Steckklemme für Isolation 220V~ Leitungen

Hallo,

Aktion sicherer Haushalt:

Gibt es etwas Besseres als Lüsterklemme oder Isolierband, um blanke Drähte (nicht genutzte Steckdose, nicht genutzte Deckenbeleuchtung) zu isolieren?

[Falls doch mal jemand seine Finger reinsteckt oder ein deckenhoher Metallschrank am Kabel vorbeigezogen wird …]

Ist der in der Elektroinstallation verwendete Draht typischerweise 2,5qmm?

Das Problem bei der online Suche nach Steckklemme ist: Es wird nicht gesagt, für was die Steckklemme gut ist, ob es ein Stecker für eine Buchse ist oder ob es zur Isolation von Kabelenden ist. Eine DIN-Bezeichnung (z.B.) würde das klar machen.

Benötigt man zum Entfernen der Klemme ein Werkzeug, wenn man die Kabel nicht abknipsen möchte?

Gruß und Danke

Hallo,

Aktion sicherer Haushalt:

Gibt es etwas Besseres als Lüsterklemme oder Isolierband, um
blanke Drähte (nicht genutzte Steckdose, nicht genutzte
Deckenbeleuchtung) zu isolieren?

Heute sind Wago-Steckklemmen üblich. http://www.wago.com/cps/rde/xchg/SID-53EFFEF9-F34FAF…

Ist der in der Elektroinstallation verwendete Draht
typischerweise 2,5qmm?

Kommt drauf an. Normale 230 Volt-Kabel sind 1,5 mm². 2,5 mm² wird meist für Starkstrom benutzt.

Das Problem bei der online Suche nach Steckklemme ist: Es wird
nicht gesagt, für was die Steckklemme gut ist, ob es ein
Stecker für eine Buchse ist

Ein Stecker ist immer für eine Buchse :smile:

oder ob es zur Isolation von
Kabelenden ist.

Dafür gibt es ja die ausgebildeten Elektrofachkräfte.

Benötigt man zum Entfernen der Klemme ein Werkzeug, wenn man
die Kabel nicht abknipsen möchte?

Dazu müßte man wissen von welcher Klemme du redest. Für die genannten Wago-Klemmen nicht.

Gruß, Edison

Gibt es etwas Besseres als Lüsterklemme oder Isolierband

Heute sind Wago-Steckklemmen üblich.
http://www.wago.com/cps/rde/xchg/SID-53EFFEF9-F34FAF…

Danke.
Sind die Kabel, die man dort reinsteckt, danach untereinander verbunden oder voreinander isoliert?
Falls verbunden, gibt es so etwas auch um Kabel voreinander und gegen Berührung zu isolieren?

Gibt es etwas Besseres als Lüsterklemme oder Isolierband

Heute sind Wago-Steckklemmen üblich.
http://www.wago.com/cps/rde/xchg/SID-53EFFEF9-F34FAF…

Danke.
Sind die Kabel, die man dort reinsteckt, danach untereinander
verbunden oder voreinander isoliert?

Verbunden.

Falls verbunden, gibt es so etwas auch um Kabel voreinander
und gegen Berührung zu isolieren?

Ähh, man verwendet für jeden Draht eine eigene Klemme, ok? :smile:

Gruß, Edison

Hallo,

Aktion sicherer Haushalt:

Gibt es etwas Besseres als Lüsterklemme oder Isolierband, um
blanke Drähte (nicht genutzte Steckdose, nicht genutzte
Deckenbeleuchtung) zu isolieren?

Heute sind Wago-Steckklemmen üblich.
http://www.wago.com/cps/rde/xchg/SID-53EFFEF9-F34FAF…

Ist der in der Elektroinstallation verwendete Draht
typischerweise 2,5qmm?

Kommt drauf an. Normale 230 Volt-Kabel sind 1,5 mm². 2,5 mm²
wird meist für Starkstrom benutzt.

Hast Du überhaupt Ahnung von Strom ??
So eine unrichtige Aussage habe ich schon lange nicht mehr gelesen.

