Hallo,
wie kommt es das Menschen einen starken,nahezu unüberwindlichen Glauben gewinnen?
Haben diese Menschen immer irgendwelche Eingebungen gehabt oder einen schweren Schicksalsschlag erlebt?
Hallo,
wie kommt es das Menschen einen starken,nahezu unüberwindlichen Glauben gewinnen?
Haben diese Menschen immer irgendwelche Eingebungen gehabt oder einen schweren Schicksalsschlag erlebt?
Hallo, die Antwort ist sehr einfach: Sie erlangen diesen starken Glauben von dem an den sie glauben, von Gott. Er hat ihnen die Brust geweitet.
EIne Glaubenssteigerung ist auf diese Weise selbsterklärend.
Es ist eine Willenssache die basiert auf die Zuwendung von Gott, wenn er sich manchen Menschen nähert also das Herz öffnet, der kann seinen Glauben ins fast unendliche steigern.
Es ist eben etwas besonderes fglauben zu dürfen, das ist noch lange nicht jedem gestattet.
grüße Elia
Es gibt Menschen, die verzweifeln an einem Schicksalschlag, andere gewinnen an Stärke, - auch im Glauben. Es gibt sehr viele Erklärungen dafür. Veranlagung, Schicksal, alles dies spielt dabei eine Rolle.
gruß
rolf
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Hallo Elia,
Es ist eben etwas besonderes fglauben zu dürfen, das ist noch
lange nicht jedem gestattet.
Soll das jetzt etwas heißen,es gibt eine außerwählte Elite,vielleicht Zeugen Jehovas oder Kinder Gottes?(weiß nicht ob’s die gibt).
Also diese Ansicht gefällt mir gar nicht.
Gruß
Matthias
Hallo Matthias,
alle Menschen sind vor Gott gleich, sie unterscheiden sich nur durch den Glauben an ihn.
Eine Elite in dem Sinn gibt es nicht, denn wer welchen Rang vor Gott hat und einnimmt entscheidet kein Mensch nur Gott selbst.
Man kann sich als Mensch versuchen Gott zu näheren und wenn es ihm gefällt gelingt dies sehr gut und leicht, und schon ist man am Glauben.
Wenn man die geistige Verbindung zu ihm sucht kann man sie finden und gelingt das und man verspürt das Bedürfnis noch näher ihm zu kommen, wird man versuchen zu ihm zu sprechen in Gebetsform oder in Gedanken.
Und bekanntlich kommt Gott dem näher der ihn sucht.
Aber ELite das haben sich die Menschen ausgedacht.
DIe bilden sich ein sie hätten alles in der Tasche, dabei ist jeder Mensch von der Barmherzigkeit Gottes abhängig.
Wichtig ist nur die Aufrichtigkeit, Heuchelei sinnlos, Gott hört alles sieht alles weiß alles. Kein MEnsch hat dir was zu sagen, keiner hat sich zwischen Gott und dem Menschen der Gott sucht zu stellen, Gott alleine genügt. Keinem Rechenschaft schuldig wie das immer so scheint.
Nette grüße Elia
Hallo,
ein starker Glaube ist doch nur der Tanz um ein ganz persönliches Defizit im Selbstbewusstsein. Quasi der Katalysator von einer (oder mehreren) persönlichen, menschlichen Schwächen.
Und ihr die ihr ach so stark glaubt und frömmelt, wenn ihr ehrlich zu euch selbst, zu Gott und zu allen anderen seid, der starke Glaube gibt euch nichts als das Gefühl etwas Besonderes zu sein. Den Moment in dem dieses Gefühl zum ersten Mal euren Körper durchströmte, verwechselt ihr mit Erleuchtung, Gotteingebung, Gottsehen, Gottfühlen, und Jesus-ist-mein-Kumpel.
Lasst euch sagen, ich und viele andere Menschen brauchen weder Bibel noch Gott um zu wissen, dass wir etwas Besonderes sind, zu wissen, dass viel Kraft und Liebe in uns steckt, zu wissen, dass auch Versagen und Dunkles in uns schlummert und das wir es aus eigenem Antrieb bekämpfen oder akzeptieren können.
Und dieses Selbstbewusstsein ist grösser und mächtiger als alle Götter, weil es mich nicht in eine schmale Gasse pfercht und mir einen Weg befiehlt, sondern weil es mir meinen Weg erhellt und mir die Freiheit gibt zu beurteilen ob ich auf dem richtigen Weg bin und die Möglichkeit gibt mich frei zu bewegen wie ich will.
Lieben Gruss
D.K.
