Hallo liebe Expertenrunde,
Derzeit führe ich eine Untersuchung durch, bei der ich leider feststecke und keine passenden Unterlagen finde.
Hab leider bisher keinen gefunden, der da einen Rat hatte.
Grob gesagt, geht es um folgendes:
Auf der einen Seite steht eine hohe Zahl an Problemen die während der
Produktion von Teilen aufgetreten sind.
Auf der andere Seite die verursachten und damit verbundenen Kosten
(wie z.B. eine Werkzeugänderung).
Jedes Problem hat also seine eigenen Änderungskosten.
Problem 1 - 10€
Problem 2 - 150€
Problem 3 - 30€
…
Nun habe ich die Probleme Problemarten zugeordnet, sozusagen Cluster
gebildet.
Das Ergebnis soll veranschaulichen, wieviel im Durchschnitt ein
aufgetretenes Problem einer Problemart gekostet hat.
Leider weiß ich nicht genau, wieviele Daten (Anzahl Probleme)
nötig sind um eine anständige Auswertung zu fahren.
Nehmen wir an es sind etwa 1000 Probleme, diese können 20
verschiedenen Problemarten zugeordnet werden.
Reichen 1000 Probleme für eine Statistik aus?
Wie ist hier der Ansatz / Formeln?
Oder hängt das auch damit zu tun, wie genau meine Auswertung im
Endeffekt sein soll?
Die Anzahl der Probleme ist in erster Linie nicht auf 1000 begrenzt.
Eher geht es auch darum, wieviele Daten (Problemwerte) ich für eine
saubere Auswertung benötige!
Macht eine Auswertung von Kosten Sinn, wenn auf 20 Probleme z.B. nur
im Durchschnitt 5-15 Kosten kommen?
Was wenn die Kosten hohe Unterschiede aufweisen: z.B. Problemart A
Problem 1 - 10€
Problem 2 - 150€
Problem 3 - 30€
…
Muss ich dann nicht mit einer hohen Anzahl an Werten rechnen um
aussagekräftig zu sein?
Das Wichtigste ist, dass die Methode, die Mathematisch stimmt und
korrekt ist.
Leider finde ich hierzu keine für mich verständliche Literatur.
Für ein paar Tipps und Links zur Quelle wäre ich sehr sehr dankbar.
Vielen Dank.
Grüße,
Friedl