Hallo ihr,
Beim Arbeiten schreiben bemerkt man erst, wieviel man nicht weiß/nicht gelernt hat. Also hier meine Fragen:
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Wie interpretiert man die WW einer zweifaktoriellen bivariaten VAN mit UV1: Geschlechtm UV2: Ärgerinduktion (2) und AV: Skalenwerte (5), wenn sie nicht signifikant ist. (Ich steh da gerade ziemlich auf der Leitung) Ausdrücken möchte ich es ca. so: Männer und Frauen unterscheiden sich in ihrer Beeinflussbarkeit durch die Ärgerinduktion nicht (F1,56 = 1,137, n.s.). Aber die Interpretation hat irgendwas… ?
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Ich will die zweifaktorelle biv. VAN nur benutzen, um festzustellen, dass die Ärgerinduktion keinen Einfluss auf mögliche Geschlechtsunterschiede hat. Nachfolgend will ich aber einen T-Test f. unabhängige Messungen berechnen, um die Geschlechtsunterschiede zu errechnen. Ist das überhaupt erlaubt danach erst nen T-Test zu berechnen? (Bei der VAN ist alles n.s.)
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Ab wann kann man bei einem n.s. Ergebnis von einer Tendenz sprechen (bei einem Signifikanzniveau von 5%)?
Ich danke allen mir Weiterhelfenden herzlichst!
LG, Christiane

