muss man besonders darauf achten, das alles im Essen ist, was man braucht. Man muss auch auf eine ausgeglichene Psyche achten, also z.B genug schlafen.

Zusammen mit anderen achtet man sicher mehr auf sich und das abnehmen geschieht leichter. Man wird weniger hemmungslos in sich hineinstopfen, wenn man glücklich ist.
Man kann aber auch den Egoismus und den eigenen Willen zur Geltung bringen.
Was soll ich mit dem Bauch? Davon bekomme ich Diabetes und die Gelenke werden unnötig belastet. Viele Erkrankungen gibt es durch Übergewicht.
Andere können mit meinem Übergewicht meistens noch weniger anfangen, als ich selbst.

Wenn man sich sicher ist, das man abnehmen muss, kann man vielleicht auch Vorsätze arbeiten lassen.
Man muss es sich vornehmen und sich selbst genau betrachten, wie gut kann man sein Leben selbst gestalten, oder andersherum, wie hilflos ist man den kalorischen Verlockungen ausgeliefert.
Wenn man es dann nicht schafft, muss man, um im Computerjargon zu formulieren, ein anderes Betriebssystem testen, versuchen, eine andere innere Einstellung zu gewinnen. Man braucht sich nicht unnötig schämen, aber irgendwas muß geschehen.
Von Hypnose rate ich ab, nicht weil ich es kenne oder nicht kenne, aber ich hab einfach Bammel, das irgendein Dösel meine Schwächen auskundschaftet oder sie von vornherein kennt, um dann in meinem Gehirn rumzupfuschen. Ich habe davor Angst!

Eine andere Geschichte sind Hilfsmittel, die allerdings oft Geld kosten.
Radfahren im Trainer schont ggf. die Gelenke.
Empfehlen möchte ich so Diätdrinks, ich kenn so eins „vom Aldi“, sehr vitaminhaltig, lecker, sättigt, Konsistenz etwas cremig/staubig.
Tricks wie Mineralwasser/Diätcola(oder ähnlich) im Kühlschrank.
Im Geiste versuchen, etwas mehr der Natur(im Sinne von sportlich funktionell) und etwas weniger den verschiedenen Perversionen(Essen aus reiner Lust, überaromatisierte Lebensmittel, Genusssucht) zuzusprechen.

Jetzt hab ich einiges aus meinen Meinungen und Kenntnissen geschrieben und werde nun selbst versuchen müssen, dünn zu bleiben. Und den Restaurant-Bhudda darf ich mir nicht zu lange ansehen.

MfG
Matthias

Lesbare Version
Hallo!

Dein Text ist ohne Absätze wirklich eine Zumutung. Deshalb hab ich Absätze eingefügt.
Zum Antworten hab ich keine Lust mehr, aber andere vielleicht, ihn überhaupt mal durchzulesen und ihn dann doch zu kommentieren.

Ich bin 16 Jahre und habe ein Problem. Ich habe durchgängig
Hunger und denke den ganzen Tag nur ans essen. Meistens esse
ich dann Süßigkeiten, die mag ich am liebsten, aber auch bei
Nudeln werde ich schwach. Sonst esse ich auch alles, was wir
zuhause haben.

Ich hab schon viel ausprobiert um endlich
normal essen zu können, was mir nur leider nicht gelingt,
obwohl ich weiß wie das geht. Ich kenn mich meiner Meinung
nach sehr gut mit Ernährung aus, da ich mich einige Jahre
darüber informiert habe, doch umsetzen kann ich das Ganze
nicht.

Sport machen klappt bei mir ganz gut, wozu ich mich
aufraffen kann und zweimal in der Woche joggen gehe und einmal
Zeitungen austrage.

Freunde habe ich auch keine mehr. Woran
das liegt weiß ich nicht. Vielleicht an meiner blöden Klasse
oder daran dass ich eher introvertiert bin. Vielleicht ja aber
auch an der Essstörung, denn mir fällt momentan nichts ein,
was ich lieber als essen machen würde und habe daher auch
nicht immer Lust mit anderen Menschen etwas zu machen.

Möglicherweise liegt dieses auch an meinen Hemmungen zu den
anderen Menschen, die ich im Laufe der Jahre entwickelt habe.
Früher war ich ein extrovertiertes Mädchen und sehr beliebt in
meiner Klasse. Ich kannte keine Menschen mit bösen Absichten
und dachte die ganze Welt sei gut. Das ging bis nach der 4.
Klasse so. Dann hab ich auf das Gymnasium gewechselt. Meine
Freunde sind auf eine andere Schule gegangen als ich.
Das haben hauptsächlich meine Eltern entschieden, da sie meinten
dies sei das Beste für mich. Das glaubte ich Ihnen und war
davon dann auch überzeugt.