Das Problem bei der online Suche nach Steckklemme ist: Es wird
nicht gesagt, für was die Steckklemme gut ist, ob es ein
Stecker für eine Buchse ist

Ein Stecker ist immer für eine Buchse :smile:

oder ob es zur Isolation von
Kabelenden ist.

Dafür gibt es ja die ausgebildeten Elektrofachkräfte.

Benötigt man zum Entfernen der Klemme ein Werkzeug, wenn man
die Kabel nicht abknipsen möchte?

Dazu müßte man wissen von welcher Klemme du redest. Für die
genannten Wago-Klemmen nicht.

Gruß, Edison

Für Lampenauslässe gibt es passende Lampenauslassklemmen.
Für sonstige Auslässe sind Lüsterklemmen die erste Wahl.

Niemals einen Draht einfach so mit Isolierband umwicheln ausser du hast absolut keine andere Möglichkeit.

Ist der in der Elektroinstallation verwendete Draht
typischerweise 2,5qmm?

Kommt drauf an. Normale 230 Volt-Kabel sind 1,5 mm². 2,5 mm²
wird meist für Starkstrom benutzt.

Hast Du überhaupt Ahnung von Strom ??
So eine unrichtige Aussage habe ich schon lange nicht mehr
gelesen.

Welch rüder Ton …

Ich habe zwei Kabel, die neben mir liegen, untersucht. Kaltgeräte-Kabel (PC) 0,75 qmm, Verlängerungskabel (Ikea) 1,5 qmm. Beides sind Litzenkabel (da sehr flexibel, ich hab’s aber nicht aufgeschnitten). An so einem Ikea Kabel hängt man Kaffemaschine, Wasserkocher, Mikrowelle, Kühlschrank, … gleichzeitig per Dreierstecker und schaltet auch alles gleichzeitig ein (zumindest als Hausfrau). 10-20A dürften da schon fließen. Mich wundert, dass das gut geht.

Bei den Kabeln an meiner Decke müsste ich erst die Weißelfarbe abkratzen, um etwas Aufgedrucktes zu sehen, wenn das auf so einem kurzen Stück überhaupt zu finden ist.

Daher meine Frage, was so ein Elektrofachbetrieb in einem EFH unter Budgetdruck TYPISCHERWEISE verbaut.

Wann nimmt man eigentlich Litzenkabel, wann 1-Draht Kabel bei der Elektroinstallation? Eine Unterputzlampe hat bei mir Litzenkabel. Zwei Meter weiter ist ein Überputzkabel vom selben Elektriker zur selben Zeit (Lampe für Besenkammer) verlegt als 1-Draht Kabel ausgeprägt worden.

Für Lampenauslässe gibt es passende Lampenauslassklemmen.
Für sonstige Auslässe sind Lüsterklemmen die erste Wahl.

Niemals einen Draht einfach so mit Isolierband umwicheln
ausser du hast absolut keine andere Möglichkeit.

Lampenauslassklemmen scheint lokaler Fach-Dialekt zu sein, zumindest kennt Google das Wort nicht.

Entschuldigung
Leuchtenklemmen ist der Fachbegriff.
Als Bayer tendiere ich leider immer etwas zur Lampe.
Der Vorteil hier ist das du die Drähte nicht Crimpen musst, sondern direkt einrbingen kannst. Zugelassen sind Sie jedoch nur für Leuchten.

Bei Wagoklemmen, Fachbegriff Steckverbindungsklemmen ist es klar das diese verbunden sind.

Sinvoll ist es Lüsterklemmen zu verwenden. Da dur hieran Felxieble (Mit Adernendhülsen) wie aich Starre Leitungen anschlissen kannst und eine Messung der Stromführung recht einfach ist. Bei Herdanschlüssen etc. sogar vorgeschrieben. In der frien verlgeung kannst du nahezu nur felxieble Leitungen verwenden. Eine Steckverbindungsklmme würde dir hier wenig bringen.

An sich ist das Anbringen und alles bis zu den Auslassklemmen sache einer Elektro Fachkraft. Alles was dahinter ist, die Geräte, für den Laien.

Hoffe es war hilfreich und deine Frage zufriedenstellend gelöst. Solltest du dazu noch weitere Fragen haben helfe ich dir gerne.

