Guten Tag, liebe WWW-Community. Ich habe eine Frage bezüglich Arbeitsrecht. Dazu folgender Sachverhalt: Mein Arbeitgeber besitzt 2 Unternehmen, nennen wir sie Firma X und Firma Y. Verschiedene Standorte und Aufgabenfelder bzw. Arbeitsbereiche. Anfang 2006 bin ich angefangen als Techn.Zeichner bei Firma X mit einem auf 1 Jahr befristeten Vertrag. Nach einem Jahr hat man den befr.Vertrag bei Firma X um ein weiteres Jahr verlängert. Nach Ablauf dieses Jahres gab es ein Gespräch mit dem Gesch.-Führer, in dem er mir mitteilte, daß er sich ziere, mir einen unbefristeten Vertag zu geben. Er hätte aber eine andere Möglichkeit. Nämlich die, daß ich zu gleichen Konditionen ab sofort Beschäftigter der Firma Y bin mit einem Vertrag der für 2 Jahre befristet ist. Ich habe damals angenommen und nicht weiter darüber nachgedacht. Was vielleicht noch wichtig ist: Mein Arbeitsplatz und meine Aufgaben haben sich nie geändert!! Ich sitze also nach wie vor in Firma X und arbeite auch zu 98% für Firma X, 2% für Firma Y. Jetzt läuft mein Vertag Ende des Jahres aus und wird aufgrund der schlechten Wirtschaftslage nicht verlängert und ich stehe da mit 2 Kindern und einem vor 3 Jahren gebauten Haus. Meine Frage wäre: War dieser neue Vertrag rechtens von seiten des AG?? Wie gesagt, es blieb alles gleich ausser der AG auf dem Papier! Wäre Euch sehr sehr dankbar für eine Einschätzung der Lage! Gruß crazywechen
Sehr geehrter user,
kann leider nur kurz und knapp dazu antworten. dies war alles rechtens und leider auch gängige Praxis.
hier wird leider nicht gefragt, ob wir dies gut finden oder auch so handeln würden. Der AG durfte dies.
Wie es allerdings mit einer Abfindung aussieht, weil die Betriebszugehörigkeit quasi 4 Jahre betrug und nicht nur jweils zwei sollte man unbedingt einen Anwalt klären lassen. Diese kosten zahlen sich auf alle Fälle aus.
Tut mir leid für den sonst nicht so positiven Bescheid.