Ich hab ein kleines WLAN mit USB-Adaptern.
Der eine Adapter hat 11 MBit/s, der andere 54 MBit/s.
Beim Datenübertragen mit dem TotalCommander schleichen sich aber nur maximal 330 kBytes/s rüber, obwohl der Empfang „Gut“ bis „Sehr Gut“ ist, und auch sonst keine Netzbelastung besteht.
330 KBytes sind doch 2,7 MBit, oder?
11 MBit wird man nie erreichen. Da sind auch noch Verwaltungsdaten drin.
Bei einem 54Mbit-Netzwerk sind es ca. 35Mbit meine ich mal in Tests gelesen zu heben.
Das hängt dann vom Gerät ab.
Aber ob 2,7Mbit nicht doch etwas zu wenig sind weiß ich nicht.
Da soll später ein 300Mbit-Standard kommen wo dwer reine Durchsatz als Wert genommen werden soll. Da fließen technisch also noch mehr als 300Mbit…
welches Protokoll wird für die Übertragung benutzt? SMB (Windows-Dateifreigaben) beispielsweise ist systembedingt vergleichsweise schlecht in der Auslastung vorhandener Kapazitäten.
Warum nur ein Bruchteil der möglichen Leistung??
Sind in dem Bereich andere Geräte auf einer ähnlichen Funkfrequenz aktiv? Insbesondere ist die Standardeinstellung vieler Accesspoints gleich, so dass es in Wohnhäusern nicht selten vorkommt, dass mehrere unabhängige Netze auf demselben Kanal liegen.
Ist eines der beteiligten Geräte mit der gewählten Verschlüsselung überfordert, so dass dessen Rechenleistung die Datenrate begrenzt?