Grüsse

Kommt drauf an. Normale 230 Volt-Kabel sind 1,5 mm². 2,5 mm²
wird meist für Starkstrom benutzt.

Hast Du überhaupt Ahnung von Strom ??
So eine unrichtige Aussage habe ich schon lange nicht mehr
gelesen.

Welch rüder Ton …

Ich glaube, Du warst gar nicht gemeint. Es ging wohl eher um die Aussage 1,5 - 230V, 2,5mm2 - Starkstrom.
Die ist so ziemlich falsch.

Ich habe zwei Kabel, die neben mir liegen, untersucht.
Kaltgeräte-Kabel (PC) 0,75 qmm, Verlängerungskabel (Ikea) 1,5
qmm. Beides sind Litzenkabel (da sehr flexibel, ich hab’s aber
nicht aufgeschnitten). An so einem Ikea Kabel hängt man
Kaffemaschine, Wasserkocher, Mikrowelle, Kühlschrank, …
gleichzeitig per Dreierstecker und schaltet auch alles
gleichzeitig ein (zumindest als Hausfrau). 10-20A dürften da
schon fließen. Mich wundert, dass das gut geht.

1,5mm² ist - obwohl das schon sehr pauschalisiert ist - für 16A OK.
16A ist der übliche Wert für Steckdosenstromkreise.

Bei den Kabeln an meiner Decke müsste ich erst die Weißelfarbe
abkratzen, um etwas Aufgedrucktes zu sehen, wenn das auf so
einem kurzen Stück überhaupt zu finden ist.

Auf diesen Leitungen wirst Du keinen Aufdruck finden.

Daher meine Frage, was so ein Elektrofachbetrieb in einem EFH
unter Budgetdruck TYPISCHERWEISE verbaut.

Zu einem Leuchtenauslass? Bei normalen Längen und Belastungen 1,5mm².
2,5mm² nimmt man als Stromkreiszuleitung. Bis zu einer bestimmten Länge geht auch 1,5mm².
Aber wenn sich der Elektriker Gedanken gemacht hat, wird er auch den einen oder anderen Meter 2,5mm² gelegt haben.

Wann nimmt man eigentlich Litzenkabel, wann 1-Draht Kabel bei
der Elektroinstallation? Eine Unterputzlampe hat bei mir
Litzenkabel.

Echt? Litze (also feindrähtige Leiter) nimmt man eigentlich nur, wenn man nicht fest verlegte Leitungen hat. Also für Verlängerungsschnüre, Bohrmaschinen, Nachttischleuchten…

Zwei Meter weiter ist ein Überputzkabel vom
selben Elektriker zur selben Zeit (Lampe für Besenkammer)
verlegt als 1-Draht Kabel ausgeprägt worden.

Fest verlegt, dann O.K.
Nicht fest verlegt: Verboten.

Kommt drauf an. Normale 230 Volt-Kabel sind 1,5 mm². 2,5 mm²
wird meist für Starkstrom benutzt.

Hast Du überhaupt Ahnung von Strom ??

Was meiner einer angeht, ja. Du auch?

So eine unrichtige Aussage habe ich schon lange nicht mehr
gelesen.

Was ließt Du denn überhaupt so und was ist daran unrichtig?

Es ging wohl eher um
die Aussage 1,5 - 230V, 2,5mm2 - Starkstrom.
Die ist so ziemlich falsch.

Ach, das ist also falsch. Eine NYM-Leitung mit einem Adernquerschnitt von 1,5 mm² führt also keine 230V Deiner Meinung nach und für einen Elektroherd ein Kabel mit einem Adernquerschnitt von 2,5 mm² zu verlegen entspricht demnach auch nicht der VDE. Ist ja interessant. Kannst Du diesen Blödsinn mal begründen?

1,5mm² ist - obwohl das schon sehr pauschalisiert ist - für
16A OK.

Nein, wirklich? Wie denn das jetzt?

Kommt drauf an. Normale 230 Volt-Kabel sind 1,5 mm². 2,5 mm²
wird meist für Starkstrom benutzt.

Hast Du überhaupt Ahnung von Strom ??