Hallo,
auf in die nächste Runde. Titel diesmal: „Gläubige sind alles pathologische Psychiatrie-Patienten mit latenter Selbstwertsneurose“.
ein starker Glaube ist doch nur der Tanz um ein ganz
persönliches Defizit im Selbstbewusstsein. Quasi der
Katalysator von einer (oder mehreren) persönlichen,
menschlichen Schwächen.
OK. These A.
Und ihr die ihr ach so stark glaubt und frömmelt,
Das ‚und‘ möchte ich mir verbeten wissen. Kann allerdings nachvollziehen woher 's kommt.
ehrlich zu euch selbst, zu Gott und zu allen anderen seid, der
starke Glaube gibt euch nichts als das Gefühl etwas Besonderes
zu sein.
These B.
Den Moment in dem dieses Gefühl zum ersten Mal euren
Körper durchströmte, verwechselt ihr mit Erleuchtung,
Gotteingebung, Gottsehen, Gottfühlen, und
Jesus-ist-mein-Kumpel.
These C. Wieso verwechseln? Dier Referenz-Pfeil von Gefühl (in einer best. Situation) wurde zu Gott hin gezogen. Und jetzt? Du ziehst ihn halt zu Dir, der Welt oder was anderem. Der Vorwurf der Verwechslung entzieht sich mir.
Lasst euch sagen, ich und viele andere Menschen brauchen weder
Bibel noch Gott um zu wissen, dass wir etwas Besonderes sind,
zu wissen, dass viel Kraft und Liebe in uns steckt, zu wissen,
dass auch Versagen und Dunkles in uns schlummert und das wir
es aus eigenem Antrieb bekämpfen oder akzeptieren können.
Ist doch wunderbar. Und jetzt? Aber den Glauben an ‚irgendwas‘ (an Dich selbst, daran Deinen Mitmenschen etwas zu geben etc.) brauchst auch Du.
Und warum ein Gläubiger nicht aus eigenem Antrieb Versagen und Dunkles bekämpft, sondern das nur den Nicht-Gäubigen vorenthalten ist, erschliesst sich mir auch nicht. [Und komm mir jetzt nicht mit der Drohung des Jenseits, ja?]
Und dieses Selbstbewusstsein ist grösser und mächtiger als
alle Götter, weil es mich nicht in eine schmale Gasse pfercht
und mir einen Weg befiehlt,
[Hervorhebung Y.] siehe These A und B in Kombination mit C. Die hast Du eben schön selbst widerlegt. Wo bei den Gläubigen ‚Gott‘ steht, hast Du einfach ‚Selbstbewusstsein‘ stehen.
sondern weil es mir meinen
Weg erhellt und mir die Freiheit gibt zu beurteilen ob ich
auf dem richtigen Weg bin und die Möglichkeit gibt mich frei
zu bewegen wie ich will.
Aber die Theorie vom ‚Freien Willen‘ ist Dir schon bekannt, oder?
Liebe Grüsse zurück (Danke für den Beitrag, was wieder mal echt amüsant…)
Y.-
Hallo,
Was du als Widerspruch deklarierst in in Wirklichkeit die Schlussfolgerung gebildet aus verschiedenen Thesen (wie du ja schön erkannt hast).
Ja, ich habe Gott durch Selbstbewusstsein ersetzt.
Ja, stark (gott)gläubige Menschen haben ihr Selbstbewusstsein (bzw. das nicht vorhandensein) durch Gott ersetzt.
Lustig finde ich, dass du all meine „Thesen“ in anderen Worten nochmal dazu geschrieben hast. Ich kann also nur sagen…
Ja, Gläubige haben Selbstwertneurosen und sie flüchten sich in den Glauben um ihr Selbstwertgefühl zu steigern.
Ja, verwechselt…wenn du ein unbeschreibliches neues Gefühl hattest beim ersten Hamburger bedeutet das noch lange nicht, dass du deinen „Referenz-Pfeil“ in dem Maße auf McDonalds projezierst, dass du mind. einmal in der Woche ein MC-Restaurant besuchst und alle Bekannten zum rechten Hamburger bekehren willst. Warum nicht? McDonalds und ein Hamburger ist viel zu real.
Zu Gott eine „Beziehung“ aufzubauen dagegen ist nur der Umweg oder das Unvermögen sich selbst und seiner Umwelt mitzuteilen: Schaut her! Ich bin ein wertvoller Mensch, ich bin etwas Besonderes.
Und zu dem (gähn) Glauben blabla…natürlich glaube ich…an viele, viele Dinge…dass DaimlerChrysler bessere Autos baut als Peugeot, dass ich ein ganz toller Hecht bin, dass die Kirchen dieser Welt schamlos die psychischen Defizite ihrer Mitmenschen ausnutzt und misbraucht, usw. Und? Was beweist das?
