Hallo,
ich teste ob Männer und Frauen unterschiedliches Blickverhalten haben. Dazu habe ich drei verschiedene Bedingungen (ist zwar nicht so wichtig aber: 1 Schauen Frontal, schauen Seitlich links; 3)schauen seitlich recht).
In diesen drei Untergruppen unterscheiden sich die Männer und Frauen nicht statistisch signifikant voneinander (immer so p=.1). Wenn man aber die Summe aus den drei Untergruppen bildet, dann wird es signifikant (p=.
Stell die Frage ansonsten noch mal bei den BWL/VWL Leuten, da könnten potentiell mehr Leute sein, die Statistik regelmäßig anwenden… denke in der Zwischenzeit über die Frage nach…
Hi,
Stell die Frage ansonsten noch mal bei den BWL/VWL Leuten
oder im Mathebrett.
MfG
S.
Ist kein Rechenfehler: Du hast eine großere Stichprobe als Grundlage, wenn Du statt z.B. jeweils 5 Messwerte für links, rechts und frontal nun 15 Messdaten für jede der beiden Gruppen hast.
Und mit Statistikfragen bist Du in diesem Brett natürlich ebenso richtig wie im Mathebrett und sehr willkommen 
Viele Grüße,
Sam
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Und weißt Du, warum eine größere Stichprobe einen inferenzstatistischen Test wie z.B. den t-Test eher signifikant werden läßt? Weil der Standardfehler des Mittelwertes gleich der Streuung dividiert durch die Wurzel der Stichprobengröße ist. Größere Stichprobe -> kleinerer Standardfehler -> größere Power.
Grüße,
Oliver Walter
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