Was meiner einer angeht, ja. Du auch?

Schau Dir mal an, wer das geschrieben hat und mach mich nicht an!

So eine unrichtige Aussage habe ich schon lange nicht mehr
gelesen.

Was ließt Du denn überhaupt so und was ist daran unrichtig?´

Was ist daran unrichtig? Nun, 2,5mm² wird bei einem von mir installiertem Bau längen- und zahlenmäßig viel öfter in Form von 3x2,5mm² Zuleitungen zu finden sein als die eine 5x2,5mm² Herdzuleitung.
Wer sich mal die Mühe macht, den Spannungsfall an z.B. 20m 3x1,5mm² auszurechnen (über 7V bei 16A), sieht, warum.

Es ging wohl eher um
die Aussage 1,5 - 230V, 2,5mm2 - Starkstrom.
Die ist so ziemlich falsch.

Ach, das ist also falsch. Eine NYM-Leitung mit einem
Adernquerschnitt von 1,5 mm² führt also keine 230V Deiner
Meinung nach

Meiner Meinung nach haben Querschnitt und Spannung NICHTS miteinander zu tun. Meiner Meinung nach gehört 2,5mm² als Stromkreiszuleitung verlegt, wenn der Spannungsfall oder die Verlegeart oder die Abschaltbedingungen dies erfordern.

und für einen Elektroherd ein Kabel mit einem
Adernquerschnitt von 2,5 mm² zu verlegen entspricht demnach
auch nicht der VDE.

Wenn der E-Herd 5m neben der UV steht geht auch 1,5mm².
Steht er 50m weit weg wird man auch mit 2,5mm² nicht hinkommen.
Und wenn die Leitung gebündelt mit anderen in einem Kanal liegt, dann wird 2,5mm² auch knapp.

Ist ja interessant. Kannst Du diesen
Blödsinn mal begründen?

Den Blödsinn, den Du in meinen Artikel interpretierst, kann man nicht begründen. Für Fakten zu Strombelastbarkeit von Kabeln und Leitungen sollte man die DIN VDE 0298 kennen.

1,5mm² ist - obwohl das schon sehr pauschalisiert ist - für
16A OK.

Nein, wirklich? Wie denn das jetzt?

Wieso das nur eine sehr pauschalisierte Aussage ist?
NYM 3x1,5mm2, Verlegeart A2, darf bei 30° Umgebungstemperatur wie hoch belastet werden?

Kommt drauf an. Normale 230 Volt-Kabel sind 1,5 mm². 2,5 mm²
wird meist für Starkstrom benutzt.

Hast Du überhaupt Ahnung von Strom ??

Was meiner einer angeht, ja. Du auch?

Schau Dir mal an, wer das geschrieben hat und mach mich
nicht an!

Es war schon an den Schreiber gerichtet. Sorry, wenn Du es auf Dich bezogen hast, aber ich habe mir ein zweites Posting erspart. :smile:

So eine unrichtige Aussage habe ich schon lange nicht mehr
gelesen.

Was ließt Du denn überhaupt so und was ist daran unrichtig?´

Was ist daran unrichtig? Nun, 2,5mm² wird bei einem von mir
installiertem Bau längen- und zahlenmäßig viel öfter in Form
von 3x2,5mm² Zuleitungen zu finden sein als die eine 5x2,5mm²
Herdzuleitung.
Wer sich mal die Mühe macht, den Spannungsfall an z.B. 20m
3x1,5mm² auszurechnen (über 7V bei 16A), sieht, warum.

