Hallo zusammen,
ich schreibe gerad eine medizinische Doktorarbeit und muß die entsprechenden Meßwerte statistisch auswerten, was mir ein wenig Schwierigkeiten bereitet.
Wenn mir jemand einen Tipp oder eine Hilfestellung geben könnte wäre ich Euch wirklich sehr dankbar.
Folgendes habe ich gemacht:
Ich habe bei 100 Probanden an jeweils 16 Stellen die Dicke des Zahnfleisches bestimmt. Und das mit jeweils 2 verschiedenen Ultraschall-Meßgeräten.
Wichtig ist vielleicht noch zu erwähnen, daß das eine Meßgerät berührungslos arbeitet und das andere nicht, weswegen eins immer etwas kleinere Werte liefert wegen des Anpreßdrucks.
Jetzt habe ich eine riesengroße Excel-Tabelle mit ner Menge Werten und soll folgende Fragen bearbeiten:
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Kann man es messen ?
-haben schon viele Voruntersucher bestätigt und meine Vorstudie (1000 Messungen mit beiden Geräten an einem Modell) bestätigt das auch -
Wie dick ist das Zahnfleisch durchschnittlich ?
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Wie groß ist die intra- und die interindividuelle Schwankungsbreite ?
Zusätzlich habe ich noch erhoben ob die jeweiligen Probanden männlich/weiblich, Raucher/Nichtraucher sind und wie alt sie sind.
Da es mit Durchschnitt und Standardabweichung wohl kaum getan ist, wüßte ich gerne wie ich die Daten (wenn möglich relativ einfach) weiter aufbereiten muß. Signifikanz ist ziemlich wichtig, nur bin ich mit der Berechnung etwas aufgeschmissen.
Wer weiß Rat ?
Vielen Dank im Voraus,
Marcel