Hallo.
Man hört ja in letzter Zeit viel von irgendwelchen antistatischen Staubwedeln und Wischern, die den Schmutz auffangen.
Ich habe mir dazu auch bereits einige Tests durchgelesen. Einige scheinen ja wirklich zu funktionieren.
Jedoch sind mir die Dinger inkl. Folgekosten viel zu teuer.
Da ich aber ein größeres Bücherregal habe, und einige Ecken, an die schwer ranzukommen ist, und das Staubwischen mit Staubtüchern so lange dauert, habe ich da an den guten alten Synthetik-Staubwedel gedacht.
Funktioniert der bei solchen Anforderungen? Ist er besser/schlechter als staubanziehende antistatische Staubwedel? Wie lange hält so ein Ding?
Und vor allem: Nimmt es den Staub vernünftig auf, oder wirbelt er ihn nur durch die Gegend?
Da nehme ich auch immer wieder verschiedene Modelle, aus dem Grund, weil dann die Arbeit leichter ist für mich wie mit einem Lappen. Habe aber aber einen anderen Tipp: Ich habe an den Fenstern, die ich öffne oder kippe, Fliegengitter und an der Balkontüre einen feinmaschigen Store zum Rüberziehn. Seither habe ich sehr wenig Staub, mache ich so 1x im Monat und da ist es auch nicht viel.
Hallo Bosnier
Auf das Werbegeklingel mit den entsprechenden Begriffsverwirrungen will hier nicht weiter eingehen.
Da gibt es zwei Arten von Staubwedeln, einmal eine Sorte mit klebriger Oberfläche und einmal welche mit statischer Aufladung.
Beide haben ihre Vor- und Nachteile.
Für deinen genannten Zweck empfehle ich eine Kombi Methode: wirble den Staub in diesen Ecken mit einem billigen Staubwedel auf und halte einen Staubsauger bereit, mit dem du die Staubwolke absaugst.
Gruß
Rochus