Was hat das mit der Frage zu tun auf die ich geantwortet habe? Diese war: „Ist der in der Elektroinstallation verwendete Draht
typischerweise 2,5qmm?“. Darauf sagte ich: „Kommt drauf an. Normale 230 Volt-Kabel sind 1,5 mm². 2,5 mm² wird meist für Starkstrom benutzt.“

Die „Zuleitungen“ von denen Du sprichst, wird der normale Bewohner eines Hauses wohl eher selten zu Gesicht bekommen. Entweder kommt irgendwo ein 1,5 mm² für Steckdose, Lampe, Schalter oder was auch immer aus der Wand oder er findet eine 2,5 mm² Leitung für einen Kraftstromanschluß an Herd, Garage oder Werkstatt. Und hier wirst Du mir wohl Recht geben, dass es sich bei der Einen um eine 230 Volt/16 A Leitung und bei der Anderen meist um einen 400 Volt Kraftstromanschluß handeln wird. Darauf, und auf nichts anderes, bezog sich meine Antwort. Mehr interessiert einen elektrischen Laien in der Regel auch nicht. Wenn mir da jetzt einer sagt: „So eine unrichtige Aussage habe ich schon lange nicht mehr gelesen.“ dann tut es mir Leid, aber er sollte wohl besser nochmal in sich gehen und überlegen ob er das tatsächlich ernst meint. Die Aussage mag zwar nicht allgemeingültig sein - aber sich ist sicher NICHT generell unrichtig!

Es ging wohl eher um
die Aussage 1,5 - 230V, 2,5mm2 - Starkstrom.
Die ist so ziemlich falsch.

Ach, das ist also falsch. Eine NYM-Leitung mit einem
Adernquerschnitt von 1,5 mm² führt also keine 230V Deiner
Meinung nach

Meiner Meinung nach haben Querschnitt und Spannung NICHTS
miteinander zu tun.

Ich habe, wie oben beschrieben, eine vernünftige, kurze und laienverständliche Antwort geben wollen und keinen Vortrag halten, was technisch alles möglich ist und in bestimmten Fällen vorkommt. Das Problem derer die viel Wissen ist leider oft, dass sie genau aus diesem Grund in Ihrer Antwort weit über das Ziel hinaus schießen, wenn sie sich mit Leuten unterhalten die dieses Wissen nicht haben. Wenn Du eine ärtzliche Diagnose bekommst wirst du eine einfache und verständliche Antwort sicher auch einem viertelstündigen medizinischen Vortrag vorziehen. Auch wenn er inhaltlich ausführlich und korrekt sein mag.

und für einen Elektroherd ein Kabel mit einem
Adernquerschnitt von 2,5 mm² zu verlegen entspricht demnach
auch nicht der VDE.

Wenn der E-Herd 5m neben der UV steht geht auch 1,5mm².
Steht er 50m weit weg wird man auch mit 2,5mm² nicht
hinkommen.

Genau sowas meinte ich. In welcher Küche steht der E-Herd bitte 50 m von der UV weg? Was interessieren einem Laien solche Beispiele, die in 99,8% aller Wohnungen nicht vorzufinden sind?

Und wenn die Leitung gebündelt mit anderen in einem Kanal
liegt, dann wird 2,5mm² auch knapp.

Wann hast Du bitte den letzten Herd in einem Privathaushalt angeschlossen der als Zuleitung etwas stärkeres als 2,5 mm² hatte? Mir ist sowas in den letzten 20 Jahren jedenfalls noch nirgendwo untergekommen.

Den Blödsinn, den Du in meinen Artikel interpretierst, kann
man nicht begründen. Für Fakten zu Strombelastbarkeit von
Kabeln und Leitungen sollte man die DIN VDE 0298 kennen.

Auch da steht nicht drin, dass auf einer 1,5 mm² Leitung üblicherweise keine 230 Volt anliegen und das eine 2,5 mm² üblicherweise nicht als Kraftstromleitung verwendet wird. Dass bestimmte Querschnitte einer Leitung bestimmte Maximalströme zulassen, habe ich weder bestritten noch war dies Bestandteil meiner Antwort. Die Aussage aber, dass meine Behauptung falsch ist, bleibt nach wie vor Blödsinn.

1,5mm² ist - obwohl das schon sehr pauschalisiert ist - für
16A OK.

Nein, wirklich? Wie denn das jetzt?

Wieso das nur eine sehr pauschalisierte Aussage ist?
NYM 3x1,5mm2, Verlegeart A2, darf bei 30° Umgebungstemperatur
wie hoch belastet werden?

Bei 2 belasteten Adern 15,5 A, wenn die Betriebstemperatur am Leiter 70°C nicht übersteigt. Ja, ich weiß das tatsächlich. Und auch das ändert wieder nichts daran, dass auf einer 1,5 mm² Leitung die irgendwo aus der Wand kommt in der Regel 230V anliegen.

