Steckdosenzurordnung in der Waschküche falsch

Vor drei Monaten ist unsere Steckdose in der Waschküche abgeraucht. Bei der Installation einer neuen, konnte ich über meine Sicherungskasten diese noicht Stromlos machen.

Nach dreimal Kurzschließen hab eich unseren Vernieter informiert. Danach den Miter überuns gefragt ob bei Ihm eine Sicherung raus wäre. Er sagte ja, der FI wäre schon 5 mal geflogen aber er drücke ihn einfach wieder rein… Da hatte ich aber schon zweimal einen gewischt bekommen.

Nun der Kern der Sache: Die Steckdosen in der Waschküche waren falsch zugeordnet. Also er (3 Personenhaushalt) hat auf meiner Rechnung gewaschen, und wir (5 Personen Haushalt inkl. Trockner) aus seiner Rechnung.

Ich habe den Fehler bemerkt, mit dem Vermieter geklärt das ich die Bezeichung in seinem Auftrag korrigiere und jetzt erfahre ich als Dank, das meine Nachbar ausgerechnet hat das wir 3,5kWh / Tag 4 Jahre lang auf seine Kosten Strom verbraucht hätten, und er mir dies nun schriftlich geben will, ebenso dem Vermieter.

Jetzt soll ich die ganze Zeche zahlen.
Ich habe den Strom verbraucht, das stimmt. Aber nicht absichtlich auf seine Rechnung. Außerdem finde ich drei Monate zu kurz, um dann diese als Grundlage für eine Forderung inkl. Zinsen in Höhe von mindestens 1200€.

Diese habe ich bis jetzt mündlich! Und jetzt, denn das jetzt in einem Zweifamilienhaus mit einem Anwalt klären… Dann kann ich ja gleich den Umzug mit einrechnen…

Jemand einen Tipp?

Pffffff

Jemand einen Tipp?

Jau: FAQ:1129 beachten.

Hallo

Vor drei Monaten ist unsere Steckdose in der Waschküche
abgeraucht. Bei der Installation einer neuen, konnte ich über
meine Sicherungskasten diese noicht Stromlos machen.

Nach dreimal Kurzschließen hab eich unseren Vernieter
informiert.

Wieso nicht vorher? Die Elektroinstallation gehört doch auch dem Vermieter.

Da hatte
ich aber schon zweimal einen gewischt bekommen.

Da kann aber keiner was dafür außer du, da du eine Sicherheitsregel mißachtet hast, die du wahrscheinlich nicht kennst, weil du keine Elektrofachkraft bist.

  1. Sei also dankbar, daß du noch lebst.
  2. Sorge dafür, daß niemand etwas in diese neue Steckdose einsteckt, solange sie nicht von einer Fachkraft geprüft wurde. Es könnte Lebensgefahr bestehen.

Bist du Elektrofachkraft? Falls nein - wie kommst du dann dazu, an der Elektroinstallation eines Gebäudes etwas reparieren zu wollen?

Ich bin immer wieder entsetzt über so viel Leichtfertigkeit im Umgang mit elektrischem Strom.

Hans

Ich bin immer wieder entsetzt über so viel Leichtfertigkeit im
Umgang mit elektrischem Strom.

Und ich darüber, wie leicht die Leute sich hier in Plaudereien über die Randbedingungen der Fragen verlieren. Es ging um die Forderung des Nachbarn. Sei Du mal froh, dass das hier keine Klausurfrage war… :smile: „Thema verfehlt!“, würde ich sagen!

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Hallo!

Vor drei Monaten ist unsere Steckdose in der Waschküche
abgeraucht. Bei der Installation einer neuen, konnte ich über
meine Sicherungskasten diese noicht Stromlos machen.

Das wäre der Punkt gewesen, an dem man den Vermieter hätte verständigen sollen.

Nach dreimal Kurzschließen hab eich unseren Vernieter
informiert.

Ähm … selbst wenn man an einer Steckdose unter Strom arbeitet (was dämlich ist), muss man keine Kurzschlüsse produzieren. Nur so nebenbei.

Da hatte
ich aber schon zweimal einen gewischt bekommen.

Auch da kann niemand was dafür.

das meine Nachbar ausgerechnet hat das wir
3,5kWh / Tag 4 Jahre lang auf seine Kosten Strom verbraucht
hätten

Wie hat er DAS denn ausgerechnet? Das wären ja fast 1300 kwH/im Jahre - und mithin das vierfache, was eine Durchschnittsfamilie im Jahr an Strom für die Waschmaschine verbraucht.

http://www.stromverbrauchinfo.de/stromverbrauch-wasc…

Das wären so drei bis vier Maschinenladungen pro TAG. Wenn man dann noch berüksichtigt, daß ihr allenfalls die Differenz bezahlen müsst (er hat ja auch auf eure Kosten gewaschen in der Zeit), dann wird das noch kruder …

Mal angenommen, er hat aufgrund der geringeren Personenzahl wirklich um 2/5 weniger gewaschen als ihr: Dann sind das 120 kwH im Jahr. Eine kwH kostet um die 20, 30 Cent. Wir reden also von 30 Euro im Jahr. Macht 120 Euro in vier Jahren …

Zinsen in Höhe von mindestens 1200€.

Hat sich da jemand um den Faktor 10 verrechnet?

Ich würde ihm das mal vorrechnen.

Gruß,
Max

Vergesst es…
Löscht den artikel einfach, soviel hilfreiche Tipps und Hnweise habe ich gar nicht erwartet.

Hallo

Ich bin immer wieder entsetzt über so viel Leichtfertigkeit im
Umgang mit elektrischem Strom.

Und ich darüber, wie leicht die Leute sich hier in Plaudereien
über die Randbedingungen der Fragen verlieren.

Plauderei, ja? Der Fragesteller hat nunmal eine Kleinigkeit übersehen. Er darf nicht an elektrischen Anlagen arbeiten. Es kann sein, daß nun eine Gefahr auch für andere besteht. Darauf darf ich nicht hinweisen, auch wenn es nicht direkt die Antwort der Frage betrifft?

Es ging um die
Forderung des Nachbarn.

Eine Frage, die hier nicht beantwortet werden kann, da es eine eindeutige Rechtsfrage ist, nicht mal abstakt. Sehe ich das falsch?

Sei Du mal froh, dass das hier keine
Klausurfrage war… :smile:

Was interessiert mich eine Klausurfrage?

„Thema verfehlt!“, würde ich sagen!

Aber gern, wenn man auf eine Gefahr hinweisen konnte und damit möglicherweise Schaden verhindert wird.

Hans

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