Zwei Mädchen aus meiner
Grundschule, die nun in meine Klasse gingen kannte ich vom
Sehen aus der Parallelklasse. Sie fuhren jeden Tag mit dem
gleichen Bus wie ich und verstanden sich super nur hatten sie
etwas gegen mich. Sie lästerten über mich und beleidigten
mich. Zwei gegen ein war ganz schön unfair. Dies schwächte
natürlich mein Selbstbewusstsein, da ich früher immer gedacht
hatte alle Menschen wären nett und freundlich.

Nun entwickelte ich mich zu einem introvertierten Menschen und ich
bildete Hemmungen. Mit der Zeit fand ich auch eine beste
Freundin, mit der ich alles machte, die dann aber nach Hamburg
umzog. Den Kontakt hielten wir kurz, der aber dann auch nach
einiger Zeit abbrach.

Nun versuchte ich neue Leute zu finden,
indem ich allen Leuten aus einer Clique in meiner Klasse
Postkarten aus dem Urlaub schrieb. Die haben sich auch darüber
gefreut und wir wurden mit der Zeit Freunde. Das war auch sehr
schön Doch dann löste ich den Kontakt durch meine beginnende
Essstörung.

Ich denke sie fing mit 12 Jahren an im
Physikunterricht als wir irgendeine Aufgabe ausrechnen
sollten. Dafür brauchten wir einen Mitschüler, der sich auf
die Waage des Physiklehrers stellte. Ein Junge aus meiner
Klasse tat das und meine Klassenkameraden sagten das sei viel
zu viel. Ich wog aber ein wenig mehr und war ja dann auch noch
ein Mädchen.

Früher habe ich mir über mein Gewicht und mein
Essen keine Gedanken gemacht, doch nun war ich selbst davon
überzeugt abnehmen zu müssen. Da kam ich auf die blöde Idee
das Frühstück wegfallenzulassen und auch morgens in der Schule
nichts zu essen. Erst mittags gab es dann wieder was zu essen,
denn das Frühstück fiel mir am leichtesten wegzulassen. Diese
ganze Geschichte machte mein Essverhalten total kaputt und
mich essgestört.

Es gab immer wieder Tage, da hielt ich es
nicht aus weniger zu essen und aß an diesen dann umso mehr.
Diese Tage, an denen ich immer mehr aß wurden dann immer mehr
und die Tage, an denen ich hungerte immer weniger, bis ich
dann an dem Punkt angelangt war wo es nur noch Tage gab an
denen ich unnormal viel aß. Das ist heute immer noch so.

Zwischen durch habe ich auch einmal Almased genommen, was aber
auch nichts gebracht hatte. Meine Eltern waren, als die
Essstörung anfing gar nicht zu Hause, von daher war es nicht
schwer so viel zu essen, bzw. so wenig. Mittlerweile ist meine
Mama aber wieder da, und mit ihr habe ich auch schon über
meinen extremen Hunger (eigentlich ja Appetit) gesprochen,
doch sie meinte ich soll mich zusammenreißen und einfach
weniger essen. Nur das kann ich eben nicht. Das hab ich ihr
auch gesagt, doch sie versteht es nicht.

Ich weiß nicht mehr was ich machen soll… Bitte helft mir!!!
Es muss doch eine
Möglichkeit geben aus der Essstörung herauszukommen, aber ich
möchte nicht zum Psychologen, in eine Essgestörtenanstalt oder
so etwas in der Art. Es muss doch eine andere Möglichkeit
geben.

Ich hab mir auch schon zwei Hypnose CDs zum Abnehmen
gekauft, die haben nur leider nicht geholfen. Würde denn ein
Hypnotiseur helfen? Diese Methode habe ich im Fernsehen
gesehen und die Menschen waren angeblich sehr begeistert
davon. Hilft das wirklich? Oder ist das alles Abzocke wie
viele Diätmittel? Das ist aber auch sehr teuer oder gibt es da
etwas Günstiges?

Ich kann mich noch an die Zeit erinnern als
ich noch klein war und wir wollten gerade ein Eis am Stiel
essen. Ich sollte mir eins aussuchen und wollte ein Solero .
Darauf stand nur 99 Kalorien. Dann fragte ich meine Mama was
Kalorien sind und ob das gut sei Am besten hätte man diese
Kalorien erst gar nicht erfunden…
Was wäre das Beste für mich? Ich MUSS diese Essstörung
irgendwie loswerden!

Hi

Manchmal hat man so lange im eigenen Saft geschmort, bis einem andere Gedanken gar nicht mehr in den Sinn kommen. Da braucht man andere Menschen, die einene da rausziehen. Ich denke hier gehts weniger um das Essen als solches, als um die psychologische Situation.

Eltern können da helfen, aber das ist eher selten. Ein Psychotherapeut hilft meistens mehr.

Eine andere Geschichte sind Hilfsmittel, die allerdings oft
Geld kosten.

Das ist nur ein Argument für den Schweinehund. „Ich kann ja nicht abnehmen, da es zu viel Geld kostet“

Empfehlen möchte ich so Diätdrinks, ich kenn so eins „vom
Aldi“, sehr vitaminhaltig, lecker, sättigt, Konsistenz etwas
cremig/staubig.