Gruß, Edison

Hoffe es war hilfreich und deine Frage zufriedenstellend
gelöst. Solltest du dazu noch weitere Fragen haben helfe ich
dir gerne.

Grüsse

Danke,
Leuchtenklemme, Dosenklemme, die Stichworte führen einen direkt zu entsprechenden Links. Die dosenklemmen scheint es neuerdings auch für flexible (Litzen-) Leiter zu geben …

Kommt drauf an. Normale 230 Volt-Kabel sind 1,5 mm². 2,5 mm²
wird meist für Starkstrom benutzt.

Hast Du überhaupt Ahnung von Strom ??
So eine unrichtige Aussage habe ich schon lange nicht mehr
gelesen.

Welch rüder Ton …

Ich glaube, Du warst gar nicht gemeint.

Schon klar. Trotzdem ist der Ton und die Art von Volker Wolter nicht gerade als konstruktiv oder informativ zu betrachten. Der ist aber sicherlich schon auf und davon …

Es ging wohl eher um
die Aussage 1,5 - 230V, 2,5mm2 - Starkstrom.
Die ist so ziemlich falsch.

Ich habe zwei Kabel, die neben mir liegen, untersucht.
Kaltgeräte-Kabel (PC) 0,75 qmm, Verlängerungskabel (Ikea) 1,5
qmm. Beides sind Litzenkabel (da sehr flexibel, ich hab’s aber
nicht aufgeschnitten). An so einem Ikea Kabel hängt man
Kaffemaschine, Wasserkocher, Mikrowelle, Kühlschrank, …
gleichzeitig per Dreierstecker und schaltet auch alles
gleichzeitig ein (zumindest als Hausfrau). 10-20A dürften da
schon fließen. Mich wundert, dass das gut geht.

1,5mm² ist - obwohl das schon sehr pauschalisiert ist - für
16A OK.
16A ist der übliche Wert für Steckdosenstromkreise.

D.h. man sollte unter 3500 W bleiben mit dem, das man dranhängt.

Bei den Kabeln an meiner Decke müsste ich erst die Weißelfarbe
abkratzen, um etwas Aufgedrucktes zu sehen, wenn das auf so
einem kurzen Stück überhaupt zu finden ist.

Auf diesen Leitungen wirst Du keinen Aufdruck finden.

Daher meine Frage, was so ein Elektrofachbetrieb in einem EFH
unter Budgetdruck TYPISCHERWEISE verbaut.

Zu einem Leuchtenauslass? Bei normalen Längen und Belastungen
1,5mm².
2,5mm² nimmt man als Stromkreiszuleitung. Bis zu einer
bestimmten Länge geht auch 1,5mm².
Aber wenn sich der Elektriker Gedanken gemacht hat, wird er
auch den einen oder anderen Meter 2,5mm² gelegt haben.

Danke, das wollte ich wissen.

Wann nimmt man eigentlich Litzenkabel, wann 1-Draht Kabel bei
der Elektroinstallation? Eine Unterputzlampe hat bei mir
Litzenkabel.

Echt? Litze (also feindrähtige Leiter) nimmt man eigentlich
nur, wenn man nicht fest verlegte Leitungen hat. Also für
Verlängerungsschnüre, Bohrmaschinen, Nachttischleuchten…

Zwei Meter weiter ist ein Überputzkabel vom
selben Elektriker zur selben Zeit (Lampe für Besenkammer)
verlegt als 1-Draht Kabel ausgeprägt worden.

Fest verlegt, dann O.K.
Nicht fest verlegt: Verboten.

Ich glaube, ich habe es verwechselt:
Lampenkabel aus Decke hat feste Leitung

Der feindrähtige Leiter im Nachbarkämmerchen kommt aus der Wand (auf der anderen Seite der Wand ist eine Steckdose), führt in ein Aufputz-Kabelschutzrohr zu einem Aufputz-Ein-/Ausschalter, weiter in ein Aufputz-Kabelschutzrohr auf Kopfhöhe und ist dort herausgeführt.

Für mich als Laien ist das weder fest verlegt, noch ist es nicht fest verlegt …

Hallo ja, das sind dann meist 5 Polige mit 5 kleinen Orangen Hebeln zum umlegen. Die gibt es schon eine ganze Weile, habe die meinen Jungs oft für LED Technik gegeben, sparen eine Mänge Arbeitszeit. Jedoch kann ich dir spontan nicht sagen für was die alles zugelassen sind. Einen Laien würde ich diese jedoch nicht in die Hand geben, vor allem nicht für Dekcenauslässe.

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hallo,

ja, das sind dann meist 5 Polige mit 5 kleinen Orangen
Hebeln zum umlegen.

Sowas: http://www.wago.com/cps/rde/xchg/SID-53EFFEF9-596593…

Jedoch kann ich dir spontan nicht sagen für
was die alles zugelassen sind.

Steht dabei.

Einen Laien würde ich diese
jedoch nicht in die Hand geben, vor allem nicht für
Dekcenauslässe.

Aha. Und warum nicht? Geht es denn noch einfacher, sicherer, universeller? Was kann ein Laie speziell mit diesen Dingern eher falsch machen als mit einem beliebigen anderen System? Und was ist an einem Deckenauslass kritischer als an einer Verteilerdose, einer Steckdose, einem Lichtschalter?
Gruß
loderunner

Die MEisten Fachkräfte udn Ingeneuere können schon nicht mit Litzen umgehen. Dauernd haben wir grosse Probleme mit möchtegern Isntallationen von Exponaten. Du glaubst es nicht was die teils verklemmen oder verlöten. Das ist teilweise als wie wenn es der erste Mensch gemacht hätte. Löten, Crimpen und Klemmen sieht einfach aus, ist es aber nicht.
Im Archiv habe ich mal erklärt wie man richtig und ordnungsgemäss eine Adernendhülse anbringt. Richtig Löten habe ich auch wo mal erklärt.

Bei den Wagoklemmen ist das perfekte Abisolieren notwendig. Die Drähte dürfen nicht verdrillt werden und müssen gerade und in der richtigen Länge eingeführt werden. Die Klemmstelle muss dann natürlich nachkontrolliert werden.

In wie weit diese klemmen in der VDE zugeallsen sind kann ich dir nichts sagen. In den VDE Unterlagen ist bei derart Klemmen bisher nur von Lampenauslässen und Verteilerklemmen für Schaltschränke berichtet. Kann dir zur VDE leider nur immer das sagen was expliziet im Ordner steht. Neue Unterlagen erahtle ich erst wieder ende des Jahres, vieleicht sind sie darin schon aufgenommen.

In der LED Technik waren diese Klemmen uns bisher sehr hilfreich.
Kostet glaube eine im EK 24 Cent. Sie lassen sich nicht so schön verstecken wie Lüsterkelmmen, da die Verbindungsklemmen ja nur von einer Seite die Kabel aufnehmen können.

Grüsse

Hallo,

In wie weit diese klemmen in der VDE zugeallsen sind kann ich
dir nichts sagen.

Steht doch im Link.

In den VDE Unterlagen ist bei derart Klemmen
bisher nur von Lampenauslässen und Verteilerklemmen für
Schaltschränke berichtet.

Kein Wunder. Die nehmen ja nicht gleich jede neuentwickelte Klemme auf.

Zum Löten sage ich jetzt einfach mal nichts. Das wurde schon kommentiert.

Gruß
loderunner

Hallo, gehe bitte auf meien Text im ganzen ein und bitte keien Diskussion aus teilen daraus. In dem Link konnte ich keinen VDE auszug sehen. Ich kann dir zur VDE nur das sagen was ich selbst schwarz auf weiss habe. Das wass ein Hersteller schriebt muss ich ignorieren. Die schrieben viel udn haben viele Prüffsiegel wenn der Tag lang ist. Klar wird das meist bei Firmen wie Wage, Siemens, Weidmüller etc. schon Stimmen was Sie schreiben, aber nicht immer.
Die VDE Ordner bleiben halt immer die Bibel.

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]