Ich hab in meinem Zimmer eine starkstrom heizung die noch nicht angeschlossen ist, ein bekannter meinte das ich evt. die heizung so umbauen kann das ich nur 220v nutzen muss. Ich hab aber gehöhrt das wenn man die „umrüstet“ die nicht mehr im Nachstspeicher modus geht (was ich persöhnlich nicht glauben kann) und das Starkstrom angeblich günstiger ist als der Normalestrom.
Stimmt das ? oder ist das totaler Schwachsinn ?
Ich hab in meinem Zimmer eine starkstrom heizung die noch
nicht angeschlossen ist, ein bekannter meinte das ich evt. die
heizung so umbauen kann das ich nur 220v nutzen muss.
Das ist wahrscheinlich möglich, aber nicht sinnvoll.
Ich hab
aber gehöhrt das wenn man die „umrüstet“ die nicht mehr im
Nachstspeicher modus geht (was ich persöhnlich nicht glauben
kann) und das Starkstrom angeblich günstiger ist als der
Normalestrom.
Das stimmt. Nachtstrom ist billiger als der normale Strom. Die genauen Tarife kann dir dein Energieversorger sagen.
Ich hab
aber gehöhrt das wenn man die „umrüstet“ die nicht mehr im
Nachstspeicher modus geht (was ich persöhnlich nicht glauben
kann) und das Starkstrom angeblich günstiger ist als der
Normalestrom.
Das stimmt. Nachtstrom ist billiger als der normale Strom. Die
genauen Tarife kann dir dein Energieversorger sagen.
Was aber nichts damit zu tun hat, ob es Wechsel- oder Dreh-(Stark-)Strom ist sondern nur damit ob man einen Zähler und einen Tarif hat, der das richtig abrechnet. Ich kenne genug Leute, die nachts ihre Wäsche waschen, weil sie noch alte Nachtstromtarife und -Zähler haben.
ich würde ja mal sagen, dass das eher eine Frage der Verkabelung bzw. eines Missverständnisses zwischen dreiphasigem Kraftstromanschluss und einphasigem „normalen“ Anschluss ist. Zur Heizung liegt vom Nachtstromzähler ein dreiphasiger Anschluss, von dem man natürlich auch nur eine Phase verwenden könnte. In beiden Fällen würde über den Nachtstromzähler abgerechnet werden. Will man eine eigentlich am Nachtstrom anzuschließende Heizung aber irgendwo betreiben, wo kein dreiphasiger Anschluss vom Nachtstromzähler liegt, dann kann man zwar ggf. technisch das Ding auf einphasigen Betrieb umbauen und in jede beliebige (ausreichend abgesichterte) Steckdose im Haus stecken, nur hängen die natürlich nicht am Nachtstromzähler. D.h. deren Verbrauch landet dann auf dem normalen Zähler.
BTW: Gab es da nicht mal ein böses Verbot am Nachtstromzähler andere Dinge als Nachtspeicherheizungen anzuschließen?
meines Wissens wird ja der „Nachtstrom“ erst per Rundsteuerrelais (so war es vor 15 Jahren bei mir noch) oder per Funkfernsteuerrelais (so wird es bei neuen Anlagen heute wohl sein) von dem Elektrizitätsversorgungsunternehmen eingeschaltet, so zwischen 22:00 und 5:00 Uhr etwa.
Infolgedessen wird - je nach Schaltung - der Heizkörper entweder nur zur Nachtzeit überhaupt mit Strom versorgt, oder nur der Tarif wird umgeschaltet, folglich kostet der Strom dann tagsüber drei mal so viel.
Ich hab in meinem Zimmer eine starkstrom heizung die noch
nicht angeschlossen ist,
Eine Starkstromheizung? Also ein Nachtspeicher (schwer, mit Steinen drin) oder ein Direktheizer?
ein bekannter meinte das ich evt. die
heizung so umbauen kann das ich nur 220v nutzen muss.
Mag sein, dass sowas geht. Nur wozu, wenn doch Drehstrom zur Verfügugn steht?
Ich hab
aber gehöhrt das wenn man die „umrüstet“ die nicht mehr im
Nachstspeicher modus geht (was ich persöhnlich nicht glauben
kann)
Der Nachtspeicher hat Leistungen, die im Bereich von einigen wenigen kW liegen. Bis etwas über 3500W sind über einen Wechselstromanschluss mit 16A möglich. Ich verstehe noch nicht den Sinn des Vorhabens, bitte mehr Input.
und das Starkstrom angeblich günstiger ist als der
Normalestrom.
Stimmt das ?
Letzteres stimmt auf jeden Fall nicht. Drehstromzähler kosten wenige Euro mehr im Monat (Grundgebühr). Der Tarif pro kWh ist der gleiche, zumindest bei uns.
BTW: Gab es da nicht mal ein böses Verbot am Nachtstromzähler
andere Dinge als Nachtspeicherheizungen anzuschließen?
Das gilt soweit ich weiß in Uralttarifen noch nicht. In dem Haus, an das ich gerade denke, wird das ganze Haus umgeschaltet. Der Eigentümer hat die Elektrik zwar selbst gemacht, aber die wurde wohl seinerzeit so abgenommen und es gab über Jahrzehnte auch keine Beschwerden des Energieversorgers.
BTW: Gab es da nicht mal ein böses Verbot am Nachtstromzähler
andere Dinge als Nachtspeicherheizungen anzuschließen?
Ja und Nein.
Alte Tarife sehen so aus, dass man nur einen Zähler für alles hat, der dann zwei Zählwerke (HT und NT) hat. Da kann man dann nachts sehr günstig Wäsche waschen, das war auch ein Verkaufsargument und so vorgesehen.
Neuere Tarife sehen immer zwei Zähler vor. Einen Haushaltszähler mit einem Zählwerk und einem Heizungszähler mit zwei Zählwerken, an dem man wirklich nur die Heizung betreiben darf.