Manchmal frage ich mich, warum nur die Dicken solche Getränke trinken. Waren sie zuerst dick oder sind sie davon dick geworden? *sarkasmus off*

Im Geiste versuchen, etwas mehr der Natur(im Sinne von
sportlich funktionell) und etwas weniger den verschiedenen
Perversionen(Essen aus reiner Lust, überaromatisierte
Lebensmittel, Genusssucht) zuzusprechen.

Das ist ungefähr so, als würdest du einem Fahrstuhlphobiker sagen „Hey, hab doch keine Angst mehr im Fahrstuhl - passiert doch nix“

Funktioniert nicht.

Wie gesagt, Psychotherapie. Wer schon so weit ist, dass er nicht mal mehr Freunde zu glauben hat, der holt sich alleine aus dem eigenen Sumpf nicht heraus.

Grüße

Karana

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Hallo Karana

Hi

Manchmal hat man so lange im eigenen Saft geschmort, bis einem
andere Gedanken gar nicht mehr in den Sinn kommen. Da braucht
man andere Menschen, die einene da rausziehen. Ich denke hier
gehts weniger um das Essen als solches, als um die
psychologische Situation.

Hier stimme ich völlig zu.

Eltern können da helfen, aber das ist eher selten. Ein
Psychotherapeut hilft meistens mehr.

Da gehts ins praktische der medizinischen Behandlung, keine Ahnung.
Im Prinzip erscheint es mir jedoch sehr sinnvoll, die Wertevorstellungen um das Essen herum zu erweitern.

Eine andere Geschichte sind Hilfsmittel, die allerdings oft
Geld kosten.

Das ist nur ein Argument für den Schweinehund. „Ich kann ja
nicht abnehmen, da es zu viel Geld kostet“

Es gibt Hilfsmittel, die auch Geld kosten, zunächst mach ich noch kein Argument draus.

Empfehlen möchte ich so Diätdrinks, ich kenn so eins „vom
Aldi“, sehr vitaminhaltig, lecker, sättigt, Konsistenz etwas
cremig/staubig.

Manchmal frage ich mich, warum nur die Dicken solche Getränke
trinken. Waren sie zuerst dick oder sind sie davon dick
geworden? *sarkasmus off*

Sarkasmus ist was anderes. Einfach verdrehen ist das schon eher.
Sie waren zuerst dick. Sonst würde man sich sowas nicht kaufen.
Allerdings können Kohlehydrate drin sein. Bei diesem „Aldi“ Drinks solle man nur 1 Glas pro Tag trinken.

Im Geiste versuchen, etwas mehr der Natur(im Sinne von
sportlich funktionell) und etwas weniger den verschiedenen
Perversionen(Essen aus reiner Lust, überaromatisierte
Lebensmittel, Genusssucht) zuzusprechen.

Das ist ungefähr so, als würdest du einem Fahrstuhlphobiker
sagen „Hey, hab doch keine Angst mehr im Fahrstuhl - passiert
doch nix“.

Ich habe versucht, Kriterien aufzuzeigen, um selbst den Appetit oder Hunger zu bewerten. Ob es hilft, ist natürlich wieder eine andere Frage.

Wie gesagt, Psychotherapie. Wer schon so weit ist, dass er
nicht mal mehr Freunde zu glauben hat, der holt sich alleine
aus dem eigenen Sumpf nicht heraus.

Dann muß jemand sagen, das medizinische Hilfe notwendig ist. Sonst zahlt die Kasse nicht. Überweisung.

Grüße auch
Matthias

Hallo!

Dann muß jemand sagen, das medizinische Hilfe notwendig ist.
Sonst zahlt die Kasse nicht. Überweisung.

Dann passt es ja! Das ist ja auch das gute. Es wurde ja nach einer kostengünstigen Methode gefragt! So da kann man dann entweder zum Aldi gehen und sich mit Abnehmsäften (

Danke!!!
Danke Dir für deine antwort:smile:
Ich denke du hast Recht und ich sollte wirklich mal zum Psychiater gehen. Aber meine Eltern halten von so etwas überhaupt nichts und meinen ich solle mich zusammenreißen. Ich kann ja dann nicht einfach zum Psychiater gehen, schließlich schreibt er auch eine Rechnung. Die Krankenkasse zaht das auch nicht vollkommen denn wir haben leider auch einiges an Selbstbeteiligung! Hast du noch eine andere Idee? Bitte helf mir!

Dankeschön:smile:
Vielen Dank an Euch alle. Ich bin ganz neu hier bei wer weiß was und dachte die Antwort wir einem persönlich zugeschickt und nicht im Forum gepostet(wie dumm von mir:smile:). Also jetzt noch mal vielen Dank, dass ihr euch so die Mühe macht. Das mit dem Psychiater geht aber nicht! Habt ihr vielleicht noch eine andere Idee als zum Psychiater zu gehen? Danke schonmal:smile: