gibt es hier eine Person, die sich als Spezialist der Statistik nennen kann und mir - nach vorheriger Abstimmung - helfen kann?!
Es geht um die Deskriptive und Schliessende Statistik.
das ist sehr themenabhängig. Spezialisten gibt es hier ein paar, am einfachsten erreichst du die über die Expertensuche.
Wenn du die Anfrage startest, solltest du das Problem (Hintergrund( reines Interesse/Doktorarbeit/ Publikation), Themengebiet, Grüße des Datensatzes, Skala, mit/ohne Plots, Hypothesen und deren Hirarchie) und die Rahmenbedungegn (nur theoretische Hilfe/ praktische Unterstützung/ komplette Auswertung, nur ein bestimmtes Softwarepaket) samt Zeitvorgabe angeben.
Grüße,
JPL
Es geht um einige Aufgaben aus einer Alt-Klausur, bei denen ich nur den Loesungsansatz bzw. mit welcher Methode gerechnet werden muss, haben moechte oder ggf. auch die Loesungen.
Es kommt eben auf den Zeitaufwand an, denn derjenige damit hat. (so wenig wie moeglich, aber so effektiv gestaltet wie moeglich).
Zwei Beispiele:
(1) Wie kann man den Zusammenhang zwischen verschiedenen Handball-Spielern mit ihrer jeweiligen Trefferquote messen? Welche Methode ist hierbei sinnvoll, und warum?
(2) Annahme: Bei einem Flug war die Auslastung 2000 approximiert normalverteilt. Im Durchschnitt flogen 500 Passagiere mit einer Varianz von 2000 Fluggaesten. Wie gross ist die Wahrscheinlichkeit, dassan einem beliebigen Flugtag ein Flug mit mind. 400 und hoechtstens 550 Passagiere besetzt war.
Koenntest Du mir hier Beispielhaft die Loesungsansaetze sagen bzw. Loesungen - die Ergebniss?
(1) Wie kann man den Zusammenhang zwischen verschiedenen Handball-:Spielern mit ihrer jeweiligen Trefferquote messen? Welche Methode :ist hierbei sinnvoll, und warum?
Zum design: Jeden Spieler x mal standardisiert (gleicher Abstand, gleiche Schwierigkeit, …) werfen lassen und aufzeichnen, ob er trifft oder nicht. Treffer / x ist dann ein Punktschätzer für seine Treffgenauigkeit. Je größer x, desto besser. Für eine weitere Analyse musst man die Handballspieler irgendwie einteilen - Gehaltsklasse, Spielerfahrung, Körpergewicht,… irgendetwas sinnvolles(!) halt.
Davon abhängig kann man dann weitere Analysen machen, also die Unterschiede zwischen den Gruppen oder den Zusammenhang mit dem Gehalt ermitteln. Wichtig ist die Unterscheidung der Skalenniveaus. Also ist die initiale Fragestellung wichtig, die daraus abgeleitete Hypothese und anhand derer wieder die zu messende unabhöngige Variable und anhand dessen der Test/die Analyse.
Kurz: so allgemein lässt sich das nicht beantworten.
(2) Annahme: Bei einem Flug war die Auslastung 2000 approximiert :normalverteilt. Im Durchschnitt flogen 500 Passagiere :mit einer Varianz von 2000 Fluggaesten. Wie gross ist die :Wahrscheinlichkeit, dassan einem beliebigen Flugtag ein Flug mit :mind. 400 und hoechtstens 550 Passagiere besetzt war.
Das ist klassische Wahrscheinlichkeitsrechnung. Gegeben Zufallsvariable X (Zahl der Fluggäste) mit mean=500 und sd~44.7 ist gesucht P(400550) - P(X>400) ~ 0.8679642 - 0.01275343 ~ 0.8552108 (siehe Standardnachschlagewerke).
Kann man nicht banal sagen, dass die Merkmale/ das Merkmal ordinalskaliert sind/ist und ggf. der Zusammenhang mit der Rangkorrelation nach Spearman berechnet werden kann?
Zu (2):
Welcher Lehrsatz der W ist dies? Was ist demnach das Ergebnis? Die 85%?
Kann man nicht banal sagen, dass die Merkmale/ das Merkmal :ordinalskaliert sind/ist und ggf. der Zusammenhang mit der :Rangkorrelation nach Spearman berechnet werden kann?
Ja,könnte man. Da du es aber in deinen Voraussetzungen nicht erwähnt hattest, konnte ich diese Annahme nicht machen.
Welcher Lehrsatz der W ist dies? Was ist demnach das Ergebnis? Die :85%?
(2) Annahme: Bei einem Flug war die Auslastung 2000
approximiert normalverteilt. Im Durchschnitt flogen 500
Passagiere mit einer Varianz von 2000 Fluggaesten.
Das gibt es nicht. Entweder, Du meinst eine Standardabweichung von 2000 Fluggästen oer aber eine Varianz von 200 Quadratfluggästen.
Da ersteres implizieren würde, dass ca. 40% der Flüge mit weniger als Null Passagieren stattfänden, glaube ich, zu meinst tatsächlich die Varianz. Wie man auf die 40% kommt, solltest Du nach JPLs Antwort ja nachvollziehen können.
Die Einheit der Varianz ist immer das Quadrat der Einheit der Ausgangsgröße:
Die Varianz ist das mittlere Abweichungs quadrat der Werte von ihrem Mittelwert.