Gruss D.K.
Dass Du Dir Urteile erlaubst…
… die Dir weder zustehen, noch irgendwie neu sind, oder aber etwas bringen… ausser Dein eigenes Selbstwertgefühl zu steigern.
QED.
Hallo.
Lustig finde ich, dass du all meine „Thesen“ in anderen Worten
nochmal dazu geschrieben hast. Ich kann also nur sagen…
Ja, das war auch lustig gemeint. Hast allerdings die Pointe vergessen: wer urteilt hat schon verloren.
Und zu dem (gähn) Glauben blabla…natürlich glaube ich…an
viele, viele Dinge…dass DaimlerChrysler bessere Autos baut
als Peugeot, dass ich ein ganz toller Hecht bin, dass die
Kirchen dieser Welt schamlos die psychischen Defizite ihrer
Mitmenschen ausnutzt und misbraucht, usw. Und? Was beweist
das?
s.o. Eben: nicht zulassige Urteile aufgrund einer Hierarchieannahme der einfachsten Sorte: WOW, was bin ich besser, ich hab Euch ALLE durchschaut… *gröhl.
Mein Glaube daran, dass die Strasse nass wird, wenn es regnet, gibt mir noch lange kein Recht jedem eins auf die Rüber zu geben, wenn er mir die Aussage nicht glaubt. Siehst Du wie der Hase hier läuft?
In Deine Richtung mein Lieber…
Y.-
Woerlaube ich mir Urteile?
… die Dir weder zustehen, noch irgendwie neu sind, oder aber
etwas bringen… ausser Dein eigenes Selbstwertgefühl zu
steigern.
Gut, wenn also jemand behauptet es hat irgendwie BING gemacht und auf einmal wusste er „das war Gott“, dann darf ich das weder hinterfragen noch mein privates Urteil darüber fällen, weil ich sonst Gefahr laufe, dass ich ja nur mein eigenes Selbstwertgefühl auf Kosten anderer steigern will!??
QED.
Hallo.
Lustig finde ich, dass du all meine „Thesen“ in anderen Worten
nochmal dazu geschrieben hast. Ich kann also nur sagen…Ja, das war auch lustig gemeint. Hast allerdings die Pointe
vergessen: wer urteilt hat schon verloren.Und zu dem (gähn) Glauben blabla…natürlich glaube ich…an
viele, viele Dinge…dass DaimlerChrysler bessere Autos baut
als Peugeot, dass ich ein ganz toller Hecht bin, dass die
Kirchen dieser Welt schamlos die psychischen Defizite ihrer
Mitmenschen ausnutzt und misbraucht, usw. Und? Was beweist
das?s.o. Eben: nicht zulassige Urteile aufgrund einer
Hierarchieannahme der einfachsten Sorte: WOW, was bin ich
besser, ich hab Euch ALLE durchschaut… *gröhl.
Mein Glaube daran, dass die Strasse nass wird, wenn es regnet,
gibt mir noch lange kein Recht jedem eins auf die Rüber zu
geben, wenn er mir die Aussage nicht glaubt. Siehst Du wie der
Hase hier läuft?
Du nennst es urteilen, ich nenne es hinterfragen.
So jetzt aber Hosen runter (ich selbst)…ich habe wirklich nicht verstanden was du damit meinst. Einmal die „Hierarchieannahme“ und dann der „nasse Strasse Vergleich“ im Zusammenhang zu meinem Statement. Ohne Ironie, ganz ehrlich, ich verstehe nicht wie du da meinst.
Gruss D.K.
In Deine Richtung mein Lieber…
Y.-
Etwas klarer…
Sorry, D.K.
ich seh grad, dass dies etwas kryptischer rüber kam, als es gedacht war.
War nicht meine Absicht, entschuldige bitte.
… die Dir weder zustehen, noch irgendwie neu sind, oder aber
etwas bringen… ausser Dein eigenes Selbstwertgefühl zu
steigern.Gut, wenn also jemand behauptet es hat irgendwie BING gemacht
und auf einmal wusste er „das war Gott“, dann darf ich das
weder hinterfragen noch mein privates Urteil darüber fällen,
weil ich sonst Gefahr laufe, dass ich ja nur mein eigenes
Selbstwertgefühl auf Kosten anderer steigern will!??
Nein. So wars nicht gemeint. Dein Privaturteil ist Deine Sache. Worums mir ging ist die Verallgemeinerung.
s.o. Eben: nicht zulassige Urteile aufgrund einer
Hierarchieannahme der einfachsten Sorte: WOW, was bin ich
besser, ich hab Euch ALLE durchschaut… *gröhl.
Mein Glaube daran, dass die Strasse nass wird, wenn es regnet,
gibt mir noch lange kein Recht jedem eins auf die Rüber zu
geben, wenn er mir die Aussage nicht glaubt. Siehst Du wie der
Hase hier läuft?Du nennst es urteilen, ich nenne es hinterfragen.
Pruuuuust! Auf den Ast willst Du Dich nicht rauslassen, glaube mir.
Hinterfragen und (Be-/Ab-)Urteilen sind zwei distinkte Akte, da gibt es kein Platz für ‚Deine Meinung‘-‚Meine Meinung‘-Spielchen.
So jetzt aber Hosen runter (ich selbst)…
Wollte eben sagen… wie käm ich dazu *umschau*
ich habe wirklich
nicht verstanden was du damit meinst. Einmal die
„Hierarchieannahme“ und dann der „nasse Strasse Vergleich“ im
Zusammenhang zu meinem Statement. Ohne Ironie, ganz ehrlich,
ich verstehe nicht wie du da meinst.Gruss D.K.
Danke für Deine Ehrlichkeit und die Brücke, die Du damit baust. Andere hätten schon den Bohrer geholt und die Diskussion abgebrochen.
Es ist doch immer dasselbe Spiel: Jemand hat eine Einsicht und fühlt sich saugut deswegen. Natürlich will er, dass man ihm applaudiert und sagt: ‚schau an… das ist ja interessant‘
Dagegen ist ja noch gar nichts einzuwenden. Das ist normale menschliche Eitelkeit und gehört zum Tag wie der Morgenkaffee. Der nächste Schritt ist das Problem. Wenn dann die Eitelkeit das Ruder übernimmt und man dann will, dass alle das genauso sehen, DANN wirds haarig. Und da unterscheidet sich Dein Urpost nicht von jemandem der grad eine Erleuchtung hatte.
Daher habe ich auch alle Deine Aussagen als These markiert. Eine Erklärung und Präzision der These in Richtung Beweisführung (man merke: ich schreibe NICHT Beweis) erfolgte nie. Sämtliche Schlüsse, die Du gezogen hast, kamen aus der eigenen Erfahrung oder aus Deiner eigenen Einsicht. Das hast Du allerdings nicht gekennzeichnet, sondern frisch und froh für alle A-(christlichen, gnostiker etc.) gegen alle Glaubigen gesprochen.
Die Hierarchieannahme ist genau das. Du gehst intuitiv davon aus, dass Deine Einsicht (cf. mein Weg hat keine Grenzen etc.) besser ist oder höher liegt und Du daher den Glaubensakt eines Gläubigen quasi von oben genau analysieren kannst. Dabei stehst Du noch auf der gleichen Ebene, hast einfach den Bezug geändert.
Noch kurz zu meinem Beispiel: ist ein Standardbeispiel für den Falsifizierungsprozess in der Philo. Nur weil DU was eingesehen hast, braucht Dir das nicht jeder abzunehmen. Wenn ich erst selbst sehen will welcher Zusammenhang zwischen ‚Nass von oben‘ und ‚Nass auf der Strasse‘ besteht, ist das doch legitim, oder?
Hach. Schon wieder viel zu viel Gerede von meiner Seite. Sorry. Aber vielleicht wurde es jetzt ein wenig klarer.
Liebe Grüsse
Y.-
Hallo,
das ist sehr oberflächlich beurteilt.
Glaube, wahrer zementierter Glaube ist kein „Tanz“ also kein hin und her, sonderen eine streng transitive, zementierte Verankerung geistig-seelischer Art mit und zu einem Wesen das der Glaubende Gott nennt.
Da ist kein hin und her, kein Selbstbetrug kein Sichetwasvormachen, da ist klare und realistische innere Verankerung die unzerstörbar ist.
Tanz?
Kein Defizit im Selbstbuwußsein sein eben nur die totale Selbsterkenntniss von wahren Konstellationen von Mensch-Gott und dessen klare Rangordnung.
Dafür gibt es im natürlichen Leben sehr viele Beispiele von Herr und Knecht.
Oder Offizier und Soldat oder Angestellter und Chef usw.
Schwäche ist, sich einzubilden man könne an der Tatsache vorbeikommen und die wahren Positionen Gott/Mensch vertauschen durch die Berauschung seiner selbst mittels fragwürdiger Philosphien und Ansichten deren Unhaltbarkeit sich bei der ersten Lebenslage, welche auch immer, bestätigen.
Wie ein Rausch mit Drogen so macht der Ungläubige sich vor er „könne ja auch ohne Gott“.
Wie erbärmlich sich oftmals sich das Gegenteil manifestiert!
Das ist eine schwere menschliche Schwachheit, nicht die Tatsachen zu erkennen.
#der
starke Glaube gibt euch nichts als das Gefühl etwas Besonderes
zu sein.
natürlich nicht!!! wer so etwas behauptet ist hochmütig und erhebt sich über andere, das ist gerade das Merkmal unausgegorenen Glaubenwollens, nicht der wahre Glaube, den präsentiert man nicht das ist Angeberei und da das Glaubenkönnen nicht von dem Betreffenden kommt im Ursprung, so verkennt er die Lage und seine vollständige Abhängigkiet von dem Erbarmen Gottes, er war es ja dem zu loben ist weil er ihm das Glauben überhaupt möglich macht.
Völlig unangemessen und geradezu lächerlich ist es sich darauf etwas einzubilden und zur Schau zu tragen!
#Jesus-ist-mein-Kumpel.
dies ist keine Haltung eines Rechtgläubigen, die Propheten Gottes sind keine „Kumpel“ sonder Künder des Gotteswortes welche nicht mit andern Menschen gleichgestellt werden können, mein Vater kann auch nie mein Freund sein, Gott ist nie Knecht, Engel nie Mensch, Kumpel nie der einzig Anzubetende.
#brauchen weder
Bibel noch Gott um zu wissen, dass wir etwas Besonderes sind
keiner ist etwas Besonderes
#dass viel Kraft und Liebe in uns steckt, zu wissen, dass
auch Versagen und Dunkles in uns schlummert und das wir es aus
eigenem Antrieb bekämpfen oder akzeptieren können.
erschließt sich aus Überlegung und philosphischer Betrachung natürlich auch ohne Gott und Bibel, klar
#Und dieses Selbstbewusstsein ist grösser und mächtiger
eine Selbsterkenntnis oder eine Erkenntnis ist nicht mit Selbstbewußtsein zu verwechseln, hier ist ein schwerer Durcheinander, das eine bedingt nicht das andere
#als alle
Götter,
absolut irrelevant weil es nur den einen Gott Abrahams gibt
Und da er der absolut allmächtige ist gibt es nichts größeres, schon gar nicht so ein geschaffenes, unvollkommenes, verwesliches, lebensdauerbegrenztes, limitiertes Ding genannt „Mensch“!
#mir die Freiheit gibt zu beurteilen ob ich auf dem
richtigen Weg bin und die Möglichkeit gibt mich frei zu bewegen
wie ich will.
das wird auch niemals Gott einem Menschen bestreiten, dazu hat er den Menschen frei erschaffen mit Willen und Absicht.
Nur tun kann er nicht was er will, die Absicht und den WIllen hat er frei um danach beurteilt zu werden.
Sonst ging es ja drunter und drüber
)
Ich sehe keine Probleme, du mußt ja schlimme Erfahrungen gemacht haben mit der Kirche und so…
Nette Grüße Elia
Geh mal nach amerika…
…ich hab da sachen erlebt…
Ich kannte da mal son nettes mädel, völlig normal n bissl in der nirvana-depri-grundstimmung (war in den 90ern mal in).
Plötzlich wird die „wiedergeboren“ (wie bei bush). Von da an hat die in ihre e-mails immer so gläubige sprüche und bibelzitate geschrieben.
Das scheint es tatsächlich zu geben, daß man da eines morgens wach wird und christlicher ist als n ganzes kloster. Ich wollts auch nicht glauben aber das gibts da zu hauf…
LG Alex:smile:
Danke für Deine Ehrlichkeit und die Brücke, die Du damit
baust. Andere hätten schon den Bohrer geholt und die
Diskussion abgebrochen.
Es ist doch immer dasselbe Spiel: Jemand hat eine Einsicht und
fühlt sich saugut deswegen. Natürlich will er, dass man ihm
applaudiert und sagt: ‚schau an… das ist ja interessant‘
Dagegen ist ja noch gar nichts einzuwenden. Das ist normale
menschliche Eitelkeit und gehört zum Tag wie der Morgenkaffee.
Der nächste Schritt ist das Problem. Wenn dann die Eitelkeit
das Ruder übernimmt und man dann will, dass alle das genauso
sehen, DANN wirds haarig. Und da unterscheidet sich Dein
Urpost nicht von jemandem der grad eine Erleuchtung hatte.
Daher habe ich auch alle Deine Aussagen als These markiert.
Eine Erklärung und Präzision der These in Richtung
Beweisführung (man merke: ich schreibe NICHT Beweis) erfolgte
nie. Sämtliche Schlüsse, die Du gezogen hast, kamen aus der
eigenen Erfahrung oder aus Deiner eigenen Einsicht. Das hast
Du allerdings nicht gekennzeichnet, sondern frisch und froh
für alle A-(christlichen, gnostiker etc.) gegen alle Glaubigen
gesprochen.
Die Hierarchieannahme ist genau das. Du gehst intuitiv davon
aus, dass Deine Einsicht (cf. mein Weg hat keine Grenzen etc.)
besser ist oder höher liegt und Du daher den Glaubensakt eines
Gläubigen quasi von oben genau analysieren kannst. Dabei
stehst Du noch auf der gleichen Ebene, hast einfach den Bezug
geändert.
Noch kurz zu meinem Beispiel: ist ein Standardbeispiel für den
Falsifizierungsprozess in der Philo. Nur weil DU was
eingesehen hast, braucht Dir das nicht jeder abzunehmen. Wenn
ich erst selbst sehen will welcher Zusammenhang zwischen ‚Nass
von oben‘ und ‚Nass auf der Strasse‘ besteht, ist das doch
legitim, oder?Hach. Schon wieder viel zu viel Gerede von meiner Seite.
Sorry. Aber vielleicht wurde es jetzt ein wenig klarer.Liebe Grüsse
Y.-
Hallo,
also jetzt hab ich es dann auch kapiert, danke.
Hinterfragen - Urteil:
Na klar ist es, so gesehen, ein Urteil und ohne Beweis sogar ein Vorurteil, aber ich bin dann schon immer an meiner ganz persönlichen Beweisführung, die mein Vorurteil immer wieder bestätigt. Auch die Beweismittel sind vage, da sie ja weitgehend auf der Analyse der Psyche meiner Zeugen beruht. Doch nur weil es ausserordentlich schwer ist glasklare Beweise für mein, bzw. gegen mein Vorurteil zu beschaffen, heisst das nicht, dass es deshalb falsch ist. Ich mache jedenfalls klare Indizien aus die für mich nicht nur andeuten sondern beweisen, dass diese Tendenz besteht - mangelndes Selbstwertgefühl führt zu einer Kompensation durch Anschluss und Anerkennung in einer Gruppe. Die Gruppe der Gläubigen ist dabei besonders attraktiv.
Hierarchie:
Natürlich stelle ich mich hoch.
Erstmal genauso hoch wie die Gläubigen sich gegenüber mir stellen indem sie verkünden, sie hätten ja schliesslich durch ihr BING eine Beziehung zu Gott aufgebaut, was mir natürlich fehle und ach wie arm ich dran sei, dass mir das nicht möglich scheint, doch ich könnte ja was dran ändern. (Verkaufsstrategie)
Und dann als Schlussfolgerung meines hinterfragens, meines Vorurteils, meiner Indizienbeweisführung stelle ich mich höher, denn ich komme zu der Erkenntnis - oh ihr armen Lämmer, die ihr doch den Grund für euren Glauben mitten in eurem verunsicherten Herzen traget
Und ich stelle mich nicht höher um mich höher zu fühlen sondern ich stelle mich höher weil es die Situation erfordert, weil meine Schlussfolgerung mich höher stellt.
Genau wie du, der mir durch genauere Erklärungen beibringen konnte was er ursprünglich ausdrücken wollte, der sich daurch, vielleicht ohne es zu wollen, höher stellte als er wollte.
Gruss D.K.
Hallo,
das ist sehr oberflächlich beurteilt.
Glaube, wahrer zementierter Glaube ist kein „Tanz“ also kein
hin und her, sonderen eine streng transitive, zementierte
Verankerung geistig-seelischer Art mit und zu einem Wesen das
der Glaubende Gott nennt.
Ich habe diese Verankerung nicht und je mehr ich mich damit befasse desto mehr gelange ich zu der Erkenntnis, dass nur Menschen, die jede äußere Realität und noch viel mehr jede innere Realität verleugnen, dazu neigen sich in die, gesellschaftlich akzeptierte, Traumwelt der Religion zu flüchten.
Schwäche ist, sich einzubilden man könne an der Tatsache
vorbeikommen und die wahren Positionen Gott/Mensch vertauschen
durch die Berauschung seiner selbst mittels fragwürdiger
Philosphien und Ansichten deren Unhaltbarkeit sich bei der
ersten Lebenslage, welche auch immer, bestätigen.
Wie ein Rausch mit Drogen so macht der Ungläubige sich vor er
„könne ja auch ohne Gott“.
Nun es wurde auch schon gesagt, „Religion ist Opium für das Volk“ und der, der dies sagte, wusste wovon er sprach, denn es war ihm ein Leichtes die Religion durch seine eigene Philosophie zu ersetzen.
Wie erbärmlich sich oftmals sich das Gegenteil manifestiert!
Das ist eine schwere menschliche Schwachheit, nicht die
Tatsachen zu erkennen.
Meine Erfahrung sagt: ich kenne niemand, der, wenn er nach reiflichen Überlegungen und genauem Studium der Schriften zu der Erkenntnis kam, vorzüglich ohne die Bevormundung durch ein höheres Wesen durch die Welt zu stapfen, je nochmal zum Glauben zurückkehrte.
Dagegen kenn ich viele, die wie du, fast schon Zwiegespräche mit Gott führten und die später nicht glauben konnten wie naiv und manipulierbar sie damals gewesen sind.
#der
starke Glaube gibt euch nichts als das Gefühl etwas Besonderes
zu sein.natürlich nicht!!! wer so etwas behauptet ist hochmütig und
erhebt sich über andere, das ist gerade das Merkmal
unausgegorenen Glaubenwollens, nicht der wahre Glaube, den
präsentiert man nicht das ist Angeberei und da das
Glaubenkönnen nicht von dem Betreffenden kommt im Ursprung, so
verkennt er die Lage und seine vollständige Abhängigkiet von
dem Erbarmen Gottes, er war es ja dem zu loben ist weil er ihm
das Glauben überhaupt möglich macht.
Völlig unangemessen und geradezu lächerlich ist es sich darauf
etwas einzubilden und zur Schau zu tragen!
Ich kenne weit weniger Menschen die eine so starke Glaubensbindung haben wie zB du, als gläubige Zweifler. Na dann bist du (willst du) was Besonderes (sein). Du breitest es hier aus, also bist du hochmütig, angeberisch, unangemessen und lächerlich???
Ich denke nicht.
#brauchen weder
Bibel noch Gott um zu wissen, dass wir etwas Besonderes sindkeiner ist etwas Besonderes
Oh doch, jedes Lebewesen ist etwas Besonderes.
Und da er der absolut allmächtige ist gibt es nichts größeres,
schon gar nicht so ein geschaffenes, unvollkommenes,
verwesliches, lebensdauerbegrenztes, limitiertes Ding genannt
„Mensch“!
Dieses Ding hat es zumindest geschafft sich sowohl die reale Welt zu erschliessen als auch mittels vieler irrealer Geschichten sich selbst alles Unerklärliche zu erklären.
#mir die Freiheit gibt zu beurteilen ob ich auf dem
richtigen Weg bin und die Möglichkeit gibt mich frei zu
bewegen
wie ich will.das wird auch niemals Gott einem Menschen bestreiten, dazu hat
er den Menschen frei erschaffen mit Willen und Absicht.
Das schon, aber es gibt den Weg Gottes und den falschen Weg, also muss man sich entscheiden, zu leben wie ein willenloser Roboter mit einem Betriebssystem Bibel2000 (wahlweise Koran1500) oder eben den falschen Weg zu gehen.
Ich sehe keine Probleme, du mußt ja schlimme Erfahrungen
gemacht haben mit der Kirche und so…
Ach das hielt sich in Grenzen, doch wenn man mal Bibel und Koran wirklich liest ohne sie von einem Manipulator interpretieren zu lassen, wenn man mit Gläubigen über ihren Glauben diskutiert, dann gewinnt man schnell die Erkenntnis, dass das Ganze einen gewaltig an einen überdimensionalen Jahrmarktstrick erinnert.
Gruss D.K.
Nette Grüße Elia
Hallo Matthew
Ehter glaube heisst wissen, auch wenn man es nicht Beweisen kann.
Wenn Du eine frau liebst und Dich ene frau liebt, dann kann es sein, dass du das ganz sicher weisst, auch wenn du es nicht beweisen kann. Wenn man die liebende existenz gottes weiss, dann kommt der Glaube auch. Diese Existent kann beim beten, aus einer erfahrung, einem erlebnis/Wunder etc etc aus verschiedenen gründen herrühren, jedesmal gehört aber eine begegnung mit gott dazu.
Gruss
beat
Hallo,
#Menschen, die jede äußere Realität und noch viel mehr jede
innere Realität verleugnen
real ist eben einen Gott zu akzeptiern zu müssen und damit zu leben und seinen Nutzen durch seinen Glauben zu haben, aber ein sichflüchten sehe ich nicht, nur ein klares Erkennen.
Hier wird nur eins permanent verleugnet nämlich Gott und sich selbst akzeptiert was irrig ist in dieser Weise.
Hört sich sehr hocherhaben über alles an wenn ein verweslicher, so schwacher Mensch die wir alle sind wagt sich mit seinem Schöpfer in Kollision zu geraten, geradezu lächerlich!
#Opium für das
Volk" und der, der dies sagte, wusste wovon er sprach,
derjenige war absolut inkompetent und das ist dummes gerede, so spricht nur ein Mensch der selbst nicht Gott erkannt hat, und was aus seinen Reden wurde, sehen wir an dem Zusammenbruch und Abstieg der Politik die längst überholt ist und verpönt ist von freiheitsliebenden Menschen.
Fast alles ist unbrauchbar gewesen er war wohl ein Revoluzzer, nicht mehr.
Nichts mehr da von seinem Gerede.
#Bevormundung durch ein
höheres Wesen durch die Welt zu stapfen, je nochmal zum Glauben
zurückkehrte.
die Entscheidung des einzelnen, natürlich hat sein Verhalten Folgen da hast du recht.
Man muß sich eben nach allem richten was Gott verlangt, Problem gelöst, vorrausgesetzt man glaubt das dieses Dasein nicht das endgültige Leben ist und alles nur zur Vorbereitung des jenseitigen ewigen dient.
#führten und die später nicht glauben konnten wie naiv und
manipulierbar sie damals
ich und solche die glauben sind wie jeder andere Mensch manipulierbar, sie dürfen sich allerding glücklich schätzen wenn sie Gott leicht manipileren kann, denn das ist schließlich der Sinn, nicht Kirche oder so-wenn du das gleichsetzt, Gott=Kirche usw, dann gebe ich dir recht das ist ein Chaos oder Zeugen Jehovas und Sekten und so doch das meinte ich nie.
Wer sollte mich manipulieren? Die Werbung sicher ein bisschen da hast du recht, bin ja auch nur ein Mensch, aber keiner mein Verhältnis zu dem einen Gott Abrahams, da steht kein Wesen dazwischen.
#Na dann
bist du (willst du) was Besonderes (sein). Du breitest es hier
aus, also bist du hochmütig, angeberisch, unangemessen und
lächerlich???
ich habe in keiner Weise etwas ausgebreitet! Das ist Sinnverdrehung. Ich habe konstatiert und dargestellt und erklärt.
Es ist meine Glaubensperspektive die von anderen interessiert mich nicht. Ich habe meinem Gott zu dienen was andere machen ist mir ziemlich egal, ich bin zu sehr mit meinen eigenen Fehlern und Sünden beschäftigt und muß versuchen immer wieder den Willen Gottes zu erfüllen. Und vor allen Dingen engen Kontakt zu halten.
#Oh doch, jedes Lebewesen ist etwas Besonderes.
wenn alle Lebewesen etwas Besonderes sind dann sind sie es wieder nicht weil sie ja alle gleich sind, der Begriff Besonders lebt von dem Unterschied zum Nichtbesonderen.
Aber wenn alle Besonders sind ist jeder gleich und nichts besonderes, hier fehlt der Bezugsrahmen.
Ich meinte damit keiner kann sich über einen anderen Menschen erheben wie Hautfarbe usw.
Was Besonderes ist nur die Gnade an Gott glauben zu dürfen und die ist nicht im Innenverhältnis des Menschen entstanden, sie ist eine exogene von Gott kommende Begünstigung daher nicht im Bezugsfeld von dem eigentliceh Besonderen der menschen untereinander und nicht vegleichbar damit.
#Dieses Ding hat es zumindest geschafft sich sowohl die reale
richtig große Leistungen erbracht unbezweifelbar, man kann nur stauenen, aber ebenso viel entsetzliches getan und ist doch so vergänglich und limitiert und insuffizient.
#Das schon, aber es gibt den Weg Gottes und den falschen Weg,
also muss man sich entscheiden, zu leben wie ein willenloser
du hast natürlich recht, am Ende ist es so.
Schlimmer wie es bei einem Soldat ist. ABer dafür hat der Glaubende auch die Gewissheit der absoluten Rechtleitung die ihm selbst zu verschaffen durch seine begrenzte Sicht unmöglich ist, die muß er gesagt bekommen, vorrausgesetz man will das menschliche übersteigen. Für das normale Leben hier auf Erden reicht deine Ansicht völlig.
ABer wenn man jenseitige vollkommene Daseinsform in absoluter Glückseligkeit erlangen will mit unvorstellbarem Umfeld (Paradies), reicht es nicht da muß man sich eben „führen“ lassen und den eigenen Willen mal ein bisschen hintanstellen.
#gewaltig an einen überdimensionalen Jahrmarktstrick
hört sich lustig an, also so so ist es bei aller Mühe mit Verstand und Logik ranzugehen an die Schriften mir noch nie gelungen es zu sehen.
Jahrmarktstrick,
))
was ein Vergleich…
alles Gute netten Gruß Elia